Cannabis-Legalisierung: Was dürfen Mieter und Vermieter?

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Seit 1. April 2024 ist in Deutschland Cannabis legal. Erwachsene dürfen Cannabis anbauen, besitzen und konsumieren. Aber nur bestimmte Mengen sind strafffrei. Außerdem können Nachbarn und Vermieter den Konsum unter Umständen einschränken.

In Kürze: Cannabis-Legalisierung

  • Zum 1. April 2024 ist der Konsum von Cannabis in Deutschland legalisiert worden.
  • Bis zu 3 Cannabis-Pflanzen pro volljähriger Person dürfen in der Wohnung angebaut werden.
  • Der Konsum von Cannabis in der Wohnung ist erlaubt.
  • Der Besitz von 50 Gramm Marihuana pro Person in der Wohnung ist legal.
  • Vermieter können den Konsum grundsätzlich nicht verbieten, aber unter Umständen einschränken.

Cannabis-Legalisierung: Was dürfen Mieter?

Mit der Legalisierung von Cannabis fallen im eigenen Zuhause viele Verbote weg, die früher in Mietwohnungen sogar zu fristlosen Kündigungen führen konnten. Seit dem 1. April 2024 ist weder der Besitz, Konsum, noch der Anbau verboten. Dennoch dürfen Grenzen weiterhin nicht überschritten werden.

Dürfen Mieter in ihrer Mietwohnung Cannabis rauchen?

Foto: iStock.com / FineArtCraig
Cannabis-Legalisierung: Ob Wohnung, Balkon oder Garten. Mieter haben wenig Hindernisse, ihr Cannabis selber anzubauen. Foto: iStock.com / FineArtCraig

Ja. Das Konsumieren von Cannabis in der eigenen Wohnung ist ab der Legalisierung ähnlich wie das Rauchen von Zigaretten zu werten. Das Rauchen in der Mietwohnung zählt meistens zum vertragsgemäßen Gebrauch der Wohnung. Auch rauchen auf dem Balkon, am offenen Fenster oder auf der Terrasse zählen dazu.

Allerdings gilt zwischen Mietern zudem das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme: Wird der Nachbar durch das Cannabisrauchen stark beeinträchtigt, muss der Raucher seinen Konsum einschränken.

Im Mietvertrag kann auch eine Individualvereinbarung über ein Rauchverbot vereinbart werden, so  dass beispielsweise bestimmte Uhrzeiten eingehalten werden müssen, wie es beim Zigarette rauchen auch gehandhabt werden kann.

Gilt in meiner Wohnung ein Rauchverbot?

Nein. In der Wohnung gilt per se kein Rauchverbot. Der Vermieter kann das Rauchen grundsätzlich nicht verbieten.

Darf ich Cannabis auf dem Balkon oder der Terrasse rauchen?

Ja. Solange Nachbarn und vor allem Kinder nicht durch den Rauch belästigt werden, ist das Rauchen auf Balkon und Terrasse erlaubt. Aber vor allem wenn Kinder in der Nähe sind, sollte Vorsicht gewahrt werden. Der Jugendschutz genießt höchste Priorität. 

Achtung: Gesundheitliche Risiken beim Konsum von Cannabis

Wer darf in der Mietwohnung Cannabis anbauen?

Seit dem 1. April 2024 ist das Anbauen von Cannabis-Pflanzen in der eigenen Wohnung, auf dem Balkon, Terrasse oder Garten erlaubt. Allerdings muss man mindestens 18 Jahre alt sein und in Deutschland seit mindestens sechs Monaten einen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt haben. Anbau, Erwerb und Besitz von Cannabis bleiben für Minderjährige verboten.

Wie viele Pflanzen sind in der Mietwohnung erlaubt?

Maximal erlaubt sind pro Person 3 weibliche Cannabis-Pflanzen. Das bedeutet, dass Paare oder Wohngemeinschaften sogar mehr als 3 Pflanzen in einer Wohnung haben dürfen. Jede Person darf zudem 50 Gramm Marihuanazuhause aufbewahren, maximal aber 25 Gramm außerhalb der Wohnung mit sich führen. Wer zu viel besitzt (bis 60 Gramm) oder mit sich führt (bis 30 Gramm) begeht eine Ordnungswidrigkeit. Alles darüber hinaus ist eine Straftat.

Wer selber nicht anbauen möchte, hat die Möglichkeit, sich als Mitglied in sogenannten Anbauvereinigungen zu registrieren. Die 3 Pflanzen darf dann die Vereinigung anbauen und im gesetzlichen Rahmen Marihuana aushändigen.

Gibt es eine Altersgrenze für den Besitz und Anbau der Cannabis-Pflanzen?

Ja. Kinder unter 18 Jahren ist der Besitz und Anbau weiterhin verboten. Heranwachsende zwischen 18 und 21 Jahren dürfen lediglich Cannabis mit einem begrenzten THC-Maximalgehalt von 10 Prozent von Anbauvereinigungen beziehen. Sie müssen aber in dieser Anbauvereinigung Mitglied sein. Die Menge Marihuana ist auf 30 Gramm pro Monat begrenzt.

Info

Der Gehalt des Wirkstoffs THC ist beim illegalem Verkauf von Marihuana in Deutschland in den letzten Jahren gestiegen. Lag der THC-Gehalt 2008 noch bei rund 10 Prozent im Durchschnitt, betrug er 2021 dagegen rund 14 Prozent. Quelle: Statista

Darf man Cannabis anbauen mit Kindern in der Wohnung?

Wer Cannabis anbauen möchte, muss den Jugendschutz wahren. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) sagt auf seiner Website zur Aufbewahrung von Cannabis-Pflanzen, dass sie „in abschließbaren Schränken oder Räumen“ aufbewahrt werden müssen.

Daraus folgt:

  • Der Anbau von Cannabis-Pflanzen in Wohnungen mit Kindern und Jugendlichen ist nicht grundsätzlich verboten.
  • Die Pflanzen müssen jedoch so gesichert sein, dass Kinder keinen Zugang zu ihnen haben.
  • Das heißt auch, dass sie nicht einfach im Garten angebaut werden dürfen, wenn sich dort Kinder aufhalten können. Der strenge Geruch der Pflanzen kann auch Nachbarn stören, so dass entsprechende Vorkehrungen getroffen werden müssten, um die Geruchsbelästigung zu verhindern.
  • Auch geerntetes Cannabis darf nicht frei zugänglich sein.

Darf ich zum Anbauen Cannabis-Samen oder Stecklinge kaufen?

Die geplanten Cannabis-Clubs sollen legal Saatgut für den Anbau von Cannabis-Pflanzen erwerben können. Diesen Clubs wird es auch erlaubt sein, Samen und Stecklinge an ihre Mitglieder für den Eigenanbau zu Hause weiterzugeben. Die Anzahl ist pro Monat auf maximal 7 Samen oder 5 Stecklinge begrenzt. Aber Achtung: Es dürfen maximal nur 3 Pflanzen pro Person gleichzeitig gezüchtet werden.

Cannabis-Legalisierung: Wann machen sich Konsumenten strafbar?

Gefährdung von Kindern und Jugendlichen

Die Abgabe, Verabreichung oder Überlassung von Cannabis an Minderjährige durch Erwachsene wird mit einer Mindeststrafe von 1 Jahr geahndet (§ 29a Abs. 1 Nr. 1 BtMG).

Cannabis-Legalisierung: Welche Rechte haben Nachbarn?

Die Legalisierung von Cannabis in Deutschland hat auch Auswirkungen auf die Rechte von Nachbarn. Diese haben im Grundsatz das Recht, sich gegen Beeinträchtigungen durch den Anbau und Konsum von Cannabis zu wehren. Den Konsum müssen Nachbarn aber grundsätzlich tolerieren.

Im Einzelnen:

  • Geruchsbelästigung: Nachbarn können sich gegen eine Geruchsbelästigung durch Cannabis-Pflanzen wehren, wenn diese übermäßig stark ist.
  • Eigentumsbeeinträchtigung: Nachbarn können sich auch gegen eine Eigentumsbeeinträchtigung durch Cannabis-Pflanzen wehren, wenn diese beispielsweise über die Grundstücksgrenze wachsen.

Was, wenn Nachbarn der Geruch der Pflanzen oder des Rauchs stört?

Nachbarn können zwar gegen Cannabis rauchende Mieter vorgehen. Aber: „Solange sich der Mieter im Rahmen der gesetzlichen Regelungen bewegt, dürften Nachbarn kaum eine Handhabe haben“, sagt Fachanwalt Alexander Bredereck. „Ausnahmen sind vielleicht dann gegeben, wenn der Mieter exzessiv raucht und dadurch eine extreme Beeinträchtigung der Nachbarn im Mietgebrauch verursacht wird.

Kann man die Miete mindern, wenn man ständig Cannabis-Geruch aus der Nachbarwohnung riecht?

