Die besten Tipps gegen Tauben auf dem Balkon

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Für viele Großstädter werden sie im Sommer zum Ekelfaktor: Tauben. Sie belagern Fensterbänke, verteilen ihren Mist auf Balkonen oder brüten sogar in Blumentöpfen. Tipps, was man gegen die Vögel tun kann und wie man sie wieder losbekommt.

Tauben, Balkon, Fensterbank, Foto: MaciejBledowski / fotolia.com
Tauben belagern im Sommer oft Fensterbänke und Balkone. Foto: MaciejBledowski / fotolia.com

Frühling und Sommer in der Großstadt bedeutet oft: Tauben, die ihren Kot auf dem Balkon verteilen und in Küchenkräutern nisten. Ganz schön ekelhaft. Auch wenn sie manchmal stören, sind Tauben Lebewesen, die respektvoll behandelt werden sollten. Mit diesen Tipps lassen sich Tauben auf humane Weise vergrämen.

So bekommt man Tauben wieder los

Warum Tauben so gerne Balkone und Wohnhäuser belagern, erklärt Christina Ledermann, Pressereferentin beim Bundesverband Menschen für Tierrechte: „Stadttauben stammen von Felsentauben ab. Deswegen nisten sie gerne an Gebäuden, weil diese den Felsen ähnlich sind.“ Haben sie einmal einen Platz gefunden, kommen sie immer wieder. „Wenn sich Tauben auf dem Balkon ansiedeln, hilft es nur, sie verscheuchen – aber ohne Gewalt“, rät Ledermann.

Abschrecken – mit bunten Flatterbändern und Alufolie

Tauben, Balkon, Flatterband, Foto: iStock / Green_beat
Vor bunten Flatterbändern haben Tauben Angst – doch meist nur für eine kurze Zeit. Foto: iStock / Green_beat

Tauben lassen sich gut durch optische Reize verscheuchen: Glänzende Glaskugeln, Windspiele, Windräder, bunte Bänder oder auch in lange Streifen geschnittene Alufolie, die am Balkon befestigt wird, irritieren Tauben und schrecken sie dadurch ab. Experten warnen jedoch, dass diese Maßnahmen oft nur für kurze Zeit wirken, da Tauben schnell lernen und sich rasch an Dinge gewöhnen. Etwas besser funktionieren Attrappen von Raben oder anderen Raubvögeln. Die Position der Vogelattrappen sollte allerdings öfter gewechselt werden.

Akustische Systeme: Raubvögel-Schreie

Tauben, Balkon, Lautsprecher, Foto: magneticmcc / fotolia.com
Tauben können auch mit akustischen Signalen abgeschreckt werden. Foto: magneticmcc / fotolia.com

Im landwirtschaftlichen Bereich werden oft akustische Systeme eingesetzt: Schreie von Raubvögeln oder Hundegebell können Tauben abschrecken. Wichtig ist es hierbei, dass das Geräusch nicht regelmäßig, sondern überraschend kommt. Entsprechende CDs gibt es im Fachhandel.

Netze spannen

Tauben, Balkon, Netz, Foto: iStock / Anueing
Eng gespannte Netze verhindern, dass Tauben auf den Balkon kommen. Foto: iStock / Anueing

Kommen die Tauben trotzdem immer wieder, helfen nur noch drastische Maßnahmen: Eng gespannte Netze oder Gitter verhindern, dass Tauben überhaupt auf den Balkon gelangen. „Dabei muss aber sichergestellt werden, dass sich die Tiere nicht verletzen können oder sich im Netz verfangen“, betont Ledermann. Andere Vogelabwehrsysteme, wie etwa Spikes, sind umstritten, weil sie für die Tiere teilweise lebensgefährlich sein können.

Eier entfernen

Tauben, Balkon, Eier, Taubennest, Taubeneier, Foto: iStock / gashimo
Brüten die Tauben bereits auf dem Balkon, kann man die Eier durch Gipsattrappen ersetzen. Foto: iStock / gashimo

Falls die Tauben bereits auf dem Balkon brüten, bleibt nichts anderes übrig, als die Eier zu entfernen. Wer das nicht selbst machen möchte, kann einen Schädlingsbekämpfer zu Hilfe holen. Ledermann rät, die Eier gegen Gipsattrappen auszutauschen. Solange die Taube nämlich ihre Eier ausbrütet, lässt sie keinen männlichen Artgenossen an sich heran und produziert somit keine weiteren Eier.

