Hornissennest am Grundstück: So verhält man sich richtig

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Die Hornisse – für die Natur ist sie ein Segen, für Menschen der reinste Ärger. Besonders dann, wenn sich ein Hornissennest auf dem Grundstück befindet. Die schlechte Nachricht vorweg: Es ist – bis auf wenige Ausnahmen – verboten, ein Nest zu entfernen. Die gute: Wer mit den Tieren richtig umgeht, kann problemlos mit ihnen leben.

Hornissennest am Grundstück, Hornissennest im Garten, Hornissen vertreiben, Foto: Michael Tieck/fotolia.com
Zwei Hornissen an einem Nest. Foto: Michael Tieck/fotolia.com

Hornissennest – das Wichtigste in Kürze

  • Die Hornisse ist die in Mitteleuropa bekannteste lebende Faltenwespe. Die Körpergröße der Arbeiterinnen beträgt 18 bis 25 Millimeter, Drohnen können 21 bis 28 Millimeter groß werden. Die Königin misst eine Körpergröße von 23 bis 35 Millimeter.
  • Wie Wespen können Hornissen mehrmals zustechen. Ihre Stiche sind nicht gefährlich, können aber sehr schmerzhaft sein.
  • Hornissen bauen ihre Nester meist in Hohlräume wie Vogelnist- und Rollladenkästen, aber oft auch gut sichtbar an Bäumen oder in Scheunen und auf Dachböden. Die Nester wirken bräunlich und bestehen aus einer papierähnlichen Masse.
  • Wer ein Hornissennest auf seinem Grundstück entdeckt, darf es nicht entfernen und die Tiere auch nicht töten. Hornissen stehen nämlich streng unter Naturschutz. 
  • Wer ein Hornissennest entfernt riskiert eine Strafe von bis zu 50.000 Euro.
  • Wer ein Hornissennest bemerkt, sollte die nähere Umgebung mit einem Absperrband markieren und versuchen, die Tiere in Ruhe zu lassen. In Extremsituationen kann man einen Experten zu Rate ziehen.

Sommerzeit ist Hornissenzeit und ist ein gelb-schwarz gestreifter Brummer im Anflug, schrillen schnell die Alarmglocken. Doch kein Grund zur Panik: Anders als die etwas kleinere Deutsche und Gemeine Wespe ernähren sich Hornissen ausschließlich von anderne Insekten, von Baum- und Pflanzensäften sowie Fallobst. Es ist also nicht zu befürchten, dass sie wie Wespen über das Kuchenbuffet oder die Eiscreme auf dem Terrassentisch herfallen. Hornissen heben sich auch von der Farbe ab – im Unterschied zu Wespen sind sie an Kopf und mittlerem Körperabschnitt rötlich gefärbt. Ohnehin muss man sich mit Hornissen arrangieren, denn es ist verboten, sie zu töten, zu jagen oder zu verletzen. Ihr Nest zu entfernen übrigens auch. Nur in ganz wenigen Ausnahmefällen darf dafür ein Experte anrücken. Wer selbst Hand anlegt, riskiert eine saftige Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro.

Ökologisch wertvolle Hornissen

Hornissenkönigin, Hornisse, Foto: Michael Tieck/fotolia.com
Eine Hornisse sammelt Nektar vom blühenden Heidekraut. Foto: Michael Tieck/fotolia.com

Wie auch Bienen und Hummeln stehen Hornissen unter besonderem Naturschutz (Bundesnaturschutzgesetz §44 Abs.1 Nr.1). Und wie auch Bienen und Hummeln sind Hornissen durchaus nützlich. Als Ökopolizei sorgen sie für ein natürliches Gleichgewicht unter den Insektenbeständen. Zur Aufzucht ihrer Brut benötigen die großen Brummer tierisches Eiweiß. Und davon nicht zu knapp: Ein großes Hornissenvolk fängt pro Tag etwa 500 Gramm Insekten –  so viel fressen fünf bis sechs Meisenfamilien täglich. Begehrte Beutetiere sind unter anderem Schädlinge wie Stechmücken, Bremsen und die Raupen des Eichenwicklers, aber auch Fliegen, Spinnen, Motten und Wespen. Wer also ein bewohntes Hornissennest im Garten oder am Haus hat, wird auf seiner Terrasse nicht so stark von Stechmücken und Wespen belästigt. Und die Zahl der Pflanzenschädlinge im Garten dezimiert sich auch.

Ein Hornissenstaat lebt rund sechs Monate

Hornissen sind zwischen Mai und Anfang November unterwegs, danach sterben die Tiere. Lediglich die Jungköniginnen überwintern, um im Folgejahr ein neues Nest für ihre eigenen Staaten zu bauen. Hierfür verlassen sie das alte Nest und halten unter morschem Holz, Rinde oder in der Erde Winterschlaf.  Mitte Mai beginnt jede Jungkönigin für sich einen neuen Hornissenstaat zu gründen. Zwischen August und September ist dieser mit 200 bis 300 Individuen am größten – bei günstigen Bedingungen zählt er sogar bis zu 700 Hornissen.  Abgesehen von der Königin haben Hornissen eine kurze Lebensdauer. Arbeiterinnen werden nur drei bis vier Wochen alt und die männlichen Drohnen verenden nach maximal zwei Monaten Lebenszeit. Doch die Königin produziert immer wieder neue Nachkommen, sodass das Hornissennest insgesamt etwa sechs Monate bewohnt ist.

Woran erkenne ich ein Hornissennest?

Hornissen vertreiben, Hornissennest am Baum, Hornissennest im Garten, Foto: Michael Tieck/fotolia.com
Ein Hornissennest ist bräunlich und papierartig. Es besteht aus verwitterten Holzfasern. Foto: Michael Tieck/fotolia.com

Hornissen fühlen sich auf Streuobstwiesen, in Wäldern oder in Parks heimisch. Weil diese Räume in städtischen Gebieten knapp sind, nisten die Tiere häufig in der Nähe des Menschen. Für den Nestbau bevorzugen sie Hohlräume wie Vogelnist- und Rollladenkästen. Manchmal bauen sie ihr Nest aber auch gut sichtbar an Bäumen und Sträuchern oder in Scheunen und Dachböden. Hornissennester bestehen aus einer papierähnlichen Masse aus zerkauten und eingespeichelten Altholzfasern. Da die Tiere ausschließlich verwitterte Holzfasern verwenden, müssen sich Betroffene keine Sorgen um ihre Bausubstanz machen. Zuerst formen die Tiere Waben und umgeben diese dann mit einer schützenden Außenwand. Nach unten hin lassen sie eine Öffnung frei, aus der sie ihre Exkremente fallen lassen. Die Farbe des Hornissennests wirkt bräunlich. Wespennester sehen ähnlich aus, sind jedoch grau.

Darf ich ein Hornissennest entfernen lassen?

Hornissennest im Haus, Hornissennest im Garten, Foto: Jan Schuler/fotolia.com
Hornissen stehen unter besonderem Naturschutz, deshalb dürfen ihre Nester nur mit Genehmigung der Naturschutzbehörde umgesiedelt werden. Foto: Jan Schuler/fotolia.com

Obwohl die schwarz-gelben Brummer sehr nützlich sind, verunsichert es viele Menschen, wenn sie ein Hornissennest auf ihrem Grundstück entdecken. Dabei sind Hornissen sehr friedfertig. Sie greifen nur in der unmittelbaren Nestumgebung an, wenn sie sich bedroht fühlen. Dann gilt es, Königin und Brut zu verteidigen. Sind sie mehr als vier Meter vom Hornissennest entfernt, fliehen sie bei Störungen.

Dennoch möchten viele Menschen das Hornissennest beseitigen oder umsiedeln. Das ist aber nur in Ausnahmefällen gestattet. Wer sein Hornissennest umsiedeln lassen möchte, sollte sich daher zuerst an die Naturschutzbehörde des Landkreises oder der kreisfreien Stadt wenden. Nur bei einer unmittelbaren Gefährdung erteilt die Behörde eine Ausnahmegenehmigung. Dann darf ein Hornissenberater, ein Kammerjäger, ein Spezialist von der Feuerwehr, ein Imker oder ein Naturschützer die Insekten in einen anderen Lebensraum umsiedeln. Wenn das Hornissennest so liegt, dass eine Umsiedlung nicht möglich ist, können Betroffene auch eine Erlaubnis für das Töten der Insekten bei der Naturschutzbehörde einholen. Die Kosten richten sich dabei nach dem Aufwand. Für die Dienste eines Kammerjägers zahlen Betroffene meist mindestens 200 Euro.

In vielen Fällen ist eine Umsiedelung aber gar nicht nötig. Oft reicht es, wenn der Fachmann Absicherungen wie Sichtblenden, Flugumleitungen und Fliegendraht-Käfige anbringt. So kommen sich Mensch und Hornisse nicht in die Quere. 

Hornissennest im Haus oder Garten – was tun?

Hornissen, Hornissennest, Nestbau, Holz, Foto: muro/fotolia.com
Hornissen halten sich gerne auf Holz oder Pflanzen auf, um Material für ihr Nest oder um Nahrung zu sammeln. Foto: muro/fotolia.com

In den meisten Fällen ist es gar nicht so schwer mit einem Hornissennest am Haus oder im Garten umzugehen. Da sich erwachsene Hornissen ausschließlich von anderen Insekten sowie von Obst, vom zuckerhaltigen Rindensaft der Bäume und gelegentlich von Nektar ernähren, stören die schwarz-gelben Tiere weder bei Kaffee und Kuchen auf der Terrasse noch bei sommerlichen Grillpartys.

Wer ein Hornissennest bemerkt, sollte die nähere Umgebung mit einem Absperrband markieren. So kommt niemand den Insekten versehentlich zu nahe. Außerdem gilt:

  • Vermeiden Sie heftige Bewegungen am Nistplatz sowie starke Erschütterungen.
  • Halten Sie beim Rasenmähen einen Abstand von vier bis fünf Metern zum Hornissennest ein.
  • Bringen Sie Fliegengitter an den Fenstern an, falls sich das Hornissennest in der Nähe des Hauses befindet.
  • Verstellen Sie nicht die Flugbahn der Insekten. Pusten Sie niemals in das Einflugloch oder auf Hornissen.
  • Manipulieren Sie nicht den Nesteingang oder den Wabenbau. Laufen Sie nicht barfuß durch den Garten, wenn Fallobst auf dem Boden liegt.
  • Vermeiden Sie hektische Bewegungen, wenn die Tiere in der Nähe sind.

Hornissen nisten häufig in Wohn- und Gartenhäusern. Unter dem Nest sammeln sich flüssiger Kot und Beuteabfälle. Für ein möglichst sauberes Zusammenleben mit den Insekten sorgen Zeitungspapier, Plastikfolie oder ein großes Gefäß mit saugfähigem Material wie Einstreu. Anfang November löst sich das Problem mit den gelb-schwarzen Mitbewohnern dann von alleine, wenn das Hornissenvolk abstirbt und die Jungköniginnen ein Winterquartier in der Natur beziehen. Und meistens bemerkt man ein Hornissennest sowieso erst im Spätsommer. Daher muss man sich mit den Tieren gar nicht so lange arrangieren. Spätestens im darauffolgenden Frühjahr kann man dann das verwaiste Nest selbst entfernen.

Achtung

Ein bewohntes Nest selbst zu beseitigen, ist nicht nur verboten, sondern auch gefährlich. Denn die Insekten verteidigen ihr Zuhause mit dem Stachel – und ein Sturz von der Leiter ist da sehr wahrscheinlich. Normalerweise sind Hornissenstiche nicht gefährlich. Doch Vorsicht: Sticht eine Hornisse in die Mund- und Rachenregion, können die Schleimhäute oder die Zunge sehr schnell anschwellen und es besteht akute Erstickungsgefahr. In diesem Fall ist sofortige ärztliche Hilfe notwendig. Für Allergiker kann bereits ein einzelner Stich unabhängig von der Einstichstelle gefährlich sein. Für sie ist es ratsam, ein Notfallset mit Antihistaminikum, Kortison-Präparat und Adrenalin bei sich zu tragen, um sich im Ernstfall sofort selbst behandeln zu können.


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48 Kommentare

Ingrid am 17.09.2018 10:52

Danke für die Info! Ich denke, wir werden mit unseren Gästen unter dem Giebel keine Probleme haben ????

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Ingrid am 17.09.2018 10:53

Oh, die Fragezeichen waren ursprünglich ein Daumen....

johnny am 10.09.2018 21:05

Hallo,

wird ein altes Hornissennest nach dem Winter in der Regel noch einmal / öfter genutzt und schreckt ein leeres Nest u.U. auch Wespen davon ab, an selber / naher Stelle ein Nest zu bauen? (letztes Jahr hatten wir unter dem Giebel ein Wespennest, dieses Jahr ein Hornissennest..)

Vielen Dank für die Antwort

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Immowelt-Redaktion am 12.09.2018 11:54

Lieber Johnny,

herzlichen Dank für Ihren Kommentar. Anfang November stirbt das Hornissenvolk ab und die Jungköniginnen beziehen ein Winterquartier in der Natur. Spätestens im darauffolgenden Frühjahr Sie das verwaiste Nest dann selbst entfernen. Inwieweit ein leeres Hornissennest Wespen vom Nestbau abhält, können wir Ihnen letztlich nicht sagen. Allerdings könnten Sie es mit einer Wespennest-Attrappe versuchen - diese ist allerdings nur wirksam, wenn es in der Nähe nicht bereits ein tatsächliches Wespennest gibt.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Immowelt-Redaktion

Illumaxx am 09.09.2018 01:11

Kann nachts kein Fenster im Schlsfzimmer öffnen, sofort mehrere Hornissen drin. Auf der Terasse kein Aufenthalt möglich, da dauernd Hornissen einen umschwirren. Ja tolle Tierchen, was nun. Wahrscheinlich ein neues Miethaus suchen.

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Bigfoot am 06.09.2018 16:07

Hornissen sind schädlich, da sie auch seltene Schmetterlinge töten. Ich kenne Biologen, die töten Hornissen daher ab

auf Kommentar antworten

Gudrun am 13.09 .2018 am 13.09.2018 11:16

Wir haben auch ein Hornissennest im Garten ,oben unter dem Dach . Wenn ich im Garten bin fliegen sie an mir vorbei .Ich ziehe oft neutrale Sachen an, so daß sie nicht gereizt werden .Der Mensch kann es einfach nicht lassen in die Natur einzugreifen .Oft sind die Vermutungen des Menschen falsch .Laßt doch der Natur ihren Lauf .

Bigfoot am 06.09.2018 16:05

Hornissen sind schädlich, zumal sie sich stark vermehrt haben.

auf Kommentar antworten

Thomas am 05.09.2018 20:06

Wir haben Hornissen im Fliederbaum und fressen Löcher in die Baumrinde? Warum weiß ich nicht

auf Kommentar antworten

Lufti am 03.09.2018 12:52

Moin aus Hamburg,

unter den Dachziegeln unseres Hauses haben sich Hornissen ???? - mittlerweile seit mehreren Jahren- eingenistet.

In der Nacht hören wir Kratz- und Nage- Geräusche aus der Ecke, wo das Nest sitzt. Können sie die Dämmung zerstören?

Was ist zu tun?

Halbtote Hornissen torkeln uns auf Terrasse und vor dem Hauseingang entgegen.

Dürfen wir das Nest, wenn es im Winter verlassen ist, entfernen lassen?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 03.09.2018 15:27

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

es kann tatsächlich vorkommen, dass sich Hornissen in die Dachdämmung fressen. Sie sollten daher von einem Experten prüfen lassen, ob das bei ihnen der Fall ist, gegebenenfalls muss das Nest dann umgesiedelt werden. Möglich ist das aber natürlich auch bei einem verlassenen Nest im Winter, je nachdem, ob Sie so lange warten möchten.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Heike am 01.09.2018 20:00

Hallo, wir haben ein Hornissennest im Dach. Unser Spitzboden/Dachboden ist komplett ausgebaut und jetzt ist von heute auf Morgen zwischen 2 Dachfenster auf der schrägen Rigipswand ein brauner nasser Fleck aufgetaucht.Unser Dach ist von1956 und somit ist kaum Dämmung bzw eine Dampfsperre vorhanden. Ich gehe jetzt mal davon aus das es der Kot ist und nicht ein Regenfleck. Was kann ich da von innen machen??? Zeitungspapier etc ist ja schwierig. Hab irgendwie etwas Angst das die Rigipsplatte irgendwann durch ist und ich dann unsere Mitbewohner im Haus habe bzw im Spitzboden wo sich unser Büro befindet.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 03.09.2018 09:43

Hallo Heike und vielen Dank für Ihren Kommentar,

um zu Verhindern, dass weiterhin Feuchtigkeit in die Wand eindringt, muss zunächst herausgefunden werden, woher diese tatsächlich kommt. Wenn Sie ein Hornissennest im Dach haben, sollten Sie damit aber nur einen Profi beauftragen, denn gegebenenfalls muss das Nest umgesiedelt werden um weitere Schäden am Dach zu verhindern. Provisorisch von innen etwas zu unternehmen, ist nicht empfehlenswert. Hierbei könnte im schlimmsten Fall nur Schimmel entstehen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Marco am 31.08.2018 19:52

Hallo, ich habe ein Hornissennest auf dem Dachboden, d.h. zwischen den Ziegeln und der Dachbahn, woraus es hervorquillt. Kann dieses Nest aufgrund von Gewicht bzw. Ausdehnung so eine Dachbahn (Elefantenhaut) beschädigen?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 03.09.2018 09:26

Hallo Marco und vielen Dank für Ihren Kommentar,

das lässt sich leider aus der Ferne nicht mit Gewissheit sagen. Wir würden Ihnen daher empfehlen, einen Experten zu konsultieren, der die Lage vor Ort beurteilen kann.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Silvia am 28.08.2018 18:37

Hallo. Ich wohne in einem Mietshaus unterm Dach. Unterm Dachbalken habe ich nun neue Mitbewohner. Hornissen. Mein Vermieter hat 2 Flieger in seinem Schlafzimmer verjagt und ich soll nun das Nest verlegen lassen und auch bezahlen. Muss ich das?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 29.08.2018 09:12

Hallo Silvia und vielen Dank für Ihren Kommentar,

nein. Sollte die Verlegung des Nests notwendig sein, muss der Vermieter das veranlassen und bezahlen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Uschi Quandt am 27.08.2018 19:44

Wir wohnen in einem Fachwerkhaus und das Nest ist so gelegen das ich die Tiere hören kann und Angst habe das sie durch die Wand kommen bin nervlich am Ende

auf Kommentar antworten

R. Kupke am 29.08.2018 23:24

Hallo Frau Quandt.

Das lebhafte Treiben in einem Hornissennest ist durchaus mit einer gewissen Geräuschkolisse verbunden, dass kann durchaus beängstigend sein.

Sie brauchen jedoch keine Angst zu haben, die allgemein friedlichen Hornissen werden sich nicht durchfressen.

Allerdings kann mit dem Wachstum des Nestes, die Geräusche stärker werden.

Sie können sich gerne durch Imker/ Naturschutzorganisationen unverbindlich beraten lassen.

Mit herzlichen Grüßen

R. Kupke

badewack am 24.08.2018 13:52

Hallo,

nachdem immer wieder mehrere tote Hornissen im Bad lagen, habe ich in einer seitlichen Abstellkammer der Dachwohnung ein Hornissen Nest entdeckt , ca 60cm hoch und 40cm Durchmesser, durch eine kleine Holztür knapp 2m vom Wohnraum getrennt .

Frage: darf ich das Nest im Winter entfernen?

Danke !

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 27.08.2018 09:09

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

Sie haben natürlich das Recht, ein unbewohntes Hornissennest zu entfernen. Allerdings würden wir Ihnen dennoch empfehlen, vorab einen Experten zu konsultieren, um sicher zu gehen, dass es auch tatsächlich unbewohnt ist.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

peesel-pf am 22.08.2018 19:55

Hallo. In diesem Jahr hat eine Hornissenfamilie in der Holzverkleidung meiner Terassentür ein Eigenheim errichtet. Nun fallen immer mehr Bewohner aus dem Einflugloch und sterben auf der Terasse. Hat die erhöhte Anzahl von toten Hornissen mit der Hitze zu tun ? Wir haben erst August, zu früh für das Aussterben und den Königinnenflug.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 23.08.2018 09:14

Hallo peesel-pf,

vielen Dank für Ihren Kommentar.

Ob das vonb Ihnen beobachtete Hornissensterben krankheitsbedingt oder normal ist, können wir aus der Ferne nicht beurteilen. Bedenken Sie jedoch, dass eine normale Arbeiterin in der Regel maximal einen Monat lebt, d.h., ein Volk verjüngt sich während der Saison immer wieder, nur die Königin überlebt den Winter. Es könnte also sein, dass die toten Tiere auf Ihrer Terrasse eines natürlichen Todes gestorben sind.

Beste Grüße

die Immowelt-Redaktion

Martin1 am 22.08.2018 14:07

Liebes Immowelt Team, ich habe ein Hornissennest in meiner Linde mit 5,8m Umfang, seit 3 Jahren sind dort Hornissen, die sich sehr schön beobachten lassen. Es ist ein sehr beruhigendes Gefühl Sie zu beobachten, aber heuer

machen sie mir etwas sorgen, sie fressen von meinen Fliederbäumen die Rinde ab und die Äste sterben ab. Das ist nicht so schön, kann man da was machen?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 23.08.2018 09:04

Hallo Martin1,

vielen Dank für Ihren Kommentar.

Gerade in sehr heißen Sommern tritt das Phänomen auf, dass Hornissen bevorzugt die Rinden von jungen Trieben von Fliederbäumen, aber auch Eschen oder Obstbäumen abknabbern. Grund hierfür ist, dass die (jungen) Rinden solcher Gehölze sehr weich und saftig sind und einen sehr energiehaltigen Zuckersaft (manche sprechen gar von "Flugbenzin" für Hornissen) enthalten. Diesen Vorgang nennt man ringeln. Sie Schäden, die dabei entstehen, sind in aller Regel nicht allzu groß, da Hornissen nur einzelne junge Triebe geringelt werden.

Beste Grüße

die Immowelt-Redaktion

uli78 am 21.08.2018 23:11

habe neben meinem birnbaum 1932 einen ebenso alten abgestorbenen kirschbaumstamm den ich als insektenhotel betrachte ,dieses jahr wohnt ein horissenstaat darin.ich betrachte diese tiere sehr oft es sind wunerschöne tiere manchmal habe eine auf meiner hand,ich lebe un liebe sie in meinem garten

auf Kommentar antworten

Bigfoot am 13.09.2018 11:20

Wunderschön sind die gar nicht , eher lästig. Daher töten hier viele Leute Hornissen ab

Rob681 am 21.08.2018 12:54

Also, wir haben 2 Jahre hintereinander ein Hornissennest in einem alten Meisenkasten direkt neben dem Schlafzimmerfenster gehabt. Und ich kann sagen, immer wieder gerne. Wir hatten nie Probleme, im Gegenteil. Kaum noch Wespen auf dem Kaffeetisch. Auch Fliegen waren nicht mehr so viele auf der Terrasse. Wenn man sich dem Nest vorsichtig nähert konnte man das emsige treiben gut beobachten. Die Hornissen sehen gefährlich aus sind aber sehr friedlich. Im Herbst war das dann auch wieder vorbei. Mittlerweile hängen an unserem Haus 2 Hornissenkästen in der Hoffnung dass sich wieder ein Volk ansiedelt.

auf Kommentar antworten

Vicky am 21.08.2018 11:37

Hallo, ich habe seit einigen Tagen immer wieder Hornissen in meiner Wohnung. Gestern alleine 4 Stück im Schlafzimmer. Keine Ahnung wo das Nest ist. Vor dem Haus ist eine sehr helle Straßenlaterne und gestern habe ich erstmals einen regen "Flugverkehr" dort festgestellt. Sie sind auch ziemlich groß. Mein Problem ist, dass auch eine kranke Person bei mir im Haushalt lebt und evtl. nicht rechtzeitig reagieren kann.

Wie kann ich feststellen wo das Nest ist?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 21.08.2018 13:03

Hallo Vicky und vielen Dank für Ihren Kommentar,

sollte eine Gefahr für Sie oder die kranke Person von den Hornissen ausehen, kann unter Umständen eine Ausnahegenehmigung erteilt werden, dass ein Schädlingsbekämpfer das Nest umsiedelt.

Beste Grüße

die Immowelt-Redaktion

Bernd am 20.08.2018 22:42

Mir ging’s diese Tage wie rhöner

Zuerst gedacht, das ist doch übel, als ich den Artikel gelesen hatte, vollständig überzeugt, dass bei uns genug Platz im Garten ist für ein Nebeneinander … ganz herzlichen Dank

auf Kommentar antworten

Rhöner am 14.08.2018 00:58

Servus Immowelt,

Danke für euren Weltklasse Bericht ‼️

Ich habe gerade ein riesengroßes Nest bei mir in der Scheune entdeckt!

Muss ehrlich sagen: ich hab kurz mit dem Gedanken gespielt es zu beseitigen der Kinder wegen.

Nachdem ich allerdings Ihren Bericht las hat sich das sofort von selbst erledigt.

Ich werde sie schützen und meine 3 Kinder auch wie sie es schön aufgelistet haben. Ich freue mich nun über das ????-Nest ????????

Vielen Dank für die kompetente Aufklärung

Der Rhöner

auf Kommentar antworten

Bigfoot am 13.09.2018 11:21

Wir hatten hier eins auf der Terrasse, mussten es selber beseitigen, zu gefährlich

Hornisse am 12.08.2018 21:51

Wir haben auf unserem Sitzplatz ein Hornissennest welches sich hinter der Klappe eines Kaminschachtes befindet. Die Tiere sind sehr friedlich. Da ich krankheitshalber seit längerer Zeit zu Hause bin beobachte ich sie häufig. Nun ist mir aufgefallen, das seit ca 2 Tagen fast oder gar kein Flugverkehr mehr herrscht. Meine Frage: ist es Möglich, dass die Tiere das Nest vorzeitig verlassen haben?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 13.08.2018 12:11

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

dass sie es einfach verlassen haben, wäre eher ungewöhnlich. Möglich ist es aber, dass das Nest abstirbt, schließlich können auch Hornissen von Krankheiten befallen werden. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, das Nest umsiedeln oder entfernen zu lassen, sollten Sie auf jeden Fall einen Profi konsultieren.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Dipu am 16.08.2018 23:37

Wir haben ein nest in einem baumloch. Seit 5 tagen sind alle fort. Kein flugbetrieb mehr.

Wo sind sie geblieben?

Purzel1961 am 07.08.2018 18:43

Wie haben ein Hornissennest zwischen 2 Wänden ...können die Wintergartentür zwar nicht öffnern(ich habe es versucht...das mochten sie gar nicht) also bleib sie zu ...ich freue mich über die Tiere und beobachte das Treiben gern...Aber Abends sind sie schon sehr anhänglich ;) sobald Licht an ist Brummt es vor der Tür und den Fenstern ..die mit Fliegenschutzgittern versehen sind...eine kam auch mit in die Küche ...lies sich aber schnell dazu überreden wieder raus zu fliegen da draussen auf der Terrasse das Licht an war...Hund und Katzen nix passiert ..ich finde sie nur toll...ab wann darf(kann) man das Nest denn entfernen?? Ich würde es mir auch gern mal anschauen...

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 08.08.2018 08:40

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

in der Regel sollten die Hornissen Anfang November sterben, das Nest sollte dann leer sein. Um sicher zu gehen, würden wir trotzdem dazu raten, bei der Naturschutzbehörde vor Ort nachzufragen bevor Sie das Nest auf eigene Faust entfernen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

margarete52 am 07.08.2018 10:47

wenn sich Hornissen nur "ausschließlich von Obst, vom zuckerhaltigen Rindensaft der Bäume und gelegentlich von Nektar" ernähren, was treiben dann die Hornissen im blühenden Lindenbaum? Die setzen sich NICHT auf die Blüten, wie Hummeln, Bienen, Wespen u.ä., sondern schwirren zwischen den diversen Blütenbesuchern herum und scheuchen diese auf. Vor der Lindenblüte waren auch keine Hornissen im Garten. Erst mit der Lindenblüte und den Insekten tauchten auch die Hornissen auf.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 07.08.2018 12:22

Hallo und vielen Dank für Ihren Hinweis,

da haben Sie natürlich Recht. Hornissen ernähren sich zu großen Teilen auch von anderen Insekten. Wir haben die entsprechenden Stellen im Artikel angepasst.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Fachberater für Wespen und Hornissen Fragen am 07.08.2018 13:13

Die Hornisse ist ein perfekter Jäger. So ist die Linde zur Blütezeit ein bevorzugter Ort um Honigbienen und Wildbienen zu jagen. Aus eigener Erfahrung nehmen Hornissen aber auch den sehr reichhaltigen Nektar der Linde auf.

Ihr Fachberater für Wespen und Hornissen Fragen

Rhein-Neckar-Kreis

Karin am 06.08.2018 16:10

Unser Hornissennest ist im Nistkasten direkt am Baljonessplatz. Sonst brüten darin immer Meisen.

Im Nistkasten für die Fledermäuse sowie unter den Klezterrosen direkt neben der Terrassentür nisten Wespen. Da wir 3 kleine Enkelkinder haben, sind wir besorgt.

auf Kommentar antworten

Walter am 05.08.2018 13:35

Wir haben ein großes Nest Hornissen in meiner Räucherkammer(mit Klinkerstein gemauert), die aber 60 Meter entfern vom Haus steht. Sie haben bereits die gesamte Tür von innen versiegelt. Ich gehe ruhig vorbei zu meine Hühnern, werde aber immer beobachtet, so mein Eindruck. Angst habe ich nicht, bleibe auch mal stehen und brumme in Richtung Flugloch. Aber es ist schon eine Wucht wenn 3 bis 4 Hornissen an einem vorbeifliegen. Sonst merkt man sie nicht im Garten. Ich möchte aber ab November wieder Würste und Schinken räuchern.

auf Kommentar antworten

Fachberater für Wespen und Hornissenfragen am 07.08.2018 12:56

Ob die kalte Jahreszeit im November bereits eingesetzt hat werden wir sehen. Aber sobald wir einige Wochen unter 5 Grad Celsius haben werden die nützlichen Tiere entweder verhungern oder erfrieren. Dann kann ein leeres Nest entfernt werden. Doch Vorsicht, wenn man es zu früh entfernt können immer noch einzelne lebende Tiere vorhanden sein.

Ihr Fachberater für Wespen und Hornissen Fragen

Rhein-Neckar-Kreis

Jenny am 05.08.2018 00:21

Wir konnten noch kein Nest finden aber wohnen in einem Fachwerkhaus können abends nicht mehr draußen sitzen weil die Hornissen aus allen Ecken kommen aber wie besoffen sie fliegen einen direkt an oder fallen einfach runter und sitzen auf dem Boden das Problem ist das sie nur Abends kommen wenn es dunkel ist und wir tagsüber nichts hören oder sehen können wo das Nest sitzen könnt.

auf Kommentar antworten

R. Kupke am 29.08.2018 23:45

Hallo Jenny.

Hornissen sind nachtaktive Jäger.

Je nach Lichtquelle kann es zu orientierungslosen Flugmanövern kommen, oftmals sind gerade an Lichtquellen Insekten zu finden, die von Hornissen bejagt werden.

Je nach Örtlichkeit, stoßen sie gegen Decken, Wänden sowie Scheiben und ähnliches was zu Abstürzen führen kann und den Hornisse sehr belastet.

Sie können versuchen, nicht notwendige Lichtquellen auszuschalten oder sich einen Platz suchen an dem die Hornissen nicht zu aktiv auftreten, bei reduzierter Belichtung.

elke am 17.07.2018 15:22

ich habe ein Hornidsennest im Stamm einer Eiche in meinem Garten entdeckt und freue mich darüber. Es stellt keine Gefahr dar und bei dem allgemeinen Insektensterben, ist das eine gute Sache. In meinem Garten ist Leben????

auf Kommentar antworten

Regina.Bayerl am 05.08.2018 20:49

Super...Endlich mal jemand, der keine Angst vor diesen friedlichen Tierchen hat. Wir haben ein Hornissennest direkt im Haus und wir freuen uns auch total. Das Zimmer in dem sie leben ist nicht bewohnt und ich beobachte täglich mit Freude wie das Nest wächst. Selbst wenn ich direkt drunter steh, tun die Tiere überhaupt nichts. Also Leute....Keine Panik bitte


Bigfoot am 13.09.2018 11:24

Gerade bei dem allgemeinen Insektensterben ist ein Hornissennest eine schlechte Sache und sollte entfernt werden. Hornissen töten viele seltene Insekten wie z. B. Schmetterlinge (!)

Elke am 17.07.2018 15:10

ich habe ein Hornidsennest im Stamm einer Eiche im meinem Garten entdeckt und gteue moch darüber

auf Kommentar antworten

Nicole am 06.07.2018 09:23

Hallo,

Wir wohnen in einem Mietshaus und haben ein Wespennest direkt unter dem Balkon vom Nachbarn. Unsere Balkone sind sehr nah aneinander. Am Nest scheint seit ein paar Wochen Hochbetrieb zu sein und wir haben sehr oft Hornissen bei uns am Balkon und auch schon welche in der Wohnung gehabt.

Ich selber habe pains he Angst vor Hornissen, könnte mich aber noch damit arrangieren. Allerdings haben wir einen 1 Jährigen Sohn, der keine Angst hat und die Hornissen immer fangen will.

Umsiedeln scheint nicht möglich zu sein, töten würde ich sie eigentlich auch ungern.

Ist wirklich bis November soviel Betrieb am Nest oder nimmt es schon früher ab? Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Hallo,

Wir wohnen in einem Mietshaus und haben ein Wespennest direkt unter dem Balkon vom Nachbarn. Unsere Balkone sind sehr nah aneinander. Am Nest scheint seit ein paar Wochen Hochbetrieb zu sein und wir haben sehr oft Hornissen bei uns am Balkon und auch schon welche in der Wohnung gehabt.

Ich selber habe pains he Angst vor Hornissen, könnte mich aber noch damit arrangieren. Allerdings haben wir einen 1 Jährigen Sohn, der keine Angst hat und die Hornissen immer fangen will.

Umsiedeln scheint nicht möglich zu sein, töten würde ich sie eigentlich auch ungern.

Ist wirklich bis November soviel Betrieb am Nest oder nimmt es schon früher ab? Ich weiß einfach nicht was ich machen soll.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 06.07.2018 10:04

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

ob das Nest eine Gefahr für Sie oder Ihren Son darstellt, kann am besten ein Experte vor Ort einschätzen. Wenden Sie sich hierzu am besten an die örtliche Naturschutzbehörde, einen Kammerjäger, Imker oder die Feuerwehr.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Hausmami22 am 04.07.2018 02:15

Hallo,

Ich habe da ein Problem mit Hornissen.

Wir haben ein Mietshaus wo sich die Biester unter der Dachpfanne ein Nest gebaut haben. Problem ist wir haben ein langes Dach welches an einigen Stellen ca 80 cm über den Boden befindet, direkt neben dem Garten Eingang ca die 7 Pfanne von unten. Sprich es sind nie min 4 Meter Abstand. Ich habe Kinder , Ich selber bin gegen Vespenstiche allergisch. Habe jetzt natürlich Angst das es bei den Hornissen auch so ist. Wenn ich sie schon fliegen höre bekomme ich Panik. Was muss und kann ich tuhen? Bin völlig Ratlos

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Immowelt-Redaktion am 04.07.2018 09:54

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

wenn die Hornissen für Sie oder Ihre Kinder eine Gefahr darstellen können Sie das Nest von einem Experten entfernen lassen. Wenden Sie sich hierzu am besten an die örtliche Naturschutzbehörde, einen Kammerjäger, Imker oder die Feuerwehr.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

ursula renate am 30.06.2018 20:38

in unserem Vogelhäuschen lagen 8 tote Hornissen.Was könte der Grund für das Sterben sein .Es war kein Nest darin gebaut worden.

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Städterin am 07.06.2018 11:22

Hilfe ... habe gerade eine Hornisse in meinem dreiteiligen Kleiderschrank verschwinden sehen und konnte an einer Schiebetüre auch graue Sprenkel festmachen. Nachdem ich eine Schiebetüre geöffnet habe, konnte ich an der Decke vier kleinfingerkuppengroße Nestchen sehen. Eines hat auch eine Öffnung. Nature ... you're scary. Was kann ich tun? die Nestchen selbst entfernen?

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Immowelt-Redaktion am 07.06.2018 12:29

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

ein Hornissennest selbst zu entfernen, ist keine gute Idee, eben weil, wie Sie schon richtig schreiben, die Nature manchmal etwas scary werden kann. Soll heißen: Im schlimmsten Fall werden Sie dann von den Hornissen angegriffen. Wir würden Ihnen daher dazu raten, einen professionellen Schädlingsbekämpfer mit der Angelegenheit zu betrauen. Dass das Hornissennest nicht in Ihrem Kleiderschrank bleiben kann, dürfte ja außer Frage stehen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Städterin am 07.06.2018 17:55

Update: Vielen Dank fürs schnelle Auffangen, liebe Immowelt-Redaktion. Ich hatte einen Kammerjäger kontaktiert und diesem ein Foto von den Nestchen zukommen lassen. (Eines hatte ein Löchlein an der Seite) Der KJ beruhigte mich und sagte, es handelt sich hier um die Nester einer Schlupfwespe, bei denen wohl schon geschlüpft wurde. Ich könne die Nestchen entfernen. (Was ich auch getan habe. in dem Staub und Mörtel fand ich zwei tote Wespen und einige tote Spinnchen.) Nun scheint sich ja die große Wespe nach draußen begeben zu haben; Fakt ist, dass ich gerade Fliegengitter an allen Fenstern anbringe - hier kommt mir keiner mehr rein! Ob ich Kleidermotten hatte/habe, weiß ich nicht. An der Seite, auf der sich die Nester befanden, habe ich die Sachen abgelegt, die ich zZt nicht trage. Die werde ich jetzt mal in Ruhe begutachten und ggf. ausmustern. Wie auch immer ... Gut, dass es Eure Seite gibt!

Sabrina Bügler am 02.06.2018 14:23

Ich habe endlich ein Nest

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Sabrina Bügler am 02.06.2018 14:30

Meine Sorge ist das, das Nest überflutet wir den eure Majestät hat sich ein Mauseloch im Boden rausgesucht.

Ich habe jetzt Steine drum rum platziert damit nichts rutsch wen es regnet oder es direkt rein regnen kan, sie hat es akzepiert.

Hoffen wir das beste oder kan ich sie noch besser schützen? Ach Schilder mache ich gerade fertig

Garfield663 am 24.05.2018 18:37

Hallo

In unserem Gartenhaus (2x2m) baut gerade eine Hornisse. Im Moment ist es kein Problem, aber wenn es später mal mehr sind, kommt man sich ja schon mal näher, denn Grill und Fahrräder stehen ebenfalls drin. Ich würde es ja drauf ankommen lassen aber mein Mann meint, wir würden nachher gar nicht mehr reinkommen. Was tun?

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Immowelt-Redaktion am 25.05.2018 10:12

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

unabhängig von der Frage, ob das Nest einmal ein Problem werden kann, wäre die eigenhändige Entfernung nicht nur verboten, sondern auch sehr gefährlich. Insofern würden wir Ihnen empfehlen, sich an die Naturschutzbehörde der Stadt oder des Landkreises zu wenden. Dort erfahren Sie, wie gefährlich das Nest werden kann und erhalten gegebenenfalls auch die Genehmigung, es durch einen Kammerjäger umsiedeln zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Rolf Buschmann am 19.05.2018 14:36

Servus. Wir haben anscheinend ein Hornissennest "im Bau" befindlich im Rolladenkasten, direkt an der Balkontür. ist zu befürchten, dass die "lieben Kleinen" ins Haus kommen?

Eigentlich bin recht froh, denn das dort befindliche Wespennest ist jetzt Geschichte, dennoch sind die Brummer recht Respektabel, und in der Wohnung hätte ich sie nicht sooo gerne. Für jede Info dankbar, Rolf

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Immowelt-Redaktion am 22.05.2018 10:42

Hallo Rolf Buschmann,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Ob es Lücken gibt, die den Hornissen die Möglichkeit eröffnen, ins Haus zu kommen, können wir aus der Ferne leider nicht beurteilen. Zumindest dann, wenn Sie die Balkontüre öffnen, wäre der Weg für die Brummer ja in jedem Fall frei.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

dori2930 am 14.05.2018 03:55

Liebe Redaktion,

vom Wohnzimmer zur Terrasse führen bei uns zwei häßliche große Waschbetonstufen; auf einer Seite hat sich der Boden ein paar cm gesenkt. Das wollten wir zum Anlaß nehmen, endlich die Terrasse zu modernisieren. Nun beobachten wir seit gut zwei Wochen, wie eine einzelne große Hornisse in kurzen Abständen in diesen Spalt unter der Stufe ein- und ausfliegt. Bislang hat eine schöne kleine schwarze Maus dort gewohnt, die wir seither nicht mehr gesehen haben. Direkt oberhalb befindet sich der Außenwasserhahn, den wir neben den Wassertonnen täglich zur Bewässerung brauchen, der sich nun aber direkt in der Einflugschneise befindet. Das heißt wohl, die Renovierung muß warten, bis die neue(n) Mitbewohner weg sind? Wir möchten ungern den Aufwand mit Behörden betreiben, andererseits liegen dort gern unsere Hunde in der Sonne, und die Flugbahn ist auch der Weg in den Garten.

Wir freuen uns auf Ihren Rat.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 14.05.2018 09:22

Hallo dori2930,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Ob in ihrem Fall eine Ausnahme vorliegen kann, die eine Beseitigung rechtfertigen kann, können wir aus der Ferne nicht beurteilen. Am besten, Sie schildern ihr Problem der zuständigen Naturschutzbehörde des Landkreises oder der kreisfreien Stadt, die darüber entscheidet, ob eine Entfernung ausnahmsweise zulässig ist.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


dori2930 am 14.05.2018 09:32

Vielen Dank für die schnelle Antwort.

Astrid am 06.05.2018 12:19

Hallo, wir habe heute miterleben dürfen, wie eine Hornisse ihr Nest unter unserem Pavillion auf dem Balkon errrichtet hat. Der Pavillion ist nicht sehr hoch (ca. 2,50 mtr.) und das Nest ist genau über dem Tisch. Was kann man tun?? Denn, wenn man z.B. aufsteht kommt man dem Nest schon sehr nahe.

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Immowelt-Redaktion am 07.05.2018 09:09

Hallo Astrid,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Auf keinen Fall sollten Sie versuchen, das Nest selbst zu entfernen. Am besten, Sie wenden sich an die örtliche Naturschutzbehörde. Diese erteilt in Ausnahmefällen eine Erlaubnis, das Nest durch einen Profi entfernen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Bienchen am 22.04.2018 18:00

Hallo, wir haben heute eine Hornisse beobachtet, wie sie an der Balkontüre gezielt zwischen Rolladen und Fenster reingekrabbelt und verschwunden ist. Vermutlich in den Rolladenkasten. Vor Jahren war darin mal ein Wespennest. Wie können wir die Hornissen fernhalten, damit sie gar nicht erst anfangen, zu bauen?

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Immowelt-Redaktion am 23.04.2018 09:13

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

im Baumarkt gibt es hierfür Absicherungen wie Sichtblenden, Flugumleitungen und Fliegendraht-Käfige. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, können Sie diese auch von einem Fachmann anbringen lassen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Fluglotse am 10.11.2017 17:04

Unsere Hornissen wohnen in einem kleinen ausgedienten Holzfässchen zwei Meter vor unserer Terrassentür. Alles kein Problem, wir verstehen uns gut. Jetzt aber ist eine seltsame Ruhe eingekehrt. Fünf Tiere sitzen seit zwei Tagen außen am Fässchen und rühren sich nicht mehr. Wie es drinnen aussieht - keine Ahnung. Es gibt auch keinen Flugverkehr mehr. Was ist zu tun ? Sind die Piloten tot ? Oder bleiben die da bis zum Frühjahr ? Wir möchten das Fässchen eigentlich entfernen, denn so nah am Haus hat sich im Sommer doch manchmal eine in unser Wohnzimmer verirrt.

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Immowelt-Redaktion am 13.11.2017 09:39

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

im November sterben Hornissennester. Was Sie beobachtet haben ist also ganz normal. Sicherheitshalber sollten Sie das Nest aber dennoch nicht auf eigene Faust entfernen, sondern sich diesbezüglich an einen Profi wenden.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Brigitte am 28.09.2017 15:31

Wir haben ein Hornissennest in einer Dekowindmühle auf unserem Grundstück. Diese Windmühle ist ca. 1 meter hoch und bietet reichlich Hohlraum. In drei Meter Entfernung steht unser Kaninchenstall, wo wir täglich die Tiere versorgen müssen.

Es dauerte eine Weile, bis sich die Hornissen beruhigt hatten, wenn wir kamen. Da auch unsere Hundegräber direkt neben der Mühle sind, wollten wir ein wenig Ordnung mit dem Rasenmäher schaffen - das war keine gute Idee. Wir halten uns jetzt möglichst fern und bewegen uns ruhig.

Ein paar Hornissen schwirren immer um uns herum, wenn wir die Kaninchen versorgen, aber es geht alles ganz gut. ich bin nicht besorgt, sondern begrüße die Anwesenheit dieser nützlichen Tiere.

Jetzt ist fast Oktober und bald werden sie ohnehin verschwinden. Dann können wir auch wieder Rasen mähen.

Tatsächlich sind dieses Jahr auffällig wenig Stechinsekten bei uns und unseren Pferden.

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Lotte am 25.09.2017 22:26

Hallo, auch wir haben ein Hornissennest direkt über der Haustüre im Vordach unseres Holzhauses. Es gab einige unangenehme Begegnungen, aber im großen und ganzen leben wir friedlich miteinander.

Auch bei uns läuft der "Saft" , da wir im Vordach eingelassene Lampen haben. Wir lassen mittlerweile das Licht, bzw. den Bewegungsmelder aus. Wenn ich nachts von der Arbeit kam, traf ich immer wieder auf einige aggressive Wächterhornissen und hatte dann doch Angst die Haustüre zu öffnen.

Warum kann man das Nest erst im nächsten Frühjahr entfernen und nicht schon im Dezember? Kann mir da jemand weiterhelfen? Und darf man es dann selbst entfernen?

Ihre Futterstelle haben die Hornissen in Nachbars Garten am alten Birnbaum und bis jetzt wurde noch niemand gestochen. Mein Sohn hatte letzte Woche beim Auto ausladen plötzlich eine Hornisse auf dem Arm sitzen, aber wir haben beide geschafft ruhig zu bleiben und die Hornisse flog dann netterweise weiter. Wir hoffen, dass wir es noch weiter friedlich bis November schaffen, aber das nächste Nest dürfte ruhig ein paar Meter weiter weg sein

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Immowelt-Redaktion am 26.09.2017 08:43

Hallo Lotte und vielen Dank für Ihren Kommentar,

tatsächlich können Sie das Nest prinzipiell schon dann auch selbst entfernen, wenn Sie sicher stellen können, dass es nicht mehr bewohnt ist. Ansonsten wäre dafür eine Genehmigung der Naturschutzbehörde nötig.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Gittikalli am 25.09.2017 18:46

In unserem Garten , in einem Vogelhaus haben sich Hornissen einquartier, für uns war es ein großes Erlebnis dieses fleißige Volk zuzuschauen beim Nestbau usw., wir hatten auch nie die Idee gehabt, diese Tiere zu entfernen, nun bin ich traurig das sie sterben müssen, denn wir hatten diesen Sommer seht wenig Mücken und Wespen, aber es kommen ja im nächsten Jahr Neue.

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Nuschi am 10.09.2017 23:36

Ich habe ein Hornissennest direkt über meinem Eingang und am Abend jagen sie, mittlerweile in Massen, an der Tür. Da wir die Tür sehr häufig benutzen, vergeht kein Tag mehr, ohne Hornissen im Haus. Ich mag die Tiere auch, aber langsam mache ich mir Sorgen, auch um meine Haustiere. Ein umsiedeln ist hier wohl nicht möglich, da das Nest hinter der Holzverkleidung sitzt. Weiß jemand eine Lösung? Mit freundlichen Grüßen

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Nuschi am 11.09.2017 06:22

Nun ist es heute morgen passiert, ich wurde gerade von einer Hornisse


Immowelt-Redaktion am 11.09.2017 10:55

Hallo Nuschi und vielen Dank für Ihren Kommentar,

wenn das Hornissennest eine akute Bedrohung darstellt, sollten Sie sich an die Naturschutzbehörde des Landkreises oder der kreisfreien Stadt wenden. Dort erfahren Sie, ob für die Beseitigung des Nestes eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden kann und wer diese durchführen kann.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

ute Koeberle am 08.09.2017 20:31

Wir leben seit Jahren mit Hornissen am Haus und hatten noch nie Probleme. Im Gegenteil ich freue mich über jedes Nest und bewundere die Art des Nestbau.

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heiko wilshusen am 04.09.2017 15:09

der artikel über hornissen hat mir sehr gefallen. da meine kinder erwachsen sind besteht nun keine unmittelbare gefahr, da das nest nur 2 m von meinem hauseingang entfernt ist. es macht viel freude, diesen schönen tieren beim einfliegen zuzusehen

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Kim-Chenoa am 03.09.2017 11:27

Mein Wissen über Hornissen hielt sich bisher in Grenzen, erst nachdem wir regen Flugbetrieb festgestellt haben, erfolgte eine genauere Recherche im Internet.

Ehrlich gesagt sind diese Tiere schon respekteinflösend, allerdings sind wir uns noch nie in die Quere gekommen, obwohl sich das Nest direkt über unserem Schlafzimmerfenster auf der Isolierung im Dachspitz befindet.

Beobachtung aus sicherer Entfernung ist sogar recht interessant und Mücken gab es in unserem Garten dieses Jahr keine.

Was mich aber noch interessieren würde: baut das Volk in einem im Frühjahr nicht entferntem Nest erneut?

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Immowelt-Redaktion am 04.09.2017 09:44

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

alte Nester werden von Hornissen in aller Regel nicht wiederbesiedelt, nein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Deja am 23.08.2017 12:02

Dieser Artikel beschreibt es wirklich schön, wie gut man in Symbiose miteinander leben kann.

Unsere Mitbewohner haben es sich unterm Dach gemütlich gemacht.

Von meiner Mutter weiß ich wie nützlich sie für den Garten sind. Deshalb war es auch klar, dass wir sie ungestört ihr Nest haben bauen lassen.

Meine Devise: Leben und leben lassen!

In diesem Sinne einen schönen Sommer noch!

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Immowelt-Redaktion am 23.08.2017 12:55

Sehr geehrte/r Deja,

wir wünschen Ihnen ebenfalls einen schönen Sommer und weiterhin eine friedliche Koexistenz mit Ihren "Untermietern".

Viele Grüße,

Ihre Immowelt-Redaktion

Ute Do am 30.07.2017 16:02

Ich wohne mit meinen Hornissen unter einem Dach. Sie haben sich am Dachbalken eine Tür gesucht, aber ich habe im Spitzboden keine gesehen oder gehört, darum glaube ich, dass sie in der Dämmung wohnen. Es liegen gelbe Flusen auf dem Fensterbrett vom Bad. Alle Fenster sind mit Fliegengittern geschützt. Ab und zu begegnen wir uns in der Dunkelheit. Ich vermeide es so gut wie möglich draußen Licht zu machen. Am Anfang hatte ich regelmäßig Gänsehaut, aber man gewöhnt sich an viele Dinge. Mal sehen, wie es weiter geht. Ich bin den Brummern schon jetzt dankbar : Wespen gibt es hier nicht. Liebe Grüße von Ute

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Kim-Chenoa am 10.09.2017 18:25

Wie ist es eigentlich bei Euch mit dem Geruch, bei uns fällt alles auf einen Zwischenboden und durchnässt ihn, riecht schon extrem stark, habe jetzt ein paar kleine Bohrungen in den Zwischenboden gesetzt und darunter einen Behälter mit Katzenstreu geschraubt, der Geruch ist weniger geworden und ich denke das es sich auf diese Weise nicht noch weiter verläuft. Liebe Grüsse aus dem Schwarzwald


Mangelo am 05.08.2017 09:48

ja mir geht es ähnlich.....habe eine hinterlüftete Dämmung angebracht und da wo ich nicht weiter kam haben sie sich zwischen Dämmung und dem Lärchenholz ein Nest gebaut, das ist direkt an der Laibung vom kl. Kloofensterchen....was ich übrigens tagsüber immer auf habe und Nachts wegen dem Licht dann zu mache. Bisher sind wir miteinader sehr gut zurecht gekommen.

Nachdem ich den Ratgeber hier gelesen habe, bin ich auch beruhigt. Ich kann also im Winter/Frühjahr das Nest entfernen, weil es sowieso verwaist ist und mit meiner Dämmung weiter machen. Die Pause ist es mir Wert zu warten, da ich wirklich merke das in meinem Garten weniger Wespen und vor allem auch weniger Mücken sind. Da ich die Natur sehr schätze und sie mich immer wieder inspiriert ist es einfach nur ein Wunder die Tiere mal aus der Nähe beobACHTEN zu können.

k_witt02 am 11.05.2017 11:45

Es ist wirklich erfreulich, dass darauf hingewiesen wird, dass Hornissen in der Regel absolut friedfertig sind. Unser kleiner Garten wird von Hornissen bewohnt. Sie sitzen friedlich in unseren Streuchern und lassen sich eigentlich nur blicken, wenn ich diese mit dem Gartenschlauch abspritze. Sobald ich fertig bin, setzen sie sich wieder hin und lassen sich kaum blicken. Es ist schon spannend, so ein riesiges Insekt fliegen zu sehen!

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Andy am 06.08.2017 10:57

habe in meinem Garten einen Arbeitsschuppen mit zwei Flügeltüren von denen nur die Rechte Tür benutzt wird. An der anderen Tür hängen 2 Vogelkästen, die BEIiDE jetzt mit Hornissen bewohnt sind. Der Abstand ist etwa 1 Meter. Einmal bin ich am Kopf gestochen worden, vielleicht hätte ich da versehentlich die Tür zu kräftig bewegt. Will die Tiere aber weiterhin belassen und nur vorsichtiger sein. Es ist erstaunlich, was diese Geschöpfe in der kurzen Zeit zu Stande bringen, und das ohne Architekt


scrolan12 am 29.05.2017 19:54

Respekt,

es ist schön wenn Menschen ihren Garten mit den Tieren teilen.Jeder auf seine Art.Mich besucht auch täglich eine Hornisse.Ich freue mich sehr darüber.Die kennen Ihre Leute, und Glück bringts auch