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Parkett: Eiche liegt vorn

Umweltbewusstes Denken ist ein Trend beim Bauen und Einrichten. Parkett als Echtholzboden ist entsprechend gefragt, besonders in Form von Landhausdielen.

ParkettEchtholzdielen liegen im Trend. Foto: Bembé Parkett

Natürlich, dauerhaft, hochwertig – das kommt derzeit an. Gerade auch Parkett spielt deshalb eine wichtige Rolle in der Innenraumgestaltung. Dazu trägt auch bei, dass dieser Echtholzboden durch neue Fertigungsmethoden und Versiegelungstechniken heutzutage – unter Berücksichtigung seiner Langlebigkeit – relativ preiswert geworden und für fast alle Zwecke geeignet ist. Beispielsweise ist Parkett, bedingt durch den günstigen Wärmedurchlasswiderstand von Holz, in den Stärken von zehn bis 15 Millimetern gut für die Verlegung auf Fußbodenheizungen geeignet, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.

Besonders die großformatige Landhausdiele behaupten sich derzeit sehr gut, beobachtet Immowelt.de. Unbehandelt gibt es sie ab einem Einstiegspreis von rund 20 Euro pro Quadratmeter. Dabei wird die Farbpalette der verwendeten Hölzer insgesamt breiter. Durch spezielle Öle und Lacke oder auch das so genannte Räuchern werden neuartige Farbeffekte auf dem Parkettholz erzielt. Zwar sind helle und möglichst ruhig gemusterte Hölzer wie Buche und Ahorn immer noch gefragt, doch der Trend geht mittlerweile zu den dunkleren kräftigen Farbtönen und auch strukturierten Holzarten über. Insgesamt liegt Eiche mit einem Produktionsanteil von knapp 50 Prozent klar auf dem ersten Platz der Parketthölzer, berichtet Immowelt.de. Tropische Hölzer spielen mit rund zehn Prozent dagegen nur eine geringe Rolle in der Parkettproduktion.

Ein großer Vorteil von Parkett ist seine relative Unempfindlichkeit gegen äußere mechanische Einwirkungen, ergänzt Immowelt.de. Und gibt es doch mal einen Makel im Holz, kann normalerweise die Deckschicht ohne Probleme mehrfach abgeschliffen und die Oberfläche neu behandelt werden. Empfindlich ist Parkettboden allerdings gegen Wasser, weshalb er nur nebelfeucht gereinigt werden darf.

09-04-2009
 

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