Das Hausrecht: So dürfen Mieter zu Hause regieren

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Auch für Mieter gilt das Hausrecht. Gerade im Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter gibt es hier oft Unstimmigkeiten. Wie weit dieses Recht geht und wo die Grenzen liegen.

Hausrecht, Mieter, Foto: rawpixel.com / Stock.Adobe.com
In den eigenen vier Wänden darf jeder selbst entscheiden, wie gelebt wird. Grund dafür ist das Hausrecht – das gilt auch für Mieter. Foto: rawpixel.com / Stock.Adobe.com

Nicht nur Eigentümer, auch Mieter haben ein eigenes Hausrecht. Zu diesem gehört auch, bestimmen zu können, wer eintreten darf und wer nicht. Das Hausrecht, auch Besitzrecht genannt, steht stets dem Besitzer der Wohnung zu, der in diesem Falle der Mieter ist.

Info

Unterschied zwischen Besitz und Eigentum

Ein Eigentümer kann, soweit nicht das Gesetz oder Rechte Dritter entgegenstehen, mit seinem Eigentum nach Belieben verfahren und andere von jeder Einwirkung ausschließen (BGB; § 903). Der Besitz einer Sache wird durch die Erlangung der tatsächlichen Gewalt über die Sache erworben (BGB; § 854). Ein Mieter ist demzufolge Besitzer einer Immobilie, der Vermieter Eigentümer.

Wird die Wohnung vermietet, geht das Recht vom Eigentümer auf den Mieter über. Und das ist nicht nur irgendein Recht: Es ist auch als Unverletzlichkeit der Wohnung verfassungsrechtlich geschützt (Art. 13 GG).

Welches Recht umfasst das Hausrecht?

Das Hausrecht ist sehr umfassend und im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert (§§ 858 ff., §903, § 1004 BGB). Zu ihm gehören:

  • Das Grundrecht auf den Schutz des Wohnbereiches (Hausfrieden)
  • Das Recht, frei zu entscheiden, wer in die Wohnung darf (Zutrittsrecht)
  • Das Recht, den Zutritt nur zu bestimmten Zwecken zu erlauben
  • Das Recht, ein Hausverbot zu erteilen und durchzusetzen – notfalls mit Gewalt (Notwehr, § 32 StGB).

Wo endet das Hausrecht des Mieters, wo beginnt das Recht des Vermieters?

Hausrecht, Flur, Treppenhaus, Foto: Wellnhofer Designs / Stock.Adobe.com
Das Hausrecht des Mieters endet, wo Flur und Treppenhaus beginnen. Hier kann der Vermieter weitestgehend die Regeln schreiben. Foto: Wellnhofer Designs / Stock.Adobe.com

 Im Falle des Mieters gilt das Hausrecht nur für das Innere der Wohnung. Denn Gemeinschaftsflächen wie Treppenhaus, Flur, Speicher und Waschküche sind das Hoheitsgebiet des Vermieters. Dort stellt er über die Hausordnung die Regeln auf. Allerdings ist seine Macht nicht unbegrenzt, denn gegenüber dem Mieter gilt die Duldungspflicht. Das heißt, der Vermieter muss es zum Beispiel hinnehmen, dass der Mieter Treppenhaus und Flur durchquert, um zu seiner Wohnung zu gelangen. Auch Besucher des Mieters darf er in der Regel nicht daran hindern.

Auch wenn der Vermieter sein Hausrecht bei Vermietung an den Mieter abtritt, bleibt ihm aber unter bestimmten Voraussetzungen das Besichtigungsrecht. Dieses erlaubt ihm, die Wohnung aus berechtigten Gründen zu betreten.

Das Besichtigungsrecht: Wann müssen Mieter den Vermieter hereinlassen?

„Ohne die Erlaubnis des Mieters darf der Vermieter die Wohnung in der Regel nicht betreten“, sagt der Fachanwalt für Mietrecht Jens Hermann. Aber: Wenn der Vermieter ein berechtigtes Interesse hat – etwa, weil er sich um die Instandhaltung der Wohnung kümmern oder sie im Falle einer Neuvermietung mit Mietinteressenten besichtigen will – dann muss ihm der Mieter den Zugang gewähren. Vorausgesetzt, der Termin ist abgesprochen. Nur in dringenden Notfällen darf der Vermieter unangemeldet in die Wohnung. Etwa bei einem Wasserrohrbruch und auch nur dann, wenn nur durch Zutritt des Vermieters ein schlimmerer Schaden verhindert werden kann.

Zum Hausrecht des Mieters gehört auch, dass der Vermieter keinen Zweitschlüssel zur Wohnung haben darf – außer, der Mieter erlaubt es.

Das Besuchsrecht: Mieter dürfen fast uneingeschränkt Besuch empfangen

Hausrecht, Rechtsanwalt, Besuchsrecht, Foto: kanzlei-mwh.de
Jens Hermann ist Fachanwalt für Mietrecht der Kanzlei Magold, Walter & Hermann in Nürnberg. Foto: kanzlei-mwh.de

Mieter dürfen stets Besuch empfangen und müssen dabei in der Regel keine Einschränkungen hinnehmen – laut Rechtsanwalt Hermann weder durch den Vermieter, noch durch die Hausordnung. Vorschriften wie „kein Besuch nach 22 Uhr“ oder „Damenbesuch verboten“ können sie regelmäßig getrost ignorieren. Denn diese verletzen ihr Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2 GG). Auch darf die Anzahl der Gäste nicht begrenzt werden, denn „da kein Dauerzustand vorliegt, kann es auch keine Überbelegung durch einen Besuch geben“, so Rechtsanwalt Hermann.

Das Besuchsrecht gilt aber nicht uneingeschränkt, sondern ist an Voraussetzungen geknüpft: „Der Gast hält sich nur vorübergehend auf und der Mieter darf kein Geld dafür verlangen“, erklärt Rechtsanwalt Hermann. Damit der Besucher nicht als Dauergast zählt, gibt die gängige Rechtsprechung eine grobe Orientierung: Eine Besuchsdauer von vier bis sechs Wochen ist laut dem Rechtsexperten durchaus in Ordnung.

Wer die Grenzen des Besuches überschreiten will – etwa, weil die Wohnung gegen Geld untervermietet werden soll –, der muss seinen Vermieter in der Regel vorab um Erlaubnis fragen. „Andernfalls kann der Vermieter dies untersagen und den Mieter abmahnen“, warnt der Rechtsexperte.

Das Besuchsrecht bedeutet für Mieter aber auch zusätzliche Pflichten:

Zusatzkosten
Steigen wegen dem Gast die Nebenkosten – etwa für Wasser – muss der Mieter dafür aufkommen.

Mieter haften für ihre Gäste
Wenn viele Gäste vorbeikommen, kann der Vermieter das zwar nicht verbieten. „Wenn sie aber zum Beispiel durch lautes Feiern den Hausfrieden stören, kann der Vermieter den Mieter dafür abmahnen“, sagt Rechtsanwalt Hermann. Der Grund: Der Gast des Mieters zählt laut Rechtsexperten als dessen Erfüllungsgehilfe. Sprich: Der Gast ist dazu verpflichtet, sich an die gleichen Regeln zu halten wie der Mieter. Jedes Fehlverhalten des Gastes geht also auf das Konto des Mieters. „Wiederholt sich ein bereits abgemahntes Verhalten, kann der Mieter dafür sogar gekündigt werden.“

Das Zutrittsrecht: Die Macht des Mieters

Das Hausrecht gibt Bewohnern unter dem eigenen Dach viel Macht. „In der Regel dürfen Besitzer einer Wohnung ihren Besuchern alle möglichen Verhaltensregeln auferlegen“, so Rechtsanwalt Hermann.

Auch gegenüber dem Vermieter hat der Mieter ein Hausrecht. Das hat allerdings Grenzen: „Wird durch unsinnige Ansprüche verhindert, dass der Vermieter etwa notwendige Arbeiten an der Wohnung durchführen kann, so ist dies eine vertragliche Nebenpflichtverletzung des Mieters.“ Klassische Wünsche wie eine hinreichende Terminabstimmung im Voraus seien aber nicht zu beanstanden.

Das Hausverbot: Wann wird jemand zur Persona non grata?

Hausrecht, Hausverbot, Foto: Andrey Popov / Stock.Adobe.com
Hält sich eine Person nicht an die Regeln, so kann unter Umständen ein Hausverbot ausgesprochen werden. Foto: Andrey Popov / Stock.Adobe.com

Generell dürfen Mieter wie Eigentümer in ihrem Zuhause ein Hausverbot aussprechen. Das Verbot kann beliebig ausgesprochen werden – es reicht völlig, dies mündlich mitzuteilen – und muss in der Regel nicht durch ein Fehlverhalten begründet werden (BGH NJW 2012, 1725).

Aber: Ein Verbot kann im Einzelfall auch unwirksam sein, wenn ein anderes Recht entgegensteht. Das kann zum Beispiel sein, wenn der Bewohner eines Hauses dem Postboten ein Hausverbot erteilt, um gegen unfaire Arbeitsbedingungen bei dem Postunternehmen zu protestieren – er ansonsten aber nicht von dem Postboten gestört wurde. In dem Fall vor dem Landgericht Köln wurde das Grundrecht der Berufsfreiheit des Unternehmens höher bewertet (LG Köln, Az.: 9 S 123/13).

Dann dürfen Vermieter ein Hausverbot erteilen

Vermieter dürfen Besuchern des Mieters nur in wenigen Fällen ein Hausverbot erteilen: „Das ist nur dann möglich, wenn es zu Störungen in den Gemeinschaftsräumen kommt“, erklärt der Rechtsexperte. Etwa durch Ruhestörung im Treppenhaus oder wenn der Gast die Gemeinschaftsräume beschädigt oder verdreckt. „Dann endet die Duldungspflicht des Vermieters“, sagt Rechtsanwalt Hermann. „Der Vermieter kann von seinem Hausrecht an den Gemeinschaftsflächen wie Treppenhaus oder Flur Gebrauch machen und dem Besuch das Betretungsrecht verweigern.“

Stört der Besucher nur innerhalb der Mietwohnung – durch Lärm oder indem er dort randaliert – so muss der Mieter damit rechnen, dass sein Vermieter zu anderen Mitteln greift. „Er kann den Mieter nur abmahnen oder ihm bei schwerwiegenden Pflichtverletzungen auch kündigen.“

Gegenüber Dritten – also Personen, die kein Besuch sind, zum Beispiel einem neugierigen Nachbarn – kann der Vermieter durchaus ein Hausverbot aussprechen.

Auch Mieter dürfen Hausverbote erteilen

Das Hausrecht ermöglicht es auch Mietern, Hausverbote zu erteilen – und an diese muss sich auch der Vermieter halten. Ein Beispiel macht das deutlich: In einem Einzelfall hatte der Mieter Streit mit einem Handwerker, dessen fachliche Qualifikation er anzweifelte. Daraufhin wurde der Handwerker ausfallend, der Mieter verwies ihn der Wohnung und untersagte ihm, sie wieder zu betreten. Nun wollte der Vermieter denselben Handwerker mit Instandsetzungsarbeiten in der Wohnung beauftragen – doch das war nicht zulässig (AG Hamburg-Blankenese, Az.: 509 C 45/06).

Dem eigenen Vermieter müssen Mieter in der Regel gar nicht erst ein Hausverbot erteilen – denn dieser darf ja nur im Rahmen des Besichtigungsrechts die Wohnung betreten. Wenn der Vermieter aber ohne Erlaubnis des Mieters in die Wohnung eindringt, dann ist das in der Regel schon Hausfriedensbruch – und somit strafbar.

Hausfriedensbruch: So können sich Betroffene wehren, wenn ihr Hausrecht verletzt wird

Hausrecht, Hausfriedensbruch, Notwehr, Foto: Brooke Lark/unsplash.com
Dringt jemand unerlaubt in die Wohnung ein, so ist das Hausfriedensbruch. Mieter dürfen in diesem Fall auch zu Notwehr greifen. Brooke Lark/unsplash.com

Wenn eine Person gegen den Willen des Bewohners dessen Wohnung betritt oder während eines Streites aufgefordert wird, diese zu verlassen, sich aber weigert, begeht sie Hausfriedensbruch – und das ist eine Straftat, die mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr geahndet wird (§ 123 StGB).

„Es wird aber nur verfolgt, wenn der Betroffene einen Strafantrag stellt“, sagt Rechtsanwalt Hermann. Dies sei zum Beispiel auch möglich, wenn der Vermieter ohne triftigen Grund in die Wohnung des Mieters eindringe. Wie hoch das Strafmaß letztlich sei, hängt jedoch stets vom konkreten Einzelfall ab.

In der konkreten Situation dürfen Betroffene auch zu Notwehr greifen – sollten dabei aber stets geeignete und verhältnismäßige Mittel einsetzen. „Weigert sich der Besucher aber auch nach Aufforderung, die Wohnung zu verlassen, kann der Bewohner auch ein gewisses Maß an Gewalt einsetzen." - allerdings nur im Rahmen der Verhältnismäßigkeit, denn übertriebene Gewalt wäre ein Notwehrexzess, der unter Umständen strafbar ist.

Ein Beispiel, wie Notwehr funktionieren kann: In einem Fall vor dem Bundesgerichtshof artete der Besuch der Vermieterin in eine Generalinspektion der Räume aus, obwohl sie ursprünglich nur kam, um die neuen Rauchmelder zu inspizieren. Trotz Aufforderung des Mieters weigerte sie sich, die Wohnung zu verlassen. Daraufhin umfasste der Mieter sie mit beiden Armen und trug sie hinaus – völlig zu Recht (BGH, Az.: VIII ZR 289/13).

Darüber hinaus sind auch zivilrechtliche Folgen möglich. „Der Mieter kann den Mietvertrag je nach Einzelfall fristlos kündigen“, so Rechtsanwalt Hermann.  Sie können aber zum Beispiel auf Kosten des Vermieters das Schloss austauschen lassen.

Fazit: Das Hausrecht ist auch ein Lebens- und Gestaltungsrecht

Das Hausrecht schützt die Bewohner eines Hauses oder einer Wohnung in ihrer freien Entfaltung und gibt ihnen die Möglichkeit, sich zu wehren, wenn ihre Freiheit beschnitten wird. Insbesondere Mietern stärkt es den Rücken: Sie dürfen Gäste einladen, den Vermieter in bestimmten Fällen an der Haustüre abwimmeln und dürfen auch bei der Gestaltung der Wohnung ein Stück weit selbst entscheiden, was sie tun wollen. Wer sich in bunten Wänden zum Beispiel wohler fühlt, darf sie streichen – muss die Veränderung beim Auszug dafür aber oft wieder rückgängig machen.


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21 Kommentare

MonaSuperstar am 22.04.2021 23:04

Guten Abend, ich wohne mit meiner Familie ( Mann und 3 Kinder) in einer Mietswohnung. Die von uns gemietete Wohnung gehört der Tochter und nicht ihrem Vater dem das ganze übrige Haus gehört. Also kurz gesagt, er ist der Hausherr aber nicht unser Vermieter.

Wir wohnen jetzt 3 Jahre hier und seit 1 1/2 Jahren macht er richtig Terror.

Bei der kleinsten Lautstärke ( Gespräche am Esstisch als Familie, leise Musik etc)

rastet er ohne Vorankündigung aus. Schlägt mit dem Hammer gegen die Heizungsrohre, schreit respektlos irgendwelche Gemeinheiten durchs Treppenhaus oder kommt hochgelaufen schlägt und tritt gegen unsere Wohnungstür und beim öffnen läuft er unaufgefordert in unsere Wohnung und bedroht und beleidigt uns. Die Kinder haben total Angst vor ihm .

Dann klettert er mit seiner Leiter hoch zu unserer Dachterasse und schraubt die Tür mit Schrauben von außen zu, schneidet unser Kabel von der Satellitenschüssel ab, bringt unseren kleinen Kater ins Tierheim ( Beschreibung passt genau auf ihn)

Schmeißt unsere schneeschieber und Schaufel bei den Nachbarn über Zaun usw...

die Liste ist endlos lang 😔😔😔😔

Ja, wir sind 5 Personen im Haushalt und Corona trägt auch nicht dazu bei mal das Haus zu verlassen und mal Freunde zu besuchen. Meine Kids sind 23,16,14...

Natürlich sitzen wir gelegentlich am Esstisch und plappern laut oder trinken mal n Weinchen zusammen. Dann kommt von unten, wir sollen unsere bescheuerten Schnauzen halten.

Fakt ist, er kommt permanent aggressiv in unsere Wohnung gerannt und es war mehrfach kurz davor das er handgreiflich wird.

Seine Tochter ( meine eigentliche Vermieterin) sagt uns, zeigt meinen Vater an, ruft Polizei und lasst ihn abführen.

Ich denke tatsächlich darüber nach habe aber richtig Angst das er meinen Kindern etwas antut...

Kann mir jemand helfen? Mir sagen was ich jetzt machen kann und darf.

Vielen Dank

auf Kommentar antworten

immowelt redaktion am 23.04.2021 13:25

Hallo MonaSuperstar,

bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine rechtsgültigen Einschätzungen vornehmen können oder dürfen. Wir raten Ihnen, sich an einen Anwalt oder direkt an die zuständige Polizeidienststelle in Ihrer Nähe zu wenden.

Beste Grüße

immowelt Redaktion

zebomat am 15.04.2021 18:52

Hallo

Wir sind völlig verzweifelt. Wir wohnen in einem kleinen Wohnblock, bzw. zwei aneinander stehenden Häusern mit zwölf Parteien. Unter unserem Grundstück, der Parallelstr. wurde ein neues Wohnhaus gebaut mit 21 Wohnungen. Jetzt soll von der unteren Strasse über unser Grundstück nach oben zur Hauptstrasse ein Durchgang entstehen. Dabei würden wir jede Art von Privatssphäre verlieren, da am Tag mind. 200 Menschen über uns drüber, an uns vorbei oder auch durch unser Haus latschen würden. Wir hätten jede Möglichkeit verloren sich draussen aufzuhalten, geschweige denn das für die Kinder es möglich wäre, gefahrenlos spielen zu können. Dazu kommt, dass wir inzwischen 4.fach beleuchtet werden durch Hirnrisse Flutlichtmasten und Bewegungsmeldern die so hell sind,dass man fast blind wird. Man kann sich jetzt schon nachts nicht mehr ungesehn in der eigenen Wohnung aufhalten, da alles hell erleuchtet ist von aussen. Im Sommer glotzen einen die Nachbarn direkt beim schlafen auf den Bauch, da man angestrahlt wird. Bei den Heissen Sommernächten ist es eine Qual, wenn man gezwungen ist, die Jalousienen runter zu machen. Es gibt noch mehr an negatives aber das würde es sprengen. Jedenfalls haben wir um die Einzäunung unseres Grundstücks gebeten, was aus lächerlichen Gründen abgelehnt wurde. Wir haben jede Art von Wohn- und Lebensqualität verloren und vor allem unsere Privatssphäre. Was für Möglichkeiten haben wir?

auf Kommentar antworten

immowelt redaktion am 16.04.2021 11:56

Hallo zebomat,

bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine rechtsgültigen Einschätzungen vornehmen können oder dürfen. Wir raten Ihnen, sich an einen Fachanwalt oder Mieterschutzbund zu wenden.

Beste Grüße

immowelt Redaktion

Harmonie am 22.03.2021 09:27

Hallo,

Darf mir mein Vermieter verbieten die Post von nicht Mietern anzunehmen ? Und das auch noch dick und fett auf meinem Briefkasten mit vollen Namen drauf zu schreiben ?

auf Kommentar antworten

Power Mom am 09.03.2021 13:51

Hallo,

Darf mein Vermieter mir den Zutritt zum Hof verwehren, wegen Aussagen Dritter die nicht der Wahrheit entsprechen? Hausmeister kann nichts machen, versteht auch das Problem nicht, da nichts zu beanstanden ist.

auf Kommentar antworten

Kann net sein am 08.02.2021 05:22

Hallo habe mal eine frage und zwar . Mein Vermieter sagte mal wenn mich was stört könnte ich immer zu ihm kommen . Wir haben im Haus eine Ilse kling die meint mir das Leben zur Hölle zu machen . Jetzt ist es so das sie im Oktober 20 einfach bei mir in der Wohnung war nur weil die Türe ein Stück offen war und sie hat so in der Wohnung Lärm gemacht war in jedem Raum wo die Türe aufstand Schränke wurden geknallt und alles gab es auch zu das sie in der Wohnung war. Und mein Vermieter meint das wäre normal wenn die Tür auf steht und sie nach dem Rechten schauen will . Wenn ich nach dem rechten schaue rufe ich rein ist alles ok. Und knalle nicht die Türen von schränken ich mache sogar dann die Wohnungstür komplett zu. Auch das hat sie nicht gemacht. Jetzt wurde mir nahe gelegt ob es besser wäre wenn wir ausziehen um die Parteien zu trennen . Nur weil ich geschrieben habe sie war unbefugt bei mir in der Wohnung war und der Vermieter auf ihrer Seite ist

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 08.02.2021 07:38

Hallo,

niemand ist befugt, die Wohnung des anderen ohne Erlaubnis zu betreten. Wenn die Person allerdings nur nach dem Rechten geschaut und sich versichert hat, das niemand eingebrochen ist, hat sie sich sogar um ihr Wohl bemüht. Hier hilft vielleicht doch das persönliche Gespräch und die Einigung darauf, dass sowas beim nächsten mal nicht mehr passiert.

Beste Grüße

Björn Döpelheuer am 04.01.2021 02:21

Hallo

Ich hätte da eine Frage

Kann der Vermieter mir denn zutrifft zu meiner Wohnung beim Einzug

Untersagen? Oder muss er mir dir Schlüssel aushändigen und mir in meine Wohnung lassen

Gruss

Björn

auf Kommentar antworten

CC am 26.12.2020 18:28

Hallo liebes Immoteam :)

Ich wohne in einer WG und wurde von dem Freund meiner Mitbewohnerin mehrfach heftig beschimpft [gekürzt, Anm. d. Red.].

Ich würde gerne wissen, ob ich von meinem Hausrecht Gebrauch machen darf und ihm verbieten darf in die Wohnung zu kommen, da er ja auch automatisch Toilette und ggf. auch Küche mitbenutzen muss und ich ihn nicht mehr sehen möchte.

Meine Mitbewohnerin als auch ich sind Hauptmieterinnen.

Vielen Dank für Ihre Hilfe,

Freundliche Grüße

CC

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 29.12.2020 11:32

Hallo CC,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Da Sie beide Hauptmieterinnen sind, haben Sie gleichwertige Hausrechte. Einzig für das eigene Zimmer kann jeder Mitbewohner sein Hausrecht voll ausüben. Für die Gemeinschaftsräume gilt: Die Mitbewohner müssen sich einigen, denn sowohl das Recht privaten Besuch ungehindert empfangen zu können, als auch das Recht auf ungestörte Privatsphäre müssen berücksichtigt werden. Ist eine Einigung nicht möglich müsste die WG vielleicht aufgelöst werden.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihre Frage aus der Ferne nicht abschließend beurteilen und keine gültige Rechtsberatung leisten können oder dürfen.

Beste Grüße

immowelt Redaktion

Ines am 20.11.2020 08:59

Hallo Immoteam !

Da ich krank bin, brauche ich oft Hilfe. Nun hat mein Vermieter meinem Helfer, Haus- und Hofverbot ausgesprochen ! Darf er das ? Was kann ich dagegen tun ?

Danke, liebe Grüße Ines

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 20.11.2020 15:03

Hallo Ines,

vielen Dank für Ihren Kommentar.

Grunsätzlich dürfte der Vermieter für Ihre Wohnung und die Zugänge dorthin kein Hausverbot aussprechen, denn mit dem Mietvertrag gibt er das Hausrecht für Ihre Wohnung an Sie ab. Eine Ausnahme wäre wenn der Helfer mehrfach massiv gegen die Hausordnung verstoßen hätte.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihren Fall aus der Ferne nicht beurteilen können und auch keine rechtsverbindliche Beratung leisten können und dürfen. Wir empfehlen Ihnen sich von einem Fachanwalt für Mietrecht oder einem Mieterbund beraten zu lassen.

Beste Grüße

immowelt Redaktion

Andi am 26.10.2020 16:28

Hallo immotaem,

ich habe ein riesen Problem!

Ich habe seit Jahren ein Problem mit dem Vermieter, jetzt ist es seit einiger Zeit schon soweit das er mich beleidigt und mopt, ständig ist in der Wohnung etwas kaputt und jedesmal kommt es nur zu beleidigungen seiner Seite und es passiert nichts in der Wohnung! Meine Frage ist, jetzt habe ich seit mehreren Tagen ein leck im Wasserrohr, ein sogenannter Handwerker von ihm bestätigte das, jetzt geht der Streit mit ihm wegen dem Termin einer Firma die das leck suchen soll, er fragt nicht einmal wann ich frei habe und macht Termine die ich nicht wahrnehmen kann und zu guter letzt will er zu dem Termin, wenn mal einer stattfindet auch in meine Wohnung! Muss ich ihn reinlassen obwohl er mich ständig beleidigt und nichts repariert in der Wohnung?

Ich brauche so schnell wie möglich bitte eine Antwort von Ihnen, ich bin am verzweifeln!

Danke schon mal im voraus

auf Kommentar antworten

Grete am 04.10.2020 19:37

Hallo,

wir Mieten eine Wohnung in einem Haus, dass der Vermieter und eine weitere Partei bewohnen. Der Vermieter hat an der gemeinschaftlichen Haustür ein Fingerprint-Schloss installiert, dieses hat jedoch keine Schlüsse. Dies beschränkt uns in unseren Möglichkeiten, Freunde in unserer Abwesenheit Blumen gießen zu lassen, oder auch an unserer Stelle die Wohnung für Handwerker zu öffnen. Außerdem stört es meinen Mann sehr, dass er seinen Fingerabdruck "abliefern" muss, (der ist ja beim Vermieter eingespeichert), da er dies als persönliches Merkmal sieht, welches er nicht unnötig weitergeben möchte. Können wir Hausschlüssel vom Vermieter verlangen?

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 05.10.2020 15:34

Hallo Grete,

danke für Ihren Kommentar. Laut gängiger Rechtsprechung aus verschiedenen Amts- und Landgerichtsurteilen stehen Mietern mindestens zwei Wohnungsschlüssel zu, wenn mehr Personen als zwei die Wohnung mieten unter Umständen sogar noch mehr. Da der Fall des Fingerprint-Schlosses allerdings recht neu ist, gibt es dazu leider noch kein höchstrichterliches Urteil. Zumal dieser Fall auch andere Rechtsgebiete berührt - der Fingerabdruck ist sicherlich etwas höchst persönliches - würden wir Ihnen empfehlen, sich durch einen Fachanwalt oder einen Mieterverein beraten zu lassen.

Bitte verstehen Sie, dass wir selbst keine Rechtsberatung leisten dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

die immowelt Redaktion

Anica am 24.09.2020 13:24

Hallo, ich wohne zur Miete und habe auch einen Garten. Dieser ist zum Hof durch eine Tür verschlossen. Meine Vermieterin lässt zur Zeit, dauerhaft fremde Menschen in meinen Hof um sich da Dinge weg zu holen, aber ohne mein Wissen. Es steht also ständig ein wildfremder Mann im Hof ohne das ich es weiß. Wie muss ich mich verhalten?

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 24.09.2020 13:59

Hallo Anica,

anhand Ihrer Beschreibung können wir nicht nachvollziehen, wo sie hier ihre Rechte berührt sehen. Ist der Hof öffentlich oder auch Teil der Mietsache? Wenn letzteres so sein sollte, sprechen Sie die Vermietern freundlich darauf an. Ist der Hof öffentlich, kann die Vermieterien das auch ohne Erlaubnis machen.

Beste Grüße


Anica am 24.09.2020 14:07

Hof und Garten sind mit gemietet

Didi am 20.09.2020 23:11

Guten Tag,

unsere Tochter hatte dem Vermieter erlaubt in Ihrer Abwesenheit einen Mietinteressenten durch ihre Wohnung zu führen. Als sie zurück kam, musste sie feststellen, dass der Vermieter Möbel verrückt hatte und Teppiche unserer Tochter an anderer Stelle in der Wohnung abgelegt hatte. Da das Backblech im Ofen dem Vermieter zu schmutzig war, hat er unserer Tochter den Gebrauch des zur Wohnung gehörenden Backofens untersagt und weigert sich, den Zweitschlüssel wieder heraus zu geben. ist das rechtens?

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 21.09.2020 10:10

Hallo Didi,

es gibt für den Vermieter keine Rechtsgrundlage, die das Einbehalten eines Schlüssels rechtfertigt.

Beste Grüße

AS 1996 am 30.06.2020 10:34

Hallo,

unsere Mieter haben der Hausverwalterin ein Zutrittsverbot zu Ihrer Wohnung ausgesprochen.

Jetzt haben diese besagten Mieter gekündigt. Unsere Hausverwalterin soll natürlich die Koordination und die Besichtigungen vornehmen.

Entfällt in solchen Fällen nicht das Hausrecht, da Vermieter und die Bevollmächtigten bei Besichtigungen in die Wohnung dürfen?

Danke für Ihre Rückmeldung!

auf Kommentar antworten

Sabrina1991 am 25.06.2020 21:03

Hallo,

mein Vermieter hat meinem Partner ein Hausverbot erteilt, da seine Freundin ein privates Problem mit ihm hat, ist dies denn rechtlich durchsetzbar? Lg

auf Kommentar antworten

MAH am 20.06.2020 11:48

Hallo,

ist der Vermieter verpflichtet während einer z.B. Badezimmer Renovierung sich vorher zu einem Termin beim Mieter anzukündigen, da er das Recht hat die Handwerksarbeiten in seinem Interesse zu kontrollieren/beobachten? Oder ist es dem Vermieter möglich während der Arbeitszeiten der Handwerker ohne Termin vorbei zukommen?

Leider ist in meinem Fall keine ordentliche Gesprächsführung mit dem Vermieter möglich da von seiner Seite nur Ausreden, Lügen und Unwissen zu hören sind. Darüber hinaus sind Ihm Höfflichkeitsformen und Respekt sowie Gesetze ein Fremdwort.

auf Kommentar antworten

RO2104 am 21.04.2020 11:30

Wir wohnen in einem Einfamilienhaus mit kleiner Einliegerwohnung (50qm) die an eine weibliche Einzelperson vermietet wurde. Seit Monaten kommt nun der Freund der Mieterin ins Haus und hat inzwischen einen eigenen Hausschlüssel, mit dem er jederzeit die Wohnung betreten und verlassen kann egal ob unsere Mieterin anwesend ist oder nicht. (was nach Gesetz auch zulässig ist gemäß Besuchsrecht). Allerdings bleibt trotz mehrfachem Hinweisen immer wieder beim Verlassen des Hauses die Haustüre offen und jeder könnte unser Haus ausräumen.

Kann ich als Vermieter ein Fingerprint-Türschloss an der Haustüre montieren damit nur wir als Vermieter und unsere Mieterin das Zutrittsrecht haben?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 21.04.2020 12:11

Hallo RO2104,

das mit dem Fingerprint-Türschloss könnte eine denkbare Kösung sein. Wir würden es allerdings so sehen, dass es erstmal auf den Versuch ankommt, der Mieterin zu verdeutlichen, dass dieses Verhalten des Freundes (das der Mieterin zuzurechnen ist) nicht geduldet wird, evtl. in Form einer Abmahnung.

Beste Grüße

die immowelt-Redaktion

juckel am 07.02.2020 16:50

Ist der Vermieter verpflichtet eine elektronische Zeitsteuerung für das Flurlicht im Mehrfamilienhaus

zu installieren?

Kann ein Mieter darauf bestehen, das die Mülltonnen Verschlossen werden ?,

da sonnst das Umfeld seinen müll auf das eine Objekt seinen müll entsorgt.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 10.02.2020 09:19

Hallo juckel,

Vermieter sind verpflichtet, den vertragsgemäß geschuldeten Gebrauch der Mietsache zu gewähren. Ist es in Ihrem Fall denn so, dass das Licht, wenn man es nicht selber ausmacht, weiterleuchtet? Wenn dem so ist, könnte der Mieter zwar nicht unter dem Aspekt einer Erneuerung, unter Umständen aber hinsichtlich des Gebots der Wirtschaftlichkeit den Einbau einer Zeitsteuerung fordern.

Zum vertragsgemäßen Gebrauch gehört auch, dass die Mülltonne (nur von den Bewohnern) ordnungsgemäß genutzt werden kann. Wie der vermieter das gewährleistet, ist allerdings diesem überlassen.

Beste Grüße

die Immowelt-Redaktion

Sanne am 29.01.2020 21:41

Mein Sohn hat im gleichen Haus gewohnt wie ich, Vermieter hat ihm fristlose gekündigt wegen Mietschulden . Hat ihm mündlich ein haus und hofverbot erteilt und mir mündl. gesagt, wenn ich ihn bei mir rein lasse, bekomme ich die Kündigung. Ist das rechtens?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 30.01.2020 17:40

Hallo Sanne,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Vermieter dürfen den Besuchern eines Mieters in nur wenigen Fällen ein Hausverbot erteilen, nämlich in der Regel nur, wenn es zu Störungen in den Gemeinschaftsräumen kommt. Das kann zum Beispiel eine Ruhestörung im Treppenhaus sein oder wenn ein Gast die Gemeinschaftsräume verunreinigt oder beschädigt. Das Hausrecht des Vermieters - und damit die Rechtsgrundlage des Hausverbotes - endet aber dort, wo die Mietwohnung anfängt. Das heißt, wenn ihr Sohn als ihr Besucher nur innerhalb der Wohnung stört, kann der Vermieter ihm in der Regel kein Hausverbot erteilen. Er kann nur Sie selbst als Mieter wegen der Störung abmahnen oder in gravierenden Fällen auch kündigen.

Bitte verstehen Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Wir würden Ihnen empfehlen, sich zu Ihrem Fall durch einen Fachanwalt durch Mietrecht oder einen Mieterverein beraten zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Margit Durisch am 14.09.2019 01:03

Darf ein Hauswart ohne Einwilligung des Mieters wegen Auswechslung des Küchenfilters die Wohnung betreten obwohl man vorher geschlagene 6 Stunden auf das Eintreffen des Hauswartes gewartet hat und dieser einige Stunden vorher in der angrenzenden Wohnung den Filter ausgewechselt hat ( Arbeit ca.15 Min.) und man annehmen musste dass er diese besagte Wohnung vergessen hat und eine Woche später kommt.?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 16.09.2019 11:09

Hallo Margit Durisch,

es ist grundsätzlich nicht zulässig, eine Mieterwohnung ohne Kenntnis/Einverständnis des Mieters einfach so zu betreten, es sei denn, es liegt ein Notfall vor (z.B. Wasserrohrbruch). Ein Vermieter darf z.B. auch keinen Wohnungsschlüssel der Mieterwohnung besitzen, mit dem er sich Zutritt verschaffen könnte.

Freilich muss ein Mieter es ermöglichen, dass anfallende Reparaturen in seiner Wohnung durchgeführt werden. Hier muss aber vorab ein Termin vereinbart werden und der Mieter muss die Tür sozusagen freiwillig aufmachen.

Mit freundlichen Grüßen

Undine1952 am 31.07.2019 16:24

Was darf der Vermieter eigentlich überhaupt noch? Es scheint so,

dass er die Mietsache vollkommen ruiniert nach Kündigung zurückgeben darf, ohne dass er hierfür zur Rechenschaft gezogen werden kann. Traurig!

auf Kommentar antworten

arminbruno am 07.08.2019 10:04

Der Vermieter muß dafür einstehen, die Fehlentwicklung in der Bevölkerung durch die politische Vernachlässigung des Bildungspolitischen Bodensatzes zu erhalten. Er darf sein Vermögen auch der Gefahr der Enteignung zur Verfügung stellen und kräftig Steuer zahlen. Sollte ausser Risiko und Ärger noch was übrigbleiben. Auch darf man sein Recht versuchen durch manigfaltiger Gesetzgebung teuer einzuklagen.


Undine1952 am 31.07.2019 16:26

Bitte ersetzen Sie ‚er‘ durch Mietet

TheCylus am 16.07.2019 02:42

„Ohne die Erlaubnis des Vermieters darf der Vermieter die Wohnung in der Regel nicht betreten“, sagt der Fachanwalt für Mietrecht Jens Hermann.

Dieser Satz sollte vielleicht nochmal durchgelesen und korrigiert werden.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 16.07.2019 12:43

Hallo TheCylus,

danke für den Hinweis. Wir haben das Schreibversehen korrigiert.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion