Kehrwoche und Duschverbot: Was Mieter in der Hausordnung hinnehmen müssen

Lesermeinungen:  

(108)

Kein Besuch mehr nach 22 Uhr und nachts ist Duschen verboten: So manche Hausordnung in deutschen Mietshäusern liest sich wie ein regelrechter Verbots- und Pflichtenkatalog. Mieter müssen jedoch nicht alle Regelungen hinnehmen.

Hausordnung, Reinigung, Treppenhaus, Kehrwoche, Foto: iStock/kmatija
Kehrwochen: In der Hausordnung können auch Reinigungsaufgaben geregelt sein. Foto: iStock/kmatija

Alles muss seine Ordnung haben – auch in Mietshäusern. Zu diesem Zweck hängen in vielen Mehrparteienhäusern Hausordnungen im Flur oder am schwarzen Brett aus. Grundsätzlich soll die Hausordnung ein harmonisches Zusammenleben zwischen den Mietern gewährleisten, indem sie alle zur Einhaltung derselben Regeln verpflichtet. Manche Hausordnungen beinhalten aber nicht nur Informationen zur Nachtruhe oder der Nutzung der Gemeinschaftsräume, sondern regeln auch, wann Wäsche gewaschen oder zu welchen Zeiten Besuch empfangen werden darf. Doch nicht immer sind alle Regelungen in der Hausordnung rechtswirksam.

Das steht in der Hausordnung

Normalerweise werden in einer Hausordnung folgende Punkte geregelt:

  • Ruhezeiten: Übliche Ruhezeiten sind von 22 bis 7 Uhr, von 13 bis 15 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen. Nach Auffassung vieler Gerichte sind Ruhezeiten aber keine Zeiten absoluter Stille. Normale  Wohngeräusche wie Unterhaltungen in Zimmerlautstärke sind auch in Ruhezeiten zulässig.
  • Nutzung der Gemeinschaftsräume wie Waschküche oder Abstellräume
  • Haussicherheit: Hier kann geregelt werden, ob und wann die Haustür zu sein muss. Abgeschlossen werden darf die Haustür übrigens nicht, weil das im Brandfall zu einer lebensgefährlichen Falle für die Bewohner werden könnte. Auch können Eigentümer verbieten, bestimmte Dinge in der Tiefgarage zu lagern.
  • Reinigungsaufgaben: Hier wird oft auf die allgemeine Einhaltung von Ordnung im Haus eingegangen. So ist es beispielsweise oft verboten, Müll vor der Wohnungstür zu deponieren. Übernehmen die Mieter die Reinigung des Treppenhauses, kann in der Hausordnung geregelt sein, in welchen Abständen gewischt werden muss.

Aushang im Treppenhaus oder Bestandteil des Mietvertrags: Wann die Hausordnung gilt

Hausordnung, Foto: Isabella Haag / immowelt.de
Die Hausordnung hängt in den Fluren vieler Mietshäuser. Doch nicht alles darf darin geregelt werden. Foto: Isabella Haag / immowelt.de

Generell spielt es eine große Rolle, ob die Hausordnung Bestandteil des Mietvertrags ist oder nicht.  Denn eine Hausordnung darf dem Mieter keine Pflichten auferlegen, die über den Mietvertrag hinausgehen. Mieter müssen also das Treppenhauses nur reinigen oder  im Winter Schnee schippen, wenn das auch im Mietvertrag vereinbart ist oder die Hausordnung ausdrücklich Bestandteil des Mietvertrags ist.

Ist die Hausordnung lediglich ein Aushang im Flur oder hat der Mieter diese getrennt vom Mietvertrag erhalten, darf sie nur sogenannte „ordnende Regelungen“  enthalten. Darunter sind etwa Regelungen zu Ruhe- und Schließzeiten sowie Nutzungsbestimmungen für Gemeinschaftsräume zu verstehen.

Hausordnung – diese Regelungen müssen Mieter nicht hinnehmen

Grundsätzlich gilt: Hausordnungen dürfen nicht gegen geltendes Recht verstoßen oder den Mieter in seinem Persönlichkeitsrecht einschränken. Folgendes darf beispielsweise nicht in der Hausordnung geregelt werden:

  • Übernachtungsverbot für Besucher des Mieters
  • Besuchsverbot
  • Dass der Vermieter die Wohnung des Mieters jederzeit betreten darf
  • Verbot der Fahrstuhlnutzung in den Nachtstunden
  • Regelung der Zimmertemperatur in der Wohnung
  • Anweisung, dass Kinder während der Ruhezeiten ruhig sein müssen

Streitfall Hausordnung

Bei anderen Punkten, ist die Sachlage nicht ganz so eindeutig – Gerichte fällten in der Vergangenheit aber meist mieterfreundliche Urteile:

Hausordnung, Grafik: immowelt.de

Bade- und Duschverbot nach 22 Uhr

Bei diesem Punkt sind sich die Gerichte noch uneins. Das Landgericht Köln urteilte aber beispielsweise, dass nächtliches Baden und Duschen in der Hausordnung nicht verboten werden kann (Az.: 1 S 304/96).

Hausordnung, Grafik: immowelt.de

Kinderwagenverbot im Hausflur

Zahlreiche Richter fanden es unzumutbar, dass Eltern neben ihren Kindern auch noch Kinderwagen treppauf und treppab schleppen sollen. Kinderwagen dürfen daher im Hausflur stehen, wenn sie kein zu großes Hindernis darstellen und genügend Platz ist, um daran vorbeizukommen (AG Düsseldorf, Az.: 22 C 15963/12; LG Berlin, Az.: 63 S 487/08).

Hausordnung, Grafik: immowelt.de

Wäsche waschen und trocknen

Generell dürfen Mieter in ihrer Wohnung eine Waschmaschine und einen Trockner aufstellen und auch benutzen. Nach einer Entscheidung des Landgerichts Freiburg (Az.: 9 S 60/13) gehört das zumindest in Neubauten zum vertragsmäßigen Gebrauch der Mietsache. Die Geräusche seien als „sozialadäquate Lärmbeeinträchtigungen“ hinzunehmen. Der Vermieter kann den Betrieb einer Waschmaschine in der Wohnung nur aus wichtigem Grund untersagen. Verboten werden kann auch nicht, die Wäsche in der Wohnung aufzuhängen (Az.: 53 C 1736/08).

Geregelt ist in der Hausordnung oft auch, von wann bis wann Waschmaschine und Trockner laufen dürfen. Prinzipiell müssen normale Wohngeräusche, dazu zählen auch die Geräusche von Haushaltsmaschinen, von anderen Mietern hingenommen werden. Allerdings sollten die Geräte während der Nachtruhe (22 bis 7 Uhr) nicht laufen (Landgericht Frankfurt, Az.: 2/25 O 359/89). Ein Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln entschied, dass Waschmaschinen auch am Sonntag laufen dürfen (Az.: 16 Wx 165/00).

Fazit

Die Hausordnung regelt das Zusammenleben der Mieter. Es macht aber einen großen Unterschied, ob die Hausordnung Teil des Mietvertrags ist oder lediglich im Treppenhaus aushängt. Nimmt der Mietvertrag nämlich nicht ausdrücklich Bezug auf die Hausordnung, dürfen dem Mieter darin keine weitergehenden Pflichten, wie Treppenhausreinigung, auferlegt werden.


Ihre Meinung zählt

(108)
4.3 von 5 Sternen
5 Sterne
 
73
4 Sterne
 
16
3 Sterne
 
8
2 Sterne
 
3
1 Stern
 
8
Ihre Bewertung:

Diesen Artikel finden Sie auch in folgenden Themengebieten:

MietvertragTipps für Mieter

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Neuen Kommentar schreiben

59 Kommentare

Bullie1307. am 19.03.2019 21:04

Darf ein Vermieter bestimmen das nur das Auto des Mieters auf dem angemieteten Stellplatz da stehen darf und nicht der Mieter bestimmt das eventuell ein Freund den Stellplatz nutzt wenn der Mieter des Stellplätze den gerade nicht benötigt

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 20.03.2019 09:22

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

ein vertragswidriger Gebrauch läge etwa vor, wenn der Stellplatz genutzt würde, um dort andere Gegenstände als ein Auto abzustellen. Welches Auto dort abgestellt wird, ist aber in der Regel unerheblich.

