Ausblick 2021: Das ändert sich für Mieter, Eigentümer und Immobilienprofis

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Das Heizen wird teurer, dafür winken Förderungen und Steuersenkungen. Betreiber von Solaranlagen hingegen müssen sich sputen, um einem Bußgeld zu entgehen. Ein Ausblick.

Heizen wird ab 2021 deutlich teurer

Mieter, deren Heizungen mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, müssen ab 2021 tiefer in die Tasche greifen als zuvor. Grund ist das geänderte Brennstoffemissionshandelsgesetz und die ab 2021 greifende CO²-Bepreisung, auf die sich Bund und Länder im Dezember 2019 geeinigt haben. Zusätzlich zu den bisherigen Betriebskosten kommen nach Jahreswechsel je produzierter Tonne CO² 25 Euro CO²-Bepreisung hinzu.

Unklar bleibt jedoch, ob Mieter die CO²-Steuer komplett zahlen, oder der Vermieter sie nur zur Hälfte auf den Mieter umlegen kann. In einem Eckpunktepapier schlagen die Bundesministerien für Justiz, Umwelt und Finanzen eine paritätische Aufteilung des CO²-Preises auf Heizöl und Erdgas zwischen Vermietenden und Mietenden vor. „Die paritätische Verteilung erscheint nach dem Eckpunktepapier sachgerecht, weil sowohl Mietende als auch Vermietende Einfluss auf den mit der Wärmeversorgung des vermieteten Objekts verbundenen CO²-Ausstoß haben“, sagt ein Sprecher des Bundesministeriums für Justiz.

Eine Entscheidung der Bundesregierung steht bislang noch aus. In den folgenden Jahren soll die CO²-Bepreisung schrittweise bis zu 55 Euro im Jahr 2025 angehoben werden. Für das Jahr 2026 soll ein Preiskorridor von mindestens 55 und höchstens 65 Euro gelten.

Entlastung durch Senkung der EEG-Umlage
Durch Fördermaßnahmen und weitere Entlastungen durch den Staat sollen Verbraucher aber keine Mehrbelastung spüren. Die Bundesregierung nutze die Einnahmen vor allem für eine Entlastung bei der EEG-Umlage und damit der Strompreise. Finanzminister Olaf Scholz sagte in einer Videobotschaft an den Deutschen Nachhaltigkeitstag Anfang Dezember: „Aus meiner Sicht müssen wir die EEG-Umlage weiter absenken. Wenn wir eine alternative Finanzierung hinbekommen so bald wie möglich auch einmal auf null. Und zwar ohne das Tempo zum Ausbau der Erneuerbaren zu drosseln.“

EEG-Novelle verabschiedet

Die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) tritt 2021 in Kraft. Das Gesetz strebt an, dass der in Deutschland erzeugte und verbrauchte Strom vor 2050 treibhausgasneutral ist. Bis 2030 soll ein Anteil von 65 Prozent erneuerbarer Energien erreicht werden. Vorgesehen ist unter anderem eine Verbesserung der Anreize für Mieterstrom und der Rahmenbedingungen für Eigenstromerzeugung. Die Novelle reduziert Förderkosten für erneuerbare Energien durch verschiedene Einzelmaßnahmen. Ein neues Ausschreibungssegment gilt künftig für große Photovoltaik-Dachanlagen. Innovationsausschreibungen werden verlängert und aufgestockt.

Eine Beteiligung mit 0,2 Cent pro Kilowattstunde an Windenergieanlagen auf Gemeindegebiet soll auch Kommunen zu mehr Zustimmung zu Windenergieprojekten führen. Auch angrenzende Gemeinden können an den Erlösen aus der betreffenden Anlage beteiligt werden.

Wohngeld steigt erneut

Pünktlich zum Jahresstart 2021 wird das Wohngeld für einkommensschwache Bürger erhöht. Im Durchschnitt beträgt das zusätzliche Wohngeld im Jahr 2021 voraussichtlich rund 15 Euro monatlich. Für jedes weitere Haushaltsmitglied kommen bis zu 3,60 Euro hinzu. Rund 665.000 Haushalte werden davon profitieren.

Das Wohngeld soll die zusätzlichen Kosten durch das neue Brennstoffemissionshandelsgesetz und die daraus resultierende CO²-Bepreisung abfedern. Von der Wohngeldreform sollen vor allem Familien und Rentner profitieren.

Solidaritätszuschlag entfällt

Ab 2021 entfällt für die meisten Bundesbürger der Solidarzuschlag. Grundsätzlich beträgt der Satz der Ergänzungsabgabe 5,5 Prozent der Einkommensteuer und fällt an, sobald die Höhe der Einkommensteuer die Freigrenze überschreitet. Die Freigrenze wurde nun von 972 Euro für Alleinstehende beziehungsweise 1944 Euro für Ehepaare auf 16.956 Euro beziehungsweise 33.912 Euro angehoben. Das hat zur Folge, dass nur noch enorm Einkommensstarke sie entrichten müssen.

Beispiel: Ein Ehepaar verdient 100.000 Euro brutto im Jahr. Die daraus resultierende Einkommensteuer beträgt: 23.988 Euro und überstieg im Jahr 2020 die Freigrenze um 22.044 Euro. Zuzüglich wurden deswegen 5,5 Prozent – 1212,42 Euro - Solidaritätszuschlag erhoben.

Im Jahr 2021 wird die angehobene Freigrenze unterschritten, weshalb das Ehepaar keinen Solidaritätszuschlag mehr entrichten muss.

Überblick: Der Solidaritätszuschlag entfällt…

  • komplett, wenn das Brutto-Jahreseinkommen unter 73.000 Euro bei Alleinstehenden oder unter 151.000 Euro bei Verheirateten liegt.
  • teilweise, wenn das Brutto-Jahreseinkommen zwischen 73.000 Euro und 109.000 Euro bei Alleinstehenden oder zwischen 151.000 Euro und 221.000 Euro bei Verheirateten liegt.
  • nicht, wenn das Brutto-Jahreseinkommen über 109.000 Euro bei Alleinstehenden oder über 221.000 Euro bei Verheirateten liegt.

Baukindergeld läuft aus

Ursprünglich sollte das Baukindergeld bereits Ende 2020 auslaufen, wurde aber wegen Verzögerungen, die durch die Coronakrise entstanden sind, verlängert. Nun gilt, dass alle Immobilien gefördert werden, deren Kaufvertrag bis einschließlich 31. März 2021 geschlossen wurde oder deren Baugenehmigung bis dahin erteilt worden ist. Gestellt werden können die Anträge noch bis Ende 2023. Eine weitere Verlängerung ist von der Bundesregierung bislang nicht vorgesehen.

Geteilte Maklerprovision beim Verkauf jetzt in Kraft

Mitte 2020 wurde das Gesetz zur Verteilung der Maklerkosten bei Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser verabschiedet. 

  • Seit 23. Dezember 2020 können Maklerverträge für Wohnungen und Einfamilienhäuser nur noch in Textform abgeschlossen werden, also zum Beispiel per E-Mail. Bislang konnten sie auch mündlich oder durch schlüssiges Verhalten zustande kommen. 
  • Wird der Makler aufgrund von zwei Maklerverträgen für Käufer und Verkäufer tätig, zahlen beiden Seiten die Hälfte der Provision.
  • Bei der Provisionsverteilung gilt: Wer eine Wohnung oder Einfamilienhaus kaufen oder verkaufen will und den Makler bestellt, ist verpflichtet, mindestens die Hälfte der Maklerprovision zu zahlen.

Umsatzsteuererhöhung

Das zweite Corona-Steuerhilfegesetz läuft Ende 2020 aus. Das hat zur Folge, dass der im Sommer auf 16 Prozent gesenkte Regelsteuersatz beziehungsweise auf fünf Prozent gesenkte ermäßigte Steuersatz zu Beginn des Jahres wieder auf das Ursprungsniveau angehoben wird. Kosten für Strom, Gas und Wasser werden dann wieder mit 19 Prozent Umsatzsteuer versteuert. Auch Maklerdienstleistungen werden dann wieder mit 19 Prozent besteuert.

Zensusgesetz 2021 - Vermieter müssen Daten melden

Mit dem Zensusgesetz 2021 werden Eigentümer und Verwalter von Wohnraum verpflichtet, Auskunft über vermietete Wohnungen zu geben. Damit soll die EU-Verordnung Zensus (EG) Nr. 763/2008 erfüllt werden. Die Auskunftspflicht umfasst im Rahmen der Gebäude- und Wohnungszählung 2021 auch die einmalige Mitteilung von Vor- und Nachnamen von bis zu zwei Bewohnern.

Diese sogenannten Hilfsmerkmale dienen der statistischen Generierung von Haushalten, um zu ermitteln, welche Personen an einer Anschrift in welchen konkreten Wohnverhältnissen (d.h. Wohnfläche, Zahl der Räume) leben. Aufgrund des Datenschutzes müssen alle betroffenen Mieter, wenn nicht per Generalklausel im Mietvertrag schon getan, nach Artikel 13 DSGVO über die Weitergabe ihrer Daten zu statistischen Zwecken an die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder informiert werden.

Behandlung der Gunstmiete wird neu strukturiert

Bei der Vermietung an Verwandte oder Freunde und Bekannte werden Wohnungen und Häuser oft zu geringeren als den marktüblichen Konditionen vermietet. Unter bestimmten Voraussetzungen können trotzdem alle Kosten voll abgeschrieben werden. Das Gesetz spricht hier von der sogenannte Gunstmiete. Seit 2012 galt, wer 66 Prozent und mehr der ortsüblichen Miete nimmt, darf die Werbungskosten in vollem Umfang abziehen.

Diese Grenze wird nun auf 50 Prozent gesenkt. Liegt die vereinbarte Miete zwischen 50 und 65 Prozent der üblichen Miete, soll aber eine Prüfung erfolgen, ob der Vermieter eine sogenannte Einkunftserzielungsabsicht hat. Ist die Prüfung positiv, sind die Werbungskosten in vollem Umfang abzugsfähig. Andernfalls können sie nur anteilig abgezogen werden. Beträgt die Miete weniger als 50 Prozent der üblichen Miete, sind die Werbungskosten in jedem Fall nur anteilig abziehbar.

Rauchmelderpflicht in Berlin und Brandenburg

Ab dem 1. Januar 2021 müssen in allen Bestandsbauten in Berlin und Brandenburg Rauchwarnmelder installiert sein. Laut einer Blitzumfrage durch den Serviceanbieter Techem waren im September noch 22 Prozent der betroffenen Haushalte in Berlin und Brandenburg nicht mit Rauchwarnmeldern ausgestattet. In allen Ländern müssen Schlafzimmer, Kinderzimmer und Flure, die als Rettungswege gelten, mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein. In Berlin und Brandenburg müssen darüber hinaus auch alle anderen Aufenthaltsräume, wie beispielsweise das Wohnzimmer, mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Obliegt die Wartung in Berlin dem Mieter, ist in Brandenburg der Eigentümer in der Pflicht. Das einzige Bundesland, im dem die Nachrüstung für Bestandsbauten noch nicht geregelt ist, ist Sachsen. Hier sind über die Hälfte der Mietwohnungen (56 Prozent) noch nicht mit Rauchwarnmeldern ausgestattet.

Solaranlagen-Besitzern droht bald ein Bußgeld

Alle Solaranlagen müssen, sofern sie mit dem Stromnetz verbunden sind, bis 31. Januar 2021 im sogenannten Marktstammdatenregister eingetragen werden. Sonst droht den Besitzern keine EEG-Vergütung zu erhalten und ein Bußgeld bis zu 50.000 Euro Auch Batteriespeicher, Blockheizkraftwerke, Windenergieanlagen oder Notstromaggregate müssen demnach gemeldet werden. Nach Recherchen des Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) sind allein in Bayern etwa 200.000 Photovoltaikanlagen nicht gemeldet. Die Anmeldung funktioniert unter anderem über die Bundesnetzagentur. Die Meldepflicht gilt auch für Anlagen, die bereits seit vielen Jahren in Betrieb sind.

Mehr Wohnungsbauprämie ab 2021

Sparer profitieren im neuen Jahr von einer höheren Wohnungsbauprämie. Sie steigt von 8,8 auf zehn Prozent der jährlichen Einzahlungen. Der Höchstsatz dieser zu bezuschussenden Einzahlungen in den Bausparvertrag wurde ebenfalls erhöht, von 512 Euro oder 1.024 Euro auf 700 Euro für Alleinlebende beziehungsweise 1.400 Euro für Paare. Zudem können weit mehr Personen in den Genuss der Förderung kommen, weil zusätzlich die Einkommensgrenze erhöht wurde; von 25.600 oder 51.200 Euro auf 35.000 bei Alleinlebenden und 70.000 Euro bei Paaren.

Umwandlungsverbot

Vermieter sollen Mietwohnungen in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt nicht mehr ohne Weiteres in Eigentumswohnungen umwandeln können. Das besagt das Baulandmobilisierungsgesetz, in dem das umstrittene Umwandlungsverbot verankert wurde. Umwandlungen bedürften künftig ab Anfang 2021 wohl einer Genehmigung durch die zuständige Behörde. Welche Regionen genau betroffen sein sollen, ist noch unklar, da die Landesregierungen dies eigenständig durch Rechtsverordnungen bestimmen dürften.

Das Gesetz wurde vom Bundesrat durchgewunken. Kritik kommt aus den Verbänden: Ein Umwandlungsverbot schütze keine Mieter, sondern schränke allein massiv die Eigentumsfreiheit ein, heißt es vom Eigentümerverband Haus & Grund.

18.12.2020


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10 Kommentare

Edithe. am 15.05.2021 16:01

Wenn die Vermieter (nicht "Vermietender") die CO2-Abgabe hälftig übernehmen muss, was macht er dann? Er erhöht die Miete!!! Genau so eine einfältige Idee wie der Berliner Mietendeckel

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Amani am 23.01.2021 18:17

Nun werden wieder die Steuerzahler zur Kasse gebeten! Dreifache Besteuerung für Gas, Öl , Benzin etc. Es reicht was sich diese korrupten Politiker einfallen lassen um ihre Speicher zu füllen! Der Soli ist ein Witz, diese versteckten Spesen durchschaut man leicht! Maklergebühren sollte wie vorab 2015 der Verkäufer zahlen! Da die Immobilien zu überhöhten Preisen angebiedert werden! Solar wird bestraft , toll diese Greta Klimaschutz Politik! Alles Augenwischerei und Betrug von und auf höchster Ebene!

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Pedro am 07.01.2021 19:40

Ich brauche Hilfe, wenn ich Glück habe und ich kann eine Wohnung mit meiner eigenen mieten

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Juanel676203? am 04.01.2021 14:45

Es gibt Mieter und es gibt Vermieter - dies schließt ausdrücklich auch weibliche Personen ein. Hören Sie bitte auf von Mietenden und Vermietenden zu schreiben. Das wären ja Personen, die gerade im Augenblick diese Tätigkeit ausführen.

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Stormarn am 04.01.2021 17:17

Absolut richtig!


Horst am 05.01.2021 08:03

Sehe ich ebenso!

Dieses "gegendere" schmerzt beim Lesen regelrecht in den Augen. Und das von einem (ehemaligen?) Land der Dichter & Denker...


Andreas am 05.01.2021 16:14

Sehe ich auch so!

Tanne am 04.01.2021 12:46

Wenn die Solaranlage nicht am Netz hängt, geht auch niemand etwas an , ob da irgendwo ein Batteriespeicher ist ! Das wäre ein Eingriff in die persönliche Freiheit !

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Hs49 am 04.01.2021 15:44

Der wahre Hintergrund ist doch, dass dan für jede selbst erzeugte und selbst verbrauchte kWh Steuern und Abgaben gefordert werden, mit dem scheinheiligen Argument, die Versorgungsunternehmen müssten ja die Kapazitäten bereit stellen, falls man sie ja doch ma braucht. Da muss wohl auch jeder Kleigärtner für selbst erzeugte und verbrauchte Tomaten, Äpfel etc. eine Abgabe an Rewe, Edeka und Co zahlen, die halten die Erzeugnisse schließlich auch bereit, falls ich sie doch einmal benötige

Skycom am 31.12.2020 16:15

"Baukindergeld läuft aus

Bis Ende März 2021 haben Familien mit Kindern noch Zeit, einen Antrag auf Baukindergeld zu stellen. "...

Hier ist ein Fehler! Antrag kann man bis 31.12.2023 stellen!

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immowelt Redaktion am 05.01.2021 12:21

Hallo Skycom,

vielen Dank für den Hinweis. Wir haben den Fehler korrigiert.

Beste Grüße

die immowelt Redaktion

Kermet am 31.12.2020 14:02

Der einzige Grund warum die Feuermelder wollen, ist das man dann überall Wanzen anbringen kann wie in der ehemaligen DDR. Sovietunion 2.0

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Nussbaum am 21.01.2021 12:53

Wieso Feuermelder, man nennt sie Rauchmelder und diese können Leben retten,

aber um das zu verstehen, muss man mehr Verstand haben.


info@e-remmers.de am 04.02.2021 16:35

Auweia!

Die "Feuermelder" heißen korrekt "Rauchwarnmelder" und sind nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern vor allem äußerst sinnvoll. Sie warnen vor tödlichem Rauch im Raum mit einem durchdringenden Warnton. Dieser Rauch kann u. a. dadurch entstehen, dass ein Gerät einen Kurzschluss hat, wie z. B. der Schreiber des Kommentars mit den Wanzen...


carduus am 03.01.2021 17:30

Ohje sag blos, hast schon mal eine gefunden?


Ehret am 04.01.2021 11:52

Mein Gott Kermet, ich bin verblüfft über soviel Weitsicht. Hast Du Dir denn schon den legendären Chip von Bill Gates wieder herausoperieren lassen ? "Sovietunion" schreibt man übrigens Sowjetunion und "das" mit ss. Wie war das nochmal, waren die Wanzen jetzt in der DDR oder in der Sowjetunion oder ist das am Ende alles dasselbe ? Könnte es außerdem sein, dass die Neigung zu Verschwörungstheorien in direkt proportionalem Zusammenhang zur Allgemeinbildung steht ? freue mich auf weitere Weisheiten.


Fitzleputz am 04.01.2021 13:18

Hier hat der Chirurg beim Amputieren des Gehirns wohl gleich den Chip von Bill Gates eingepflanzt. Soviel Dummheit müsste eigentlich mit Haftstrafe belegt werden.

wysoglad am 30.12.2020 16:02

user vermiter sagt ein rauchmelder reicht in haus fluhr und für den schimmel beseitigen selber bezahlen

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mirko720 am 02.01.2021 16:22

Guten Tag, tatsächlich müssen mehr Rauchmelder installiert sein, dass kann man ja auch bei Google nachlesen.... Ich empfehle Ihnen sich diese selber zu besorgen. Sollte der Vermieter diese stellen und eventuell diese mieten, so kann er diese Miete und Wartung auf die Betriebskostenabrechnung umlegen...

ruth.arzt@web.de am 30.12.2020 15:15

Welche Firma prüft die Feuermelder?

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Amani am 23.01.2021 19:50

Das macht eine Brandschutzfirma


Mirko am 02.01.2021 16:24

Je nach dem wer die installiert hat. Wenn es der Vermieter selber gewesen ist, dann müsste er Sie prüfen....

ottov mones am 30.12.2020 12:22

Die Politik erklärt die Förderung des Wohnungsbaus durch Verdichtung.

Das wird von den Bauämtern ignoriert.

Was kann man gegen den Genemigungswahnsinn der Bauämte rtun?

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