Zweitschlüssel: Tipps für Vermieter

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Immer wieder stellen sich Vermieter die Frage, ob sie das Recht haben, zu den Wohnungen ihrer Mieter einen Zweitschlüssel zu behalten. Die Rechtslage hierzu ist eindeutig: Nein, ein solches Recht haben Vermieter nicht. Dennoch kann es sinnvoll sein, mit einem Mieter eine Vereinbarung über einen Notfall-Schlüssel zu treffen, der beim Vermieter bleibt.

Zweitschlüssel, Vermieter, Foto: Tom Bayer/fotolia.com
Kommt ein Mietvertrag zustande, hat der Vermieter kein Recht mehr auf einen Zweitschlüssel. Er muss alle Schlüssel an den Mieter übergeben. Foto: Tom Bayer/fotolia.com

Habe ich ein Recht auf einen Zweitschlüssel zu meiner vermieteten Wohnung? – Diese Frage stellen sich Vermieter zu den verschiedensten Gelegenheiten – beispielsweise wenn Reparaturen anstehen oder die Mieter für längere Zeit in den Urlaub fahren und die Wohnung unbewohnt lassen. Die Rechtsprechung hat hierzu eine klare Position.

Vermieter darf keine Zweitschlüssel behalten

„Der Vermieter darf grundsätzlich keinen Zweitschlüssel für die Mietwohnung behalten“, sagt Ulrich Ropertz, Geschäftsführer beim Deutschen Mieterbund. Und zwar auch dann nicht, wenn der Mieter für längere Zeit in den Urlaub fährt oder aus anderen Gründen abwesend ist. Bei der Wohnungsübergabe müssen Vermieter dem Mieter alle Schlüssel zur Wohnung übergeben. Es würde ihnen auch nichts bringen, einen Schlüssel zu behalten, so Ropertz. „Denn der Vermieter darf nur mit Zustimmung des Mieters nach vorheriger Terminabsprache die Wohnung betreten.“ Gründe dafür können beispielsweise die geplante Instandsetzung oder Mängelbeseitigung in der Wohnung sein. Einzige Ausnahme ist ein Notfall: Der Vermieter hat ein Recht darauf, die Wohnung zu betreten, wenn beispielsweise ein Wasserrohr oder eine Gasleitung gebrochen ist.

Kein Recht auf Schlüssel im laufenden Mietverhältnis

Auch wenn der Mietvertrag bereits unterschrieben ist und der Mieter die Wohnung bereits bezogen hat, darf der Vermieter keinen Schlüssel vom Mieter fordern. Er darf aber durchaus wissen, wo sich ein Zweitschlüssel befindet. „Der Vermieter kann die Informationen abfragen oder einfordern, wo der Mieter für Notfälle einen Zweitschlüssel hinterlegt hat“, erklärt Ulrike Kirchhoff, Vorstand von Haus & Grund Bayern. Die Schlüssel zur Wohnung darf der Vermieter letztlich erst beim Auszug des Mieters einfordern.

Mit dem Mieter auf einen Notfallschlüssel einigen

Obwohl der Vermieter kein Recht auf einen Schlüssel hat, kann es sinnvoll sein, wenn er sich mit dem Mieter auf einen Notfallplan einigt – beispielsweise wenn dieser für längere Zeit im Urlaub ist. Hierzu können Vermieter verschiedene Lösungsvorschläge anregen, falls ihre Mieter ihnen den Schlüssel nicht einfach so überlassen möchten:

Schlüssel bei einer Vertrauensperson des Mieters deponieren, die auch der Vermieter kennt:
„Es gehört zur Sorgfaltspflicht des Mieters, den Schlüssel bei längerer Abwesenheit bei einem Nachbarn oder Bekannten zu verwahren“, so Kirchhoff.

Vermieter verwahrt den Schlüssel in einem geschlossenen Umschlag:
Ob der Umschlag geöffnet wurde oder nicht, kann der Mieter sehen, wenn bei der Übergabe beide Parteien über die Lasche hinweg unterschreiben oder der Umschlag versiegelt ist“, sagt Kirchhoff.

Natürlich muss der Vermieter einen solchen Schlüssel auf Verlangen des Mieters auch wieder zurückgeben.

Vermieter sollten Zweitschlüssel nicht widerrechtlich einbehalten

Was aber, wenn der Vermieter ohne Wissen des Mieters einen Zweitschlüssel besitzt? „Einen Zweitschlüssel ohne Wissen des Mieters einzubehalten oder damit sogar die Wohnung zu betreten geht gar nicht“, so Kirchhoff. Die Konsequenz: „Weigert sich der Vermieter, kann der Mieter sogar das Schloss für die Dauer des Mietverhältnisses austauschen“, sagt Mieterbund-Sprecher Ropertz.

Auch wenn der Mieter noch vor dem eigentlichen Vertragsende aus der Wohnung auszieht und der Vermieter bereits einen Schlüssel hat, darf er diesen nicht nutzen, um die Wohnung zu betreten. So lange der Mietvertrag läuft, benötigt der Vermieter hierzu die Genehmigung des Mieters. Er kann auch nicht durch eine Klausel im Mietvertrag dazu verpflichtet werden, die Wohnungsschlüssel vor Vertragsende an den Vermieter auszuhändigen.


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72 Kommentare

muelo am 12.07.2019 17:26

Hallo, zu unserer Mietwohnung in einem 16 Parteienhaus haben 3 verschiedene Personen einen Generalschlüssel. Wie ist die Rechtsprechung betreffs Generalschlüssel??

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 15.07.2019 09:59

Hallo muelo,

sofern der Generalschlüssel Zutritt zu den Wohnungen ermöglicht, ist dies problematisch. Betritt der Vermieter mit dem Generalschlüssel eine Mietzerwohnung, so wäre dies Hausfriedensbruch. Der Mieter hat das Recht, das Schloss der Wohnungstüre auszutauschen, müssten allerdings das alte Schloss aufheben und beim Auszug wieder einbauen.

Beste Grüße

die Immowelt-Redaktion

Jessy am 31.05.2019 12:02

Hallo!

Wir überlegen eine Wohnung zu mieten, in der in der Wohnung eine Zugangstür zum Haus des Eigentümers ist. Der Eigentümer möchte allein den Schlüssel zu dieser Tür behalten, da auch der Heizungsraum in der Wohnung liegt. Er hat Sorge, das er bei Störungen nicht an die Heizung kommt, wenn wir arbeiten sind. Dies finden wir aber nicht gut, da man sich schließlich noch nicht kennt und wenn er jederzeit einfach so in die Wohnung spazieren kann.....

Habt ihr hier eine Idee für eine Lösung?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 31.05.2019 13:55

Hallo Jessy,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Prinzipiell könnten Sie vermutlich einfach das Schloss austauschen. Allerdings wäre das wohl kein guter Start für das Mietverhältnis. Wenn der Vermieter das Einbehalten des Schlüssels also tatsächlich zur Bedingung für die Anmietung macht, gibt es keine zufriedenstellende Lösung für das Problem.

Bitte haben Sie jedoch Verständnis, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Streitfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Mieterverein oder einem Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Sabine am 22.05.2019 02:19

Es könnte immer mal was sein ..

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Hilmi Uzunok am 20.05.2019 18:40

Also es ist besser, so empfinde ich es, Zwietracht zu vermeiden und gemeinsam mit dem Vermieter eine Lösung finden Oder die Nachbarn fragen wie die das Problem gelöst haben. Zur Lösung muss man immer beide Seiten in Betracht ziehen und somit kommt auch das Verständnis auf beiden Seiten. Aber gleich böse Absichtem von der Gegenseite zu vermuten ist nicht hilfreich. Sicherlich Zweifel in Betracht zu ziehen ist nichts negatives, den wer nicht zweifelt der denkt nicht nach. Aber wie gesagt positive Zweifel. Bei einem Menschen, wen man danach sucht, kann man genauso viel schlechtes wie gutes finden. Kommt immer darauf an ob man eine Sache positiv oder Negativ sieht. Ich sage immer...wenn die Dummen dich fragen so stellt dich Dumm und sage ,,ich weiß es nicht,,dann stellen dir die Dummen keine Dummen Fragen mehr.

auf Kommentar antworten

iris Schmitz am 10.05.2019 20:48

ich werde meinen Schlüssel im Notfall meiner Nachbarn geben aber auch nur wenn ich Im Urlaub oder im Krankenhaus sein sollte aber meine Bessere hälfte ist ja auch noch da nein ich möchte nicht das der Eigentümer oder Hausmeister einen Schlüssel haben zur vor Sicht werde ich das Schloss aus Tauschen und wenn ich mal wieder ausziehen kommt das Andere wieder rein

auf Kommentar antworten

M.Sadegh am 10.05.2019 03:28

Hallo,

Gar kein Problem!

Es finde ich doch gut.

auf Kommentar antworten

Anita am 27.04.2019 19:02

Hallo Zusammen. Meine Frage wäre ob es rechtens ist das mein Vermieter verlangt das ein Ersatzschlüssel meiner Wohnung im Haus deponiert wird. Einen Ersatzschlüssel habe ich aber schon für Notfälle bei meiner Nachbarin hinterlegt und ihn darüber auch in Kenntnis gesetzt. Er meinte das er darüber nicht dirkutiert und wenn der Schlüssel nicht im Haus gelagert wird würde es ärger geben.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 29.04.2019 09:08

Hallo Anita und vielen Dank für Ihren Kommentar,

der Vermieter hat keinen rechtlichen Anspruch darauf, dass ein Mieter den Schlüssel irgendwo im Haus deponiert. Sollte es deshalb zum Streit mit dem Vermieter kommen, empfehlen wir Ihnen die Beratung durch einen Mieterverein oder einen Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Lewsrenz am 27.04.2019 11:54

Um bei Beginn des Mietverhältnisses Reibungsverluste mit dem Vermieter zu vermeiden, ist der Mieterseite zu empfehlen, ein eigenes Türschloss zu installieren und zum Ablauf des Mietverhältnisses den vorherigen Zustand wiederherzustellen.

Was aber nun tun mit den Schlüsseln?

Die Rückgabe der Wohnung muss nicht persönlich erfolgen.

Oft ist es zweckmäßig, die Wohnung in dem Zustand der Rückgabe ausführlich zu fotografieren, um bei späteren Schadensvorhaltungen den Gegenbeweis antreten zu können.

Weiter scheint es zweckmäßig, die zurückzugebenden Schlüssel von einer Vertrauens-würdigen Person (Zeuge) fotokopieren und in den Briefkasten des Vermieters einwerfen zu lassen, notfalls per Einwurf-Einschreiben.

Gruß

Carl-D.A. LEWERENZ

auf Kommentar antworten

Norikser am 25.04.2019 17:21

Aus Vermietersicht: Ich besitze Wohnungen in unterschiedlichen Städten und Stadtteilen. Käme nie auf die Idee, Schlüssel einzubehalten. Alle Wohnungen werden durch Hausmeister betreut, die im jeweiligen Objekt direkt vor Ort sind Sollte der Mieter seinen Schlüssel hinterlegen wollen, kann er dies beim Hausmeister tun. Ich bin froh, nicht das Kindermädchen meiner Mieter sein zu müssen.

auf Kommentar antworten

Dirk am 26.04.2019 02:05

"Ich bin froh, nicht das Kindermädchen meiner Mieter sein zu müssen." ... Ach so ...

Wie war das nochmal im GG: "Eigentum verpflichtet"

D.h. Sie sind kein besonders tolles Beispiel für jemanden der Immobilien besitzt.

Aber Hauptsache die Rendite stimmt.


Falcofanine am 26.04.2019 10:02

Da sieht man es mal wieder, man kann es keinem recht machen. Hier ist ein Vermieter oder Vermieterin , die die Schlüssel nicht einbehalten will und schon wird auch wieder gemosert, hätte er oder sie anders geschrieben, wäre ebenfalls gemosert worden. Nur noch lächerlich.

Heimkehrer am 25.04.2019 00:34

Offensichtlich gibt es zwischen vielen Mieter hier und zugehörigen Vermietern deutliche Probleme, dort sollte vorrangig der Hebel angesetzt werden und nicht am Wohnraumschlüssel.

auf Kommentar antworten

Heimkehrer am 25.04.2019 00:36

Berichtigung "...vielen Mietern.."


Bunsenbrenner am 26.04.2019 21:23

Völlig egal, was hier optimiert werden könnte und wie. Wer seinen Wohnraumschlüssel seinem Vermieter gibt, einer wildfremden Person, darf sich nachher nicht wundern, wenn er es bereut. Und ein Vermieter ist ziemlich dumm, einen solchen Schlüssel zu verlangen oder anzunehmen, weil der damit in die HAFTUNG geht ! Einfach mal nachdenken, das ist manchmal hilfreich.


Heimkehrer am 27.04.2019 12:51

@Bunsenbrenner können auf Spar- Leucht- oder Heizflamme gestellt sein, Von der energieärmsten Flamme, der Sparflamme, ist kaum Leistung zu erwarten, dient nur der Selbsterhaltung. Heizen Sie dieser intellektuell ein, machen Sie eine rauschende Heizflamme der Erkenntnis daraus, so könnten Sie meine Beiträge möglicherweise leichter oder überhaupt nachvollziehen. Es war in seinem Ursprung ein Kommentar der Ausnahme zur Aufmunterung aus dem leidlichen Thema, eben etwas für Spaßvögel.

Dirk am 24.04.2019 20:26

Einfach den Schließzylinder austauschen, wie oben beschrieben. Habe ich ich gemacht und immer die Gewissheit keinen neugierigen Vermieter in der Wohnung zu haben wenn ich weg bin. Die Lösung mit dem Notfallschlüssel bei jemandem den der Vermiter auch noch kennt ist so billig, da kann man gleich den Schlüssel dem Vermieter geben. Im Notfall soll er den Schlüsseldienst um die Ecke rufen oder die Tür eintreten, ich komme dann eben dafür auf. Und wenn es nachweislich kein Notfall eben der Vermieter.

auf Kommentar antworten

Heimkehrer am 24.04.2019 20:14

Hallo Polly, Sie sind die Einzige, die in diesem "Dürrobstladen" hier noch etwas Humor aufnimmt. Möglicherweise haben Sie etwas zu vermieten, gern einen mietzinsfreien Gedankenaustausch, egal ob Sie männlich oder feminin plus 70 sind. :-)

auf Kommentar antworten

Angelika Böhme am 24.04.2019 14:30

Wie würde sich denn der Vermieter gegen eine Diebstahlanklage wehren können, wenn er einen Zweitschlüssel hätte??? Besser er hat keinen, denn damit wäre der Verleumdung Tür &Tor geöffnet.

auf Kommentar antworten

Husky123 am 24.04.2019 13:48

Nein darf er nicht.wegen Privatsphäre

auf Kommentar antworten

Mieter1 am 26.04.2019 18:14

Genau!Die Privatsphäre muss absolut Geschützt sein!

Heimkehrer am 24.04.2019 13:22

Hallo, auch ich habe Probleme: Meine 3ojährige Vermieterin nimmt meinen Wohnungsschlüssel nicht an, hätte ich es doch sehr gern, dass sie öfter nach dem Rechten sieht, insbesondere wenn ich anwesend bin.

auf Kommentar antworten

polly am 24.04.2019 18:37

Eine Wohnung mit einer 70-jährigen Vermieterin nehmen, dann gibt es wahrscheinlich (!) keine Probleme.


Immowelt-Redaktion am 25.04.2019 08:51

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

tatsächlich ist Ihre Vermieterin nicht verpflichtet, den Schlüssel anzunehmen. Möglicherweise können Sie aber eine Kompromisslösung finden, indem Sie den Schlüssel für Notfälle bei einem Verwandten oder Bekannten deponieren, zudem die Vermieterin dann gegebenenfalls Kontakt aufnehmen kann. Sie haben jedoch keinen Rechtsanspruch darauf, dass Ihre Vermieterin regelmäßig in Ihrer Wohnung nach dem Rechten sieht.

Bitte beachten Sie abschließend noch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Streitfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Fachanwalt oder einem Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Anton S am 24.04.2019 13:13

Es ist ganz logisch, dass der Eigentümer kein Recht auf einen Zweitschlüssel seines Mieters hat. Ich würde das als Eigentümer auch nicht wollen, selbst, wenn der Mieter mir das anbietet. Ich gehe damit in die Haftung. Der Mieter könnte jederzeit behaupten, ich habe etwas in seiner Wohnung entwendet. Der Beweiserbringung ist zwar schwieirig, wenn aber mal so eine Anklage im Raum steht, ist das sehr unangenehm. Er kann nicht beweisen, dass ich ungefragt in der Wohnung war und ich kann nicht beweisen, dass ich nicht in der Wohnung war. Es steht Aussage gegen Aussage. Das "Delikt" ist amtlich und registiert, auch wenn es zu keiner Gerichtsverhandlung kommt. Anwaltskosten sind mit Sicherheit bereits fällig geworden, das Mietverhältnis vollends zerrüttet.