Bitte beachten Sie jedoch, dass wir Einzelfälle aus der Ferne nicht abschließend beurteilen können, weil wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Streitfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Fachanwalt oder einem Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Andreia am 12.03.2019 00:36

Wie ist dass mit Haustier? Erlaubt? Nicht erlaub? Ich habe sehr viele Schwierigkeit um einer Wohnung für mich und meine Kleine Jack Russel zur mieten hier in Köln.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 12.03.2019 09:21

Hallo Andreia und vielen Dank für Ihren Kommentar,

ein Vermieter kann Haustiere zwar nicht grundsätzlich verbieten, er kann aber im Mietvertrag festlegen, dass er vor der Haltung eines einzelnen Tieres gefragt werden möchte. Zudem steht es dem einzelnen Vermieter bei Neuvermietung natürlich frei, sich bei der Auswahl zwischen mehreren Mietern für denjenigen ohne ein Haustier zu entscheiden. Mehr zum Thema können Sie in unserem Artikel unter folgender Adresse nachlesen: https://ratgeber.immowelt.de/haustierhaltung.html

Mit freundlichen Grüßen
die Immowelt-Redaktion

Claude DARMSTÄDTER am 08.03.2019 12:04

Es ist durchaus normal, dass Hunde verboten werden. Diese Tiere können das Leben der Nachbarn zu einer Hölle werden lassen, und zwar durch Gebell, Gestank und Anspringen, was übrigens dem Halter SpaB bereitet (,,der tut nix !"). Und Bitten, Mahnungen, Beschwerden und Klagen sind bekanntlich kontraproduktiv.

auf Kommentar antworten

TheDog am 10.03.2019 15:53

???????????? Sagen sie sowas auch über Kinder? Sowas kann nur von jemandem kommen der keine Ahnung von Tieren hat ;)

suennefrau am 06.03.2019 18:33

wir dürfen wegen des sehr engen treppenaufganges aus Sicherheitsgründen (z. b. auch für Notärzte, Polizei, Feuerwehr) vor unseren Wohnungstüren (2 pro Etage) keine schuhregale stellen; das hält auch jede partie ein, da es wirklich nachzuvollziehen ist! allerdings hat mein nachbar ein relativ großes/breites schuhregal vor seiner tür stehen - es stört aus platz- und hygienischen gründen extrem und ist auch geruchsbelästigung! er läßt sich halt vom vermieter (Bundesanstalt für immobolienaufgaben) nichts sagen; ich selbst spreche ihn nicht an, da er ein seht unangenehmer/bösartiger mensch ist; was kann ich da jetzt tun?

weiterhin habe ich wand an wand eine frau mit einem großen Hund, der sehr, sehr viel bellt/jault … in der Wohnung und wenn er im Auto unten auf der straße eingesperrt ist; jeder in der betroffenen Umgebung beschwert sich - aber keiner traut sich, auf einer Unterschriftensammlung für den vermieter (sollen wir lt. unserem Hausmeister tun) zu unterschreiben -alle haben große angst vor dieser fraiu

gruß, Ilona sü.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 07.03.2019 10:04

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

zunächst sollten Sie natürlich den Vermieter über die Sache informieren. Es ist letztlich dessen Aufgabe, den Mieter dazu aufzufordern das Schuhregal aus dem Treppenhaus zu entfernen. Aufgrund der Lärmbelästigung durch den Hund kommt zudem unter Umständen eine Mietminderung in Frage. Abschließend beurteilen können wir das aus der Ferne aber nicht, auch weil wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Hierzu empfehlen wir Ihnen das Gespräch mit einem Mieterverein oder einem Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Ivonne am 06.03.2019 16:06

Schönen guten Tag,

Wie sieht es eigentlich aus, wenn die Nachbarn jeden ins Haus lassen?

Es kam schon öfters vor, dass hier Leute klingeln, welche ganz offensichtlich nicht hier wohnen, und diese dann behaupten, dass sie ihren Haustür Schlüssel vergessen hätten, aber den von der Wohnung hätten sie.

Nach zwei Jahren kennt man aber alle Nachbarn.

Ich hatte schon Mal versucht, mit den Nachbarn zu reden und die verstehen meine Bedenken nicht. Auch wenn bekannt ist, dass wir hier nicht in der besten Gegend wohnen. Häufig kommt: Ach, was soll denn passieren?

Mittlerweile wird es auch ganz und gebe, dass selbst Besuch von Nachbarn, welcher warum auch immer wohl nicht eingelassen werden, einfach bei den anderen Mietern klingeln , um sich so Zugang zu verschaffen. Oft ist dadurch auch gar nicht mehr zu unterscheiden, ob das Besuch er, oder nicht.

Welche Möglichkeiten hat man da?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 07.03.2019 08:53

Hallo Ivonne,

leider haben Sie da kaum Möglichkeiten, etwas dagegen zu unternehmen. Sie könnten natürlich auch noch mit dem Vermieter reden und diesen bitten, auf die Mieter einzuwirken. Letzten Endes kann Ihren Nachbarn niemand untersagen, die Tür zu öffnen, wenn diese das für richtig halten. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Streitfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Fachanwalt oder einem Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Alin am 03.03.2019 23:02

Hallo,

Ich wohne im EG meine Vermieter will das ich meine kehrwoche von DG anfange bis Waschraum runter komplette Treppenhaus putze

Wohne in einer 3 Familienhaus

Muss ich für anderen putzen ? Oder nur ab da wo ich wohne?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 04.03.2019 11:49

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

prinzipiell kann in einer Hausordnung, die zum Mietvertrag gehört, vereinbart werden, dass die Mieter abwechselnd das gesamte Treppenhaus putzen. Ob Ihre individuelle Vereinbarung aber wirksam ist, können wir aus der Ferne leider nicht abschließend klären. Hierzu empfehlen wir das Gespräch mit einem Mieterverein oder einem Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

mahafram am 03.03.2019 21:02

das ist aber lustig

auf Kommentar antworten

Louisa am 02.03.2019 12:28

Wenn Kleinkinder schreiend die Waschmaschine nach 22Uhr nachmachen ist das

dann erlaubt oder nicht?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 04.03.2019 10:00

Hallo Louisa und vielen Dank für Ihren Kommentar,

zwar hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass auch Kinderlärm unter Umständen ein Grund für eine Mietminderung sein kann (Az.: VIII ZR 226/16). Das gilt jedoch nur, wenn unter Berücksichtigung von Art, Qualität und Dauer des Lärms bestimmte Grenzen überschritten werden. Auch das Alter des Kindes muss berücksichtigt werden. Besonders bei kleineren Kindern müssen Mieter die normalen Begleiterscheinungen kindlichen Verhaltens in der Regel dulden.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

mahafram am 01.03.2019 23:06

lass alle eintragungen und habe mal die Frage was ist ein panikschloß? aus versicherungstechnik sollte nach 22h die haustür begeschlossen werden...was dann als verhinderten fluchtweg hingestellt wird...mir wurde schon mein Rollator den ich nicht mit auf die erste etage nehmen kann gestohlen weil er nicht gesichert werden kann.. vielen dank für ihre antwort

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 04.03.2019 09:44

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

bei einem Panikschloss kann eine abgeschlossene Tür von innen auch über die Türklinke geöffnet werden, obwohl sie verschlossen ist. Von außen ist das Öffnen dennoch nur mit Schlüssel möglich, weshalb solche Türen häufig im Verlauf von Fluchtwegen eingesetzt werden.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

mahafram am 01.03.2019 22:22

Vermieter nehmen sich viel raus .. meiner im alter meines sohnes geht er sehr respektlos daher.. blustertt sicch sehr auf ... bestreitet Mängel und kennt keine Diskretion...mir wird fernsehn und telefonieren tagsüber und am abend auf zimmerlautstärke verboten . mit beckenfracturen wird mir von der hexe unter mir Möbelrücken unterstellt... als ältere kranke alleinstehende Frau war ich noch nicht ganz eingezogen wurde ich shon gemoppt.

Man will mich loswerden, angeblich wäre ich zu laut...

auf Kommentar antworten

paulinchen am 27.02.2019 18:04

helau bienchen,nser vermieter macht des nicht ,der schuppen schaut aus ,sind schon stützbalcken drinn, aber3 monat urlab machen,grüßle paulinchen

auf Kommentar antworten

pauline am 27.02.2019 15:37

danke , grüßle pauinchen

auf Kommentar antworten

pauline am 27.02.2019 13:48

wir haben ach keine wasseruhren,weil ich mit anderen rede ,hab jetzt die kündigung bekommen.darf er das einfach machen.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 27.02.2019 13:50

Eine Kündigung durch den Vermieter ist nur aus einem berechtigten Interesse möglich, etwa weil der Mieter die Miete nicht bezahlt, weil er die Mietsache schädigt, den Hausfrieden stört oder weil der Eigentümer die Wohnung für sich selbst oder nahe Angehörige benötigt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

pauline am 27.02.2019 13:44

bei mir läuft die waschmaschiene durch die badewanne,ist das heut noch so üblich.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 27.02.2019 13:48

Hallo Pauline,

es gibt zumindest einige (vor allem Altbau-)Wohnungen, in denen das aus Platzgründen oft gar nicht anders möglich ist.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


bienchen am 27.02.2019 17:45

hallo pauline,bei uns haben wir das auch so verlegen lassen ,weil es besser ist ,wir wohnen im altbau ,hatten den schlauch vor der badewanne vorher

Ute Collinet am 27.02.2019 13:07

Guten Tag,

Dürfen Mieter mehrere Paar Schuhe permanent vor der Haustür haben? Oft 6 bis 8 Paare. Aus dem Treppenhaus ist also ein Abstellraum geworden.

Danke

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 27.02.2019 13:32

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

streng genommen hat der Mieter keinerlei Anspruch darauf, Schuhe im Treppenhaus abstellen zu dürfen, gehört letzteres doch zu den Gemeinschaftsräumen. In der Rechtsprechung hat sich aber die Praxis herauskristallisiert, dass einzelne, nur kurzfristig abgestellte Paare geduldet werden müssen, zumindest, wenn sie so abgestellt werden, dass niemand zu Schaden kommen kann. Dauerhaft müssen aber mehrere paar Schuhe im Treppenhaus nicht geduldet werden, insbesondere dann nicht, wenn dadurch mögliche Fluchtwege versperrt werden. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im konkreten Streitfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

anja arndt am 27.02.2019 11:59

Hallo guten Tag

Ich bin durch zufall auf diese tolle seite gekommen da habe ich ich auch mal eine wichtige frage

ich wohne in ein 4 personen haus und die Nachbarn lassen immer die Eingangs tür auf von morgens bis Abends dieses finde ich nicht gerade sehr schön wen ich die haustür z mache dan werde ich übels angemacht

der Vermieter wohnt hier auch auf den hof und ich habe es ihn gesagt das ich es nicht möchte das die einganstür von morgens bis abends aufsteht . aber er macht nix dagegen was kann ich tun ?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 27.02.2019 12:23

Sehr geehrte Frau Arndt,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Ein generelles Recht auf eine tagsüber stets geschlossene Haustür gibt es nicht. Unter Umständen könnte eine ständig offene Haustür aber einen Mangel an der Mietsache darstellen, wenn dies dazu führt, dass etwa Wohnungen stärker beheizt werden müssen oder dass Unbefugte jederzeit Zutritt zum Treppenhaus hätten. Wenn der Vermieter oder die Hausverwaltung das Problem ignorieren, kommt eventuell eine Mietminderung in Betracht. Abschließend klären können wir Ihre Frage aus der Ferne aber nicht. Wir würden Ihnen daher empfehlen, sich von einem Mieterverein oder einem Fachanwalt rechtlich beraten zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Jessy005 am 25.02.2019 12:50

Guten Tag, durch einen Zufall habe ich entdeckt das in unserem Mehrfamilienhaus (22 Mieter) in einem der Keller (die einzelnen Keller bestehen aus großen Gitterboxen in die man hineinsehen kann) ein Kühlschrank und eine Waschmaschine betrieben werden. Ein Gespräch mit den über mir wohnenden Hauseigentümer hat erbracht das es ihre Geräte sind, die sie dort angeblich nur selten nutzen. Meine Frage ob die beiden Geräte einen eigenen Stromzähler haben wurde verneint, desweiteren wurde ich als „kriminell“ bezeichnet weil ich nicht durch die Kellergänge (wohlgemerkt Gäng! ich habe keinen fremden Keller betreten, zumal die eh abgeschlossen sind aber trotzdem liegt mir soetwas total fern) zu laufen habe/ das sei mir verboten , ausser dem Gang zu meinem Keller. Ich war in diesen betreffenden Kellergang auch nur gelaufen weil mich die Arbeitsgeräusche der Maschine stutzig machten. Nun habe ich allein in den letzten Wochen zum einem häufig mich von dem Betriebsgeräusch der Waschmaschine überzeugen können, zum anderem kam mir die Ehefrau des Eigentümerpaars auch im Treppenhaus mit dem Wäschekorb im Arm (was in der Vergangenheit schon öfter vor kam, ich mir aber noch keinen Reim daraus machen konnte) breit grinsend entgegen. Mir missfällt dieser Zustand sehr, mein Mann will nichts dazu sagen da er eine Kündigung befürchtet wenn wir uns dagegen auflehnen, ich hingegen sehe das anders und sicher keinesfalls als Kündigungsgrund (zumal wir absolut ruhige ordentliche Mieter sind) wenn wir das Thema als Mieter aufnehmen und mit Nachdruck aber höflich darum bitten das sie ihre Geräte mit einem eigenen Stromzähler versehen. Sicher sind die Kosten nicht „Weltbewegend“ , aber mir geht es rein ums Prinzip, das ich nicht das Wäschewaschen für meine Nachbarn (Eigentümer) über den Hausstrom bezahlen möchte. Um es vorab wegzunehmen- auf Unterstützung durch andere Mieter zu diesem Thema kann ich leider nicht rechnen, da diese den Hauseigentümern gegenüber doch eher „eingeschüchtert“ wirken.

Meine Frage: wie, oder ob überhaupt, habe ich eine Möglichkeit dagegen vorzugehen, ich kann das Ehepaar ja nicht dazu „zwingen“ sich einen Stromzähler für ihre Geräte im Keller anzuschaffen?

Für eine Antwort wäre ich sehr Dankbar.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 25.02.2019 13:43

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

weder der Eigentümer noch ein Vermieter darf den Hausstrom natürlich für private Zwecke nutzen. Zum Problem wird das spätestens, wenn der Vermieter diesen Strom auf alle Mieter umlegt. In diesem Fall könnten Sie als Mieter die Richtigkeit der Nebenkostenabrechnung anzweifeln und gegebenenfalls eine Korrektur verlangen sowie auf Unterlassung klagen. Wir würden Ihnen allerdings dazu raten, das nur mit vorheriger rechtlicher Beratung zu tun. Diese erhalten Sie bei einem Mieterverein oder direkt bei einem auf Mietrecht spezialisierten Fachanwalt. Wir dürfen keine Rechtsberatung leisten.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Jessy005 am 25.02.2019 18:20

Liebe Immowelt-Redaktion ,

vielen Herzlichen Dank für die rasche und auch hilfreiche Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Jessy005


ursula am 27.02.2019 11:39

Sehr geehrte Jessy,

in einem so großen Haus gibt es sicher eine Hausverwaltung, die auch für die Nebenkostenabrechnung zuständig ist. Bevor Sie den Holzhammer rausholen und auch für Sie unnötige Kosten verursachen, wenden Sie sich an die Hausverwaltung und fragen doch mal nach, da Mitbewohner Ihre Waschmaschine und Trockner im privat genutzten Keller stehen haben wie es sich mit den Kosten verhält? Zu Lasten aller oder bekommt jeder die entsprechenden Zähler. Falls das zu Lasten aller geht. Bitten Sie die Hausverwaltung um Abhilfe. Für Sie glaube ich der bessere Weg.


Jessy005 am 27.02.2019 12:14

Sehr geehrte ursula,

zunächst danke für Ihre Antwort.

Ich bin zwar verständlicher Weise ungehalten über die Situation, jedoch an Holzhammer ist nicht zu denken. Denn: die Verursacher sind, wie Sie vllt überlesen haben, das Eigentümerehepaar, welche über mir wohnen. In einem vergangenen Gespräch, zudem auch einige andere Fragen zur neuen Betriebskostenabrechnung im Raum standen, haben mein Mann & ich auch die entdeckten Kühlschrank & Waschmaschine angesprochen. Das Ehepaar war nicht nur erbost über unsere allgemeinen Fragen, auch über Fragen zu den Geräten, welche unschwer (und zu diesem Zeitpunkt auch in Betrieb- die Waschmaschine war in vollem Gang) durch den abgeschlossen vergitterten Keller zu sehen und zu hören waren. Ihre Aussage dazu war das wir kriminell wären da wir uns das angesehen haben was uns nichts anginge, es wäre uns als Mieter auch verboten durch Kellergänge zu spazieren, das dürfen wir gar nicht, ausser durch den Gang wo unser Keller ist. Es wäre allein ihre Sache was sie in ihrem Keller machen. Vorgestern kam die Frau mir wiedermal mit einem Korb voll gewaschener Wäche im Treppenhaus entgegen, ich faste mir ein Herz und habe nochmal höflich gefragt ob es dafür den nun einen eigenen Zähler gäbe, sie war sichtlich sauer und antwortete Nein, wird auch nie geben und es gehe mich als Mieter auch nichts an. Außerdem benutzt sie die Waschmaschine selten, (was entsprechend unserer Beobachtungen durch Zufälle) nicht stimmt da solle ich mich mal nicht so haben. Ihre Frage zur Hausverwaltung, ursula : die Betriebskosten / Nebenkosten Abrechnungen lassen sie von einem Verwalter erstellen, die Briefe tragen jedoch immer nur Briefkopf & Unterschriften des Eigentümerehepaars. Bei unserem Diesjährigen Gespräch mit diesen, zur aktuellen Nachzahlungsfragen, fragte ich nach wer denn Hausverwaltung ist, Name... Adresse, darauf antwortete die Eigentümerin das sagt sie uns nicht weil das ginge uns als Mieter gar nichts an. Punkt.

Schwierige Situation, ich fühl mich damit überhaupt nicht gut und muss überlegen wie ich da vorgehen kann.


Alex. am 28.02.2019 07:30

Hallo.Ich habe im Keller für mich eigenen Stromzähler eingebaut.Aber keine Waschmaschine oder Kühlschrank.


ursula am 28.02.2019 12:17

Hallo Jessy, ziemlich verzwickte Situation. Dem kann man nur über die Nebenkostenabrechnung beikommen. Vergleichswerte(gleiche Hausgröße) für Strom und Wasser bekommen Sie von den örtlichen Stadtwerken genannt. Falls die Ihren dies überschreiten können Sie es sich überlegen rechtliche Schritte zu gehen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.


Jessy005 am 28.02.2019 14:11

Hallo ursula,

ein guter Tipp, merci und

Herzlichen Dank für alles

ahmet seker am 21.02.2019 13:18

kiracı merdiven temizlik i yapmiyosa ne yapmalı.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 21.02.2019 13:33

Hallo und vielen Dank für Ihre Kommentar,

wenn der Mieter über eine zum Mietvertrag gehörende Hausordnung wirksam dazu verpflichtet wurde, das Treppenhaus zu reinigen und wenn er dieser Pflicht nicht nachkommt, kann der Vermieter ihn zunächst abmahnen. Geschieht dann immer noch nichts, kann der Vermieter eine Putzkraft beauftragen und die Kosten dafür dem Mieter in Rechnung stellen. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Streitfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Mieterverein oder einem Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Sofia am 13.02.2019 19:12

Guten Abend ,hab mal eine Frage . In unserem Haus gibt es einen Waschkeller der von allen genutzt und regelmäßig gereinigt wird ( am Wochenende/ Samstag/Sonntag)da alle Mieter berufstätig sind. Am Reinigungstag räumen alle ihre Wäscheständer uä weg nur eine Mieterin hält es nicht für nötig . Sie ist der Meinng das jeder der mit Reinigung dran ist Ihren Ständer an die Seite stellen kann . Im übrigen sind genügend Leinen vorhanden die von Ihr nicht genutzt werden. Sind wir dazu verpflichtet oder muss Sie den Ständer selbst wegstellen, beim letzten mal reinigen wurde ihre Wäsche verschmutzt da sie auf dem Boden hängt,Im Übrigen hängt ein Zettel aus zwegs Reinigung des Raumes.

Danke im Vorraus für Ihre Antwort

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 14.02.2019 10:12

Hallo Sofia,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Zu solchen Fragen gibt es keine gesetzlichen Bestimmungen, das zu Regeln ist also Sache des Vermieters beziehungsweise sollte in der Hausordnung vereinbart werden.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Traumfrau am 01.02.2019 21:45

Hallo, ich habe da mal eine Frage: kann ich gekündigt werden wenn ich fast jedes Wochenende Besuch bekomme, der oft auch über Nacht bleibt ?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 04.02.2019 09:56

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

nein, das ist kein Kündigungsgrund. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Streitfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Mieterverein oder einem Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Irene Pomorin am 05.01.2019 14:42

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Bruder und ich sind vor kurzem in eine Neue Wohnung gezogen.Unsere Vermieterin hat unten ihr Geschäft und einen Vorraum den sie seperat auch abschliesst Abends.Unser Problem ist nun,das von diesem Vorraum aus unser Eigentlicher Wohnungseingang ( Teppaufgang mit seperater Tür ) abgeht.Am Tag des Einzuges und des Wohnungsübergabeprotokolls im Schnelldurchlauf wurde uns dann gesagt das dieser Eingang verschlossen wird und wir nun über einen sehr schmalen Seiteneingang mit einer Fluchttreppe über die Terrasse in die Wohnung müssen.Das alles war vor der Unterschreibung des Mietvertrages nicht erwähnt worden.Das ist wenn man zB Krank ist oder nicht gut zu Fuß ist ziemlich kompliziert denn wenn jemand klingelt,dann muss man den ganzen Weg runter da es keinen Türdrücker oben gibt und auch keine Gegensprechanlage.Nun ist unsere Frage : Können wir die Öffnung des eigentlichen Eingangs verlangen ? Und wenn nicht ,muss sie uns die Schlüssel trotzdem geben,da sie ja sonst wann sie will in die Wohnung könnte ? Über eine Antwort würde wir uns sehr freuen.

Liebe Grüße

Pomorin und Albrecht

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 07.01.2019 11:44

Hallo Irene und vielen Dank für Ihren Kommentar.

Da wir die örtlichen Gegebenheiten aus der Ferne nicht beurteilen können, ist es schwierig, hier eine abschließende Beurteilung zu treffen. Grundsätzlich gilt im Mietrecht aber, dass der Vermieter verpflichtet ist, Ihnen die Wohnung im vertragsgemäßen Zustand zu überlassen und diesen zu erhalten. War also beim Besichtigungstermin und Vertragsabschluss ein Zustand konkludent oder tatsächlich so vereinbart, dass der Haupteingang zur Wohnung gehört, so durften Sie davon ausgehen, dass sie diesen auch nutzen können. Anders sähe es aus, wenn der Vermieter sie im Vorfeld auf die Besonderheit hingewiesen hätte. Sollte es zu keiner Lösung kommen, raten wir Ihnen, einen Fachanwalt für Mietrecht oder den örtlichen Mieterverein zu konsultieren.

Beste Grüße

die Immowelt-Redaktion

geliebte am 30.12.2018 12:09

Hallo ich habe meine Wohnung auf der ersten Etage rechts ,und mein Schlafzimmer sofort hinter der eingangs Tür ,Mein Nachbar hat dort sein Wohnzimmer ,Er hat seine Wohnzimmertour Aus gehangen und schaut bis 23-24 Uhr Fernsehen es ist unheimlich Laut ,wen ich ihn darauf hinweise ,wehtes ein oder zwei Abende gut ,Er hat 5 Lautsprecher im Zimmer was kann Mann im Guten Machen .danke,

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 02.01.2019 16:04

Hallo geliebte,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Im Guten ist es zunächst sicherlich das beste, das Gespräch mit dem Nachbarn zu suchen. Wenn er sich jedoch nicht dauerhaft daran hält und trotz Ermahnen während der Nachhtruhe immer wieder den Geräuschpegel hochfährt, so haben Sie als Mieter auch die Möglichkeit, die Miete zu mindern. Wie Sie dabei vorgehen können und wann Lärm als Beeinträchtigung zählt, finden Sie in unserem Ratgeber ausführlicher erklärt: https://ratgeber.immowelt.de/a/bohren-droehnen-rumgeschrei-dann-rechtfertigt-laerm-eine-mietminderung.html

Mit freundlichen Grüßen,

die Immowelt-Redaktion

Dikkat am 20.11.2018 18:10

Mit Schuhen habe ich kein Problem ....aber mit dem Müll und dem ganzen Scheiss in den Fluren im Keller und im Trepoenhaus schon

Das hat der vermieter geschrieben.

auf Kommentar antworten

Dikkat am 17.11.2018 10:47

Darf man Bildern abhängen von Wände daher ein mieter zu sein Vermieter gesagt hat.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 19.11.2018 09:41

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

das Auf- und Abhängen von Bildern gehört zum normalen Gebrauch einer Mietwohnung und kann in der Regel nicht verboten werden.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Dikkat am 20.11.2018 15:17

Danke für ihre Antwort ????

Im Treppenhaus wie ist das.


Immowelt-Redaktion am 20.11.2018 15:18

Im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses dürfen Mieter in der Regel keine Bilder aufhängen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Dikkat am 20.11.2018 18:04

Danke für den info..

Seit Jahren hat es keiner gestört aber da ein Mieter kein kehrwoche führt seit 2 Jahre plötzlich stört es den Vermieter.

Wir sind 3 Eigentümer und 2 Mieter in einer Haus wohnen.

Arno am 15.11.2018 16:26

Im Miethaus existiert eine Waschküche für drei Mieter, die ander 6 Mietparteien hatten kein Interesse. Nun ziehen Mieter aus und nur ein Mieter nutzt nur noch die Waschküche. Die anderen erheben nun den Anspruch, die Waschküche als Durchfahrt für Fahrräder und Möbeltransport etc. zu nutzen. Das ist jetzt zum Streit zwischen den Mietern eskaliert. Was kann die Hausverwaltung regeln?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 16.11.2018 09:20

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

wenn im Mietvertrag ein Recht des Mieters auf Nutzung der Waschküche geregelt ist, hat die Hausverwaltung im Zweifel auch die Pflicht, diese Nutzung zu ermöglichen. Das gilt auch dann, wenn tatsächlich nur ein Mieter die Räume tatsächlich als Waschküche nutzen will.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Dominique am 18.10.2018 10:04

Guten Tag, ich habe gerade mit meinem Vermieter telefoniert und hoffte auf Verständnis, meine Waschmaschine aus dem Waschraum im Keller in der Wohnung anschließen zu wollen, leider ohne Erfolg. Wir haben einen Fahrstuhl und damit zumutbar in den Keller zu gehen. Ich habe drei kleine Kinder (eines davon ein Baby) und ich finde es nicht zumutbar jedes mal mit dem Berg Wäsche und Kindern in den Keller zu müssen. Kann er dies verbieten oder wie kann ich mich wehren? Ich hoffe auf Hilfe.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 18.10.2018 11:12

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

die Gerichte sind sich relativ einig, dass der Vermieter dem Mieter nicht verbieten kann, eine Waschmaschine in der Wohnung aufzustellen, wenn von dieser keine besondere Gefahr ausgeht. Das gilt auch dann, wenn ein Waschraum zur Verfügung steht. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Streitfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Mieterverein oder einem Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Happy Day am 13.11.2018 06:28

Hallo. Wenn in der Wohnung ein Wasseranschluss und ein Ablauf da ist, kann man jederzeit die Waschmaschine in der Wohnung haben. Der Vermieter kann und darf nicht verbieten das man die Waschmaschine in der Wohnung hat. Schon gar nicht bei kleinen Kindern. Da man Kinder beaufsichtigen muss.

Sabrina0609 am 27.09.2018 16:09

Hallo ich habe eine Nachbarin die seit drei Wochen über uns nur bohrt und hämmert und immer fängt es zu Abend um 20 Uhr an. Ich habe schon mit ihr geredet aber es ist ihr egal ich habe zwei kleine Kinder im Alter von 6 und 2 Jahren die dadurch ständig aufwachen. Kann ich etwas dagegen tun oder eher nicht? Alle im Haus sind genervt.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 28.09.2018 09:08

Hallo Sabrina und vielen Dank für Ihren Kommentar,

Ihre Nachbarin muss sich an die ortsüblichen oder in der Hausordnung festgeschriebenen Ruhezeiten halten. Tut sie das nicht und will Ihr Vermieter nicht einschreiten, ist anhaltende Ruhestörung unter Umständen ein Grund für eine Mietminderung. In erster Linie wäre es aber Sache des Vermieters, Ihre Nachbarin darauf anzusprechen und gegebenenfalls abzumahnen. Bitte beachten Sie abschließend, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Streitfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Fachanwalt oder einem Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Benny am 26.09.2018 18:11

Hallo, mein Nachbar eine Etage höher macht am Wochenende zwischen Nachts 1 bis 3 Uhr die Musik richtig laut, so das ich nicht schlafen kann. Die Musik kann man größtenteils nur bei mir im Zimmer hören, es ist eine Wohngemeinschaft. Ich habe daraufhin bei meinen Nachbarn Nachts geklingelt und habe ihn gebeten die Musik leiser zumachen. Sein Komentar, frechheiten,beleidigungen und er meinte ich müsste mich an die Hausordung halten, da es ein Studtenhaus sei, könnte er machen was er will. Dann schlug er die Türe zu und stellte die Klingel aus. Was kann ich machen, der Vermieter meinte er könnte nichts machen, ich sollte die Polizei oder das Ordnungsamt anrufen.

Vielen Dank in Vorraus

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 27.09.2018 10:04

Hallo Benny und vielen Dank für Ihren Kommentar,

Sie können natürlich tatsächlich die Polizei rufen. Nächtliche Ruhestörung kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Dass der Vermieter nichts tun kann, ist allerdings nicht richtig. Er kann den Mieter zumindest abmahnen. Hört die Ruhestörung dann nicht auf und stört der fragliche Mieter den Hausfrieden weiterhin massiv, kann das sogar ein Kündigungsgrund sein. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Konfliktfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Mieterverein oder einem Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Monika am 16.09.2018 12:00

Ich bin grade sprachlos...vielleicht wisst ihr ein Rat...wir sind grade aus dem Urlaub gekommen ... die Vermieterin kam gleich und sagte uns wir müssen uns eine neue Waschmaschine kaufen unsere wäre zu Alt ! Darf sie das? Und sie war in unserem kellerabteil und will das wir heute da erstmal aufräumen und die umzugskisten sortieren. Geht sie das was an? Danke für die Antwort schonmal

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 17.09.2018 08:56

Hallo Monika und vielen Dank für Ihren Kommentar,

wenn Ihre Waschmaschine nicht gerade eine Gefahr für andere oder das Haus darstellt, kann die Vermieterin Ihnen nicht vorschreiben, welche sie benutzen dürfen. Auch dürfen Sie ihr Kellerabteil so sortieren wie sie es möchten, im Zweifel auch unordentlich. Die Vermieterin könnte Sie hier allenfalls dann zum Aufräumen auffordern, wenn durch den Zustand des Kellerabteils Ungeziefer oder Schimmel angezogen würde. Bitte beachten Sie jedoch abschließend, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Streitfall empfehlen wir daher die Beratung durch einen Mieterverein oder einen Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Hansi am 18.09.2018 11:23

Woher weiß Ihre Vermieterin wie alt Ihre Waschmaschine ist? Es ist doch Ihr Geld wenn sie mehr Strom frist

Flowerpower am 02.09.2018 23:20

Hallo,

So .. wo fange ich an. Ich bin berufstätig (auch am Wochenende) und komme teilweise unter der Woche nicht zum Wäsche waschen, Weil es zu spät ist. Heute habe ich um 21:30 noch meine waschine laufen lassen .. sie war schon am schleudern und hatte noch 3 Minuten .. auf einmal ballerte mein Nachbar unter mir so heftig an die Wände und Türen, dass ich sprachlos in meinem Wohnzimmer stand. Ja es ist Sonntag, aber ich muss auch irgendwann mal Wäsche waschen!!! Eigentlich bin ich der Meinung ich darf bis 22 Uhr mein Ding machen. Nun las ich meinen Mietvertrag mal genauer durch und dort steht wortwörtlich:

Lärm belastet alle Hausbewohner. Halten sie deshalb die allgemeinen Ruhezeiten von 13-15 Uhr und von 22-7 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen generell ein ....... sind bei arbeiten oder der Benutzung von Haushaltsgeräten, wie z.B. Waschmaschine, Trockenschleuder usw. belästigende Geräusche nicht zu vermeiden, So sind diese Tätigkeiten werktags auf die Zeit von 7.00 bis 13.00 Uhr und von 15.00 bis 20.00 Uhr zu beschränken.

Das ist ja wohl ein Witz oder?

Werktags? Und was ist mit den Leuten, wie mir, die unter der Woche arbeiten müssen?

Ich bin schockiert .. das kann dich nicht sein? Ich habe keine Lust das mein Nachbar irgendwann in meiner Tür steht und mir vielleicht noch eine drückt. Der Typ ist nämlich ziemlich ungemütlich.

Was mache ich jetzt?

Liebe Grüße und Danke im Voraus!

auf Kommentar antworten

Flowerpower am 02.09.2018 23:21

Dazu muss ich sagen, es kam schon sehr sehr oft vor, dass mein Nachbar unter mir mit dem Besen oder oder gegen die Decke gehauen hat, oder einfach mal vom Balkon hoch geschrien hat. Total unangemessen und unbegründet!


Immowelt-Redaktion am 03.09.2018 11:13

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

die Rechtsprechung ist sich zumindest weitgehend einig, dass eine Waschmaschine auch am Sonntag laufen darf (beispielsweise das OLG Köln, Az.: 16 Wx 165/00). Wir würden Ihnen dazu raten, die Angelegenheit mit dem Vermieter zu besprechen und sich mit diesem auf ein bestimmtes Vorgehen zu einigen. Möglicherweise finden Sie ja gemeinsam Zeiten, zu denen Sie die Waschmaschine so laufen lassen können, dass es niemanden stört. Sollte das Gespräch keine Lösung bringen, empfehlen wir Ihnen eine Rechtsberatung durch einen Mieterverein oder einen Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Natalie am 06.07.2018 16:44

Hallo.

der Kinderwagen miner Tochter (2Jahre) steht im Erdgeschoss hinter der Eingangstür. Wir wohnen im 2OG. Im Erdgeschoss gibt es keine Wohnungen, die Briefkästen werden nicht zugestellt. Der Kinderwagen steht zwar hier der Tür aber es gibt einen fest angebrachten Stopper, somit würde die Eingangstür nicht weiter aufgehen wäre der Wagen weg. Es gibt auch genug Platz um die Treppe runter zum Keller zu kommen, man muss sich nicht seitlich drehen und man kommt auch mit Kisten dran vorbei. Dennoch soll der Wagen weg, wegen Brandschutz als Fluchtwege. Er behindert aber nicht. Es gibt 6 Wohnungen im Haus aber keine weiteren Kinderwagen.

auf Kommentar antworten

Niklas am 03.07.2018 05:25

Der Vermieter unseres Mehrparteienhauses hat das erste mal seit 22 Jahren (seitdem wohne ich dort) eine Hausordnung verteilt. Darin führt er eine bisher niemals vorhandene Mittagsruhe von 13-15 Uhr ein. Weiterhin verlängert er die Nachtruhe von 6.00 auf 8.00 Uhr. Dazu noch das "Unterlassen" von "Störungen" durch Musizieren und Musik hören.

Darf er das einfach mal nach Lust und Laune machen ? Da muss es doch Grenzen geben...

Sonst kann der Vermieter ja gleich die Nachtruhe bis 11.30 Uhr verlängern. Auf den Onlineseiten der Gemeinde steht jedenfalls nichts über die ja längst abgeschaffte Mittagsruhe und die Ruhezeiten.

Vielen lieben Dank schon mal für eine Antwort !!!

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 03.07.2018 09:18

Hallo Niklas und vielen Dank für Ihren Kommentar,

generell das Musizieren und Musikhören verbieten können Vermieter nicht, gewisse Ruhezeiten können sie über die Hausordnung aber durchaus regeln, auch wenn diese nicht Teil des Mietvertrags ist. Ob eine besonders große Ausweitung der Ruhezeiten wirksam ist, hinge im Streitfall von der Einzelfallbewertung eines Richters ab. Gesetzliche Grenzen dafür gibt es zumindest grundsätzlich nicht.

Bitte beachten Sie abschließend noch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Zweifel empfehlen wir Ihnen, die neue Hausordnung von einem Mieterverein oder einem Fachanwalt prüfen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Trixi am 24.05.2018 19:42

Ich bin der Meinung das ich als Mieter das Recht habe meine Wohnung zu jeder Tages od. Nachtzeit verlassen zu können. Ich gehe jeden morgen um 6uhr mit meinem Hund Gasse.

Dabei mache ich keine untypischen Geräusche, mein Hund bellt nicht etc, aber ich muss die Treppe vom 1.Stock runter und die Haustür aufmachen. Das stört aber meine Mitbewohner im Erdgeschoss (Rentner) . Wie soll ich mich verhalten?

Kann man mir verbieten meine Wohnung zu verlassen wenn ich es möchte?

Ich bezahle Miete und meiner Meinung nach gehört das Verlassen der Wohnung zum normalen Gebrauch.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 25.05.2018 10:15

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

natürlich können Sie als Mieter die Wohnung betreten und verlassen wann immer sie möchten. Das kann Ihnen weder der Vermieter noch der Nachbar verbieten, solange sie dabei nicht außergewöhnlich laut sind.

Bitte beachten Sie abschließend noch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Streitfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Mieterverein oder einem Fachanwalt

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Bine am 16.05.2018 11:15

Ich wohne in einem 6-Parteien-Haus und seit kurzem gibt es neue Mieter, die in der Nacht ihre Wäsche waschen (Gemeinschaftswaschkeller). Das würde mich nicht weiter stören, wenn nicht mein Schlafzimmer genau über dem Waschkeller liegen würde und ich ständig nachts wach werde, wenn die Maschine anfängt zu schleudern. Gibt es dazu Regelungen? Eine Hausordnung im üblichen Sinne haben wir nicht und sind bislang über Jahre auch ganz gut ohne ausgekommen.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 17.05.2018 08:45

Hallo Bine,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Auch wenn es keine offizielle Hausordnung gibt, gilt das Prinzip der gegenseitigen Rücksichtsnahme. Vermeidbarer Lärm, insbesondere in der Nacht, sollte deshalb unterlassen werden. Auf der anderen Seite dürfen Mieter den Mietgegenstand vertragsgemäß nutzen. Dazu gehört auch, dass Dinge, die zur normalen Lebensführung eines Mieters gehören, auch nachts erlaubt sind. So urteilte beispielsweise u.a. das Landgericht Köln, dass Duschen in einem Mietshaus selbst dann auch nachts erlaubt ist, wenn dies mit normalen Wohngeräuschen verbunden ist (Az.: 1 S 304/96). Ob sich dies auch auf Waschamschinengeräusche übertragen lässt, ist allerdings fraglich. Wir würden Ihnen empfehlen, ein Gespräch mit den Mitbewohnern zu suchen mit der Bitte, das Wäschewaschen ein paar Stunden vorzuschieben.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Nils. N am 31.03.2018 19:33

Hallo, wir haben einen Gemeinschftskeller mit Wasch und Trockenplatz. In der Hausordnung steht dass Hauswirtschaftlichetätigkeiten ab 20 uhr einzustellen sind. Unsere Nachbarin stellt uns ab 20 Uhr die Maschinen ab und beschwert sich ständig. Ist das rechtens? Darf die Hausordnung mir verbieten nach 20 uhr zu waschen?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 03.04.2018 12:15

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

eine solche Regelung ist in einer Hausordnung durchaus möglich. Deshalb haben Nachbarn aber nicht auch das Recht, die Geräte anderer Mieter oder auch Eigentümer einfach abzustellen. Bitte bedenken Sie jedoch, dass wir Ihren Fall aus der Ferne nur schwer beurteilen können. Auch dürfen wir keine Rechtsberatung leisten. Im Streitfall empfehlen wir daher das Gespräch mit einem Mieterverein oder einem Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Misha am 22.03.2018 17:03

Hallo!Wir haben ein Wohnung gekauft und wir haben noch 3 Nachbarn.Wir haben ein Housordung dass sie haben gemacht (ohne mich) und schreib dass jeden Tag von 19 ist Ruhezeit bist morgen.dass ist normal?Ruhezeit start nicht von 22?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 23.03.2018 09:14

Hallo Misha und vielen Dank für Ihren Kommentar,

eine Eigentümergemeinschaft kann in einer Hausordnung auch solche Ruhezeiten beschließen, die über die vor Ort geltenden hinausgehen, insofern könnte eine solche Regelung durchaus wirksam sein. Ob nun der konkrete Beschluss Ihrer Eigentümergemeinschaft in Bezug auf die Ruhezeiten einer gerichtlichen Prüfung standhalten würde, können wir leider aus der Ferne nicht beurteilen. Auch dürfen wir keine Rechtsberatung leisten. Im Streitfall empfehlen wir daher das Gespräch mit einem Mieterverein oder einem Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Kölner am 15.03.2018 07:01

Guten Tag,

darf in der Hausordnung ein genauer Ort für einen Kindertrampolin auf dem Grundstück bestimmt werden?

Gegebenheiten: MFH mit Eigentumswohnungen + Sondernutzungsrecht unserer Wohnung auf Grundstück vor dem Haus. Bereits 20 Minuten nach Einstieg von zwei Kinder in den Trampolin (um ca. 16:00 Uhr) Auftreten von Nachbarn vor der Tür mit der Aufforderung, den Trampolin in den anderen Ort aufm Grundstück zu verschieben.

Vielen Dank

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 15.03.2018 09:53

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

zu dieser Frage gibt es keine gesetzliche Regelung. Denkbar ist durchaus, dass sich eine Eigentümergemeinschaft auf einen bestimmten Stellplatz für ein Trampolin einigen kann. Uns wäre allerdings kein Gerichtsurteil bekannt, dass sich mit dieser Frage je beschäftigt hätte. Bitte beachten Sie auch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Streitfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Fachanwalt oder einem Eigentümerverein wie Haus & Grund.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

nestor15 am 18.02.2018 10:51

Hallo muss ich es hinnehmen das die Waschmaschine über meinem Wohnzimmer betrieben wird

obwohl es einen extra Raum dafür gibt mit Anschlüssen ( Wasser-Abwasser)

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 19.02.2018 09:07

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

generell dürfen sowohl Mieter als auch Eigentümer eine Waschmaschine in ihrer Wohnung dort betreiben, wo sie es möchten. Normale Wohngeräusche, und dazu zählt auch der Betrieb einer solchen Waschmaschine, müssen Nachbarn hinnehmen. Anders kann der Fall aussehen, wenn die Waschmaschine derart unsachgemäß aufgestellt wurde, dass sie besonders starken Lärm verursacht. Ob dies so ist, können wir jedoch aus der Ferne nicht beurteilen. Im Streitfall empfehlen wir die Beratung durch einen Fachanwalt. Beratungsangebote gibt es auch von Mieter- und Eigentümervereinen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Jasmin am 17.02.2018 23:47

Hallo, uns hatt heute abend die Nachbarin unter uns so laut angeschrieen das ich ohne worte da stand und zwar weil Ihr unsere Hausschuhe zu viel lärm machen.

Hatt Sie recht?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 19.02.2018 09:01

Hallo Jasmin,

normale Wohngeräusche müssen Mieter in einem Mehrfamilienhaus in der Regel dulden, wenn sie ein gewisses Maß nicht überschreiten. Dazu gehört auch, dass man ab und zu einmal Schritte aus einer anderen Wohnung hört.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Angelika am 05.10.2017 19:17

Wer soll denn das dreckige Treppenhaus in einem 8 Familienhaus wischen, wenn nichts im Mietvertag steht? WARUM SOLL EIN AUSHANG NICHT DIES REGELN können?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 06.10.2017 09:23

Hallo Angelika und vielen Dank für Ihren Kommentar,

das liegt daran, dass ein Aushang im Treppenhaus allein keine vertragliche Regelung zwischen Mieter und Vermieter darstellt. Möglich wäre es höchstens, den Mietvertrag im Nachhinein zu ändern. Auch das aber nur mit Zustimmung von Mieter und Vermieter.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

smnmertens am 04.10.2017 10:46

Kann ich die Miete mindern, da viele persönliche Bitten nicht fruchten.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 04.10.2017 11:22

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

eine Mietminderung auf Grund von starkem Lärm ist grundsätzlich möglich. Aus der Ferne können wir allerdings nicht beurteilen, ob in Ihrem Fall ein Geräuschpegel überschritten ist, der die Mietminderung auch tatsächlich rechtfertigt. Wir würden Ihnen daher empfehlen, ein Lärmprotokoll anzufertigen und dies einem Mieterverein oder einem Fachanwalt vorzulegen. Dort erhalten Sie eine Rechtsberatung und erfahren, wie Sie weiter vorgehen können.

Weitere Informationen zum Thema Mietminderung bei Lärm finden Sie auch in folgendem Artikel: ratgeber.immowelt.de/a/bohren-droehnen-rumgeschrei-dann-rechtfertigt-laerm-eine-mietminderung.html

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

smnmertens am 04.10.2017 10:44

Meine Nachbarn über mir kommen um 23.45 und 22.45 Uhr nach Hause und ich höre sie trotz Ohropax laut. Es ist ein Altbau. Was kann ich tun?

auf Kommentar antworten

Besserwisser am 04.10.2017 18:24

Nichts

Frank Blumenfeld am 02.10.2017 13:54

Gegen den Terror meines Nachbarn und seinem Bruder ist kein Kraut gewachsen. Ich werde fast jede Nacht aus dem Schlaf gerissen weil die Wohnung über mir zb mit einer "Kegelbahn" verwechselt wird. Weder fühlt sich mein Vermieter , noch die Justiz in der Lage etwas zu Unternehmen , deshalb habe ich diesen realen Alptraum auf meiner Homepage veröffentlicht.

Überschrift des letzten Berichts , Der "Krieg" ging / geht weiter

Meine Verzweiflung ist groß......

auf Kommentar antworten

Heike Böhme am 28.09.2017 23:35

Darf mir als Wohnungseigentümer von der Hausordnung verboten werden meine Wäsche auf meiner Terrasse (Sondernutzungsrecht) zu trocknen

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 29.09.2017 09:12

Sehr geehrte Frau Böhme,

hierzu gibt es einige Amtsgerichts-Urteile. So hat das AG Brühl entschieden, dass das Trocknen von Wäschestücken auf dem Balkon nicht untersagt werden darf (Az.: 21 C 256/00). Das AG Euskirchen war dagegen der Auffassung, dass zwar kleine Wäschestücke auf dem Balkon getrocknet werden können, nicht jedoch sehr große (Az.: 13 C 663/94). Beide Urteile liegen jedoch schon einige Zeit zurück und sind lediglich Einzelfallentscheidungen. Insofern lässt sich die Frage leider nicht abschließend beurteilen. Im Streitfall empfehlen wir Ihnen die Beratung durch einen Fachanwalt oder einen Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

mimi93 am 22.09.2017 12:20

Hallo, ich hab ein Problem mit den Mietern über mir. Sie halten Kaninchen auf dem Balkon dadurch fühle ich mich belästigt, darf ich die Miete mindern?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 22.09.2017 14:50

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

die alleinige Tatsache, dass der Nachbar Kaninchen auf dem Balkon hält, ist sehr wahrscheinlich nicht ausreichend, um im Streitfall eine Mietminderung zu rechtfertigen. Diese kommt erst in Frage, wenn es beispielsweise zu größeren Geruchsbelästigungen kommt. Ob diese vorliegen, können wir aus der Ferne aber leider nicht beurteilen. Wir würden Ihnen daher empfehlen, sich mit der Frage an einen Mieterverein zu wenden, der die Lage gegebenenfalls vor Ort bewerten kann.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


filia am 27.09.2017 10:08

was stört und belästigt dich denn an die haltung von kaninchen? Kopfschütteln, unglaublich sind leute wie du!


gert am 30.09.2017 14:56

solche leute kann ich nicht leiden es sin tirere


Astrid am 03.10.2017 12:17

Sowas tierfeindliches ist wirklich widerlich! Sie sollten sich schämen! PFUI!!

Kaloo am 06.09.2017 14:13

Mieterin stellt ständig die Fäkalien-Beutel (Kinderkacke) in den Hausflur vor Ihre Tür...dieser steht hier mehrere Stunden ...manchmal den ganzen Tag/Nacht ...hier entsteht ein Fürchterlicher Gestank der das Treppenhaus nach oben zieht..Was für eine Regelung gibt es hier ?

auf Kommentar antworten

Dolfi Jodler am 20.09.2017 11:42

Stecken Sie Ihr das in den Briefkasten, dann merkt Sie es.


Immowelt-Redaktion am 06.09.2017 14:24

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

dies könnte sicherlich durch die Hausordnung verboten werden, in der Regel dürfte sich eine explizit darauf gerichtete Regelung aber nicht darin finden. Insofern sollten Sie die Mieterin zunächst bitten, das von Ihnen beschriebene Verhalten abzustellen. Sollte das nichts an der Lage ändern, wäre natürlich auch der Gang zum Vermieter möglich.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Hausmeister Krause am 19.07.2017 11:04

Schließzeiten der Haustür sind nicht rechtens, weil sogar verboten. Eine verschlossene Haustür gefährdet im Brandfall das Leben der Bewohner, darum muss sie immer aufgesperrt bleiben.

Also können sie keinesfalls durch die Hausordnung geregelt werden, wie im Artikel beschrieben - bitte um Korrektur des Beitrags, um Missverständnisse zu vermeiden.

auf Kommentar antworten

filia am 27.09.2017 10:11

das steht bereits im artikel, richtig lesen, hausmeister!


Immowelt-Redaktion am 19.07.2017 12:59

Hallo und vielen Dank für Ihren Hinweis,

gemeint war an dieser Stelle nicht, dass die Hausordnung regeln kann, dass die Haustür zu bestimmten Zeiten verschlossen werden muss. In der Hausordnung darf aber geregelt sein, dass die Tür zu bestimmten (Nacht-)Zeiten nicht offen stehen darf. Wir haben die fragliche Stelle angepasst.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


wolle am 20.07.2017 08:36

steht doch oben geschrieben, schon vergessen?


Gaddezwersch am 24.07.2017 10:29

Nun ja, Schließzeiten der Haustür haben wir zwar nicht in der Hausordnung geregelt, aber ab 21:00 Uhr oder bei Eintritt der Dunkelheit wird unsere Haustür dennoch verschlossen. Grund: hohes Einbruchrisiko und Gefährdung der Hausbewohner durch unbekannte Dritte. Eine Fluchtmöglichkeit bei Bränden jeglicher Art wird durch ein Panikschloß gewährleistet, Klappt hervorragend und ist nicht verboten.

Dagmar am 17.07.2017 18:51

Bezahlen müssen die Mieter doch Vermieter setzt Verträge nicht um,ein Gemeinschaftsraum wird nach 21(!) Jahren nicht renoviert! Da es hier in Castrop-Rauxel(NRW) seit dem 1.6.2017 nur noch HD TV gibt und das TV Gerät im Gemeinschaftsraum dieses nicht hergibt ( Röhrengerät) der Vermieter ist durch einen Fördervertrag für diese Altenwohnungen gezwungen den Gemeinschaftsraum nebst einer funktionierenden Technik vorzuhalten...es geschieht nichts!!!Doch in den Mieten werden sowohl die Raummiete,Strom,Wasser GEZ mit bezahlt....Mietkürzungen werden mit Kündigungsfrist beantwortet....Reperaturen nicht ausgeführt,Es erfolgt bisher keinerlei Rückruf,Bitten auf Gesprächstermin...keine Antwort....

auf Kommentar antworten

Dagmar am 17.07.2017 18:43

Vermieter hält sich nicht an den Vertrag es werden darin Reinigungsarbeiten festgehalten die der Vermieter nicht erfüllt,Laubengänge,Kellerzugänge Aussenwegreinigung

auf Kommentar antworten

Fragender am 01.08.2017 12:30

Und was soll dieser Kommentar uns nun so in der Allegemeinheit sagen??


SprotteSH am 08.08.2017 12:55

Die Problemstellung erscheint unter- oder abgebrochen ...

Heinz b aus nrw am 16.07.2017 08:35

Ruhezeiten Mittags gibt es in NRW seit Jahren nicht mehr . Alte Mietverträge können nicht einseitig nachträglich geändert werden .

auf Kommentar antworten

J. Wichmann am 15.07.2017 08:50

Hallo! Ich hätte dazu mal eine Frage: Dürfen die Ruhezeiten stark erweitert werden? Wenn ich mich an meine gegebenen Ruhezeiten halten würde, könnte ich so gut wie nie etwas im Haushalt machen, da ich zu den erlaubten Zeiten meist arbeiten muss.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 17.07.2017 09:48

Hallo Frau Wichmann und vielen Dank für Ihren Kommentar,

in gewissem Maße dürfen die Mieter die Ruhezeiten in der Hausordnung durchaus erweitern. Natürlich muss es Mietern aber trotzdem möglich sein, in diesen Zeiten gewisse Hausarbeiten durchzuführen. Gelegentliches Wäschewaschen oder Staubsaugen während der Ruhezeiten sollte also erlaubt sein.

