Mehr als ein Drittel aller Alleinerziehenden in Deutschland würde der Großstadt lieber heute als morgen den Rücken kehren. Die meisten versagen sich diesen Wunsch jedoch, weil sie befürchten, auf dem Land weder eine gute Kinderbetreuung noch eine Arbeitsstelle zu finden. Das hat eine Umfrage von Immowelt.de ergeben. mehr
Deutsche Großstädte haben in Sachen Familienfreundlichkeit gewaltig aufgeholt. Fast zwei Drittel aller Großstadt-Familien sind mit ihrem Leben dort zufrieden. Ein wichtiger Grund dafür ist die Auswahl an Schulen und Kitas. mehr
Sex-Shops gehören zu den Nachbarn, von denen sich die Deutschen mit am wenigsten gestört fühlen. Ganz im Gegensatz zu Gewerbebetrieben: Über die Hälfte der Deutschen würde auf solche Nachbarschaft gerne verzichten. mehr
Zwei Drittel der Großstädter sind zufrieden mit dem Leben in der Stadt. Es ist vor allem die Mischung aus Shopping, Nachtleben und Kultur, die sie überzeugt. mehr
Die Aussicht auf ein zukünftiges Zusammenleben mit dem Partner ist für die Mehrheit der Deutschen wichtiger als die Erfüllung individueller Wohnträume. Das ergab eine aktuelle Umfrage von Immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. mehr
Trotz drohender Rezession: Die Deutschen achten bei der Wohnungssuche mehrheitlich auf das richtige Viertel sowie auf Balkon oder Garten. Ein niedriger Preis ist nur für ein Drittel ausschlaggebend. mehr
Die Bereitschaft, eine Wohnung zu kaufen ist bei männlichen Zuzüglern deutlich höher als bei Frauen, die neu in eine Stadt ziehen. So spielen rund die Hälfte aller Männer mit dem Gedanken, ihre Wunschimmobilie in der neuen Stadt zu erwerben – bei den Frauen sind es nur knapp ein Viertel. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de. mehr
Lebensqualität schlägt sich nicht zwangsläufig im Mietpreis nieder. Besonders gut und günstig lebt es sich in Düsseldorf, ergab eine Untersuchung des Immobilienportals Immowelt.de. mehr
Der Immobilienverband Deutschland (IVD) darf auch weiterhin so heißen. Allerdings muss er künftig Namenszusätze führen, aus denen hervorgeht, dass nicht er alleine die gesamte Immobilienwirtschaft repräsentiert. mehr