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Badewanne: Vielfalt in Material und Form

Wer nach einer neuen Badewanne sucht, hat die Qual der Wahl. Entscheidend sind vor allem das Material und die Form der Wanne.

Alexandra Sievers

Eine Badewanne ist längst nicht mehr nur ein Gebrauchsgegenstand, sondern im Rahmen des Wellness-Bewusstseins ein Ort der Entspannung, an den bis hin zur Optik hohe Ansprüche gestellt werden. Je nach Platz lässt sich aus zahlreichen Formen die passende Badewanne wählen und über das Material die Funktionalität bestimmen.

Foto: Artweger

Vollwertige Dusche und Badewanne in einem: Kombinierte Badewannen sind vor allem für kleine Bäder geeignet. Die Tür bietet einen komfortablen Einstieg und ist gerade für ältere und körperlich beeinträchtigte Menschen von Vorteil.

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Welches Material für die Badewanne?

Die Materialien, die mittlerweile am häufigsten für Badewannen verwendet werden, sind Acryl und Quaryl. Die Oberfläche lässt sich bei diesen Wannen leicht reinigen und die Geräuschdämmung ist im Vergleich zu einer emaillierten Badewanne erheblich besser.

  • Badewannen aus Emaille sind dafür besonders robust.
  • Badewannen aus Keramik zeichnen sich durch eine extrem glatte Oberfläche aus und bestechen durch ihren Hochglanzeffekt.
  • Das Besondere bei einer Badewanne aus Corian: Sie wird nur mit Wasser und Schwamm gereinigt und bleibt über Jahre hinweg hygienisch sauber.
  • Hingucker sind Badewannen aus Naturstein, die ein sehr hohes Gewicht haben und daher bestimmte statische Gegebenheiten voraussetzen.
  • Auch Holz ist als Material bei Design-Badewannen wieder auf dem Vormarsch. Es bietet den Vorteil einer konstant warmen Temperatur, da die Badewanne die Wärme viel länger speichert als eine Wanne aus Acryl, Emaille oder Keramik.

Freistehende Badewanne, Eckbadewanne & Co.

Bei der Form der Badewanne gibt es kaum etwas, das die Designer nicht möglich machen: Die Grenzen setzt hier der im Badezimmer vorhandene Platz. In kleinen Bädern empfiehlt sich meist eine rechteckige Badewanne, die direkt an der Wand eingebaut wird und gleichzeitig auch als Dusche genutzt werden kann. Auch eine Eckbadewanne, die in die Raumecke integriert wird, kann möglicherweise den vorhandenen Raum gut nutzen.

Ist genug Platz vorhanden, verleiht eine freistehende Badewanne beispielsweise in ovaler Form dem Bad ein ganz besonderes Flair. Ein optisches Highlight ist auch eine Badewanne auf einem Podest oder eine in den Boden eingelassene Badewanne.

Für ältere und körperlich beeinträchtigte Menschen kann eine barrierefreie Badewanne die richtige Lösung sein, bei der der Ein- und Ausstieg bequem durch eine Tür geregelt ist. Für absolute Entspannung sorgt eine Badewanne mit Whirlpool-Funktion.

01-04-2011
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