Bitte beachten Sie jedoch, dass wir Ihre Hausordnung nicht genau kennen und Ihre Situation aus der Ferne nur schwer beurteilen können. Im Zweifel empfehlen wir daher die Beratung durch einen Fachanwalt oder einen Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


J. Wichmann am 17.07.2017 09:59

Liebes immowelt-Team, danke für die Antwort! Dann weiß ich erstmal Bescheid und kann nochmal genauer beim Mieterschutzbund anrufen. Also, lieben Dank! :)

Mathilda23 am 15.07.2017 07:51

"Anweisung das Kinder in der Ruhezeit still sein müssen"....

Fände ich aber gar nicht so schlecht. Die müssen auch nicht wie unsere Nachbarn ständig durch schreien und trampeln.. Spielen ja aber zu gewissen Zeiten müssen auch Kinder lernen das sie mal ruhig zu sein haben. Sonst lernen sie nie sich an Regeln zu halten

auf Kommentar antworten

gerd am 30.09.2017 15:02

:-))))))))) nur lachen (menschen gibt es)


Fragender am 01.08.2017 12:35

Haben Sie Kinder?

Falls nein hoffe ich, dass Sie im Gegenzug auf die Rente verzichten, welche im Generationenvertrag eben diese nervigen Kinder mal erwirtschaften. Leute die sich da gestört fühlen haben meist selbst ein Problem.


Jan aus Bayern am 18.07.2017 21:19

Das kann ja wohl nicht Ihr Ernst sein? Ich will mal sehen wie Sie einem Säugling oder einem paar Monate altem Kind beibringen ab einer gewissen Uhrzeit "ruhig" zu sein. Mein kleiner (4 Monate) schafft es noch nicht nachts um 2 Uhr die Treppe runter zu gehen in die Küche und sich eine Milchfasche zu machen. Sprechen kann er auch nicht, also schreit er. Logisch oder? So ein Blödsinn kann nur von jemanden kommen der selbst keine Kinder hat. Unglaublich!


Hauska am 23.07.2017 10:36

Jan aus Bayern bezieht mal wieder wie so viele Menschen alles nur auf sich. Hier wurde von trampeln gesprochen. Das kann Jans Kind noch gar nicht. Außerdem weiß er gar nicht, ob der Kommentator Kinder hat. Die Kinder meiner Nachbarn sind im Schulalter und lernen sehr wohl Rücksichtnahme, kommen aber durchaus zu ihrem Recht auf Toben und Spielen. Die Kinder mögen alle Nachbarn im Haus und umgekehrt. Von Babies war hier schlicht und ergreifend überhaupt nicht die Rede.


Mathilda am 23.07.2017 11:02

Das Babys schreien ist normal. Aber ab Ende Kindergarten bzw ab Schulalter kann man den Kinder Rücksichtnahme beibringen... die können eine Treppe auch leise runter gehen, müssen nicht jeden Schritt mit aaaahhhh kommentieren und müssen auch nachts um 12 nicht draußen schreiend fangen spielen..

Keks am 15.07.2017 07:49

In Liblar (Erftstadt) wollte der Vermieter Quartalsmäßig in die Wohnung mit der Begründung "Sie sind ja eine junge Dame und die Vormieter haben mir die Wohnung im Katastrophalen Zustand überlassen". Ich habe den Mietvertrag nicht unterschrieben...

auf Kommentar antworten

Ronny65 am 12.07.2017 11:50

Eigentlich würde eine Hausordnung, "geht rücksichtsvoll miteinander um", alles Notwendige beinhalten. Weil Mieter aber bisweilen nicht einmal ein Minimum erledigen, fordern die Mitmieder eine Regelung. Wie wäre es, wenn diese "Hausordnungen" nicht ständig kritisiert würden und die Schlupflöcher aufgezeigt werden, sondern die rücksichtslosen Mieter endlich dazu aufgefordert werden, sich "nachbarschaftlich korrekt" zu verhalten?

auf Kommentar antworten

Joyce am 11.07.2017 08:58

da ich ab nächster Woche meine aller erste whg beziehe macht es wirklich viel sinn sich dies hier durch zu lesen ein sehr informativer text ich empfehle es echt weiter sich all diese infotexte von immowelt durchzu lesen .liebe grüse joyce,Lehfeld

auf Kommentar antworten

charli am 20.07.2016 21:17

wir wohnen seit acht Jahren in der Wohnung.Im Mietvertrag ist keine Kehrwoche eingetragen,

Von uns wird aber verlangt das wir die Eingangstüre reinigen wie auch den TReppenabsatz von ausen.Die Kehrwoche wurde uns einfach nach dem Einzug von anderen Mietern mitgeteilt.

auf Kommentar antworten

Reichmann am 16.09.2017 18:55

Wenn im Mietvertrag keine Hausreinigung vom Mieter vereinbart ist, so würde ich dieses ablehnen, Ist im allgemeinen sowieso eine Seltenheit das dieses nicht von Reinigungsfirma erledigt wird, aber scheinbar laufen in Schwaben die Uhren anders.Wenn Eingangstüre und Außenbereich, so ist das Hausmeisterarbeit, also ich wäre da stur,


filia am 27.09.2017 10:21

andere mieter sind keine vermieter. von denen würde ich mir gar nichts auferlegen lassen. den vermieter würde ich auch dies bzgl. um ein rundschreiben bitten, das andere mieter nicht die aufgaben und anweisungen des vermieters ersetzen dürfen- und wie das tatsächlich geregelt ist mit der kehrwoche.


ein_Mieter am 13.07.2017 12:48

Am besten ihr zieht wieder aus und sucht euch etwas, was eurem Geschmack besser gefällt. ich bin der Meinung für Ordnung und sauberheit kann jeder ein bisschen dafür tun, oder er muß es bezahlen (allerdings sind das Betriebskosten, die dann jeder tragen muß) Vielleicht eine Alternative, allerdings nicht immer die beste, der die Mindestlohn-Empfänger haben auch nicht immer das Verständnis von Sauberkeit und ihren Pflichten.

Dieter Wohlmann am 04.05.2016 13:23

Ich finde es schon gut , daß Sie auf die Verhaltensregeln hinweisen, die ein gemütliches Miteinander möglich machen. Leider sind Ihre Hinweise für einige wenige Mieter aber böhmische Wälder.

auf Kommentar antworten

Joyce am 11.07.2017 08:59

Hallo Dieter lässt sich denn dagagen etwas tun oder hat man da einfach keine changse

wattstern am 30.04.2016 11:55

Darf der Vermieter denn dann überhaupt die gemeinschaftliche Heizungsanlage im Keller derart einstellen, dass man nachts nicht mehr richtig heizen kann? Im Bad ist es dadurch in den sehr frühen Morgenstunden doch immer arg kühl.

Und wie steht es mit einer Vorgabe, dass die Heizung im Hausflur stets auf 3 eingestellt bleiben muss, damit "gleichmäßig durchgeheizt" wird? So warm wie dort ist es bei mir oftmals in der Wohnung nicht.

auf Kommentar antworten

Orgaserv am 05.07.2017 16:00

Als ehemaliger Hausmeister einer großen Wohnanlage kann ich dazu aus eigener Erfahrung und Wissen folgendes sagen:

Grundsätzlich ist eine bestimmte Raumtemperatur in einer Wohnung vom Vermieter zu gewährleisten!

Ist das nicht möglich, darf man (nach Rücksprache bei einem Rechtsanwalt) die Miete mindern.

Dass in einem Treppenhaus oder Hausflur "eine bestimmte Temperatur wegen des Durchheizens" eingehalten werden muss, ist Blödsinn! Das ist nicht möglich, weil ständig Außentüren geöffnet werden und so (bei sehr niedrigen Außentemperaturen) kalte Luft einströmt.


Immowelt-Redaktion am 02.05.2016 09:00

Lieber Wattstern,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Es gibt kein Gesetz, das festschreibt, wie warm eine Heizung werden kann oder muss. Die Rechtsprechung geht allerdings in der Regel davon aus, dass die Zimmertemperatur mindestens 20 Grad betragen darf und sie in der Nacht auf 18 Grad sinken darf.

Mehr zum Thema finden Sie in diesem Artikel:
http://ratgeber.immowelt.de/a/mieterrechte-bei-defekter-heizung.html

Wie warm es im Treppenhaus sein darf und muss, ist stets vom Einzelfall abhängig. Bitte beachten Sie, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Diese erhalten Sie von einem Fachanwalt oder einem Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen
die Immowelt-Redaktion

Icke am 13.04.2016 19:52

Zum Thema Duschverbot, AZ.: 1S 304/ 96

Also ehrlich ist ein Duschverbot in der Tat ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte.

Was machen denn die Kölner Beamten, die so ein Urteil fällen, selbst nach ihren næchtlichen Sex? Nicht duschen? Igitt!igitt!

Außerdem muß auch an Schichtarbeit gedacht werden.

auf Kommentar antworten

Marc am 24.06.2016 11:15

Du hättest das Urteil besser mal gelesen