Energieausweis

Durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist er für den Neubau Pflicht, bei Sanierungen meist grundlegend und wer Haus oder Wohnung verkaufen will, benötigt ihn ebenfalls: der Energieausweis. Er zeigt, wie viel Energie die Immobilie verbraucht und informiert steckbriefartig über den Energiebedarf eines Hauses oder einer Wohnung.

Hauseigentümer können sich zwischen zwei verschiedenen Ausweisarten entscheiden: dem Bedarfsausweis, der auf einer Berechnung nach bestimmten Normen basiert und auf einer technischen Analyse des Gebäudes fußt; oder dem Verbrauchsausweis, für den der tatsächliche Energieverbrauch in den vergangenen Jahren herangezogen wird. Im folgenden Artikel finden Verkäufer und Vermieter alle wesentlichen Informationen zu den beiden Arten:

Ein Energieausweis liefert einen guten Überblick, welchen Energieverbrauch ein Haus hat. Doch leicht verständlich sind die genannten Werte darin nicht unbedingt. Welche Information an welcher Stelle steht und wie der Energieausweis interpretiert werden muss, erfahren Immobilienkäufer, Mieter und Eigentümer in diesem Artikel.

Neben den Regelungen zum Energieausweis, enthält die Energieeinsparverordnung noch weitere Vorschriften, die Hauseigentümer und Immobilienverkäufer beachten sollten.  Über die größten Irrtümer, die zur EnEV herumgeistern, klären wir in unserem Artikel auf.

Bauherren finden alle wichtigen Informationen zur EnEV übersichtlich zusammengefasst auf unserem Portal bauen.de.

Welchen Ausweis braucht das Haus? - eine Übersicht

Energieausweis, Bedarfsausweis, Verbrauchsausweis, Grafik: immowelt.de
Markus Grundmann

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