Ich meine, wenn Ihnen heute einer ein Auto verkauft, verhält er ja auch nicht den Zweitschlüssel ein. Alles völliger Blödsinn. Der Mieter hat auch bei einem guten Verhältnis zum Eigner, keinen Zweitschlüssel herauszugeben. Das kann man privat regeln mit Freunden von mir aus, Verwandten, Eltern oder erwachsenen Kindern. Freiwillig provoziert man doch keine Grenzverletzungen. Immerhin ist die Wohnung ein intimer Bestandteil des Lebens eines Menschen. Und Vermieter haben ggf. da nicht herum zu schnüffeln.

auf Kommentar antworten

Cheesburg am 26.04.2019 13:00

der Vergleich mit dem Autokauf ist irgendwie Dumm.

Yaya am 24.04.2019 12:55

Auf Sicherheit grund ja.aber.ohne Bescheid zu sagen darf nicht Rhein

auf Kommentar antworten

Wisskirchen am 24.04.2019 16:09

Ich finde, das ist endlich eine vernünftige Aussage.Es kann immer ein Notfall geben.

ORAZULIKE am 24.04.2019 12:38

NEIN NEIN Unabhängig von der Art des Schlosses muss der Vermieter dem Mieter alle Schlüssel für die Wohnung übergeben:

Mit freundlichen Grüße

auf Kommentar antworten

beltre am 24.04.2019 12:17

ja ich hab kein Problem damit immer wieder.aber bevor der im die Wohnung rein kommt dann muss ich aber wissen.ich bin damit einverstande.

auf Kommentar antworten

S. am 10.02.2019 10:11

Meine Wohnung hat ein Sicherheitsschloss . Der Vermieter hat einen Schlüssel und behauptet , er darf das . Ist das so ?

auf Kommentar antworten

polly am 24.04.2019 18:39

Nein!


Immowelt-Redaktion am 11.02.2019 12:57

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

nein. Unabhängig von der Art des Schlosses muss der Vermieter dem Mieter alle Schlüssel für die Wohnung übergeben, sofern der Mieter nicht damit einverstanden ist, dass er einen behält.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Hansgeorg W am 31.07.2018 12:50

Wie ich jetzt durch Zufall erfahren habe, hat mein Vermieter für die von mir seit 2004 gemietete Wohnung einen Schlüssel, ohne dass ich dies wusste. Herausbekommen habe ich dies jetzt (Mai 2018), als ich mit meiner neuen Lebensgefährtin etwa eine Stunde zum Einkaufen außer Haus war und wir bei unserer Rückkehr meinen Vermieter vor meiner Wohnung vorfanden. Eigentlich wollten wir ja unmittelbar nach dem Einkaufen einige Tage zu meinem Elternhaus in der Rhön fahren, hatte aber etwas vergessen und ging deshalb nochmals in meiner Zirndorfer Wohnung. Dort trag ich dann meinen Vermieter mit einem mir unbekannten Mann im Treppenhaus an. Er meinte er sei in die Wohnung gegangen weil er einen Wasserfleck an der Hauswand gesehen habe und von einem Wasserschaden ausgehen musste. Ich habe diesen Fleck nicht gesehen, bzw. vielleicht erfolgte eine Schnelltrocknung. Den Schlüssel wollte er mir nicht geben, da er ja der Besitzer des Wohnhauses sei und deshalb ein Recht habe, einen Ersatzschlüssel zu verwahren.

Ich kann es zwar nicht beweisen, aber in den letzten Jahren fehlte schon einige Male nach kurzer Abwesenheit Geld, welches ich bzw. meine bis 2015 noch bei mir wohnender Sohn in der Wohnung aufbewahrte. Mein Sohn ist u.a. auch deshalb ausgezogen, weil er mich verdächtigte, dass Geld entwendet zu haben. Habe ich aber nicht und außerdem kam mir ja auch Geld weg. Der höchste Betrag war im Jahre 2012 einmal 300,-- Euro, den meine damals noch lebende Ehefrau wegen einer Urlaubsfahrt bei der Bank abgehoben hatte. Auch damals gingen wir vor der Abfahrt noch schnell zum Einkaufen, damit mein Sohn während unserer Abwesenheit einen vollen Kühlschrank haben sollte. Er war damals auf seiner Arbeitsstelle in Fürth, als das Geld auf bisher ungeklärter Weise verschwand. Jetzt habe ich zwar einen Verdacht, kann ihn aber natürlich nicht mehr beweisen.

auf Kommentar antworten

Uweka am 24.04.2019 19:51

Der Beweis liegt doch sehr Nahe. Verklage deinen "tollen" Vermieter! [Kommentar gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Anm. d. Red.]

anton gahr am 13.07.2018 12:16

was muss man tun, wenn der dringende Verdacht besteht, dass der Vermieter über die Hausverwaltung einen Wohnungsschlüssel ohne Einverständnis nachbestellen wird?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 13.07.2018 12:22

Sehr geehrter Herr Gahr,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Prinzipiell können Sie diesen Schlüssel dann einfordern. Als Mieter haben Sie im Notfall aber auch das Recht, das Wohnungsschluss auszutauschen, zumindest dann, wenn Sie das alte Schloss nach dem Auszug wieder einbauen können ohne die Tür zu beschädigen.

Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Konfliktfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Mieterverein oder einem Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Gästin am 13.06.2018 16:04

Mein Vermieter hatte noch einen Zweitschlüssel - und das war ein Glücksfall, denn während einer vierstündigen Abwesenheit meinerseits gab es einen Wasserrohrbruch. So konnte er in die Wohnung und das Wasser abstellen, sonst wäre der Schaden viel schlimmer geworden. Hinterher hat er sich natürlich entschuldigt , aber wie gesagt, es ist nicht immer schlimm, wenn es so ist.

auf Kommentar antworten

Michaela am 12.06.2018 18:13

Hallo!

Ich habe eine Frage und zwar was macht man wenn der Vermieter (oder der Sohn) in die Wohnung geht man es aber nicht nachweisen kann!Ich lebe alleine!

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 13.06.2018 10:01

Hallo Michaela,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Selbstverständlich darf der Vermieter nicht ohne Ihr Einverständnis einfach so Ihre Wohnung betreten. Wenn Sie den Verdacht haben, dass er ohne Ihr Wissen einen Zweitschlüssel für die Wohnung hat, raten wir folgendes: Sie dürfen das Schloss Ihrer Wohnungstüre austauschen. Es entspricht ständiger Rechtsprechung, dass das unautorisierte Betreten der Mietwohnung durch den Vermieter einen Hausfriedensbruch darstellt. Das Amtsgericht Köln ging in einem Urteil sogar so weit, dass der Mieter das Schloss auf Kosten des Vermieters austauschen darf, wenn dieser einen Zweitschlüssel zur Wohnung behalten hat (Az.: 217 C 483/93). Bei Austausch des Schlosses sollten Sie aber tunlichst darauf achten, nichts zu beschädigen. Zum Ende des Mietverhältnisses müssen Sie das ursprüngliche Schloss wieder einbauen.

Mit freundlichen Grüßen,

die Immowelt-Redaktion

Faimieter am 12.06.2018 16:12

Ich bitte meinen Mieter immer, sich ein eigenes Schloss auf eigene Kosten zu kaufen (und zeige ihnen gerne, wie einfach man das innerhalb von drei Minuten austauscht), das sie beim Auszug dann auch wieder mitnehmen. Und das alte wieder einsetzen.

auf Kommentar antworten

Antonypop am 12.06.2018 21:02

Stimmt der Beste Lösung Daumen hoch

Zülal am 12.06.2018 16:11

Ich möchte aufjedenfall nicht das mein vermieter einen zweitschlüssel hat.

auf Kommentar antworten

G. Werner am 09.06.2018 20:23

@immowelt redaktion:

"Was aber, wenn der Vermieter ohne Wissen des Mieters einen Zweitschlüssel besitzt? " vielleicht möchten Sie Ihre Frage selbst beantworten und hierzu entspr. Rechtssprechung mal konkret zitieren?

A) für den Fall der Vermieter ist im Besitz eines Zweitschlüssels, benutzt ihn aber nicht.

B) nutzt ihn und verschafft sich Zugang zur Wohnung. - Was einen Hausfriedensbruch darstellen dürfte wenn kein wichtiger Grund vorlag.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 11.06.2018 11:27

Sehr geehrter G. Werner,

Urteile, die es dem Vermieter verbieten, einen Zweitschlüssel ohne Zustimmung des Vermieters einzubehalten - auch dann, wenn er sie nicht benutzt - fällten z. B. das Oberlandesgericht Celle (Az.: 13 U 182/06) oder das Amtsgericht Frankfurt (Az.: 33 C 1156/16). Wenn der Vermieter unbefugt die Wohnung mit dem Zweitschlüssel betritt, stellt dies einen Kündigungsgrund dar, LG Berlin (Az.: 64 S 305/98).

Mit freundlichen Grüßen

Immowelt-Redaktion


G.Werner am 11.06.2018 12:38

@Immowelt Redaktion:

Sie zitieren hier nicht ernsthaft das Urteil eines Amtsgerichts; - mit Verlaub...

In dem von Ihnen zitierten Verfahren am OLG Celle hatte ein Vermieter die Wohnung des Mieters unbefugt mit Hilfe eines Zweitschlüssels betreten. Woraufhin der Mieter kündigte. Es ging folglich in diesem Verfahren darum zu klären, ob dessen Kündigung rechtmäßig war. also nicht um besagten "Zweitschlüssel ", "Schließanlagen" oder "Generalschlüssel". Heißt, dessen Rechtmäßigkeit im Einzelfall.

(daß unbefugte Betreten nicht geht, es dessen schon gar nicht bedurft hätte, da der Vermieter nach Ankündigung die Wohnung selbstverständlich betreten darf, muß nicht diskutiert werden.)

Es ist deshalb unzulässig ein allgemeines Verbot des einbehaltenen "Zweitschlüssels" abzuleiten, wie er bei Schließanlagen mit Generalschlüssel Gang und Gäbe ist.

Kleiner Hinweis: auch Ihr Interviewpartner Kirchhoff vertritt diese Meinung nicht, sondern verweist auf Möglichkeiten diesen z. B. in einem Umschlag aufzubewahren.

Für mich als Vermieter und aktiver Inserent auf Ihrer Plattform erscheint es recht fragwürdig wenn Sie hier Rechtsauskünfte geben, mit welchen Sie einseitig Position beziehen und das Misstrauen zwischen Mieter und Vermieter weiter anheizen.

S.lalies am 07.06.2018 21:00

Vermittler darf keinen zweit Schlüssel haben.weil das die private Leben nicht kontrolliert werden darf

auf Kommentar antworten

Julie am 06.06.2018 19:10

Ich habe eine frage - ich bin eigentümerin und untervermiete meine wohnung einige monate wenn ich im ausland arbeite. Meine untermieterin hat sich seit 3 monate nicht gemeldet, und auf keine anrufe, sms's, facebook oder post geantwortet. Was für rechte habe ich als vermieter für befristeter vertrag, was kann ich machen?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 07.06.2018 09:01

Hallo Julie und vielen Dank für Ihren Kommentar,

wenn Sie als Eigentümerin Ihre Wohnung vermieten, ist das zunächst keine Untervermietung, sondern ein ganz normaler Mietvertrag. Dieser kann befristet werden, wenn es einen Befristungsgrund gibt. Wenn Ihre Mieterin zum vereinbarten Zeitpunkt nicht auszieht, bleibt Ihnen letztlich leider nur die Möglichkeit einer Räumungsklage. Die müssten Sie dann beim Amtsgericht einreichen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

G.Werner am 06.06.2018 16:51

Mit Verlaub: diese Regelung ist kompletter Humbug. Sie berücksichtigt z.B. zentrale Schließanlagen nicht, wie sie in heutigen Wohnanlagen zum Standard gehören. Schon gar nicht andere Schließsysteme.

Und wenn ich mir nur vor Augen führe wie oft bereits meine Mieter oder deren Kinder bei mir auf der Matte standen weil sie sich ausgeschlossen hatten oder nach der Schule keiner zuhause war. Da brauch´ ich über Havarie gar nicht nachzudenken...

Aber guter Vorschlag den Schlüssel in einem verschlossenen Umschlag zu verwahren.

auf Kommentar antworten

Horst Hölter am 08.06.2018 15:37

Schließanlagenschlüssel sind für jede Wohnung unterschiedlich, passen aber alle auf das Haustürschloß und ggf. auf Keller, Fahrradraum und andere Gemeinschaftsräume. Selbstverständlich darf der Eigentümer/ Vermieter einen Hauschlüssel behalten und Kopien für den Hausmeister, den Reinigungsdienst usw. anfertigen und aushändigen.


G. Werner am 09.06.2018 20:12

@H.Hölter: Vollkommen richtig. Und dann gab es da noch den Generalschlüssel.

Vielleicht kann mal jemand ein maßgebliches Urteil dazu posten, daß zentrale Schließanlagen verbietet?


Immowelt-Redaktion am 11.06.2018 10:03

Hallo G. Werner,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Bei zentralen Schließanlagen ist es üblich, dass es einen Hauptschlüssel gibt, der es dem Eigentümer ermöglicht, die Haustüre etc. zu öffnen, nicht jedoch einzelne Wohnungen.

Der Umstand, dass es praktisch ist, Kindern, die sich ausgeschlossen haben, die Wohnungstüre zu öffnen, rechtfertigt nicht, dass der Vermieter (heimlich) einen Wohnungsschlüssel einbehält.

Mit freundlichen Grüßen,

die Immowelt-Redaktion

Dipl. Ing. Walter am 06.06.2018 16:15

Ich hatte in den vergangen Jahrzehnten von jedem meiner Mieter einen Ersatzschlüssel einbehalten. Dies werde ich auch weiterhin so praktizieren. Nach einem Wasserrohrbruch hat sich diese Vorgehensweise mehr als bewährt. Im Übrigen muss die Regulierungswut des Gesetzgebers nicht 1:1 geteilt werden.

auf Kommentar antworten

elsa am 06.06.2018 17:46

aus diesem Grunde tauschen intelligente Mieter das Schloss nach Einzug aus, damit so neugierige und gesetzesuntreue Vermieter nicht in die vermietete Wohnung eindringen können.

Hildegard von Drinnen am 31.05.2018 00:54

Ich bin immer wieder erstaunt, dass Leute überhaupt in Erwägung ziehen, einen Zweitschlüssel dem Vermieter auszuhändigen. Auf die Idee käme ich gar nicht. Und es ist ganz klar, das man das auch nicht muß. Bei Abwesenheit, wenn Gefahr im Verzug ist (Wasserrohbruch, Feuer etc) bricht sowieso die Feuerwehr die Türe auf. Und ansonsten hat der Vermieter nicht einzudringen, Basta. Und wenn einer keine Freunde hat, keine guten Nachbarn, niemand vertraut, um einen Zweitschlüssel zu hinterlegen für den Fall, dass er/sie sich mal aussperrt, da gibts andere Möglichkeiten, Vorsorge zu treffen. Einfach mal Gedanken machen.

auf Kommentar antworten

G. Allner am 06.06.2018 16:21

Sind Sie vielleicht mal auf die Idee gekommen, dass nicht der Mieter dem Vermieter einen Schlüssel aushändigt, sondern der Vermieter behält einfach einen ein. Es gibt auch sehr viel „ungeschriebenes“ Recht. So einfach ist das.


G.Werner am 06.06.2018 17:03

Ich kann G.Allner nur zustimmen. Wo bitte leben Sie? Bei Wasserrohrbruch kommt nicht die Feuerwehr. (...) Im übrigen lauf' ich nicht erst durch die Nachbarschaft ob der Mieter irgendwo oder bei irgendwem den Schlüssel hinterlegt hat. Türöffnung. Schlüsseldienst. Rechnung (min 200€) an Mieter.

Im übrigen: Als Vermieter muß ich nirgendwo "eindringen". Ich melde mich ordnungsgemäß an und besichtige bei Bedarf MEIN Eigentum.


elsa am 06.06.2018 17:50

außerdem könnte der hinterlegte Ersatzschlüssel ja auch nicht erreichbar sein, da manche Menschen berufstätig sind. Muss dann dieser wieder ???? alles nur !!!


Gästin am 13.06.2018 16:07

Muss Sie enttäuschen, da kam keine Feuerwehr, als wir den Wasserrohrbruch hatten. Und wenn der Vermieter nicht so schnell hätte die Wohnung betreten können, wäre auch das Parkett und in die Kücheneinrichtung hinüber gewesen.

Aber wenn Sie vertrauenswürdige Nachbarn und Freunde haben, ist die Lösung genauso gut.

Uwe am 30.05.2018 21:10

„Es gehört zur Sorgfaltspflicht des Mieters, den Schlüssel bei längerer Abwesenheit bei einem Nachbarn oder Bekannten zu verwahren“, so Kirchhoff.

Ab wann ist eine Abwesenheit länger?

Wochenendtrip, drei Wochen Sommerurlaub oder ab wann?

auf Kommentar antworten

Immowelt Redaktion am 01.06.2018 10:44

Hallo Uwe,

das legt der Gesetzgeber nicht fest. Wenn ein Notfall eintritt und der Vermieter in die Wohnung muss, ist es allerdings unerheblich, ob Sie ein Wochenende oder einen Monat abwesend sind. Es ist generell gut, mit dem Vermieter für einen solchen Fall Abmachungen zu treffen, bzw. ihm mitzuteilen, wo ein Schlüssel deponiert ist.

Herzliche Grüße,

die Immowelt Redaktion

Klaus am 30.05.2018 17:40

Es hat Vor- und Nachteile, wenn der Vermieter einen Zweitschlüssel besitzt. Hat man zum Vermieter ein gutes Verhältnis spricht nichts dagegen dem Vermieter für die Zeit der längeren Abwesenheit einen Schlüssel zu überlassen. Somit ist man im Urlaub oder bei anderen Abwesenheiten abgesichert bei Notfällen.

auf Kommentar antworten

Beatrice am 30.05.2018 16:29

I think the landlord can have a second key for emergency situations.

auf Kommentar antworten

Jürgen am 30.05.2018 16:16

Wenn das Haus mit einer "General-Schlüsselanlage ausgestattet ist dann hat der Eigentümer den Generalschlüssel. Klar darf er den Generalschlüssel nicht ohne ausdrückl. Zustimmung des Mieters

im Notfall oder auf Wunsch f. Belange des Mieters (Ablesedienste,Handwerker) benutzen. Soll im MV. auch vereinbart sein, auch weil ein Schlüsselverlust der Generalschlüsselanlage nur über Bestellwesen recht Teuer ist.

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Faye am 30.05.2018 15:08

Der vermieter darf keinem zweit schlüssel haben

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220350msk am 30.05.2018 15:05

Niemals darf der Vermieter einen Zweitschlüssel behalten.

Habe 19 Jahre bei einer Wohnungsgesellschaft gearbeitet

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Karsten Casey Laske am 30.05.2018 15:01

Wenn ein Mietvertrag bereits unterschrieben ist kann der Vermieter trotzdem die Wohnung vor Einzug weitervermieten ???

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Immowelt-Redaktion am 30.05.2018 15:16

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

nein, in diesem Fall hat der Mieter auch ein Recht darauf, zum vereinbarten Zeitpunkt in die Wohnung einzuziehen. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir Ihren Einzelfall nicht genau kennen und ihn daher aus der Ferne nur schwer beurteilen können. Auch dürfen wir keine Rechtsberatung leisten. Diese erhalten Sie im Streitfall von einem Fachanwalt oder einem Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Angela am 30.05.2018 14:43

Und der Vermieter darf kein Schlüssel haben. habe ich noch nie gehört ....

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Angela am 30.05.2018 14:39

Nein, aber man kann eine Absprache machen ..... Ob ich damit einverstanden bin .... Aber ich würde es nicht wollen ..das meine Meinung

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Fabian Bluhm am 30.05.2018 14:33

Klar, aber nur für absolute Notfälle, oder wenn mal Handwerker kommen, und ich arbeiten bin

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heinz3110 am 30.05.2018 14:30

ich habe bekannte die sind jetzt mit Kind in eine dachgeschosswohnung gezogen. sie musten noch streichen boden also Laminat legen. darf ein vermieter dann eine volle Kaution verlangen?

wie ist es wenn man sich neu anmeldet muss man dann erst eine mietbescheinigung vom vermieter holen und vorher ausfüllen lassen. oder bekommt man eine solche nicht erst bei der gemeinde wenn man dort hingeht mit Mietvertrag und sich bnanmeldet

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Immowelt-Redaktion am 30.05.2018 14:49

Hallo Heinz und vielen Dank für Ihren Kommentar,

der Vermieter darf immer drei Monatsnettokaltmieten als Kaution verlangen, unabhängig davon, ob noch gestrichen oder ein Boden verlegt werden muss. Die Wohnungsgeberbescheinigung können sich Mieter vorab herunterladen und vom Vermiester ausfüllen lassen, sie müssen dazu nicht erst zum Amt. Weitere Informationen hierzu und die Wohnungsgeberbestätigung zum Download finden Sie in folgendem Artikel: ratgeber.immowelt.de/a/richtig-um-und-anmelden-die-wichtigsten-fragen-zum-bundesmeldegesetz.html

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Karl-Heinz Wolf am 30.05.2018 14:13

Nein, aber man kann eine Absprache machen mit dem Schlüssel

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Jutta trinks am 30.05.2018 13:12

Nach meiner Meinung darf der Vermieter kein zweitschlüssel haben.

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karin am 30.05.2018 11:58

Der Vermieter unseres Mehrfamilienhauses hat einen Generalschlüssel. Ist das erlaubt?

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Immowelt-Redaktion am 30.05.2018 12:19

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

Vermieter dürfen generell keinen Schlüssel einbehalten, mit dem Sie Zugang zur Wohnung des Mieters haben. Insofern auch keinen Generalschlüssel, mit dem das möglich ist.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Karl-Heinz Wolf am 30.05.2018 14:14

Nein

christa am 12.03.2018 14:40

Es gut wenn der Vermieter ein Ersatzschlüssel hat .

Bei einen Mieter ist es mir mal so gegangen dass seinen Schlüssel bei sich zu Hause vergessen hat gut das ich eine Zweitschlüssel gehabt habe er hatte 80km noch mal nach Hause fahren müssen und dann nochmal 80km wieder zurück oder man hätte das Schloss auf brechen müssen das wäre sehr sehr ????? teuer gekommen. was ist besser ein Zweitschlüssel ! oder das Schloss aufbrechen ???? Der Mieter muss auch ein Vertrauen habe wie umgekehrt auch.

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Moritz am 30.05.2018 20:41

Sie sagen es - beide sollten einander vertrauen.

schmihorst am 12.01.2018 04:28

ich denke , dass alle Vermieter insgeheim einen Schlüssel zurückbehalten

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V. am 30.05.2018 15:24

wenn kein Vertrauen... ich hab das mal gemacht, nachdem bei mir in der Wohnung u. a. Sachbeschädigung stattgefunden hat - der Henkel eines Eimers ist durchtrennt worden. (Welcher … macht so was?!) Dabei hatte ich nie den Schlüssel weitergegeben, nicht mal die Ersatzschlüssel. Damals hatte ich vermutet, dass es ein ehemaliger Kollege oder so gewesen sein muss, da das im Verlauf von Mobbing stattgefunden hat (vielleicht als eine Art Payback, was auch in der Firma und meiner Freizeit der Fall war, wo ich sogar von Fremden beschimpft etc. wurde) und Kollegen während dieser (Bully-)Zeit ungewöhnlicherweise auch immer häufiger abwesend waren.

Aber gebracht hat's nix. Bei uns ist das so, dass der Vermieter eine eigene Firma beauftragt, die dann die Schlüssel anfertigt - zum Einen Generalschlüssel für Hauseingang sowie jeweils die Schlüssel für Wohnungstüren. Wenn man selbst so ein Schloss kaufen möchte, dann geht das nur auf Bestellung, da die Türen 65 + 55 mm oder so breit sind. Diese breiten Schlösser kriegst Du nirgends so. Und kostet dann auch wieder um die 80 Euro.


schmihorst am 12.01.2018 04:40

wen kein Vertrauen, Schoß ausbauen (austauschen) und bei Auszug das "alte" Schloß wieder in die Tür zurück...

Jana am 14.12.2017 10:22

Guten Morgen,

meine Vermieter macht gerade Umbauarbeiten in der Wohnung neben meiner. Er hat heute morgen bei mir geklingelt, da ich aber noch nicht bekleidet war konnte ich die Tür nicht schnell genug öffnen. Bevor ich überhaupt eine Hose an hatte stand er plötzlich in meiner Wohnung. Er hat einfach die Tür mit einem Zweitschlüssel geöffnet. Wir hatte schon öfters das ungute Gefühl dass Jemand in unserer (ich lebe alleine mit meiner 14-jähren Tochter) Wohnung war, dies wurde mit jetzt bestätigt. Es war ein Zufall das ich heute morgen überhaupt zu Hause war, da ich normalerweise um diese Uhrzeit arbeite. Kann ich jetzt einfach das Schloss austauschen lassen? Meine Mutter hat mir auch gerade zum Anwalt zu gehen und eine Mahnung an meine Vermieter rausschicken zulassen. Wäre das sinnvoll?

Danke für Ihr Unterstützung.

Viele Grüße aus Bayern

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Immowelt-Redaktion am 14.12.2017 10:39

Hallo Jana und vielen Dank für Ihren Kommentar,

als Mieterin haben Sie das Recht, das Schloss austauschen zu lassen, so lange Sie sicherstellen können, dass Sie bei Auszug das alte Schloss wieder einbauen können. Zudem können Sie vom Vermieter alle Schlüssel zu Ihrer Wohnung einfordern, der Vermieter hat kein Recht, einen Zweitschlüssel zu behalten. Sollte der Vermieter sich weigern, den Schlüssel herauszugeben, kann tatsächlich auch der Gang zum Anwalt sinnvoll sein. Zusätzlich berechtigt das unerlaubte Betreten der Wohnung durch den Vermieter den Mieter zur fristlosen Kündigung des Mietvertrags.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

BADUTHO am 08.12.2017 10:32

Einen schönen guten Tag,

meine Partnerin hat ihre Mietwohnung mit Ablauf des 30.11.2017 gekündigt. Während der Wohnungsübergabe hat Sie erfahren, dass eine dritte Person (in diesem Fall der Stiefvater der Vermieterin) durch einen weiteren Schlüssel ohne ihr Wissen und natürlich auch ohne ihr Einverständnis Zugang zu der Wohnung von ihr und ihrer Tochter während der gesamten Mietdauer gehabt hätte. Dies sorgt, selbst im Nachhinein, für ein sehr mulmiges Gefühl bei ihr. Wie geht sie am geschicktesten vor? Kann ein Teil der gezahlten Miete zurückgefordert werden? Lohnt ein Rechtsstreit, auch wenn kein Wohnungsrechtsschutz vorhanden ist? Wann und in welcher Höhe muss der Vermieter die Kaution zurück zahlen? Bei der Übergabe der Wohnung kam es zudem zu Differenzen, was das Abmachen von Ornamenttapeten angeht bzw. ob die Wohnung übergabebereit gewesen sei? Kann der Vermieter das Entfernen der Tapeten verlangen, obwohl im Mietvertrag Renovierung bei Einzug vereinbart wurde? Danke für Ihre Unterstützung. Viele Grüße

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 08.12.2017 14:30

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

wenn sich der Vermieter ohne Wissen des Mieters Zutritt zur Wohnung verschafft, kann dies zwar im laufenden Mietverhältnis ein Grund für eine fristlose Kündigung sein. Eventuelle finanzielle Ansprüche entstehen aus dem puren Vorhandensein eines Schlüssels bei einer dritten person aber nicht.

Laut geltender Rechtsprechung muss der Vermieter die Kaution spätestens nach zwölf Monaten auszahlen. Während dieser zwölf Monate darf er aber nicht die volle Kaution zurückhalten, sondern nur jenen Teil der voraussichtlich notwendig ist, um Kosten zu decken, beispielsweise aus der Nebenkostenabrechnung. Er darf auch dann Teile der Kaution einbehalten, wenn der Mieter die Wohnung beschädigt hat und daraus Reparaturen beglichen werden müssen.

Zu einer Endrenovierung ist der Mieter nicht verpflichtet, entsprechende Klauseln in Mietverträgen sind unwirksam. Hat der Mieter eine Wohnung allerdings mit einer besonders auffälligen Tapete tapeziert oder mit einer ungewöhnlichen Farbe gestrichen, kann der Vermieter verlangen, dass die fraglichen Wände mit einer üblichen Farbe gestrichen werden.

Bitte beachten Sie abschließend, dass wir Ihren Fall aus der Ferne nur schwer beurteilen können. Darüber hinaus dürfen wir keine Rechtsberatung leisten. Diese erhalten Sie von einem Fachanwalt oder einem Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Marry am 23.10.2017 12:30

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wollen demnächst eine Wohnung beziehen, diese wird von Privatpersonen verwaltet.

Sie haben uns bereits vom Anfang an mitgeteilt, dass sie einen Zweitschlüssel haben, beziehungsweise beim Wechsel einen erhalten wollen, obwohl wir eine Notfallperson, die auch mobil und im Notfall vorbeikommen könnte, angegeben hatten. Darüberhinaus möchten die Vermieter die Kaution bar von uns erhalten, ist der Vermieter in diesem Falle im recht? Noch haben wir den Mietvertrag nicht unterschrieben und daher die Sorge dass, falls wir deren Forderungen nicht nachkommen, wir weiter auf Wohnungssuche befindlich sein werden.

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 23.10.2017 14:06

Hallo Marry,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Der Vermieter hat kein Recht auf einen Zweitschlüssel und darf diesen nur mit Zustimmung des Mieters behalten. Die Kaution darf ein Mieter durchaus in Bar nehmen. Er muss sie nur dennoch auf einem Sonderkonto, getrennt von seinem eigenen Vermögen, anlegen. Die Übergabe der Kaution sollten sich Mieter in diesem Fall quittieren lassen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Silmey am 09.10.2017 18:44

Hallo

meine Tochter hat zum letzten 1. Einen Mietvertrag unterschrieben. Bei der Übergabe hat sie einen Schlüssel bekommen. Es waren so viele Mängel das sie nicht einziehen kann. Da sie einen Schlüssel hat und Miete zahlt, hat sie schon gestrichen und einen Teil ihrer Sachen da. Die Handwerker haben einen Termin mit ihr vereinbart zur Beseitigung der Mängel. Neulich stand plötzlich ein Mann bei ihr in der Wohnung und gab sich als Handwerker aus, er hatte einen Wohnungsschlüssek und kam ohne Anmeldung und Klingeln rein. Ist es erlaubt das jemand einen Schlüssel hat da die Wohnung ja noch nicht offiziell übergeben wurde?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 10.10.2017 08:34

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

ab dem Zeitpunkt, an dem der Mietvertrag zu laufen beginnt, stehen dem Mieter alle Schlüssel für die Mietwohnung zu. Eine andere Person hat ab diesem Zeitpunkt kein Recht mehr auf einen Schlüssel zur Wohnung.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Philip am 17.09.2017 02:26

Hallo,

mein Vermieter wuerde auch gerne wissen, wo ich einen Notfallschluessel hinterlegt habe...

Nun heisst es hier auf der Seite aber einmal oben im Fliesstext, dass:

„Der Vermieter kann die Informationen abfragen oder einfordern, wo der Mieter für Notfälle einen Zweitschlüssel hinterlegt hat“, erklärt Ulrike Kirchhoff, Vorstand von Haus & Grund Bayern.

Auch von Sorgfaltspflicht des Mieters bei laengerer Abwesendheit ist die Rede.

Unten in den Antworten auf die Kommentare, heisst es dann aber, nein, der Mieter muss gar nichts deregleichen, ist nichteinmal fur den Tueraufbruch haftbar zu machen, sofern die Gefahr im Verzug nicht auf des Mieters Mist gewachsen ist.

Was denn nun? Wenn ich nicht verpflichtet bin, einen Notschluessel irgendwo zu hinterlegen, wie kann der Vermieter dann die Info einfordern?

Verstehe auch gar nicht was es bringen soll, wenn der Schluessel zB am anderen Ende der Stadt deponiert wird. Welche Art Notfall rechtfertigt dem Vermieter eigentlich den Zugang?

Meines Wissens ist es nur die beruhmte Gafahr, die im Verzug ist und dann ist das ohnehin alles Sache der Polizei, wie eine Kommentatorin weiter unten (m.E.) richtig beschreibt.

Danke und Gruss

Philip

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Immowelt-Redaktion am 18.09.2017 09:00

Hallo Philip,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Tatsächlich ist der Mieter in der Regel nicht verpflichtet, einen Notfallschlüssel bei einer dritten Person zu hinterlegen, dies könnte lediglich bei längerer Abwesenheit zu seinen Sorgfaltspflichten gezählt werden. Der Vermieter kann natürlich erfragen, wo sich ein solcher Notfallschlüssel befindet, daraus erwächst aber keine Pflicht für den Mieter, einen solchen auch wirklich zu hinterlegen. Er kann seinem Vermieter in einem solchen Fall also auch einfach sagen, dass es keinen Notfallschlüssel gibt. Vernünftiger wäre es natürlich dennoch, hier zu einer Einigung zu gelangen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Manfred am 18.08.2017 16:42

Gesetzeslage ist: Der Vermieter darf keinen Zweitschlüssel der vermieteten Wohnung haben. Er darf nur mit Zustimmung des Mieters die vermietete Wohnung betreten. Beides ist mir klar.

Aber es gibt eine Ausnahme für den Notfall. Dann darf der Vermieter auch ohne Genehmigung die Mietwohnung betreten, um Schaden abzuwenden. Aber wie will er das tun, wenn er keinen Zweitschlüssel hat und der Mieter nicht vor Ort ist (z. B.: Arbeitsplatz, Urlaub)?

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Immowelt-Redaktion am 21.08.2017 08:51

Hallo Manfred,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Aus diesem Grund ist es ratsam, einen Zweitschlüssel bei einer Vertrauensperson zu deponieren, von der sich der Vermieter im Notfall den Schlüssel holen kann. Ein Recht darauf haben Vermieter allerdings nicht.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Nathalieu am 27.06.2017 19:50

Bin einverstanden mit eine Schlüssel übergabe

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Dya am 24.06.2017 22:20

Ja dav der Vermieter die zweiten Schlüssel haben

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Immowelt-Redaktion am 26.06.2017 09:34

Hallo Dya,

der Vermieter darf nur dann einen Schlüssel für die Wohnung des Mieters haben, wenn der Mieter damit einverstanden ist.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Bodensee am 13.06.2017 15:53

Wenn ich so wenig Vertrauen zu meinem Vermieter hätte, würde ich schon gar nicht einziehen. Tatsache ist, dass eine alte Mieterin, die sich im Schlafzimmer eingesperrt hat und die Pfanne mit Öl auf dem Herd vergessen hatte, nicht mehr leben würde. In letzter Sekunde vor dem Brand hatte ich die Rauchentwicklung gesehen und konnte nach ergebnislosen Klingeln die Türe mit dem 2. Schlüssel öffnen. Sowohl die Mieter als auch ich hatten eine Rauchvergiftung....! Keiner!! unser Mieter war nicht schon froh, dass wir einen Zweitschlüssel hatten. Schlüssel vergessen, Tür zugeschlagen, Kinder vor der Tür und Mama noch nicht Zuhause usw.

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Kouame am 10.06.2017 14:40

Der Vermieter kann einen zweiten Schlüssel haben.

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Wengehtsan am 12.06.2017 07:32

kann er eben nicht

Chariowalda am 09.06.2017 17:22

Um den ganzen Ärger aus dem Weg zu gehen, ändere ich alle Schließvorrichtungen - ich baue sie um

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NR0346 am 08.06.2017 09:13

Ich bin Vermieter und darf nicht in meine Wohnung, obwohl ich weiß, das die Mieterin widerrechtlich einen Hund in der Wohnung hält, der ständig bellt. Viele Nachbarn beschweren sich ständig und ich habe keine Möglichkeit, etwas zu unternehmen. Außerdem hat die Mieterin eine neue Tel.Nr., die mir nicht bekannt ist, d.h. sie ist tel. nicht erreichbar. Weiß ich, wie meine vorher neu renovierte Wohnung aussieht, nachdem dort widerrechtlich ein Hund gehalten wird? Wo bleibt hier das Recht eines Vermieters?

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C. Becker am 20.12.2018 17:32

Hundehaltung ist generell nicht widerrechtlich. Da unterliegen die meisten Vermieter schon dem ersten Irrtum. Um den Mieter dazu aufzufordern, die Ruhestörung durch den Hund abzustellen, brauchen Sie weder die Wohnung zu betreten und auch die Mieterin nicht anzurufen. Tuen Sie das am besten schriftlich, damit alle rechtlichen Voraussetzungen für beide Seiten gewahrt bleiben. Stellt der Mieter das nicht ab, haben Sie ein Recht zur außerordentlichen Kündigung.


Philip am 17.09.2017 01:25

Fur sowas gibt es Anwaelte.

Ausserdem ist bei Auszug der Dame dann die Wohnung von ihrer Seite zu renovieren.

Erst wenn sie das nicht macht, wirds interessant.

Bis dahin locker bleiben.

Das Mietrecht ist gut , wie es ist.

Ihr Vermieter verdient ohnehin genug allemitteinader

Irma Mabuse am 07.06.2017 23:01

Ich werde nie begreifen, wie Mieter freiwillig ihren Schlüssel dem BVermieter geben. Dieses Vertrauen hätte ich nicht zu einer fremden Person.

Ich rate allen:

Wenn Sie irgendwo frisch einziehen, sofort Schloss wechseln ! Sie wissen nie, wer noch einen Nachschlüssel hat. Der Vormieter, der Vor-VorMieter, Der Vermieter ? Sie wollen schließlich keine unliebsamen Überraschungen erleben, nicht wahr ?

Und wenn "Gefahr im Verzug ist" (Sie sind nicht zuhause und es gibt Feuer oder einen Wasserschaden usw. bricht sowieso die Feuerwehr oder die POLIZEI die Wohnung auf. ) Kein Vermieter braucht einen Nachschlüssel.

Unnötig und konfliktträchtig. Die Gesetzeslage und die Praxis im Notfall reichen völlig aus.

auf Kommentar antworten

Gästin am 13.06.2018 16:10

Das mit dem Vormieter macht mir mehr Sorgen. Das waren in unserem Fall nämlich nicht umbedingt vertrauenswürdige Leute, da sie Wochenlang die Miete nicht bezahlt haben. Ansonsten kann der Vermieter meinen Schlüssel haben - wäre das Verhältnis so schlecht, dass nicht, würde ich auf jeden Fall ausziehen.

Ich stimme aber zu, dass das dem Mieter seine Entscheidung bleiben muss. Schlüssel behalten ohne sein Wissen geht gar nicht.

Eicha am 07.06.2017 14:37

Ja ich Würfe ja sagen weil wenn der schlüssel jetzt verloren wäre? Dann kann ich ja der Vermieter fragen ob ich das haben darf

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Nicole B. am 28.02.2017 09:24

Hallo,

ich habe zwei Fragen.

1. Meine Schwiegermutter hat Probleme mit der Vermieterin. Diese hat die Schlösser der Wohnung (Haupteingang und Kellerzugang) durch Schlösser eine Schließanlage ausgetauscht und meiner Schwiegermutter lediglich einen einzigen Schlüssel ausgehändigt und gesagt, dass sie mehr Schlüssel nicht erhalten wird. Dass sie dies nicht darf, ist uns bekannt und dementsprechend haben wir bereits ein Schreiben mit einer Fristsetzung zur Herausgabe aller vorhandenen Schlüssel aufgesetzt. Meine Frage in diesem Fall: Besteht durch diese Handlungsweise der Vermieterin für meine Schwiegermutter die Möglichkeit einer Mietminderung?

2. Die Haupteingangstür ist immer wieder defekt und meine Schwiegermutter muss das Haus durch den Keller oder über die Terrasse verlassen/betreten. Da der Keller sehr voll gestellt ist, wählt sie häufig den Weg über die Terrasse. Diese ist jedoch durch Moos auf den Fliesen sehr rutschig (es geht bergab, auch mit Stufen) und die Außenbeleuchtung am Haus ist ebenfalls defekt. Besteht hier die Möglichkeit einer Mietminderung, wenn dieser Mangel nicht dauerhaft oder zeitnah abgestellt wird?

Vielen Dank für Ihre Hilfe

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 28.02.2017 12:21

Hallo Nicole,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Ob es sich hierbei um Mängel handelt, die schwer genug wiegen, dass sie eine Mietminderung rechtfertigen, ist fraglich. Dies müsste unter Umständen auch durch eine Ortsbegehung geklärt werden. Wir empfehlen Ihnen daher, sich mit der Sache an einen Fachanwalt oder einen Mieterverein zu wenden. Dieser kann die Situation vor Ort besser einschätzen und Sie erhalten eine Rechtsberatung.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Marlene am 04.02.2017 17:55

Hallo! Ich wohne in einer 4er WG mit einzelnen Mietverträgen für die jeweiligen Zimmer. Momentan sind drei der Zimmer vermietet. Darf mein Vermieter einen Wohnungsschlüssel behalten und benutzen? Er hat sich mehrmals Zugang zu unserer Wohnung verschafft und ist nicht bereit, seinen Schlüssel herzugeben.

Liebe Grüße

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 06.02.2017 09:39

Hallo Marlene,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Wenn eines der Zimmer nicht vermietet ist, hat der Vermieter das Recht, dieses Zimmer zu betreten. Und dafür benötigt er einen Wohnungschlüssel. Er darf allerdings die vermieteten Zimmer nicht betreten.

Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Diese erhalten Sie von einem Fachanwalt oder einem Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

lore1308 am 03.01.2017 18:57

ich habe da mal eine frage bezüglich schlüssel , ich wohne 16 jahre in der Wohnung und nun fällt der wohnungs geselschaft auf das sie einen schlüssel für die eingangstüre ins treppen haus , ohne angabe von gründen , da diese ein zwei Familien haus ist für mich nicht schlüssig . können sie mir da raten

lg

regine funk

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 04.01.2017 08:38

Sehr geehrte Frau Funk,

wenn ein Haus nicht als Ganzes vermietet wird, sondern die einzelnen Wohnungen von unterschiedlichen Mietparteien bewohnt werden, darf der Eigentümer des Hauses durchaus einen Haustürschlüssel besitzen. Einen Wohnungsschlüssel darf dennoch nur der jeweilige Mieter haben.

Bitte beachten Sie noch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Zweifel empfehlen wir daher die Beratung durch einen Fachanwalt oder einen Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Jen am 21.11.2016 18:41

Mein Vermieter erwartet von mir einen Notfall-Zweitschlüssel irgendwo im Haus zu hinterlegen. Er sagt, er müsste, wenn es mal brennt oder einen Rohrbruch gibt, Feuerwehr und Polizei rufen, um die Wohnung aufzubrechen und die Kosten müsste ich dann übernehmen. Stimmt das? Ich muss dazu sagen, dass mein Vermieter mich stark kontrolliert und ich ihm überhaupt nicht traue.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 22.11.2016 09:01

Hallo Jen,

ein Mieter hat keine Verpflichtung, irgendwo Zweitschlüssel zu hinterlegen. Entscheidet er sich, keinen Notfallschlüssel zu hinterlegen, hat dies auch keine Auswirkungen darauf, ob er im Notfall den Aufbruch der Wohnung zahlen muss oder nicht. Im Fall eines Wasserschadens oder eines Brands ist dies in der Regel eher davon abhängig, in wessen Verantwortungsbereich der Schaden liegt.

Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Diese erhalten Sie von einem Fachanwalt oder einem Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Hohenecker am 05.10.2016 20:44

Es ist immer nur die Rede davon, dass der Vermieter keinen Schlüssel einbehalten darf, aber wie sieht es beim Mieter in Bezug auf einem im Vorfeld (verheimlicht bzw. er war nach der Schlüsselübergabe ohne mein wissen noch einmal in der Wohnung) nachgemachten Nachschlüssel beim Auszug aus der Wohnung aus? PS: Die Wohnung ist mittlerweile schon wieder vermietet.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 06.10.2016 08:33

Sehr geehrter Herr Hohenecker,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Die Frage, ob Mieter Wohnungsschlüssel ohne Erlaubnis des Vermieters selbst nachmachen lassen dürfen, beantworteten deutsche Gerichte in der Vergangenheit unterschiedlich. Auch Mietervereine raten Mietern in der Regel aber dazu, den Vermieter zumindest darüber in Kenntnis zu setzen. Unabhängig davon, woher ein zusätzlicher Wohnungsschlüssel kommt, ist der Mieter bei Auszug verpflichtet, alle Schlüssel zur Wohnung und/oder zum Haus an den Vermieter zurückzugeben.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Meganis am 05.07.2016 12:03

Frage: Wenn sich in den Räumlichkeiten der Mietwohnung Installationen befinden, an die auch die Wohnung des Vermieters angeschlossen ist (z.B. gemeinsame Heizungsanlage oder Stromzähler), hat dann der Vermieter ein Recht, einen Zweitschlüssel einzubehalten?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 05.07.2016 13:04

Hallo Meganis,

ein solches Recht des Vermieters ergibt sich aus der von Ihnen geschilderten Sachlage nicht automatisch, kann aber natürlich mit Zustimmung des Mieters vereinbart werden. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Zweifel empfehlen wir Ihnen die Beratung durch einen Fachanwalt oder einen Eigentümerverein wie Haus & Grund.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Kalthoff am 30.06.2016 21:06

Mein Vermieter hat Kellerschlussel an anderen Mieter weitergegeben ,da Gäste im Keller ist.Ich War Zuhause und der Nachbar in mein Keller.Durch Zufall gehört. Der Nachbar fühlt dich im Recht.Ich bin aber besorgt, da alle meine persönlichen Sachen im Keller sind.Darf er das?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 01.07.2016 09:24

Sehr geehrte/r Frau/Herr Kalthoff,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Bitte beachten Sie zunächst, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Diese erhalten Sie von einem Fachanwalt oder einem Mieterverein. Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass ein Vermieter den Schlüssel zu einem Kellerabteil dann in der Regel nicht an andere Mieter weitergeben darf, wenn es sich explizit um ein nur an einen einzelnen Mieter vermietetes Abteil handelt. Anders könnte der Fall aussehen, wenn es sich um gemeinsam benutzte Räume mehrerer Mieter handelt, beispielsweise eine gemeinsam genutzte Waschküche.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


kalthoff am 30.06.2016 21:10

Gastherme im Keller

Laura am 29.05.2016 20:39

In meinen, noch nicht unterschriebenen Mietvertrag, steht, dass der Vermieter sich in Notfällen zu jeder Tages- und Nachtzeit eintritt gewähren lassen kann. Das bedeutet, dass er mindestens einen Schlüssel haben wird. Da ich das aber nicht möchte, brauche ich die Paragraphen, die sagen, dass er dazu kein Recht hat und diese Stelle aus dem Mietvertrag raus nimmt. Kann mir jemand dabei helfen?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 30.05.2016 09:08

Liebe Laura,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Es gibt tatsächlich keinen Paragraphen, aus dem hervorgeht, dass Vermieter kein Recht auf einen Wohnungsschlüssel haben. Dies ist aber gängige Rechtsprechung. Uns sind allerdings keine Urteile bekannt, die klar aussagen, ob eine Vereinbarung über einen Zweitschlüssel, die in einem Mietvertrag getroffen wird, wirksam ist oder nicht. Um das zu klären, empfehlen wir Ihnen die Rechtsberatung durch einen Fachanwalt oder einen Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

kossler elisabeth am 15.04.2016 21:52

Meine tochter wohnt mit ihren freund in einer zwei zimmer wohnung ,jetzt hat sich eine neue vermieterin der wohnung gemeltet sie will die wohnung vermessen und bilder machen ,muss man sie rein.lassen in die wohnung?Und darf die dame die wohnung einfach verkaufen und meine tochter mit freund den mietvertrag kundigen

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 18.04.2016 09:08

Sehr geehrte Frau Kossler,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Ein Vermieter braucht ein berechtigtes Interesse, um seine Wohnung zu betreten. Dieses kann beispielsweise durch den bevorstehenden Verkauf entstehen. Was die Fotos angeht, sieht es ein wenig anders aus: Gerichte haben bereits entschieden, dass diese unter Umständen die Privatsphäre des Mieters verletzten können. (Siehe beispielsweise hier: http://news.immowelt.de/n/2423-immobilienverkauf-mieter-muss-fotoaufnahmen-der-wohnung-nicht-dulden.html)

Beim Verkauf einer Mietwohnung gilt: Kauf bricht Miete nicht. Ein Eigentümerwechsel ändert an der Wirksamkeit des Mietvertrags also nichts. Das Gesetz sieht sogar einen besonderen Schutz vor. Wird ein Mietshaus in Euigentumswohnungen umgewandelt und nach der Aufteilung an neue Eigentümer verkauft, gilt eine Kündigungssperrfrist von drei Jahren. Diese kann von den Bundesländern per Verordnung auf bis zu zehn Jahre verlängert werden. Mehr zu diesem Thema können Sie in unserem Ratgeber-Artikel zum Thema Eigenbedarfskündigung nachlesen:ratgeber.immowelt.de/a/eigenbedarfskuendigung-wie-sich-mieter-wehren-koennen.html

Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Diese erhalten Sie von einem Fachanwalt oder einem Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen
die Immowelt-Redaktion

Gundula am 07.04.2016 12:01

Hallo ich war über Ostern eine Woche in Urlaub und habe dem Briefträger meinen ersatz Schlüssel gegeben um meine Post in einer Tüte an die Wohnungstür zu hängen. Nun rief mich der Vermieter an und hat es mir untersagt ohne seine Zustimmung meinen Ersatz Schlüssel weiter zu geben ! Ist das Rechtlich ?

MfG

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 07.04.2016 12:44

Liebe Gundula,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Eine gesetzliche Regelung, die verbietet, dass ein Mieter seinen Schlüssel weitergibt, gibt es nicht. Im Streitfall würden die Interessen des Vermieters, die Weitergabe des Schlüssels nicht zu erlauben, gegen die Ihren abgewogen, ihn an den Postboten weiterzugeben. Leider können wir den Einzelfall aus der Ferne nicht beurteilen. Beachten Sie bitte zudem, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Diese erhalten Sie von einem Fachanwalt oder einem Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion