Baukindergeld 2018: Wer es bekommt, wie viel es gibt und was die Voraussetzungen sind

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Die eigenen vier Wände – das ist der Lebenstraum vieler Familien. Mit dem neuen Baukindergeld sollen diese Träume nun wahr werden. Wie die staatliche Förderung funktioniert, wann sie beantragt werden kann, wer sie bekommt und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen.

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Die ersten eigenen Wände für Familien – dafür soll es jetzt vom Staat Unterstützung geben. Foto: iStock/andresr

Seit Jahren steigen die Immobilienpreise. Dazu kommen hohe Lebenshaltungskosten – vor allem in den Ballungsräumen. Gerade jungen Familien bleibt da kaum Spielraum für die Altersvorsorge und das Eigenheim. Um Familien zumindest beim Erwerb der eigenen vier Wände zu unterstützen, haben sich Union und SPD Anfang 2018 im Koalitonsvertrag auf das Baukindergeld geeinigt. Die Förderung, die ab 18. September 2018 bei der KfW beantragt werden kann, bekommt aber nicht automatisch jeder – einige Voraussetzungen müssen erfüllt sein.

Was ist das Baukindergeld?

  • Das Baukindergeld ist ein staatlicher Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss.
  • Von der Förderung profitieren Familien mit mindestens einem Kind, die eine Immobilie erwerben und diese ihr einziges Wohneigentum ist.
  • Die Familien dürfen nicht mehr als 75.000 Euro im Jahr verdienen. Pro Kind gibt es einen Freibetrag von 15.000 Euro im Jahr.
  • Das Baukindergeld wird über einen Zeitraum von zehn Jahren gezahlt.

Wer bekommt das Baukindergeld?

Von der Förderung profitieren Familien mit mindestens einem Kind. Das Kind muss zum Zeitpunkt der Antragsstellung im Haushalt der Familie leben und unter 18 Jahre alt sein.

Außerdem liegt die Gehaltsobergrenze pro Haushalt bei 75.000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen plus 15.000 Euro Freibetrag pro Kind. Familien mit einem Kind dürfen also pro Jahr maximal ein zu versteuerndes Einkommen von 90.000 Euro haben – bei zwei Kindern maximal 105.000 Euro. Wer im Jahr mehr verdient, bekommt kein Baukindergeld. Entscheidend ist der Durchschnitt des Einkommens des zweiten und dritten Kalenderjahres vor der Antragsstellung. Wird der Antrag also im Jahr 2018 gestellt, darf das Einkommen die vorgegebenen Grenzen in den Jahren 2015 und 2016 nicht überschritten haben.

Wichtig: Zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Kaufvertrags darf keines der Haushaltsmitglieder Immobilieneigentum besitzen, sonst ist eine Förderung mit dem Baukindergeld nicht möglich. Außerdem muss der Kaufvertrag für die Immobilie zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2020 unterschrieben worden sein. Bei Neubauten ist der Zeitpunkt der entscheidend, an dem die Baugenehmigung erteilt wird.

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1.200 Euro sollen Familien pro Kind und Jahr Baukindergeld bekommen. Foto: iStock/SelectStock

Wie viel Baukindergeld gibt es?

Pro Kind und Jahr sollen Familien ein Baukindergeld in Höhe von 1.200 Euro bekommen. Die Förderung wird maximal zehn Jahre lang ausgezahlt – dann ist Schluss. Die Zuschussraten werden jährlich auf das Konto der Familie überwiesen.

So viel Zuschuss können Familien jedes Jahr bekommen:

Anzahl der Kindermaximales Jahreseinkommen (75.000 Euro + 15.000 Euro pro Kind) Höhe Baukindergeld pro Jahr Höhe Baukindergeld in 10 Jahren
190.000 Euro 1.200 Euro 12.000 Euro
2105.000 Euro 2.400 Euro 24.000 Euro
3120.000 Euro 3.600 Euro 36.000 Euro
4135.000 Euro 4.800 Euro 48.000 Euro
5150.000 Euro 6.000 Euro 60.000 Euro

Bedingungen und Voraussetzungen

1. Art und Größe der Immobilie:

Generell spielt es bei der Förderung keine Rolle, um welche Art von Immobilie es sich handelt. Es ist egal, ob die Familie ein Haus oder eine Wohnung erwirbt. Baukindergeld gibt es ebenso für gekaufte Bestandsimmobilien wie für Neubauten. Auch die Größe der Immobilie spielt keine Rolle. Gefördert werden aber nur Immobilien, für die der Kaufvertrag zwischen dem 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2020 geschlossen wurde oder deren Baugenehmigung in diesem Zeitraum erteilt worden ist.

Die Familie muss die Immobilie aber selbst nutzen. Wer seine Immobilie vermietet, geht leer aus.

2. Kaufpreisbeschränkung:

Der Kaufpreis (ohne Erwerbsnebenkosten) für das Wohneigentum darf nicht niedriger sein, als die Förderung durch das Baukindergeld.

3. Alter der Kinder:

Familien bekommen die Förderung nur für Kinder, die zum Zeitpunkt der Antragsstellung:

  • bereits auf der Welt sind
  • jünger als 18 Jahre sind
  • im selben Haushalt wohnen

Allerdings spielt auch der generelle Kindergeldanspruch bei der Förderung eine Rolle. So bekommen Familien für Kinder, die bei der Antragsstellung minderjährig waren, die Förderung solange, solange die Kinder kindergeldberichtigt sind. Also bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres. Wichtig ist allerdings, dass die Kinder bei der Antragsstellung mit der kindergeldberechtigten Person in einem Haushalt leben. Zieht ein Kind vorzeitig aus, hat das keine Auswirkungen auf die Förderung.

Für Kinder, die nach der Antragstellung geboren werden, kann nachträglich kein Baukindergeld mehr beantragt werden. 

4. Dann muss der Antrag gestellt werden:

Der Antrag muss spätestens 3 Monate nach dem Einzug in das selbst genutzte Wohneigentum gestellt werden. Es gilt dabei das in der amtlichen Meldebestätigung angegebene Einzugsdatum. Für Familien, die ihre Immobilie aber vor dem offiziellen Baukindergeldstart (18. September 2018) bezogen haben, gibt es eine Ausnahme. Sie können den Antrag bis 31. 12. 2018 stellen.

Wer eine Wohnung kauft, in der er zuvor zur Miete gewohnt hat, muss den Antrag spätestens 3 Monate nach der Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrags stellen.

Achtung

Wird die Immobilie vorzeitig wieder verkauft oder vermietet, endet die Förderung. Die Eigentümer sind verpflichtet, dies der KfW zu melden. Wird die Immobilie allerdings wegen eines Jobwechsels verkauft und dafür eine neue gekauft, läuft die Förderung weiter.

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Egal ob Wohnung oder Haus, ob gekauft oder gebaut – bei der Förderung spielt es keine Rolle, um welche Art von Immobilie es sich handelt. Foto: iStock/LuminaStock

Ab wann und wo kann man das Baukindergeld beantragen?

Das Baukindergeld kann ab 18. September 2018 bei der KfW-Bank beantragt werden – allerdings nur online. Hier geht es zum KfW-Zuschussportal.

Gestellt werden können die Anträge bis zum 31. 12. 2023 – vorausgesetzt, der Kaufvertrag oder die Baugenehmigung wurde zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2020 geschlossen beziehungsweise erteilt.

Ob es das Baukindergeld dann nochmal geben wird, hängt von der neuen Regierung ab, die 2021 gewählt wird.

Bereithalten sollten Antragssteller folgende Unterlagen:

  • Grundbuchauszug, als Nachweis über den Eigentumserwerb. Liegt die Grundbucheintragung über den Eigentümerwechsel noch nicht vor, kann der Nachweis mit der Auflassungsvormerkung erfolgen.
  • die Einkommenssteuerbescheide des zweiten und dritten Kalenderjahres vor der Antragsstellung. Wer also 2018 einen Antrag stellt, muss die Steuerbescheide aus den Jahren 2015 und 2016 einreichen.
  • die Meldebestätigung, mit der der Nachweis zur Selbstnutzung erbracht werden muss. Die Meldebestätigung muss den Hauptwohnsitz des Antragstellers, der im Antrag angegebenen Kinder sowie seines Ehe- oder Lebenspartners oder Partners aus der eheähnlichen Gemeinschaft ausweisen.
  • die letzten Kindergeldbescheide aller Kinder, die zum Zeitpunkt der Antragsstellung im Haushalt leben.

Wird das Baukindergeld rückwirkend gezahlt?

Ja. Das Baukindergeld wird rückwirkend ab 1. Januar 2018 gezahlt. Wer seine Immobilie bereits 2017 oder früher gekauft oder gebaut hat, hat Pech gehabt.

Normalerweise muss der Antrag für das Baukindergeld 3 Monate nach Einzug in die gekaufte oder gebaute Immobilie gestellt werden. Für Familien, die ihre Immobilie aber vor dem offiziellen Baukindergeldstart (18. September 2018) bezogen haben, gibt es eine Ausnahme. Sie können den Antrag bis 31. 12. 2018 stellen.

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Familien in Bayern dürfen sich doppelt freuen – zusätzlich zum Baukindergeld gibt es pro Jahr und Kind 300 Euro oben drauf. Foto: iStock/Halfpoint

Sonderfall Bayern: Baukindergeld Plus und Eigenheimzulage

Familien, die in Bayern wohnen, bekommen noch eins obendrauf: Zusätzlich zum Baukindergeld soll es einer Kabinettssitzung zufolge noch mal ein Extra von 300 Euro pro Jahr und Kind geben. Das Zusatzgeld wird ebenfalls über zehn Jahre hinweg ausgezahlt, es gelten die gleichen Voraussetzungen und Konditionen wie beim Baukindergeld des Bundes.

Darüber hinaus gibt es in Bayern eine einmalige Eigenheimzulage in Höhe von 10.000 Euro. Diese Zulage ist aber nicht nur für Familien mit Kindern gedacht – auch Alleinstehende oder Paare ohne Kinder, die sich eine Immobilie anschaffen möchten, sollen davon profitieren. Bei einem Einpersonenhaushalt gilt hier das maximale zu versteuernde jährliche Haushaltseinkommen von 50.000 Euro, bei einem Zwei- oder Mehrpersonenhaushalt ohne Kind liegt der Betrag bei 75.000 Euro, bei einem Haushalt mit Kind bei 90.000 Euro, zuzüglich 15.000 Euro pro weiterem Kind.

Baukindergeld Plus und Eigenheimzulage können bei der Bayerischen Landesbodenkreditanstalt beantragt werden.

Vorsicht Fallstricke – daran sollten Antragsteller denken

Geld vom Staat, das nicht zurückgezahlt werden muss. Eine tolle Sache. Trotzdem sollten künftige Eigenheimbesitzer im Vorfeld einige wichtige Punkte bedenken:

1. Baukindergeld ist kein Eigenkapital

Bei der Immobilienfinanzierung verlangen Banken meist eine Eigenkapitaldecke von 20 bis 30 Prozent. Das Baukindergeld kann aber nicht zum Eigenkapital gezählt werden. Der Grund: Die Förderung zahlt der Staat nicht auf einmal aus, sondern jährlich. Eigenkapital muss aber immer zu Beginn der Finanzierung komplett eingebracht werden.

2. An Anschlussfinanzierung denken

Meist nach zehn Jahren läuft die erste Sollzinsbindung der Hauptfinanzierung aus und Immobilienbesitzer müssen sich um eine Anschlussfinanzierung kümmern. Das ist dann auch der Zeitpunkt, zu dem das Baukindergeld wegbricht. Künftige Eigenheimbesitzer sollten sich daher schon im Vorfeld überlegen, ob sie eine Anschlussfinanzierung – möglicherweise zu höheren Zinsen – auch ohne die Förderung stemmen können. Das Risiko mindern kann ein Forward-Darlehen oder parallellaufende Bausparverträge.

Link-Tipp

Neben dem Baukindergeld können künftige Eigenheimbesitzer auch von anderen Zuschüssen, Subventionen oder vergünstigten Darlehen profitieren. Alle Förderungen für Hauskauf und Hausbau erhalten Sie hier auf einen Blick.

In einer früheren Version dieses Artikels hieß es aufgrund einer Fehlinformation durch die KfW, dass zum Zeitpunkt der Antragstellung kein Haushaltsmitglied eine Immobilie besitzen darf, damit Baukindergeld beantragt werden kann. Richtig ist: Entscheidend ist hier nicht der Zeitpunkt der Antragstellung, sondern der Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung beziehungsweise der Unterzeichnung des Kaufvertrags. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

13.09.2018


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44 Kommentare

Thomas am 19.11.2018 14:20

Guten Tag,

mal eine ganze andere Frage.

Es heißt immer, dass zum Zeitpunkt des notariell beglaubigten Kauvertrags keine weitere Wohnimmobilie im Besitz sein darf.

Was ist mit einem Grundstück? Wenn z.B. ein Haus gekauft wird und ein Grundstück vorhanden ist, unabhängig vom Hauskauf. Zählt diese dann als Wohnimmobilie? Das geht für mich aktuell nirgendwo richtig hervor.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 19.11.2018 15:12

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

zumindest ein unbebautes Grundstück stellt keine Wohnimmobilie dar, nein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

tino am 19.11.2018 12:17

Hallo nochmal,

ich habe jetzt mehrfach gehört und gelesen, dass der Zeitpunkt, zu der man keine weitere Immobilie besitzen darf nicht der Zeitpunikt der Antragsstellung (also erst nach Umzug ins Eigenheim) sondern der Zeitpunkt des notariellen Kaufvertrags ist, was für unsere Situation (Kommentar vom 13.11.18) einen erheblichen Unterschied bedeutet und dann wohl doch eher keine Baukindergeldberechtigung...

Wie ist es denn nun tatsächlich??

Danke für Aufklärung!

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 19.11.2018 14:56

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

wir müssen leider korrigieren: Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt der Antragstellung, sondern der Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung oder der Unterzeichnung des Kaufvertrags. Wir wurden durch die KfW hier leider falsch informiert und haben auch den entsprechenden Absatz im Artikel korrigiert. Bitte entschuldigen Sie den Fehler.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Bernhard am 18.11.2018 12:03

Hallo, Sie schreiben, dass Familien mit Kind nur die Förderung erhalten, wenn sie zum ALLERERSTEN Mal eine Immobilie erwerben: Das kann doch nicht sein, wenn ich z.B. schon mal vor Jahren eine Immobilie besessen habe, diese aber bereits verkaufte, und zum Zeitpunkt der Antragstellung tatsächlich keine mehr besitze.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 19.11.2018 14:57

Wir müssen leider korrigieren: Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt der Antragstellung, sondern der Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung oder der Unterzeichnung des Kaufvertrags. Wir wurden durch die KfW hier leider falsch informiert und haben auch den entsprechenden Absatz im Artikel korrigiert. Bitte entschuldigen Sie den Fehler.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Immowelt-Redaktion am 19.11.2018 08:15

Hallo Bernhard,

vielen Dank für Ihren Hinweis. Tatsächlich haben wir uns an der fraglichen Stelle etwas unpräzise ausgedrückt. Baukindergeld bekommen Familien dann, wenn ihre Immobilie zum Zeitpunkt der Antragstellung ihre einzige ist. Wir haben den entsprechenden Satz im Text entfernt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Franz11 am 16.11.2018 17:32

Hallo,ich wohne im Haus meinerEltern und möchte dieses käuflich erwerben.Sie erhalten dann lebenslanges Wohnrecht.Steht mir dann noch Baukindergeld zu ?

Danke

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 19.11.2018 08:46

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

wenn Sie die im Artikel genannten Voraussetzungen erfüllen (kindergeldberechtigte Kinder, Einkommensgrenzen, einzige selbstgenutzte Immobilie, etc.), steht Ihnen auch in diesem Fall Baukindergeld zu. Die Tatsache, dass neben Ihnen und Ihren Kindern auch Ihre Eltern im Haus wohnen, dürfte daran nichts ändern.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Christian am 16.11.2018 06:39

Guten Tag,

Gibt es das baukindergeld auch im Falle eines Mietkaufs? Haben zwei Kinder und würden die Wohnung der Großeltern abkaufen. Gruß Christian

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 16.11.2018 08:46

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

ja, wenn die Unterzeichnung des Kaufvertrags im richtigen Zeitraum stattfindet, dann generell schon. Wer eine Wohnung kauft, in der er zuvor zur Miete gewohnt hat, muss den Antrag auf Baukindergeld dann spätestens drei Monate nach der Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrags stellen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Meggie am 15.11.2018 10:30

Guten Tag

Gilt eine Hausüberschreibung auch als Erwerb einer Immobilie?

hier: Umschreibung des elterlichen Hauses auf Sohn und Schwiegertochter

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 15.11.2018 11:10

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

nein, das Baukindergeld gibt es nur bei Kauf oder Bau einer Immobilie.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

ar am 14.11.2018 14:49

Mein Mann und ich wollen noch in diesem Jahr eine Wohnung kaufen und so dann im Dezember 2018 oder Januar 2019 einziehen. Wir erwarten ein Kind, welches im Juni zur Welt kommen soll. Sind wir dann auch baukindergeldberechtigt?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 14.11.2018 14:55

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

wenn Sie an Ihren Planungen festhalten nicht. Denn der Antrag auf Baukindergeld muss drei Monate nach Einzug gestellt werden und zu diesem Zeitpunkt muss das Kind bereits geboren sein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Tino am 13.11.2018 21:57

Hallo!

Meine Frau und ich haben 2013 ein Haus gekauft, mittlerweile haben wir ein Kind und nun ein anderes Haus gekauft, welches wir komplett sanieren müssen! Zum Zeitpunkt des Umzugs (voraussichtlich 09/19) werden wir Haus Nr. 1 verkauft haben! Sind wir dann baukindergeldberechtigt?