Unter Umständen kann starker Cannabis-Geruch eine Mietminderung rechtfertigen, da er die Nutzung der eigenen Wohnung beeinträchtigen kann. Die Höhe der Minderung hängt vom Einzelfall ab und sollte mit einem Anwalt besprochen werden. Wie hoch die Mietminderung wegen Rauch sein könnte, ist aber immer individuell.

Alexander Bredereck, Fachanwalt für Mietrecht, Foto: Alexander Bredereck
Alexander Bredereck, Fachanwalt für Mietrecht. Foto: Alexander Bredereck

Unser Experte: Alexander Bredereck

Fach- und Fernsehanwalt für Mietrecht und Wohneigentumsrecht, insbesondere für alle Themen rund um das Mietrecht wie Mietverträge, Mängel und Schönheitsreparaturen.

Bredereck ist Teil unseres Weiterbildungsangebots für Immobilienprofis.

Cannabis-Legalisierung: Welche Rechte hat der Vermieter?

Auch wenn es dem Vermieter nicht gefällt, dass in seiner Wohnung Cannabis konsumiert wird: er darf in den meisten Fällen nicht eingreifen. Die Legalisierung von Cannabis gilt auch in vermieteten Wohnungen. Mit der Vermietung tritt der Vermieter die Nutzungsrechte der Wohnung komplett an den Mieter ab. Die Wohnung ist unverletzlich (Artikel 13 des Grundgesetzes).

Darf der Vermieter sich grundsätzlich gegen den Anbau und Konsum von Cannabis wehren?

Nein. „Das kann dem Mieter niemand verbieten“, sagt Alexander Bredereck. Zudem würde der Vermieter umgekehrt auch Schwierigkeiten haben, entsprechende Verbote rechtlich durchzusetzen. „Das geht natürlich nur insoweit, als sich der Mieter innerhalb des gesetzlichen Rahmens bewegt. Insoweit sind die Cannabis-Pflanzen aber durch das Grundrecht des Mieters auf freie Entfaltung der Persönlichkeit ähnlich geschützt, wie die Alkoholbestände in der Hausbar“, sagt Bredereck.

Darf der Vermieter im Mietvertrag oder per Hausordnung Cannabiskonsum beschränken?

Ja, der Vermieter kann entsprechende Klauseln in den Mietvertrag aufnehmen. „Soweit diese den Mieter aber in den gesetzlich zulässigen Gebrauch beschränken, dürften solche Klauseln unwirksam sein“, betont Fachanwalt Bredereck. Das gehe allerdings nur in insoweit, als durch den Konsum keine unzumutbaren Belästigungen anderer Mieter bewirkt werden.

An dieser Stelle ist ein Verbot etwa vergleichbar mit dem Rauchverbot in Wohnungen. Wenn beispielsweise das gesamte Treppenhaus nach Cannabis riecht, sollten die Mieter gemeinsam mit dem Vermieter eine Lösung aushandeln, das beispielsweise immer ausreichend gelüftet wird. Nachbarn könnten sonst sogar ihre Miete mindern, sollte die Geruchsbelästigung nicht aufhören.

Kann der Vermieter dem Mieter kündigen, wenn er in der Wohnung Cannabis anbaut oder raucht?

Der Mieter darf maximal 3 weibliche Pflanzen anbauen. „Wenn der Mieter sich nicht im Rahmen der geltenden gesetzlichen Regelungen bewegt, kommt der Ausspruch einer Abmahnung und bei Wiederholung möglicherweise auch der Ausspruch einer Kündigung in Betracht“, sagt Fachanwalt Alexander Bredereck. Allerdings müsse der Vermieter die Kündigungsgründe vor Gericht beweisen. „Das wird in der Praxis künftig sicher noch schwieriger werden“.

Kilian Treß03.04.2024

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21 Kommentare

CannabisNeinDanke! am 15.04.2024 14:42

Die Legalisierung von Canbabis ist mit das irrsinnigste, was uns diese derzeitige Regierung beschert hat. Völlig verantwortungslos. Diese Regierung scheint von allen Guten [nichtbekifften] Geistern verlassen zu sein. Ich zähle die Tage bis diese Koalition endlich abgelöst wird, damit die Legalisierung aufgehoben werden kann.

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GABRIELE am 17.04.2024 15:13

Ich bin auf diese Regierung total enttäuscht mit der Legalisierung von Cannabis. Nachts werden wir wach und die Schlafstube stinkt. Wir bekommen Herzrasen und können nicht schlafen. Ich warte auf die nächste Wahl und werde diese Regierung nicht mehr wählen.

CannabisNeinDanke! am 15.04.2024 14:42

Die Legalisierung von Canbabis ist mit das irrsinnigste, was uns diese derzeitige Regierung beschert hat. Völlig verantwortungslos. Diese Regierung scheint von allen Guten [nichtbekifften] Geistern verlassen zu sein. Ich zähle die Tage bis diese Koalition endlich abgelöst wird, damit die Legalisierung aufgehoben werden kann.

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CannabisNeinDanke! am 15.04.2024 14:42

Die Legalisierung von Canbabis ist mit das irrsinnigste, was uns diese derzeitige Regierung beschert hat. Völlig verantwortungslos. Diese Regierung scheint von allen Guten [nichtbekifften] Geistern verlassen zu sein. Ich zähle die Tage bis diese Koalition endlich abgelöst wird, damit die Legalisierung aufgehoben werden kann.

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CannabisNeinDanke! am 15.04.2024 14:42

Die Legalisierung von Canbabis ist mit das irrsinnigste, was uns diese derzeitige Regierung beschert hat. Völlig verantwortungslos. Diese Regierung scheint von allen Guten [nichtbekifften] Geistern verlassen zu sein. Ich zähle die Tage bis diese Koalition endlich abgelöst wird, damit die Legalisierung aufgehoben werden kann.

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CannabisNeinDanke! am 15.04.2024 14:42

Die Legalisierung von Canbabis ist mit das irrsinnigste, was uns diese derzeitige Regierung beschert hat. Völlig verantwortungslos. Diese Regierung scheint von allen Guten [nichtbekifften] Geistern verlassen zu sein. Ich zähle die Tage bis diese Koalition endlich abgelöst wird, damit die Legalisierung aufgehoben werden kann.

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CannabisNeinDanke! am 15.04.2024 14:42

Die Legalisierung von Canbabis ist mit das irrsinnigste, was uns diese derzeitige Regierung beschert hat. Völlig verantwortungslos. Diese Regierung scheint von allen Guten [nichtbekifften] Geistern verlassen zu sein. Ich zähle die Tage bis diese Koalition endlich abgelöst wird, damit die Legalisierung aufgehoben werden kann.

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CannabisNeinDanke! am 15.04.2024 14:42

Die Legalisierung von Canbabis ist mit das irrsinnigste, was uns diese derzeitige Regierung beschert hat. Völlig verantwortungslos. Diese Regierung scheint von allen Guten [nichtbekifften] Geistern verlassen zu sein. Ich zähle die Tage bis diese Koalition endlich abgelöst wird, damit die Legalisierung aufgehoben werden kann.

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CannabisNeinDanke! am 15.04.2024 14:42

Die Legalisierung von Canbabis ist mit das irrsinnigste, was uns diese derzeitige Regierung beschert hat. Völlig verantwortungslos. Diese Regierung scheint von allen Guten [nichtbekifften] Geistern verlassen zu sein. Ich zähle die Tage bis diese Koalition endlich abgelöst wird, damit die Legalisierung aufgehoben werden kann.

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CannabisNeinDanke! am 15.04.2024 14:42

Die Legalisierung von Canbabis ist mit das irrsinnigste, was uns diese derzeitige Regierung beschert hat. Völlig verantwortungslos. Diese Regierung scheint von allen Guten [nichtbekifften] Geistern verlassen zu sein. Ich zähle die Tage bis diese Koalition endlich abgelöst wird, damit die Legalisierung aufgehoben werden kann.

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Rückenzuverschenken am 07.04.2024 15:50

Endlich nicht mehr medizinische Befreiungen jährlich besorgen für die ganzen die sich aufregen es gibt auch Menschen wie mich die aufgrund ihrer medizinischen Probleme extrem Bewegungs Einschränkungen haben und wo jede Bewegung weh tut ohne Gras kann ich mich an 6 von 7 Tagen die Woche nicht einmal aus dem Bett bewegen chemische Medikamente helfen nämlich nicht bei jedem und allem und ja wenn ich mich zwischen Bettpfanne oder Nachbarn „belästigen“ und einen rauchen entscheiden muss nehme ich natürlich den joint

auf Kommentar antworten

Rückenzuverschenken am 07.04.2024 15:50

Endlich nicht mehr medizinische Befreiungen jährlich besorgen für die ganzen die sich aufregen es gibt auch Menschen wie mich die aufgrund ihrer medizinischen Probleme extrem Bewegungs Einschränkungen haben und wo jede Bewegung weh tut ohne Gras kann ich mich an 6 von 7 Tagen die Woche nicht einmal aus dem Bett bewegen chemische Medikamente helfen nämlich nicht bei jedem und allem und ja wenn ich mich zwischen Bettpfanne oder Nachbarn „belästigen“ und einen rauchen entscheiden muss nehme ich natürlich den joint

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CanbabisNeinDanke! am 15.04.2024 14:32

Völliger Quatsch . Natürlich helfen "Chemische Medikamente " und zwar effektiv und besser als Cannabis.

Ich hoffe, dass diese unsägliche , irrsinnige Legalisierung von Cannabis schnellstmöglich wieder rückgängig gemacht wird.


CanbabisNeinDanke! am 15.04.2024 14:32

Völliger Quatsch . Natürlich helfen "Chemische Medikamente " und zwar effektiv und besser als Cannabis.

Ich hoffe, dass diese unsägliche , irrsinnige Legalisierung von Cannabis schnellstmöglich wieder rückgängig gemacht wird.


CanbabisNeinDanke! am 15.04.2024 14:32

Völliger Quatsch . Natürlich helfen "Chemische Medikamente " und zwar effektiv und besser als Cannabis.

Ich hoffe, dass diese unsägliche , irrsinnige Legalisierung von Cannabis schnellstmöglich wieder rückgängig gemacht wird.

Rückenzuverschenken am 07.04.2024 15:50

Endlich nicht mehr medizinische Befreiungen jährlich besorgen für die ganzen die sich aufregen es gibt auch Menschen wie mich die aufgrund ihrer medizinischen Probleme extrem Bewegungs Einschränkungen haben und wo jede Bewegung weh tut ohne Gras kann ich mich an 6 von 7 Tagen die Woche nicht einmal aus dem Bett bewegen chemische Medikamente helfen nämlich nicht bei jedem und allem und ja wenn ich mich zwischen Bettpfanne oder Nachbarn „belästigen“ und einen rauchen entscheiden muss nehme ich natürlich den joint

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Lulu am 07.04.2024 08:31

Jedem das seine aber wenn der Gestank in die eigenen 4 Wände zieht und oder Kinder darunter leiden weil sie durch den zugekifften Hausflur müssen hört der Spaß meiner Meinung nach auf.

auf Kommentar antworten

Astra am 06.04.2024 07:27

Wir als Handwerker werden in Kifferbuden nicht arbeiten. Viel Spaß ohne Strom, Wasser, frisch gestrichene Wände sowie neue Fußböden uvm.

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Meistereder am 07.04.2024 15:51

Dann nehme ich eure Aufträge und fertig


Pops am 19.04.2024 18:47

Ich hoffe Sie werden verhungern bei solchen Ansichten


Pops am 19.04.2024 18:48

Ich hoffe Sie werden verhungern bei solchen Ansichten

VermieterXYZ am 03.04.2024 12:40

Da scheinen ja äußerst rigorose Cannabisanhänger unterwegs zu sein. Egotrip ohne Rücksicht auf seine Mitmenschen. Die sollten sich umgehend nach einem freistehenden Einfamilienhaus umschauen, wo sie auf niemanden Rücksicht nehmen müssen. Es empfiehlt sich, zukünftig bei der Vorstellung eines neuen Mietinteressenten den Cannabiskonsumenten auszuschließen. Dass funktioniert natürlich nicht per E-Mail oder (ggf. gelogene) mündliche Zusagen , sondern nur mittels empfindlicher Nase (riecht man schon beim Durchblättern der Bewerbungsunterlagen). Von den Gerichten wird man - zumindest in Berlin - mit großer Wahrscheinlichkeit im Stich gelassen.

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Herbert am 06.04.2024 15:11

Selten eine derart dämliche, intolerante und diskriminierende Aussage gelesen. Aber das "riecht man schon beim Durchblättern der Bewerbungsunterlagen"istder der der der Gipfel der Frechheit!

Dreistigkeit

priNNt am 27.03.2024 18:44

Was passiert eigentlich wenn ich als Nachbar in einer Mietwohnung den Kram immer mit einatme weil das Zeug überall hinzieht ?

Wie sieht es dann auch wenn ich zur Arbeit fahren muss und den Dreck im Blut habe ?

Lappen weg und Arbeit weg oder wie ?

Freue mich schon auf die überfüllten Gerichte, weil die Leute es übertreiben müssen. Als wenn wir nicht andere Probleme haben in diesem Land

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Talawayn am 01.04.2024 12:29

Der Rauch beinhaltet keinen THC mehr, zumindest nicht mehr so viel, dass er bei ihnen irgendwelche Auswirkungen hat.


Talawayn am 01.04.2024 12:35

Machen sie sich nicht lächerlich. Manchmal sollte man den Mund halten. Der Rest an THC im Rauch ist so gering und unbedeutend, dass es absolut keine Auswirkung auf sie haben wird. Es wird sich nichts in ihrem Blut feststellen lassen. Geh woanders weinen, Chantal.


Talawayn am 01.04.2024 12:37

Machen Sie sich nicht lächerlich! Der Rest an THC, der sich in dem Rauch befindet, hat absolut keine Wirkung auf sie. Ich empfehle Bücher!


LadyB am 01.04.2024 18:05

Das macht gar nichts solange du nicht in einem Luftsichten Raum mit 3 Joints stehst. Wenn ich Lavendel anzünde passiert auch nichts, außer das es gut riecht. Zigaretten sind übrigens schädlicher :)

V.R. am 27.03.2024 13:31

Sauft euch lieber weiter zu. Ich persönlich habe keine Lust auf vollgesoffene Leute, die überall an die Häuser pinkeln und dezent vor Hauseingänge kotzen. Sie pöbeln auf dem Weg zum Bahnhof noch gerne mal ein paar Leute an und können sich am nächsten Morgen nicht mal mehr daran erinnern. Da habe ich lieber gechillte Kiffer abends in der Stadt, die zu 95% weniger Stress machen, als die ganzen Wochenendalkis. Seit Jahrzehnten das gleiche Bild.

auf Kommentar antworten

walter am 02.04.2024 19:55

egal ob besoffen oder bekifft. das geht gar nicht !

ich finde den erlaub von drogen einen gewaltigen fehler der gesellschaft. wir züchten uns neue dumme gerneratioenen heran da ein kiffer der schwanger ist weiterkifft und somit wie auch der säufer eine neue gerneration dumme kinder heranzieht. armes deutschland !!!


SöderMortlerUndGomorrah am 27.03.2024 21:48

+1

Kersten am 27.03.2024 08:46

Das geht gar nicht!!! Ich hab hier auch ein Nachbar über mir im Haus der diesen schrott konsumiert. Ich habe schon der hausverwaltung mitgeteilt und die machen nichts!! Gestern abend hat es wieder angefangen. Ich werde alle Nachbarn dazu bringen sich über ihn zu beschweren, mietminderung fordern und ihn rausmobben wenn es geht!!

auf Kommentar antworten

Elias am 06.04.2024 12:49

Das sind die Antiken Meinungen von Leuten die keine Ahnung haben aber immer gleich ihr Dummes Maul aufmachen müssen. Eines ist völlig klar, Alkohol ist wesentlich schädlicher wie Cannabis. Und Alkohol ist eine schlimmere Droge wie Cannabis. Sie sollten sich Mal die beiden Konsum Güter gegenüber stellen und die jeweiligen Fakten dazu verinnerlichen. Das Rate ich allen anderen auch die meinen gegen Cannabis zu schießen. Erst Mal informieren dann Meckern.


Fckyo am 07.04.2024 00:22

Leeeegaaaaal hahahahahahahaha


Jana am 07.04.2024 14:00

Es ist gesetzlich erlaubt also lass ihn du hast null Recht dazu

Aber viel Spaß dabei sich ins Leben anderer einzumischen. Hat er dir je was getan?

Mobbing ist im übrigen eine Straftat im Gegensatz zum Cannabis Konsum


KarenDetector3000 am 27.03.2024 21:43

Lächerlich sind Sie. Leben und leben lassen.


WildeHilde78 am 29.03.2024 15:15

Wie schlecht. Ich hoffe die anderen Nachbarn sind nicht so hinterfotzig.

Es ist nunmal erlaubt ab dem 1.4., gehen sie auch gegen Nachbarn vor die Zigaretten rauchen?


FrankF am 01.04.2024 08:27

Naja, da wo meine Freiheit anfängt, hört die eines anderen auf.

Beleidigungen führen meist zu irgendeiner Form der Gewalt. Ich würde mal mit ihm reden, ob man da nicht evtl. einen Sploof nutzen kann, oder n Vaporizor.

Nur ne Idee, man muss sich ja nicht direkt an die Gurgel gehen, oder niveaulos beleidigen, wie ein Haufen hirnloser, von Emotionen geriebener Schimpansenhaufen.

Frohe Ostern


Talawayn am 01.04.2024 12:38

Ich werde mich bei der Hausverwaltung über sie und ihre dununziante Art beschwerden.


Talawayn am 01.04.2024 12:41

Ich werde mich bei der Hausverwaltung über sie und ihre dununziante Art beschwerden.


Problembär am 01.04.2024 13:37

Mir doch egal was die in Ihrer Bude rauchen, aber wenn es im Hausflur danach stinkt, dann raus mit den Leuten. Geht in so einen Verein und haut euch da ein rein!

MrK. am 25.03.2024 12:39

Die Nachbarn die etwas dagegen haben, sollen sich einfach um Ihre Angelegenheiten kümmern;)

auf Kommentar antworten

Carsten am 25.03.2024 09:42

Seit über einem Jahr haben wir ne 10prozentige Mietminderung wegen unseren kiffenden mit Mietern, unser Vermieter unter nimmt rein weg garnichts und jetzt dürfen die uns sogar legal das leben und die Gesundheit kaputt machen.

auf Kommentar antworten

Talawayn am 01.04.2024 12:42

Inwiefern wird ihr Leben und ihre Gesundheit dadurch kaputt gemacht?

LiRaLoRu am 23.03.2024 12:49

Dieses Gesetz ist totaler Schwachsinn... einer unserer Hausbewohner wurde bereits mündlich mehrmals verwarnt bzgl seines Cannabiskonsums und einmal auch schon schriftlich abgemahnt... der Gestank zieht in alle andere Wohnungen, das Treppenhaus stinkt und das Lüften bzw der Gebrauch der Balkone ist besonders bei schönem Wetter undenkbar, da besagter Mieter seinen Cannabis raucht wie er will... seine Kinder sind teilweise mit in der Wohnung... andere Kinder und Senioren im Haus müssen den Gestank nun jetzt auch ertragen, weil man diesen Typen die Wohnung jetzt nicht mehr einfach kündigen kann bzgl seiner Geruchsbelästigung mit Cannabis. Er müsse das ja aus "gesundheitlichen Gründen" machen. Wohlgemerkt... wir haben einen Park um die Ecke, wo er ja rauchen könnte. Die Gesundheit der anderen Mieter im Haus ist im egal, Hauptsache er darf jetzt kiffen wie er mag. Schon einmal daran gedacht, dass der Vermieter auch Verluste erleiden wird, wenn alle anderen Parteien aufgrund der ständigen Geruchsbelästigung um Mietminderung bitten oder sogar ihre Wohnungen kündigen, weil man in der eigenen Wohnung noch nichtmals Lüften oder den Balkon nutzen kann?

Politiker haben null mitgedacht... Hauptsache die Drogentypen ist man erstmal los und hat keinen Ärger mehr wegen denen... Kriminalitätsrate wird 100% ansteigen.... Beschwerden bei der Polizei werden auch mehr werden, weil man sich als nicht Konsument mit diesem Gestank abgeben mag....

auf Kommentar antworten

SabSe am 26.03.2024 22:41

Wir wohnen in einer Penthouse Wohnung nicht billig unter uns ein Kiffer im Homeoffice mit extremen Schlafstörungen, d.h. er kifft von 9 Uhr bis in die Nacht. Der erste Sommer über 34 Grad war die Hölle, überall kommt von unten dieser schreckliche Gestank wie von toten Mäusen. Mussten 4 Klimaanlage ausstellen um zu überleben. Der ganze Hausgang stinkt erbärmlich. Kinder sind im Haus. Ergebnis: Vermieter bemüht sich wirklich und versucht ihn raus zubekommen. Wir wären jetzt beide zum Anwalt gegangen. Da dieser besagte Nachbarn so stark kifft, hat ihn die Freundin verlassen und er geht in eine andere Stadt. Das Problem hätten wir vom Tisch aber der nächste hat ihn wieder als Problem. Was denkt sich der Gesetzgeber? Warum schützt er Abhängige? Wer schützt meinen Wohnraum, wir müssen uns den Schutz erkämpfen, dass ist Irrsinn. Der Verursacher muss auf andere Rücksicht nehmen und ich habe noch keinen Kiffer gefunden der Rücksichtsvoll ist. Egal wo man eine Diskussion gegen das Kiffen anfängt wird man von ihnen unsagbar aggressiv angegriffen.


Landlord42 am 11.04.2024 19:51

Weswegen sollte die Kriminalitätsrate steigen? Das leuchtet mir nicht ein.

Ihre Aussage „die Drogentypen“ zeigt ja schon Ihre abfällige Haltung. So wie Sie hier schreiben wundert mich nicht, dass Ihnen kein Respekt entgegen gebracht wird Sie haben offensichtlich auch keinen für Ihren Mitmieter. Sprechen Sie doch mal mit ihm auf Augenhöhe versteht sich.

Sollte sich dennoch nichts ändern haben sie es mit einem A*loch zu tun. Alle Konsumenten direkt gleichzusetzen zeigt Ihre Ignoranz. Assi bleibt assi ob Zigaretten, Cannabis oder Alkohol.

Noch ein Satz zu „SabSe“ und allen Menschen die dies lesen werden.

Wenn man weiter als bis zur ausgestreckten Hand denken könnte, würde einem einleuchten, dass man noch keine Rücksichtsvollen Kiffer gefunden hat weil Sie diese gar nicht erst bemerken. Cannabis konnte einem bis vor kurzem noch die Lebensgrundlage zerstören. Konsumenten denen was an Ihrer Lebensgrundlage liegt achten peinlichst darauf nicht aufzufallen.

Sie würden sich wundern wie viele Menschen kiffen. Aus allen Lebenslagen und Altersgruppen.


Landlord42 am 11.04.2024 19:51

Weswegen sollte die Kriminalitätsrate steigen? Das leuchtet mir nicht ein.

Ihre Aussage „die Drogentypen“ zeigt ja schon Ihre abfällige Haltung. So wie Sie hier schreiben wundert mich nicht, dass Ihnen kein Respekt entgegen gebracht wird Sie haben offensichtlich auch keinen für Ihren Mitmieter. Sprechen Sie doch mal mit ihm auf Augenhöhe versteht sich.

Sollte sich dennoch nichts ändern haben sie es mit einem A*loch zu tun. Alle Konsumenten direkt gleichzusetzen zeigt Ihre Ignoranz. Assi bleibt assi ob Zigaretten, Cannabis oder Alkohol.

Noch ein Satz zu „SabSe“ und allen Menschen die dies lesen werden.

Wenn man weiter als bis zur ausgestreckten Hand denken könnte, würde einem einleuchten, dass man noch keine Rücksichtsvollen Kiffer gefunden hat weil Sie diese gar nicht erst bemerken. Cannabis konnte einem bis vor kurzem noch die Lebensgrundlage zerstören. Konsumenten denen was an Ihrer Lebensgrundlage liegt achten peinlichst darauf nicht aufzufallen.

Sie würden sich wundern wie viele Menschen kiffen. Aus allen Lebenslagen und Altersgruppen.


Landlord42 am 11.04.2024 19:51

Weswegen sollte die Kriminalitätsrate steigen? Das leuchtet mir nicht ein.

Ihre Aussage „die Drogentypen“ zeigt ja schon Ihre abfällige Haltung. So wie Sie hier schreiben wundert mich nicht, dass Ihnen kein Respekt entgegen gebracht wird Sie haben offensichtlich auch keinen für Ihren Mitmieter. Sprechen Sie doch mal mit ihm auf Augenhöhe versteht sich.

Sollte sich dennoch nichts ändern haben sie es mit einem A*loch zu tun. Alle Konsumenten direkt gleichzusetzen zeigt Ihre Ignoranz. Assi bleibt assi ob Zigaretten, Cannabis oder Alkohol.

Noch ein Satz zu „SabSe“ und allen Menschen die dies lesen werden.

Wenn man weiter als bis zur ausgestreckten Hand denken könnte, würde einem einleuchten, dass man noch keine Rücksichtsvollen Kiffer gefunden hat weil Sie diese gar nicht erst bemerken. Cannabis konnte einem bis vor kurzem noch die Lebensgrundlage zerstören. Konsumenten denen was an Ihrer Lebensgrundlage liegt achten peinlichst darauf nicht aufzufallen.

Sie würden sich wundern wie viele Menschen kiffen. Aus allen Lebenslagen und Altersgruppen.


Klaus am 23.03.2024 23:41

Absolut richtig! Wir haben in unserem Haus auch solche Idioten! Jeden Tag stink auf beiden Seiten des Hauses und bei Windlosen Tagen, zieht das ganze Gestank in alle Wohnungen!


Ela am 25.03.2024 08:04

So er geht es uns zur Zeit auch,vor 6 Monaten ein neuer Mieter eingezogen, er raucht mit seinen Freunden Cannabis in der Wohnung, wir wohnen über ihn ,fenster können wir kaum noch öffnen, weil es auch von dort zu uns hoch zieht und mein Mann ist schwer herzkrank und bekommt dadurch so schlecht Luft das er ans Sauerstoffgerät muss,es wurde nicht mitgedacht ! Es ist schlimm !!!😔


Nicom am 25.03.2024 17:06

Ich kenne das auch, habe das gleiche Problem !

Bei mir im Mietshaus wohnt eine Familie und die kochen sehr viel mit Kohl. Das ganze Treppenhaus stinkt jeden Tag!! An Lüften zur Mittagszeit und Abendzeit ist garnicht zu denken


fako am 26.03.2024 01:18

Was ist der unterschied zu Zigaretten?

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