Alte Häuser sind meist massiv gebaut, haben aber oft Mängel. Ein neuer Leitfaden gibt Tipps zur fachgerechten Sanierung.
Immer mehr Menschen wollen in der Stadt leben, da sie die gute Infrastruktur und kurzen Wege zu schätzen wissen. Dort gibt es auch zahlreiche alte Gebäude mit einer dank massiver Bauweise gut erhaltenen Substanz, die aber nichtsdestotrotz oft viele Mängel aufweisen.
Die richtigen Sanierungsmethoden will der jetzt veröffentlichte „Leitfaden zur Sanierung eines Hauses aus dem 19. Jahrhundert“ des Verbands privater Bauherren (VPB) aufzeigen. In einzelnen Kapiteln geht es dabei zum Beispiel um Probleme mit den Außenwänden und Fassaden, feuchten Kellern oder überalterter Haustechnik oder um die Beseitigung von Schädlingen in alten Gemäuern. Des Weiteren befasst sich der Ratgeber aber auch mit den Möglichkeiten, mittels der Denkmalschutz-Abschreibung Steuern zu sparen. Checklisten sollen ferner dabei helfen, eine interessante Altbau-Immobilie vorab zu überprüfen. Der VPB rät Interessenten dennoch, grundsätzlich einen Sachverständigen mit einem Sanierungsgutachten zu beauftragen, bevor man eine Altbau-Immobilie erwirbt.
Der Ratgeber kostet fünf Euro zuzüglich zwei Euro für den Versand und kann auf der Webseite des VPB bestellt werden.
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