Recht
Bei der Wohnungsübergabe werden Mieter oft auf Mängel oder Schäden wie undichte Fenster oder lecke Leitungen aufmerksam. Die Beseitigung eines solchen Wohnungsschadens kann der Mieter vom Vermieter meist einfordern.
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Nicht alles, was im Mietvertrag steht, ist rechtsgültig. Hier die häufigsten Fallen und Stolpersteine.
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Mietvertrag, Mietkaution und Wohnungsübergabeprotokoll - diese Rechte und Pflichten haben Mieter und Vermieter. Und: Von A wie Ablösung bis Z wie Zweckentfremdung - alle wichtigen Begriff kurz und verständlich erklärt im Mietrecht-Lexikon.
Mängel und Zählerstände von Gas und Wasser sollten vor dem Ein- und Auszug im Wohnungsübergabeprotokoll festgehalten werden.
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Wer seine Mietwohnung kündigen will, muss die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist beachten. Die beträgt beim Mietvertrag kündigen in den meisten Fällen drei Monate - aber nicht immer.
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Wichtig für den Auszug aus der Wohnung: Kündigung per Einschreiben an den Vermieter schicken. Wer seine alte Mietwohnung kündigen will, sollte die Kündigungsfristen beachten.
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Die Mietkaution-Rückzahlung kann zum Ende des Mietverhältnisses leicht noch zu Streitigkeiten führen. Diese Regeln schaffen Klarheit.
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Bis zu drei Monatsmieten kann ein Vermieter als Mietkaution für eine Wohnung verlangen. Die Mietkaution dient als Sicherheit für den Vermieter.
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Mieter sind nicht immer für die Schönheitsreparaturen in ihrer Mietwohnung zuständig. Insbesondere wenn im Mietvertrag eine Renovierung zum Auszug verlangt wird, ist solch eine Regelung hinfällig.
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Im Mietrecht gelten für den Mieter und den Vermieter unterschiedliche Kündigungsfristen. Im Mietvertrag kann jedoch auch ein befristeter Kündigungsausschluss vereinbart werden.
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Ob der Arbeitgeber für einen Umzug Sonderurlaub gewähren muss, ist nicht grundsätzlich geregelt. Das heißt im Einzelfall, die Verträge prüfen oder auf die Kulanz des Arbeitgebers hoffen.
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Recht: Hilfreiches zu Mietrecht, Mietvertrag, Mietkaution, Wohnungsübergabeprotokoll.