Mieter weg, Miete futsch: Was tun gegen Mietnomaden?

Lesermeinungen:  

(15)

Mietnomaden verursachen bei Vermietern häufig viel Ärger und eine Menge Schaden. Deshalb sollten Eigentümer wissen, wie sie gegen Zahlungsverweigerer vorgehen.

Mietnomaden, Abfall, alte Möbel, Foto: NolanIssac / Unsplash
Wenn Mietnomaden in einer Wohnung gewütet haben, hinterlassen sie diese oft in einem schlechten Zustand. Foto: NolanIssac / Unsplash

Wer eine Wohnung vermietet, rechnet mit der Mietzahlung als regelmäßiges Einkommen – doch nicht jeder Mieter leistet sie. Besonders schlimm kommt es dann, wenn ein Mietnomade in der Wohnung haust. „Als Mietnomade bezeichnet man üblicherweise eine Person, die eine Wohnung bezieht, aber nicht zahlt. Nach fristloser Kündigung zieht sie in eine andere Wohnung und dasselbe Spiel beginnt von vorne“, erklärt Rechtsanwalt Bastian Kaiser von der Kanzlei Kirsch Heck Valter in Aachen/Heinsberg. Meistens würden solche Leute die Wohnungen fluchtartig und über Nacht verlassen – oftmals in schlechtem Zustand. „Das ist bei Mietnomaden keine Ausnahme, sondern eher die Regel. Verantwortungsgefühl ist solchen Leuten für gewöhnlich fremd“, sagt Kaiser. 

Wer einen Mietnomaden in seine Mietwohnung hat einziehen lassen, sieht sich also vielen Unannehmlichkeiten gegenüber. Mietausfälle, ein unauffindbarer Mieter und unter Umständen eine verdreckt zurückgelassene Wohnung sorgen dann für hohe Kosten. 

Vorsichtsmaßnahmen: So schützen Vermieter sich vor Mietnomaden

Meist können Vermieter nicht auf den ersten Blick feststellen, wie sich ein Interessent später als Mieter verhalten wird. Daher sollten sie einige Formulare vom Mietinteressenten fordern, um sich abzusichern.

1. Mieterselbstauskunft und andere Nachweise

Grafik: immowelt.de

„Vor dem Abschluss des Mietvertrags sollten sich Vermieter so umfassend wie möglich über den Mietinteressenten informieren“, rät Kaiser. Ein wichtiges Dokument dabei sei die Mieterselbstauskunft. „Darin fragt man grundlegende Informationen über den Interessenten ab, beispielsweise auch, ob es einen Schufa-Eintrag gibt oder ein Insolvenzverfahren gegen den Interessenten läuft“, erklärt Kaiser. Außerdem könne der Vermieter noch nachfragen, ob der Interessent schon einmal eine eidesstattliche Versicherung abgegeben hat. „Das bedeutet, dass er etwas in der Vergangenheit nicht zahlen konnte.“ 

Übrigens: Eine Lüge in der Selbstauskunft kann für den späteren Mieter schlimme Konsequenzen haben. Macht er falsche Angaben bei berechtigten Fragen des Vermieters, kann dieser den Mietvertrag anfechten und dem Mieter die Wohnung kündigen. Das hat das Landgericht Wuppertal (Az.: 16 S 149/98) entschieden. 

Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollten Vermieter den Mieter bitten, einige Dokumente vorzulegen. Dazu zählen beispielsweise der Personalausweis, Gehaltsabrechnungen oder die Schufa-Auskunft verlangt. Nützlich könnten für Vermieter zudem Datenbanken im Internet sein, die gegen Entgelt Bonitätsauskünfte liefern oder Daten zu Vertragsverstößen oder dem Mietverhalten speichern. 

Link-Tipp

Vermieter sollten Ihre Mietinteressenten bitten, zur Wohnungsbesichtigung eine Mieterselbstauskunft oder direkt die Bonitätsauskunft der Schufa mitzubringen. Letztere kann online bei der Schufa beantragt werden.

2. Referenz des vorherigen Vermieters

Grafik: immowelt.de

Mit den oben genannten Dokumenten und Papieren kann der Vermieter kontrollieren, ob der Mieter sich die Wohnung überhaupt leisten kann. Um den Mietinteressenten besser einzuschätzen, kann es zudem hilfreich sein, eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung oder ein kurzes Referenzschreiben des Vorvermieters zu verlangen. 

Wer einen Schritt weitergehen will, kann über die Mieterselbstauskunft auch den Namen und die Adresse des Vorvermietersabfragen. „Name und Kontakt des Vorvermieters ist wichtig, um sich über das Mietverhalten des Interessenten zu erkundigen“, erklärt Kaiser. Natürlich gebe es Vermieter, die keine Auskünfte geben wollen. Aber im Endeffekt gebe es eine gute Chance, mehr über den Mietinteressenten zu erfahren.

Info

Vermieter sind gegenüber ihren Mietern nicht verpflichtet, eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung auszustellen. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden (BGH VIII ZR 238/08).

3. Zahlung der Kaution und erste Miete

Grafik: immowelt.de

Die Kaution dient für den Vermieter als Sicherheit, falls der Mieter Schäden an seiner Wohnung hinterlässt. Generell sollte der Vermieter die Kaution direkt am Mietbeginn verlangen – das bedeutet entweder, dass das Geld am Tag des Mietbeginns auf seinem Konto eingeht oder der neue Mieter das Geld wirklich in bar dabei hat. Die Kaution muss der Vermieter dann von seinem Privatvermögen getrennt anlegen.

Eine Alternative dazu wäre, dass der Mieter sich selbst um die Anlage der Mietkaution kümmert und sie bei der Bank anlegt. Eine Bestätigung der Maßnahmen des Mieters sollte sich der Vermieter aber spätestens zu Mietbeginn vorlegen lassen.

Achtung

Mieter sind berechtigt, die Kaution – beginnend mit der ersten Monatsmiete – in drei Raten zu zahlen, alle anderen Abkommen zum Nachteil des Mieters sind nicht wirksam. „In vielen Wohnraummietverträgen steht das anders, beispielsweise, dass die Kaution schon im Voraus fällig wird“, sagt Kaiser. Wenn der Mieter das anficht, sei er im Recht – und Vermieter dürfen gar keine Kaution mehr verlangen.

Mietnomade im Haus – und dann?

Allen Vorsichtsmaßnahmen zum Trotz kann es sein, dass ein Mietnomade trotzdem den Weg in die Mietwohnung gefunden hat. Auch dann sollten Vermieter wissen, wie sie am besten reagieren. „Wie Vermieter bei einem Mietnomaden vorgehen sollten, hängt von der Höhe der ausstehenden Miete ab“, sagt Kaiser. 

  • „Ist der Mieter eine Monatsmiete im Rückstand, sollte man eine Abmahnung schicken mit einer 10-Tages-Frist zur Zahlung“, rät Kaiser. Wird diese ignoriert, folgt die ordentliche Kündigung.
  • Anders kann man vorgehen, wenn der Mieter bereits mit zwei Monatsmieten oder mehr im Rückstand ist. „Dann kann man fristlos kündigen“, erklärt Kaiser. Für die Räumung hat der Mieter in der Regel 14 Tage Zeit.
  • Ignoriert der Mieter das auch, ist die Räumungsklage häufig der einzige Weg. Wie lange so etwas dauert, ist unterschiedlich. „Oftmals sind es aber vier bis fünf Monate. Das hängt vom Gericht ab, aber auch davon, ob sich der Mieter wehrt und widerspricht“, weiß Kaiser. Vor allem durch Letzteres könne sich der Vorgang in die Länge ziehen.

Sonderfall Urkundsprozess

Grafik: immowelt.de

Um das zu vermeiden, kann der Vermieter den sogenannten Urkundsprozess anwenden. „Das ist eine zügigere Version der normalen Klage. Dabei kann der Mieter den Prozess nicht durch Zeugen verschleppen – weil alles durch Urkunden bewiesen wird“, erklärt Kaiser. Dementsprechend brauche der Vermieter dann den Mietvertrag und einen lückenlosen Kontoauszug, um vor Gericht zu beweisen, dass Mietzahlungen ausgeblieben sind. Dann gibt es in der Regel relativ schnell ein entsprechendes Vollstreckungsurteil. Jedoch: Gibt es ein Nachverfahren, wäre das wiederum ein ganz normales Verfahren – „aber man hätte schon ein Urteil in der Hand“, sagt Kaiser.

Durchgeführt wird diese Variante jedoch eher selten. „Der Urkundsprozess ist relativ unbekannt und sperrig, weil wirklich alles durch Urkunden bewiesen werden muss. Bei einem Eigentümerwechsel während eines Mietverhältnisses ginge das beispielsweise schon nicht mehr hieb- und stichfest, weil auf dem Mietvertrag des Mieters ein anderer Vermieter stünde“, erklärt Kaiser.

Vollstreckung und das Berliner Modell

Mietnomaden, Schlüsseldienst, Foto: Dan Race / fotolia.com
Schlüsseldienst und Gerichtsvollzieher können teuer werden. Eine günstigere Alternative wäre das Berliner Modell. Foto: Dan Race / fotolia.com

Nach der erfolgreichen Räumungsklage muss das Urteil noch vollstreckt werden, sollte der Mieter immer noch nicht freiwillig räumen. „Eine normale Vollstreckung läuft so ab: Der Gerichtsvollzieher beraumt auf entsprechenden Antrag einen Räumungstermin an und rückt mit Schlosser und Umzugsunternehmen an. Kostenpunkt: Minimum 3.000 Euro“, erklärt Kaiser. Und die muss erst einmal der Vermieter tragen, kann sie jedoch wieder gemäß § 788 der Zivilprozessordnung (ZPO) vom Mieter einklagen. Gezahlt werden müssen nämlich nicht nur der Gerichtsvollzieher, sondern auch die Umzugsfirma, eine Schlossauswechslung und die Einlagerung des Eigentums des Mieters.

Eine Sonderform der Räumungsklage ist die Berliner Räumung – und gleichzeitig erheblich billiger. „Dabei benötigt der Vermieter den Gerichtsvollzieher nur zur Herausgabe der Räume. Der Gerichtsvollzieher kommt also vorbei, setzt den Mieter vor die Tür, tauscht das Schloss und geht“, erklärt Kaiser. Die Kosten belaufen sich hier in der Regel nur auf 300 bis 500 Euro. Etwaige Sachen des Mieters, die er zurückgelassen hat, bleiben in der Wohnung und somit in der Obhut des Vermieters. Dieser kann die Möbel des Mieters einfach in der Wohnung belassen – oder muss sich um eine alternative Lagerungsmöglichkeit kümmern. 

Experten-Tipp

Bei der Nutzung des Berliner Modells haftet der Vermieter zwar nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit für den zurückgelassenen Besitz des Mieters. Jedoch sollte er genau dokumentieren, was in der Wohnung ist. „Sonst kommt der Mieter am Ende noch und fragt nach seiner goldenen Rolex im Schrank hinten links“, sagt Kaiser. 

Hier finden Sie weitere Informationen zum Ablauf, der Dauer und den Kosten einer Räumungsklage.

Vermieter bleibt meistens auf den Kosten sitzen

Zwar hat der Vermieter prinzipiell das Recht, sich die Kosten für Räumung und Möbellagerung vom Mieter erstatten zu lassen – kann oder will dieser aber nicht zahlen, bleibt er zumindest vorübergehend dennoch auf den Kosten sitzen. Dagegen schützen kann er sich lediglich durch eine spezielle Versicherung. „Eine normale Rechtschutzversicherung deckt Mietnomaden-Fälle nicht ab. Es gibt spezielle Vermieter-Rechtschutzversicherungen – dort muss man aber für jede Wohnung einzeln bezahlen und das ist relativ teuer“, erklärt Kaiser.

„Jedem, der ein Problem mit einem Mietnomaden hat, empfehle ich fachlichen Rat“, sagt Kaiser. Dabei sei es egal, ob man sich zunächst Hilfe bei einem Vermieterverein sucht oder direkt den Beistand eines Rechtsanwalts.


Ihre Meinung zählt

(15)
4.3 von 5 Sternen
5 Sterne
 
7
4 Sterne
 
6
3 Sterne
 
2
2 Sterne
 
0
1 Stern
 
0
Ihre Bewertung:

Diesen Artikel finden Sie auch in folgenden Themengebieten:

AnlageimmobilienTipps für Vermieter

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Neuen Kommentar schreiben

3 Kommentare

Heinrich am 16.12.2017 02:30

Auch wir haben das "Glück" mit Mietnomaden gehabt. Kaum hatte das A.loch in der

Zeitung gelesen, daß er damit durchkommen kann, hat er es auch gemacht. Resultat :

Der Richter hat ihm den A. geleckt. Er konnte vor dem Zivilgericht in Mainz lügen, daß

sich die Balken biegen. Zwar haben wir einen Titel nach 2 Jahren bekommen und seine

3 Monatsmieten... aber es war eine Katastrophe was man alles an Streß hatte.

Es gab nur Ärger und ich empfehle keinem sich sowas anzutun. Ich habe die Wohnung

renoviert, gleich verkauft und nie wieder vermietet seitdem. Ich denke auch auf Dauer

Deutschland zu verlassen, da es keinen Sinn mehr hat. Sollen doch die Parteien ihre neue Gesellschaft aus Drogensüchtigen, Pennern und Mietnomaden erbauen und damit glücklich

werden. Meine Steuern kriegen diese Politiker nicht mehr, es reicht ! Ich wandere aus !

auf Kommentar antworten

Rosemarie am 18.06.2018 14:49

Hallo, ich habe zur Zeit das gleiche Glück, ich habe ....Maden. Bin dabei eine Initiative zu gründen , dass sich in der Gesetzgebung etwas ändern muß. Z.B. wer innerhalb von 3 Jahren? schon geräumt wurde, sollte ohne teure Gerichtskosten und sofort Zwangs geräumt werden.

Verpflichtend Selbstauskunft, bei Mietzahlung durch Ämter, direkt an den Vermieter (wie früher). Ich möchte den Mieterschutz nicht verwässern aber priv. Vermieter müssen besser geschützt werden.


Norbert Frust am 07.02.2018 15:23

Hallo Heinrich,

ich versteh Sie voll und ganz, denn ich schlage mit einem ähnlichen A.loch rum - warte gerade auf den Titel. Ich kenne kaum ein Land, wie derartiges Unrecht gelebt wird - d.h. ein Mieter kann mit dem Eigentum machen was er will, seine Verpflichtungen zur Mietzahlung nicht nachkommen und wird dann durch das Rechtssystem geschützt. Leidige Erfahrung - ich bleibe zwar in Deutschland, werde aber auch keinerlei Wohnungen mehr vermieten. Derartige Personen sollen auf der Straße gammeln und mehr und mehr Vermieter sollten aufhören, Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

christian waschgler am 03.11.2016 08:13

Wenn wir eine Regierung und Politiker hätten die sich für das Recht und den Schutz der Bürger einsetzen würden (was ihre Pflicht wäre) könnte man das Problem leicht lösen. Es braucht nur ein für jeden einsehbares Register in dem jede/r Mietnomade/in registriert wird. So kann man sich zumindest vor Wiederholungstätern schützen.

auf Kommentar antworten

Peter am 08.02.2018 11:11

Das wird bei der Art von Politik und Politikern nie der Fall sein. Ebensowenig wie

kriminelle Ausländer abgeschoben werden, werden auch Mietnomaden, Kinderschänder

und autonome Gewalttäter verherrlicht und unte dem Deckmantel der großen linken

Parteien geschützt. Eher noch werden die ehrlichen Bürger alle über das Finanzamt

registriert und sind die Dummen noch für eigenen Untergang zu finanzieren.

Wie stand es in Shakespeare´s Mac Beth : Sind denn nicht die Verbrecher mehr an

Zahl, als das die nicht die Ehrlichen aufhängen können ? Auch was gewählt werden

kann, taugt nichts an Parteien und ist zu schwach. Wenn es was taugen würde, wäre

es schon längst verboten. Deshalb muß man eine Sprache sprechen die die Politiker

verstehen : Boykott und Auswanderung, Steuerverweigerung und sein Geld von den

Banken wegschaffen. Kriminelle Politiker sind übrigens imun ! D.h. wenn Politiker

Straftaten begehen, werden diese dafür nicht zur Rechenschaft gezogen oder kriegen

nur lapidare Strafen. So viel zur "Gleichheit" ! Und ein Mietnomade ist schließlich was

besseres als wir, die arbeiten gehen und leider "noch" Steuern zahlen. Deshalb Schluß

damit ! Nicht mehr beklagen, sondern weggehen und dieses System boykottieren. Uns

nimmt man ja auch -aktiv- das Geld weg und labert nicht endlos rumm.

Ich hoffe nur das die Richter und Politiker ihre Traumwelt kriegen in der es

nur noch Migranten, Penner, Drogensüchtige, Autonome und Gutmenschen

gibt und dann am eigenen Leib erfahren dürfen, wenn es niemand mehr gibt

der überhaupt noch arbeitet und alles in einem 3. Weltland enden wird.

christian waschgler am 20.10.2016 08:16

Mietnomaden werden ja eigentlich durch die Gesetze geschützt. Bis man einen Mietnomaden aus der Wohnung hat vergehen in der Regel 18 Monate. Die Mietausfälle und den Schaden durch Vandalismus hat der Vermieter selbst zu tragen. So summieren sich bald einmal 20, 30 oder auch 50.000 € Schaden. Für manche Vermieter existenzbedrohend. Deshalb muss nach spätestens 3 rückständigen Mieten der Mieter delogiert werden und den Schaden bzw. Mietrückstände begleichen - ohne wenn und aber. Zusätzlich sollte landesweit ein Register geführt werden in dem ein Vermieter sich über einen potentiellen Mieter zuerst informieren kann. Die Regel dass jeder Verbrecher geschützt wird und von der Justiz als bedauernswertes Opfer angesehen wird, von dieser Mentalität muss man Abschied nehmen.

auf Kommentar antworten

Rosemarie am 18.06.2018 14:56

Hallo, ich habe zur Zeit das gleiche Glück, auch ich habe ....Maden. Bin dabei eine Initiative zu Gründen. Möchte erreichen dass die Gesetzte auch für den priv. Mieter besser werden, z.B. Wer schon 2 mal geräumt wurde, schnellere Verfahren, damit die Kosten nicht ausufern. Verpflichtende Selbstauskünfte und eine schwarze Liste z.B. bei den Einwohnermeldeämtern. Außerdem müssen die Ämter, wenn die Miete von dort kommt, die Miete wieder direkt an den Vermieter überweisen. Ich brauche noch Mitstreiter.

Ein Bericht war am Freitag den 15.6. auf HR um 18.00 Uhr zu sehen.

Würde mich freuen wenn auch Sie mitmachen würden. LG