Nicht füttern

Einige Mieter haben Mitleid mit den hungrigen Tauben und möchten sie am Balkon füttern. Dies dürfen Vermieter jedoch unterbinden. Nach Paragraf 1004 BGB können Vermieter die Fütterung größerer Vögel wie Tauben, Krähen oder Elster untersagen – auch ohne spezielle Regelung im Mietvertrag. Dies ergab ein Urteil des Landgerichts Braunschweig (Az. 6 S 411/13). Wenn sich Mieter nicht an das Verbot halten, riskieren sie eine außerordentliche Kündigung der Wohnung (Amtsgericht Nürnberg, Az. 14 C 7772/15).

Das Füttern von Singvögeln ist hingegen mit gewissen Einschränkungen auf Simsen und Balkonen erlaubt. Einem Urteil des Amtsgerichts Frankfurt a. M. zufolge dürfen Mieter sowohl auf den Fensterbänken als auch auf dem Balkon Singvögel füttern (Az. 33 C 1922/13). Zuvor hatte auch schon das Landgericht Berlin-Charlottenburg bestätigt, dass die Vogelfütterung auf Simsen und Balkonen sozialadäquat sei und dass Vermieter und Nachbarn dies akzeptieren müssen (Az. 203 C 186/09). Allerdings haben die fütternden Mieter dafür zu sorgen, dass benachbarte oder darunterliegende Balkone nicht unverhältnismäßig verschmutzt werden.

Taubenkot entfernen – so geht´s

Tauben auf dem Balkon, Taubenkot auf dem Fensterbrett, Foto: wavemovies/stock.adobe.com
Nicht schön anzusehen: Sind Balkone oder Fenstersimse mit Taubenkot verdreckt, sollten sie gesäubert werden. Taubendreck kann unter Umständen Krankheitserreger enthalten. Foto: wavemovies/stock.adobe.com

Sind die Tiere weg, bleibt meist eines auf dem Balkon zurück: Taubenkot. So wird der Balkon wieder sauber:

  • Kippen Sie heißes Wasser über die Stellen am Balkon, die mit Taubenkot verschmutzt sind.
  • Lösen sie die Verschmutzungen mit einem Spachtel.
  • Spülen Sie den gelösten Kot mit Wasser nach und ziehen Sie das Wasser mit einem Abzieher ab.
  • Wischen Sie den Balkonboden mit Haushaltsessig ab.
  • Gießen Sie nochmal Wasser über den Balkonboden und ziehen Sie das Wasser ab

Experten raten, beim Entfernen des Kots Gummihandschuhe und gegebenenfalls eine Feinstaubmaske zu tragen. Taubenkot kann nämlich Pilze und Bakterien enthalten, die über den Staub in die Atemwege gelangen können. Panik vor Krankheitserregern brauchen Menschen aber nicht haben. „Es gibt Krankheitserreger, die übertragen werden können, das Risiko ist aber geringer als oft dargestellt wird“, sagt Ledermann. Generell sei die Infektionsgefahr, die von Tauben ausgehe, nicht größer als von jedem anderen Wildtier.

Taubenkot entsorgen

Handelt es sich um große Mengen an Tauben-Exkrementen, ist die örtliche Mülldeponie die richtige Adresse für die Entsorgung: Taubenkot in staubdichte Behälter füllen, diese verschließen, kennzeichnen und als Biomüll abgeben. Kleine Mengen hingehen dürfen über den Hausmüll oder die Biotonne entsorgt werden.

Ist eine Mietminderung wegen Taubendreck auf dem Balkon zulässig?

Dies hängt vom Grad der Verunreinigung ab. In großen Städten lässt sich etwas Vogeldreck auf dem Balkon kaum vermeiden. Sind die Verschmutzungen allerdings so stark, dass der Balkon unbrauchbar ist, dürfen Mieter ihre Mietzahlungen um zehn Prozent mindern – sofern der Vermieter auf eine vorherige Mängelanzeige nicht reagiert hat. Eine Mietminderung wegen Taubendreck ist auch dann zulässig, wenn dem Mieter das Problem schon vor Abschluss des Mietvertrages bekannt war (Amtsgericht Altenburg, Az. 5 C 857/04).

Tauben töten ist verboten

Eine allgemeingültige Lösung, um Tauben loszuwerden, gibt es nicht. Funktioniert keine der gängigen Methoden und die Vögel kommen immer wieder, bleibt den Hausbewohnern wohl nichts anders übrig, als sie zu dulden. Denn töten darf man die Tiere laut Tierschutzgesetz nicht.

Taubenabwehr – wer ist zuständig?

Vermieter sind dazu verpflichtet, die Mietwohnung und den zugehörigen Balkon in einem vertragsgemäßen Zustand zu halten. Ist der Balkon durch eine Taubenplage nicht nutzbar, ist der Vermieter nach einem Urteil des Amtsgerichts Augsburg (Az. 17 C 4796/15) verpflichtet, Abwehrmaßnahmen zu ergreifen. Tut er das nicht, darf der Mieter seine Miete mindern.

Warum leben Tauben in der Stadt?

Ob München, Berlin oder Hamburg – eines haben die meisten Großstädte gemein: Ein Taubenproblem. Doch woran liegt es, dass sich Tauben in den Metropolen heimisch fühlen?

Die verwilderte Haustaube, die heute in unseren Städten lebt, stammt von den Felsentauben (Columba livia) ab, die in Europa, Nordafrika und Südwestasien heimisch ist. Anders als viele andere Vögel nisten Felsentauben an Felsvorsprüngen und nicht an Bäumen. In der Stadt sind Gebäude und Balkone den Felsvorsprüngen sehr ähnlich, deshalb nistet die die verwilderte Haustaube dort.

Tauben vermehrten sich in den Städten so stark, weil Menschen sie über Jahrhunderte hinweg domestiziert und per Züchtung darauf getrimmt haben, Eier beziehungsweise Nachkommen, Fleisch und Kot zu produzieren. Die alten Ägypter verwendeten den Taubenkot als Dünger für ihre Felder. Bei den Römern waren die Vögel zudem eine beliebte Delikatesse. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts standen Tauben auch in unseren Breiten auf dem Speiseplan. Deutlich seltener landen sie auch heute noch auf unserem Teller.

Da die Tiere sehr intelligent und heimatgebunden sind – sie kehren stets zu ihrem Taubschlag zurück und nisten immer wieder an denselben Plätzen – wurden sie auch als Brieftauben gezüchtet. Das Ergebnis dieser Jahrhunderte andauernden Domestizierung sind Vögel, die an den Menschen gebunden sind, auf engstem Raum leben und sich ganzjährig vermehren können.

Als Ursprung der Stadttaubenvölker gelten Haustauben, die nicht den Anforderungen des Taubensports gerecht und deshalb ausgesetzt wurden oder die aus aufgegebenen beziehungsweise vernachlässigten Schlägen stammen. Ihre angezüchtete Fruchtbarkeit und Anpassungsfähigkeit führten dazu, dass sich die Tiere rasch vermehrten und die Städte bevölkerten. Dort werden sie nun als Problem angesehen, obwohl der Mensch dies selbst zu verantworten hat.

Um das Taubenproblem in den Griff zu bekommen, haben viele Städte betreute Taubenschläge erreichtet. Die Vögel bekommen dort artgerechte Nahrung, können sich aufhalten und nisten. Betreuer tauschen die Taubeneier durch Gipsattrappen aus, sodass die Tiere weiterhin an ihren Nistplatz gebunden bleiben aber keine Nachkommen aufziehen. Auf diese Weise stören sie den Menschen kaum und es werden auch deutlich weniger Gebäude mit Kot verschmutzt.

Endlich wieder Erholung auf dem Balkon! Damit es dort noch gemütlicher wird, haben wir hier ein paar schöne Ideen für Sie gesammelt:


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7 Kommentare

Orca@Duisburg am 03.04.2020 12:38

Tauben sind keine Wildtiere, ein Fütterungsverbot ist daher Tierquälerei.

Wie man tierschutzgerecht handelt und trotzdem den Bestand erfolgreich reduziert, demonstrieren bereits einige Städte, wie Augsburg, Aachen, Witten, Karlsruhe, Stuttgart, Erlangen, Wuppertal oder Esslingen…und die Liste wächst beständig.

Wenn Taubenschläge zur Verfügung stehen, ziehen die Vögel dorthin um. Zusätzlich werden die übrigen Nistplätze unzugänglich gemacht und das Futterangebot an anderen Plätzen reduziert. Durch regelmäßige Fütterung werden die Tauben an diese Standorte gewöhnt und gebunden.

Diese kontrollierte Fütterung bewirkt, dass die Tauben nicht mehr gezwungen sind, in den Innenstädten nach Futter zu suchen und zu betteln, ihr Allgemeinzustand sich deutlich verbessert und Krankheiten seltener auftreten. Außerhalb der Taubenschläge wird das Fütterungsverbot streng eingehalten. Tauben, die nun einen Heimatschlag haben, setzen auch dort ihren Kot ab, der dann von freiwilligen Betreuern regelmäßig entfernt wird.

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Gittl am 12.05.2018 12:50

Fortsetzung...

...Im Web unter schaedlingskunde Strassentauben-Parasiten

schaedlingskunde. D e /Diverse_htm/Strassentauben-Parasiten

Mit Straßentauben assoziierte Milben- und Zeckenarten

Im fünften Absatz unterhalb der beiden Bilder ist zu lesen:

...Im schlimmsten Fall kann ein Taubenzecken-Biss einen tödlichen anaphylaktischen Schock auslösen. Über 40 % der Personen, die von Taubenzecken gebissen werden, entwickeln später eine Taubenzecken-Allergie. Eine einmal erworbene Allergie kann Jahrzehnte bestehen bleiben, auch wenn die Betroffenen über diesen Zeitraum hinweg nicht mehr mit Taubenzecken in Kontakt kommen. Zudem können Taubenzecken das Bakterium Coxiella burnetii übertragen, den Erreger des Q-Fiebers.

Q-Fieber in Wikipedia:

Entzündung der inneren Herzhaut (Endokarditis) und des Herzbeutels (Perikarditis), die unbehandelt meist tödlich verläuft. Die Letalität (Sterblichkeit) sinkt bei angemessener Behandlung auf etwa zehn Prozent.

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Gittl am 12.05.2018 11:00

Sicherlich sind die Züchter daran schuld, wie auch der benachbarte Bauer im Dorf, der zum Spaß an der Freude Tauben hält und die Eiablage, die es alle paar Monate geben kann, nicht überwacht und diese nicht entfernt. Wozu braucht ein Bauer 150 Tauben??? Es sind auch 20 - 30 völlig ausreichend !!! Diese in ständigen und unkontrollierten Flugformationen auftretenden Luftratten verbreiten Dreck und Krankheiten. --- JEDER MENSCH IST UNTERSCHIEDLICH EMPFINDLICH GEGEN KRANKENHEITEN !!! ---

Ich selbst wurde vor drei Wochen von Taubenflöhen gebissen, mein Hausarzt hat das festgestellt und die Behandlung durchgeführt mit dem Rat, das Landratsamt einzuschalten und Anzeige zu erstatten…

Hier noch ein Bericht zum Thema "Straßentauben als Überträger von Zecken, Milben und Insekten".

Im Web unter schaedlingskunde Strassentauben-Parasiten

schaedlingskunde. D e /Diverse_htm/Strassentauben-Parasiten

Bisse von Taubenflöhen verursachen zunächst winzige Hautverletzungen, die von einem geröteten Hautbereich mit einem Durchmesser von ca. 1,5 cm umgeben sind und nach rund 2 Wochen meist wieder verschwinden. Werden Menschen wiederholt von Taubenflöhen gebissen, können sich stark juckende Pusteln bilden. Manche Patienten entwickeln sogar eine allergische Reaktion in Form einer Nesselsucht.

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Cici am 08.05.2018 09:21

Mir egal ob es verboten ist, ich hab alles versucht nichts hat geholfen. Jeden Tag is der Balkon zugeschissen!

Meine kleine will auch mal draußen krabbeln ohne das ich ständig Stunden vorher putzen muss.

Ich hol die mittlerweile schon im Anflug von Himmel, anderen haben sich das gemerkt und kommen so nicht mehr.

Und meine Nachbarn danken es mir auch.

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salsab am 13.07.2019 15:47

Tiere töten ist laut Tierschutzgesetz verboten! Das ist einfach tiermord, falls das Ihre Nachbarn nicht kapieren sollten, siehe Internet. Es gibt andere Wege, nichts da mit "Holen vom himmel" igitt


asaki am 14.11.2018 17:18

Hallo, Cici.

Wie sind sie die fliegenden Ratten losgeworden ?

Wohne in der Innenstadt , kann nicht alles machen.


nowyoucan am 12.06.2018 00:29

Wie machen Sie das? Ich bin auch betroffen und interessiere mich für ihre Vorgehensweise.

Sven am 06.04.2017 11:06

Unmöglich wie hier über die Tiere geschrieben wird. Der Mensch alleine vorallem die Taubenzüchter sind schuld.und Krankheiten? Mein Gott da wäre ich schon lange tot.

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Andrea am 09.03.2018 12:32

Sie hatten wohl noch nie Probleme mit Tauben. Die Gurren selbst Nachts so laut und scharren, da ist an Schlaf nicht mehr zu denken.


Gittl am 12.05.2018 10:55

Sicherlich sind die Züchter daran schuld, wie auch der Bauer im Dorf, der zum Spaß an der Freude Tauben hält und die Eiablage, die es alle paar Monate geben kann, nicht überwacht und diese nicht entfernt. Wozu braucht ein benachbarter Bauer 150 Tauben??? Es sind auch 20 - 30 völlig ausreichend !!! Diese in ständigen und unkontrollierten Flugformationen auftretenden Luftratten verbreiten Dreck und Krankheiten. --- JEDER MENSCH IST UNTERSCHIEDLICH EMPFINDLICH GEGEN KRANKENHEITEN !!! ---

Ich selbst wurde vor drei Wochen von Taubenflöhen gebissen, mein Hausarzt hat das festgestellt und die Behandlung durchgeführt mit dem Rat, das Landratsamt einzuschalten und Anzeige zu erstatten…

Hier noch ein Bericht zum Thema "Straßentauben als Überträger von Zecken, Milben und Insekten".

Im Web unter schaedlingskunde Strassentauben-Parasiten

schaedlingskunde. d e /Diverse_htm/Strassentauben-Parasiten

Bisse von Taubenflöhen verursachen zunächst winzige Hautverletzungen, die von einem geröteten Hautbereich mit einem Durchmesser von ca. 1,5 cm umgeben sind und nach rund 2 Wochen meist wieder verschwinden. Werden Menschen wiederholt von Taubenflöhen gebissen, können sich stark juckende Pusteln bilden. Manche Patienten entwickeln sogar eine allergische Reaktion in Form einer Nesselsucht.


addi am 10.04.2017 14:39

Genau^^ Erst züchtet der Mensch die Tauben und dann will er sie ausrotten.

thomas am 09.06.2016 18:11

Das ist wohl wahre Tierliebe - erst reden/schreiben Sie von den Ratten der Lüfte - und all den Krankheiten - aber jedoch werde diese Tiere geschützt - aber dafür nehmen wir es in Kauf krank zu werden... soweit geht der Tierschutz ....

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Tina am 30.03.2020 07:44

Was ein Schwachsinn Ratten der Lüfte ich stelle leider fest das die Dummen nicht aussterben.Mittlerweile müsste jeder wissen das es längst widerlegt ist d.Tauben virenschleudern sind .Sie über tragen nicht mehr Krankheiten als andereWildtiere

Festus12 am 01.06.2016 11:09

Ich habe immer mal die eine oder andere nicht mehr so funktionierende oder alte CD von altenProgrammen, die hänge ich dann an eine über dem Balkon gespannte Schnur und seit dem habe

ich kein Taubenproblem mehr, die mögen nämlich diese glänzenden und wackelnden sich drehenden Scheiben nicht.

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asaki am 14.11.2018 17:21

Hallo, Festus12

Werden nur die Tauben verschreckt oder auch sämtliche Singvögel ?


Elisabeth 81 24.9.2o18 am 24.09.2018 23:59

Werde es versuchen, bei mir wurde voriges Jahr Spuren von Taubenkot und Taubenfedern gefunden in der Lunge,, haben verschiedenes versucht, kommen immer wiederElisabeth