Vielen Dank für eine Antwort

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 19.11.2018 14:58

Wir müssen leider korrigieren: Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt der Antragstellung, sondern der Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung oder der Unterzeichnung des Kaufvertrags. Wir wurden durch die KfW hier leider falsch informiert und haben auch den entsprechenden Absatz im Artikel korrigiert. Bitte entschuldigen Sie den Fehler.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Immowelt-Redaktion am 14.11.2018 09:48

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

wenn Sie den Kaufvertrag für das neue Haus zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 31. Dezember 2020 geschlossen haben und wenn Sie zum Zeitpunkt der Antragstellung keine weitere Immobilie besitzen und zudem die anderen hier genannten Voraussetzungen erfüllen, sind Sie baukindergeldberechtigt, ja.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Tobias am 13.11.2018 14:49

Hallo,

wir haben unsere Baugenehmigung Mitte 2017 erhalten. Der Baubeginn war erst November 17 und Einzug im November 18.

Hätten wir über einen Nachtrag zur Baugenehmigung noch eine Chance in die Förderung rein zu rutschen?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 13.11.2018 14:55

Hallo Tobias und vielen Dank für Ihren Kommentar,

da stehen die Chancen wohl eher schlecht. Es kann aber auch nicht schaden, wenn Sie ihre Situation der KfW schildern und dort noch einmal direkt anfragen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Hansen am 13.11.2018 08:05

Hallo,

meine Frau und ich haben im April' 18 mit dem Bau unseres Eigenheims begonnen und werden noch im Dezember einziehen. Meine Frau ist bereits schwanger und wir erwarten das Kind im Mai '19.

(Ich hatte gelesen der Antrag muss spätestens 3 Monate nach Bezug gestellt werden? Können wir aber dann ja aber noch nicht, weil das Kind noch nicht da ist).

Zum Zeitpunkt der Baumitteilung durch unseren Architekten war ich bereits Eigentümer einer Immobilie. Können wir somit den Antrag vergessen? Oder zählt der Stand der Dinge zum Zeitpunkt der Baukindergeld-Antragstellung?

auf Kommentar antworten

Hansen am 13.11.2018 08:25

Eine kleine Zusatzinformation:

Die bereits im Besitz befindliche Immobilie ist mein Elternhaus, meine Eltern leben dort und haben lebenslanges Wohnrecht. Somit habe ich aus finanzieller Sicht keinerlei Vorteile mit dem Besitz der Immobilie.

Vielen Dank für eine Antwort!


Immowelt-Redaktion am 13.11.2018 09:11

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

entscheidend ist der Zeitpunkt des Abschlusses des Kaufvertrags oder der Erteilung der Baugenehmigung. Allerdings muss der Antrag auf Baukindergeld tatsächlich spätestens drei Monate nach Einzug gestellt werden und zu diesem Zeitpunkt muss das Kind bereits geboren sein. Ansonsten dürfte es schwierig werden, noch davon zu profitieren.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Lutzi am 12.11.2018 20:18

Und werden wieder die Väter die bloß Kindesunterhalt bezahlen beschissen, weil die Kinder bei der Expartnerin Leben.

auf Kommentar antworten

Chris am 11.11.2018 20:51

Guten Tag

Ich und meine Familie wohnen seit 2010 in einer separaten Wohnung in meinem Elternhaus.

Wir wollen die Wohnung jetzt meinen Eltern abkaufen.

Fällt das in die Baukindergeldreglung bis 31.12.2018 mit rein?

MfG

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 12.11.2018 11:58

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

wenn der Kaufvertrag zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2020 geschlossen wird und Sie auch sonst die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen, können Sie einen Antrag auf Baukindergeld stellen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Michi.W am 10.11.2018 00:13

Guten Tag. wir haben 2005/06 eine Eigentumswohnung gekauft. mit der damaligen Eigenheimzulage. Geburt 1.Kind 2005 oktober.

wenn wir nun unsere Immobilie heute verkaufen und morgen einen neuen Bauantrag für ein Fertighaus unterschreiben gilt dann das Baukindergeld? wir haben 3 Kinder. 8,11,13

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 12.11.2018 09:02

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

im Rahmen der in diesem Artikel genannten Einkommensgrenzen sollten Sie dann Baukindergeld beantragen können, ja.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Helena . am 08.11.2018 16:42

Hallo ich hätte da auch eine Frage an Sie,

Wir haben vor einem Monat auch ein Haus gekauft, und unsere Tochter wird im Dezember 18 Jahre haben wir da trotzdem noch Anspruch auf Baukindergeld oder nicht mehr?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 09.11.2018 08:21

Hallo Helena,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Das Alter ist hierfür nicht relevant, entscheidend ist, dass noch Kindergeld bezahlt wird. Ist das der Fall, können Sie auch Baukindergeld beantragen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

FishJana am 07.11.2018 16:43

Hallo,

ich habe eine kurze Frage. 2013 habe ich schon einmal mit meiner Ex-Partnerin eine Immobilie erworben, bei der Sie 2/3 und ich 1/3 gezahlt habe. Nach 8 Monaten kam es zur Trennung und ich habe mir meinen Anteil auszahlen lassen. Meine Expartnerin lebt noch in der Immobilie. Jetzt habe ich eine Frau mit 2 Kindern und überlege eine Wohnung zu kaufen. Greift hier auf jeden Fall auch die Förderung? Danke im Voraus.

Lg

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 19.11.2018 14:59

Wir müssen leider korrigieren: Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt der Antragstellung, sondern der Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung oder der Unterzeichnung des Kaufvertrags. Wir wurden durch die KfW hier leider falsch informiert und haben auch den entsprechenden Absatz im Artikel korrigiert. Bitte entschuldigen Sie den Fehler.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Immowelt-Redaktion am 08.11.2018 09:10

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

wichtig ist, dass Sie zum Zeitpunkt der Antragstellung keine weitere Immobilie besitzen. Wenn Sie also bei der Immobilie, die Sie zusammen mit Ihrer Ex-Partnerin erworben haben, nicht mehr im Grundbuch stehen, sollte das kein Problem sein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Michael K am 07.11.2018 15:27

Meine Frau und ich sind deutsche Staatsbürger, leben aber zur Zeit in der Schweiz und zahlen dort auch unsere Steuern.

Wir überlegen nach Deutschland zu ziehen und uns hier ein Haus zu kaufen. Können wir auch vom Baukindergeld profitieren, falls wir in den letzten Jahren umgerechnet weniger als das maximale Einkommen umgerechnet in Euro verdient haben? Oder können nun Personen einen Antrag stellen die schon mindestens seit 2015 in Deutschland wohnen?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 07.11.2018 15:31

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

laut Auskunft der KfW ist der Nachweis der Einkommensgrenze ausschließlich mit dem deutschen Einkommenssteuernachweis möglich. Allerdings darf jeder rückwirkend für bis zu vier Jahre Einkommensteuererklärungen abgeben und erhält so die notwendigen Bescheide.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Vreni am 05.11.2018 17:41

Hallo,

ich habe mit meinen Mann vor 14 Jahren ein Reihenhaus gekauft und wohne dort mit meinen 3 Kindern seitdem. Nun haben mein Exmann und ich uns getrennt und stehen vor der Scheidung. Wir haben uns darauf geeinigt, dass ich die restlichen Schulden, die auf dem Haus noch sind, übernehme und ihn für 200000.- Eur auszahle, damit ich mit den Kindern weiterhin im Haus wohnen kann. Ich übernehme die Immobilie erstmals in alleinigen Besitz, muß aber ein hohes finanzielles Risiko eingehen. Habe ich vielleicht die Möglichkeit , das Baukindergeld oder eine andere Unterstützung für meine drei Kinder (12, 16 und 19 Jahre) alle leben noch im Haus, zu bekommen??

Alleine ist es doch wesentlich schwieriger, das Eigenheim zu finanzieren.

Vielen Dank und Grüße,

Verena

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 06.11.2018 08:54

Hallo Vreni und vielen Dank für Ihren Kommentar,

Baukindergeld kommt für Sie leider nicht in Frage, weil sich die Immobilie schon seit 14 Jahren in Ihrem Besitz befindet. Wir würden Ihnen aber dazu raten, Ihre finanzielle Situation mit einem Steuerberater zu besprechen, eventuell findet sich ja noch eine Möglichkeit, an anderer Stelle Geld zu sparen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Maitree am 02.11.2018 21:48

Hallo,

Ich bin besitze zusammen mit meiner Schwester bereits ein Haus, dass vermietet ist.

Jetzt möchte ich zusammen mit meinem Mann ein Einfamilienhaus zur Eigennutzung für unsere Familie ( mit unseren 2 Kindern) bauen.

Bekommen wir den Zuschuss.... Denn ich bin ja nicht Alleineigentümerin des genannten Hauses.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 05.11.2018 09:12

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

dass Sie nicht Alleineigentümerin sind, spielt leider keine Rolle. Das Baukindergeld erhalten Sie nur, wenn ihre neu erworbene Immobilie tatsächlich die einzige in Ihrem Eigentum ist.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Rolf am 28.10.2018 18:57

Hallo zusammen....

wir haben unser Haus im Frühjahr verkauft und möchten jetzt doch nochmal Neu bauen. Da wir bisher noch keine staatlichen Zuschüsse in Anspruch genommen haben , können doch auch wir jetzt in den Genuss des Baukindergeldes kommen oder sehe ich das falsch? Wir wohnen zur Zeit in einer Mietwohnung mit den beiden Kindern. Haben aber bereits ein Grundstück gekauft was aber kein Hi derniss sein sollte da ja die Baugenehmigung entscheidend ist... ?! Ich hoffe ich liege mit meinen Einschätzungen richtig und freue mich über jede hilfreiche Antwort.. danke

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 19.11.2018 15:01

Wir müssen leider korrigieren: Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt der Antragstellung, sondern der Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung oder der Unterzeichnung des Kaufvertrags. Zu diesem Zeitpunkt dürfen die Angehörigen des Haushalts keine weiteren Immobilien besitzen. Wir wurden durch die KfW hier leider falsch informiert und haben auch den entsprechenden Absatz im Artikel korrigiert. Bitte entschuldigen Sie den Fehler.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Immowelt-Redaktion am 29.10.2018 13:26

Hallo Rolf und vielen Dank für Ihren Kommentar,

Gefördert werden Immobilien, für die der Kaufvertrag zwischen dem 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2020 geschlossen wurde oder deren Baugenehmigung in diesem Zeitraum erteilt worden ist. Entscheidend ist, dass der Antragsteller zum Zeitpunkt der Antragstellung keine weitere Immobilie im Inland besitzt. Ob er in der Vergangenheit einmal eine Immobilie hatte, spielt keine Rolle.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Iwaldi am 26.10.2018 10:52

Wie ungerecht ist das denn bitte? Wir haben im Jahr 2017 unser Haus gekauft. Alles sehr kanpp kalkuliert und da darf nichts passieren. UNd wir sollen in die Röhre schauen? Wir haben auch 2 kleine Kinder.

Finde es schön das sowas gemacht wird, aber sowas sollte schon zumindest 1 oder 2 Jahre rückwirkend gelten.

auf Kommentar antworten

jozi am 25.10.2018 09:04

Hallo,

Danke für den guten Bericht. Drei Fragen zum Einkommen:

1. Es zählt der Durchschnitt der beiden betrachteten Jahre, also darf ein Jahr auch darüber sein?

2. Wird der Freibetrag für beide Jahre abgezogen, selbst wenn ein Kind erst im zweiten Jahr geboren wurde? Wird dieser immer voll pro Jahr oder vielleicht anteilig abgezogen?

3. Zählt Elterngeld zum betrachteten Einkommen?

Vielen Dank vorab!

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 25.10.2018 12:05

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

tatsächlich wird der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen ermittelt, ein Jahr darf also theoretisch auch über der genannten Grenze liegen. Entscheidend ist darüber Hinaus die Zahl der Kinder bei Antragstellung, nicht in den beiden betrachteten Jahren. Das Elterngeld zählt zum betrachteten Einkommen. Wir würden Ihnen dennoch empfehlen, sich mit Ihren Fragen vor Antragstellung noch einmal direkt an die KfW zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Lillifee am 21.10.2018 15:46

Hallo, wir hatten 2015 noch keine Kinder, daher sind wir bei der Berücksichtigung des Durchschnitts der Einkommensteuerbescheide 2015 und 2016 insgesamt um 5000€ drüber. Gibt es hier Ausnahmeregelungen?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 22.10.2018 12:11

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

nein, eine solche Ausnahmeregelung exstiert unseres Wissens nicht. Wir würden dennoch empfehlen, der KfW Ihre Situation direkt zu schildern.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

streetwalker am 19.10.2018 12:32

Hallo

wir haben zum 1.6 unser Haus bezogen. Der Kaufvertrag wurde im Februar geschlossen. Wir sind verheiratet und noch kinderlos.

Daher die Frage: Kann das Baukindergeld nach der Geburt des ersten Kindes beantragt werden?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 19.10.2018 14:38

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

normalerweise muss der Antrag für das Baukindergeld 3 Monate nach Einzug in die gekaufte oder gebaute Immobilie gestellt werden. Für Familien, die ihre Immobilie aber vor dem offiziellen Baukindergeldstart (18. September 2018) bezogen haben, gibt es eine Ausnahme. Sie können den Antrag bis 31. 12. 2018 stellen. Das Kind müsste also noch dieses Jahr geboren werden, um eine Antragstellung zu ermöglichen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

alaska am 18.10.2018 11:33

wir haben den Kaufvertrag für den Neubau unterschrieben und danach unsere Eigentumswohnung verkauft. Der Besitz der beiden Immobilien überschneidet sich nicht zumal wir uns das finanziell nicht erlauben könnten. Versteh ich das richtig, dass uns das Baukindergeld dann trotzdem nicht zusteht? Irgendwo muss man ja während der Bauphase mit den Kindern bleiben.

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alaska am 18.10.2018 12:11

ich habe mich falsch ausgedrückt, "Besitz" wäre ja doppelt aber... z.B. zum 30.04. ist die Wohnung verkauft und zum 01.05. müssen wir im Haus einziehen. Die Nutzung der beiden Immobilien wäre parallel nicht möglich. Der doppelte Besitz ist nur während der Bauphase


Immowelt-Redaktion am 18.10.2018 14:15

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

den Antrag auf Baukindergeld stellen Sie nach dem Einzug in die Immobilie. Entscheidend ist, dass Sie zu diesem Zeitpunkt keine weitere Immobilie im Inland besitzen. Wenn dem so ist, sollte die Genehmigung des Baukindergelds kein Problem darstellen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Immowelt-Redaktion am 19.11.2018 15:02

Wir müssen leider korrigieren: Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt der Antragstellung, sondern der Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung oder der Unterzeichnung des Kaufvertrags. Zu diesem Zeitpunkt dürfen die Angehörigen des Haushalts keine weiteren Immobilien besitzen. Wir wurden durch die KfW hier leider falsch informiert und haben auch den entsprechenden Absatz im Artikel korrigiert. Bitte entschuldigen Sie den Fehler.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Kingside am 11.10.2018 22:34

Hallo,

wir haben in Juli 2018 bei einem Notar unterschrieben, dass wir ein Haus kaufen.

Allerdings wohnen die alten Besitzer vertraglich bis Juni 2019 dort zur Miete.

Können wir den Antrag jetzt schon stellen oder müssen wir bis Juni warten?

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Immowelt-Redaktion am 12.10.2018 09:10

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

im Zuge der Antragstellung müssen Sie einen Nachweis für die Selbstnutzung der Immobilie erbringen, in der Regel eine Meldebestätigung. Insofern ist die Antragstellung auch erst möglich, wenn Sie tatsächlich in der Immobilie leben.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Michael am 05.10.2018 22:24

Hallo,

wir haben im Februar 2018 unser vorheriges Mietobjekt gekauft und sind per Auflastungsvormerkung im Grundbuch eingetragen. Bis hierhin wäre es denke ich kein Problem. Ist es ein Problem, dass meine Frau und ich jeweils ein Anteil an unseren Elternhäusern durch Tod des Vaters geerbt haben? Zählt hier ein Grundbucheintrag oder die reine Tatsache?

Vielen Dank

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Immowelt-Redaktion am 19.11.2018 15:03

Wir müssen leider korrigieren: Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt der Antragstellung, sondern der Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung oder der Unterzeichnung des Kaufvertrags. Zu diesem Zeitpunkt dürfen die Angehörigen des Haushalts keine weiteren Immobilien besitzen. Wir wurden durch die KfW hier leider falsch informiert und haben auch den entsprechenden Absatz im Artikel korrigiert. Bitte entschuldigen Sie den Fehler.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Immowelt-Redaktion am 08.10.2018 08:59

Hallo Michael und vielen Dank für Ihren Kommentar,

entscheidend ist, ob der Antragsteller zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Kaufvertrags eine andere Wohnimmobilie besessen hat. Ist das der Fall, ist die beantragung von Baukindergeld nicht möglich. Wir würden Ihnen in Ihrem Fall raten, der KfW Ihren Fall zu schildern und zu fragen, ob für Sie das Baukindergeld in Frage kommt. Gegebenenfalls können Sie sich auch vorab mit Ihrem Steuerberater besprechen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Anjolus am 04.10.2018 23:33

Hallo, wir haben vor einigen Jahren ein kleines Haus gekauft. Wir haben mittlerweile drei Kinder und das Haus wird zu klein. Wir möchten unser jetziges Haus verkaufen und dafür ein größeres anschaffen. Gehe ich recht in der Annahme, dass der Zeitpunkt des notariell beglaubigten Verkaufs unserer alten Immobilie vor dem des Kaufvertrags für die neue liegen muss? Also quasi am Tag vor dem Kauf die alte Immobilie verkauft sein muss, damit wir das Baukindergeld beantragen und mit einem positiven Bescheid rechnen können?

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Immowelt-Redaktion am 05.10.2018 09:22

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

das ist korrekt. Laut KfW ist eine Förderung mit dem Baukindergeld ausgeschlossen, wenn bereits Wohneigentum in Deutschland vorhanden ist. Im Zweifelsfall würden wir Ihnen dennoch empfehlen, Ihr Anliegen auch der KfW direkt zu schildern.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Harald am 04.10.2018 15:34

Hallo, meine Baugenehmigung ist von Okt 2017.

Wir sind noch am Bauen und wollen Ende des Jahres einziehen.

Durch Änderungen in der Bauphase ist eine Nachtragsgenehmigung erforderlich, die ja dann von 2018 datiert ist. Können wir Baukindergeld beantragen?

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Immowelt-Redaktion am 04.10.2018 15:55

Hallo Harald und vielen Dank für Ihren Kommentar,

laut KfW ist die Baugenehmigung entscheidend, nicht etwaige Nachtragsgenehmigungen. Wir würden Ihnen aber empfehlen, dennoch bei der KfW nachzufragen und dort Ihre individuelle Situation zu schildern.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Matthias am 27.09.2018 22:50

Gibt es Baukindergeld auch wenn man zb. schon eine Immobilie im Ausland besitz?Dennoch eine weitere in Deutschland kaufen will?Habe leider nichts daruber in allen Berichten finden konnen.Lg

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Immowelt-Redaktion am 28.09.2018 09:04

Hallo Matthias und vielen Dank für Ihren Kommentar,

laut KfW ist eine Förderung mit dem Baukindergeld ausgeschlossen, wenn bereits Wohneigentum in Deutschland vorhanden ist. Bei Immobilien im Ausland gilt diese Beschränkung nicht. Am besten aber, Sie schildern der KfW Ihre individuelle Situation und fragen noch einmal nach bevor Sie einen Antrag stellen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Frank am 22.09.2018 18:34

Wir haben die Immobilie gekauft, in der wir schon seit vielen Jahren wohnen. Der notarielle Kaufvertrag wurde Mai 2018 unterschrieben. Den Antrag konnten wir erst am 20.9.2018 stellen, vorher war es ja technisch gar nicht möglich. Nun heißt es aber, in diesem Fall müsste der Antrag innerhalb von 3 Monaten nach Kaufvertrag gestellt werden. Haben wir Aussicht auf Genehmigung des Antrags?

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Immowelt-Redaktion am 24.09.2018 09:13

Hallo Frank und vielen Dank für Ihren Kommentar,

ja. Für Familien, die ihre Immobilie aber vor dem offiziellen Baukindergeldstart bezogen haben, gibt es eine Ausnahme. Sie können den Antrag bis 31. Dezember 2018 stellen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Regina am 21.09.2018 19:08

Hallo! Mein Sohn hat ein in diesem Jahr ein Haus gekauft, welches er zur Zeit renoviert. In ein paar Monaten wird er mit seiner Freundin dort einziehen. Die Freundin hat ein Kind (4 Jahre) mit in diese Beziehung gebracht, es ist also nicht sein leibliches Kind. Kann mein Sohn Baukindergeld beantragen?

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Immowelt-Redaktion am 24.09.2018 09:07

Hallo Regina und vielen Dank für Ihren Kommentar,

wenn alle hier genannten Voraussetzungen erfüllt sind, ist das möglich, ja. Die Förderung gibt es nicht nur für leibliche Kinder.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Thomas am 21.09.2018 15:29

Hallo, wir haben 2015 ein Haus gebaut. Nun beabsichtigen wir noch eine Garage anzubauen. Kommt für den Garagenbau eine Förderung mittels Baukindergeld in Betracht?

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Immowelt-Redaktion am 24.09.2018 08:48

Hallo Thomas und vielen Dank für Ihren Kommentar,

wohl eher nicht. Einerseits nicht, weil Ihnen mit dem Haus schon eine Immobilie gehört, andererseits weil Baukindergeld nur für eine Immobilie beantragt werden kann, in der Sie dann mit Ihrer Familie auch wohnen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Marc am 21.09.2018 07:09

Hallo, İch habe eine Wohnung in Bremen die schon lange vermietet ist , wir wohnen nicht selber da. İch wohne in stuttgart und wohne hier in einem gemietedem Haus. Haua gehört mir nicht. İch möchtw num hier eigene haus wohnen. İn diesem fall Bekommen wir auch baukindergeld?

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Immowelt-Redaktion am 19.11.2018 15:03

Wir müssen leider korrigieren: Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt der Antragstellung, sondern der Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung oder der Unterzeichnung des Kaufvertrags. Zu diesem Zeitpunkt dürfen die Angehörigen des Haushalts keine weiteren Immobilien besitzen. Wir wurden durch die KfW hier leider falsch informiert und haben auch den entsprechenden Absatz im Artikel korrigiert. Bitte entschuldigen Sie den Fehler.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Immowelt-Redaktion am 21.09.2018 09:44

Hallo Marc und vielen Dank für Ihren Kommentar,

nicht, wenn Sie die Wohnung in Bremen behalten. Wer Baukindergeld beantragt, darf in diesem Moment keine Immobilie sein Eigentum nennen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Steffen am 20.09.2018 08:43

Hallo!

Wir werden voraussichtlich im Dezember Baukindergeld beantragen. Somit sind die Einkommensteuerbescheide der Jahre 2015 und 2016 einzureichen. Gibt es Informationen wie ausländisches Einkommen zu behandeln ist? Wir hatten von 2011 bis 2016 unseren Wohnsitz komplett im Ausland, dementsprechend auch kein Einkommen in D und somit können wir nur einen ausländischen Einkommensteuerbescheid, welcher nicht in € ist, einreichen.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 20.09.2018 09:28

Hallo Steffen,

laut KfW müssen Sie in diesem Fall anhand von Einkommensteuerbescheiden oder anderen Nachweisen des Finanzamts bestätigen, dass keine Einkünfte in Deutschland erzielt wurden. Nur dann sind Sie antragsberechtigt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Sina am 18.09.2018 19:22

Hallo!

Wir bauen neu über eine Baufirma. Der Vertrag mit der Baufirma wurde im September 2017 geschlossen, die Baugenehmigung kam im Januar 2018. Würde für uns das Baukindergeld greifen?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 19.09.2018 08:47

Hallo Sina und vielen Dank für Ihren Kommentar,

ja, wenn zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2020 eine Baugenehmigung erteilt wurde, kann ein Antrag auf Baukindergeld gestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Zvene am 18.09.2018 14:46

Hallo,

wie ist es wenn meine Frau schon ein Haus besitzt (es läuft nur auf ihren Namen, ich werde Notariell nicht erwähnt, außer als Alleinerben im falle eines Falles). Das Haus ist jetzt wegen dem 3ten Kind zu klein und wird verkauft um neu zu bauen. Bekommen wir hier auch das Baukindergeld wenn das neue Haus und der Antrag auf das Baukindergelg nur auf meinen Namen läuft?

Ist das Baukindergeld Personen- oder Familienbezogen?

Habe bis jetzt leider noch nichts über so einen Fall gelesen.

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Immowelt-Redaktion am 19.11.2018 15:04

Wir müssen leider korrigieren: Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt der Antragstellung, sondern der Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung oder der Unterzeichnung des Kaufvertrags. Zu diesem Zeitpunkt dürfen die Angehörigen des Haushalts keine weiteren Immobilien besitzen. Wir wurden durch die KfW hier leider falsch informiert und haben auch den entsprechenden Absatz im Artikel korrigiert. Bitte entschuldigen Sie den Fehler.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Immowelt-Redaktion am 18.09.2018 15:10

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

entscheidend ist allein, dass zum Zeitpunkt der Antragstellung kein angehöriger des künftigen gemeinsamen Haushalts noch eine Immobilie besitzt, also in diesem Fall weder Sie, noch Ihre Frau. Das Baukindergeld ist sozusagen haushaltsbezogen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Susi am 18.09.2018 12:48

Hallo,

wie verhält es sich wenn die Immobilie in einem Zwangsversteigerungsverfahren erworben wurde ?

Gibt es dabei besonderes zu beachten ?

Und was ist wenn die Kinder bei Beantragung schon Jugendliche sind und möglicherweise vor Ablauf von 10 Jahren z.B. wegen eines Studiums wieder ausziehen ?

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Immowelt-Redaktion am 18.09.2018 14:47

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

besondere Regelungen bei Immobilien, die durch Zwangsversteigerung erworben wurden, gibt es nicht. Darüber hinaus wird laut Auskunft der KfW das Baukindergeld auch dann weitergezahlt, wenn das Kind ausieht.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

schudtweb am 18.09.2018 10:12

Hallo,

was passiert, wenn ich meine ETW jetzt noch verkaufe und wir nächstes Jahr bauen. Profitieren wir dann auch noch davon oder sind wir raus?

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Immowelt-Redaktion am 19.11.2018 15:04

Wir müssen leider korrigieren: Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt der Antragstellung, sondern der Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung oder der Unterzeichnung des Kaufvertrags. Zu diesem Zeitpunkt dürfen die Angehörigen des Haushalts keine weiteren Immobilien besitzen. Wir wurden durch die KfW hier leider falsch informiert und haben auch den entsprechenden Absatz im Artikel korrigiert. Bitte entschuldigen Sie den Fehler.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Immowelt-Redaktion am 18.09.2018 10:40

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

entscheidend ist laut KfW der Zeitpunkt der Antragstellung. Wer Baukindergeld beantragt, darf in diesem Moment keine Immobilie sein Eigentum nennen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Rico am 17.09.2018 20:20

Hallo. Was ist, wenn wir Baukindergeld beantragen wollen, aber bisher keine Steuererklärungen gemacht und somit keine Einkommessteuerbescheide haben?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 18.09.2018 09:28

Hallo Rico und vielen Dank für Ihren Kommentar,

laut Auskunft der KfW ist der Nachweis der Einkommensgrenze ausschließlich mit dem Einkommenssteuernachweis möglich. Allerdings darf jeder rückwirkend für bis zu vier Jahre Einkommensteuererklärungen abgeben und erhält so die notwendigen Bescheide.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Steffi am 16.09.2018 19:47

Hallo, kann jemand sagen, wie es bei Patchwork-Familien ist? Mein Freund und ich wollen bauen, ich habe ein Kind, wir sind nicht verheiratet.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 17.09.2018 10:02

Hallo Steffi,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Das Baukindergeld gibt es grundsätzlich auch in solchen Fällen, wenn die anderen Voraussetzungen erfüllt sind.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

ME891 am 16.09.2018 01:11

Wir sind in ein altes Haus gezogen, welches renovierungsbedürftig ist und das seit der Geburt unserer 15jährigen Tochter ihr gehört. Können Wird ebenso davon profitieren?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 17.09.2018 08:45

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

nein, das ist in diesem Fall nicht möglich.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Loele1987 am 15.09.2018 02:31

Eine Frage, wenn ich die Baugenehmigung im Oktober 2017 erhalten habe, aber der Bau der Immobilie erst im Oktober 2018 beginnt, kann man dann trotzdem den Bauvertrag einreichen? Weil dieser wurde erst im September 2018 unterzeichnet.

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Immowelt-Redaktion am 17.09.2018 08:43

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

leider nicht. Die Baugenehmigung muss zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 31. Dezember 2020 erteilt worden sein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Steff am 14.09.2018 20:56

Wir haben erst mit dem Bau begonnen. Also soll ich jetzt den Antrag stellen oder erst nach dem Einzug. Den Grundbucheintrag haben wir seit Juli. Und der Haus wird ca 6-9 Monate dauern.

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Immowelt-Redaktion am 17.09.2018 08:41

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

das ist prinzipiell egal. Wichtig ist, dass die Baugenehmigung zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2020 erteilt worden ist.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

JayJay am 13.09.2018 21:03

Schöne Sache, aber wenn ich mit erst in 5 Jahren ein Eigenheim bauen möchte, gehe ich trotzdem leer aus? Warum ausgerechnet jetzt diese 2 Jahre?

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Immowelt-Redaktion am 14.09.2018 10:01

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

es kommt immer wieder vor, dass alte Förderungsmöglichkeiten auslaufen und dafür neue beschlossen werden. Warum das im spezifischen Fall beim Baukindergeld so geregelt wurde, das weiß wohl nur der Gesetzgeber.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion