Tipps zur Wohnungssuche

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Gerade in Ballungszentren wie München, Berlin oder Hamburg ist der Wohnungsmarkt hart umkämpft. Mit diesen Tipps und der Checkliste zur Wohnungssuche erhöhen Suchende ihre Chancen auf eine Wohnung.

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Checkliste für die Wohnungssuche

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Tipp 1: Gute Vorbereitung

Tipps zur Wohnungssuche kursieren reichlich. Bevor es aber richtig losgeht, sollten sich Suchende gut vorbereiten. Wir helfen dabei – mit folgenden Antworten auf Fragen zur Wohnungssuche:

Wann sollte ich mit der Wohnungssuche beginnen?

Grundsätzlich sollten Mieter mindestens drei bis vier Monate vor dem geplanten Umzug mit der Suche beginnen. So können sie unnötigen Zeitdruck vermeiden, weil die alte Wohnung beispielsweise bereits gekündigt ist.

Wann ist die beste Zeit für die Wohnungssuche?

Die meisten Familien mit schulpflichtigen Kindern wollen im Sommer umziehen. Entsprechend findet die Wohnungssuche im Frühjahr statt. Für Suchende ohne schulpflichtige Kinder wäre also der Winter die beste Zeit für die Wohnungssuche, da die Konkurrenz in dieser Jahreszeit geringer ist.

Wie hoch ist mein Budget für eine neue Wohnung?

Jetzt geht es ans Rechnen und um eine ganz entscheidende bei der Wohnungssuche Frage: Wie viel Miete kann ich mir eigentlich monatlich leisten?

Wie sieht der Wohnungsmarkt in meiner Stadt aus?

Das Budget ist klar – doch was bekomme ich eigentlich dafür? Der Wohnungsmarkt hat sich in den letzten Jahren in vielen Gegenden Deutschlands stark verändert: In den Metropolen sind Wohnungsmangel, hohe Mietpreise und große Konkurrenz an der Tagesordnung – entsprechend sind die Mietpreise stark gestiegen.

Wie teuer ist das Wohnen in meiner Stadt?

Die immowelt Price Map zeigt deutschlandweit die durchschnittlichen Preise und in den 14 größten Städten die Preise sogar punktgenau* für eine bestimmte Adresse.

* Soweit Daten für diese Adresse vorhanden sind, ansonsten erfolgt die Preisbestimmung durch Schätzwerte.

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Welche Wohnungstypen gibt es?

Das günstige 1-Zimmer-Apartment oder das teure Penthouse über den Dächern Münchens – Wohnungstypen gibt es viele. Wir haben alle gängigen Wohnungen im Überblick:

  • Ein Apartment ist oft eine 1-Zimmer-Wohnung mit Kochnische – ähnlich einer Einliegerwohnung. Aber auch durchschnittlich große, moderne Wohnungen mit gehobener Ausstattung werden als Apartment bezeichnet.
  • Die Einliegerwohnung ist eine zusätzliche Wohnung in einer Immobilie, die gegenüber der Hauptwohnung untergeordnet ist, oft einen separaten Eingang hat und sich im Souterrain oder Dachgeschoss befindet.
    Mehr erfahren: Einliegerwohnung – das müssen Mieter und Vermieter wissen
  • Eine Altbauwohnung befindet sich in Gebäuden, die vor 1949 gebaut wurden. Typisch für Altbauwohnungen sind große, hohe Zimmer mit Fenstern, die viel Tageslicht hereinlassen.
  • Streng genommen gelten alle Wohnungen, die ab 1949 entstanden sind, als Neubauwohnung. Im Gesetz zur Mietpreisbremse sind Neubauwohnungen aber beispielsweise alle Wohnungen, die nach dem 1. Oktober 2014 erstmals genutzt oder vermietet wurden.
  • Als Etagenwohnung werden alle Wohnungen eines Mehrfamilienhauses ab dem ersten Obergeschoss bezeichnet.
  • Ein Loft zeichnet sich meist durch sehr großzügigen, vor allem offenen Wohnraum aus und bezeichnet ursprünglich eine zur Wohnung umgebaute Lage- oder Industriehalle.
  • Die Maisonettewohnung erstreckt sich über mindestens zwei Geschosse eines Gebäudes – meist mit dem Dachgeschoss.
  • Das Penthouse ist in der Regel eine luxuriöse, teure Wohnung im obersten Stock eines Gebäudes mit Dachterrasse.
  • Die Souterrainwohnung befindet sich Keller- oder Untergeschoss eines Gebäudes.
  • Eine Studentenwohnung ist meist günstig, da keinen sehr hohen Standard hat und wird oft von einer WG genutzt.
Tipps zur Wohnungssuche, Paar sitzt mit Laptop auf dem Sofa und sucht eine Wohnung, Foto: Stock Rocket / stock.adobe.com
Wenn Suchende einige Tipps zur Wohnungssuche beachten, können sie über Immobilienportale wie immowelt.de auch ganz entspannt vom Sofa aus fündig werden. Foto: Stock Rocket / stock.adobe.com

Wo soll sich die neue Wohnung befinden?

Haben sich Wohnungssuchende für einen oder mehrere Wohnungstypen entschieden, geht es um die Lage der Wohnung:

  • Land, Vorstadt, Innenstadt: Sollte die Wohnung ruhig gelegen sein oder mittendrin?
    Mehr erfahren: Stadtflucht – lohnt sich der Umzug aufs Land?
  • Für Familien: Sollten sich Kindergarten, Schule, Sport- und Spielplatz in der Nähe der Wohnung befinden?
  • Ist es wichtig, dass sich in der Nähe der Wohnung Restaurants, Apotheken, Supermärkte befinden?
  • Wie weit sollte die Wohnung vom Arbeitsplatz entfernt sein?
  • Sollte die Wohnung mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sein?
  • Flughafen, Hauptverkehrsstraße, Strommast, Landwirtschaft: Was sollte sich – auch aus gesundheitlichen Gründen – nicht in unmittelbarer Nähe zur Wohnung befinden?

Wie soll die Wohnung ausgestattet sein?

Sind die Prioritäten in Sachen Lage der Wohnung geklärt, sollten sich Wohnungssuchende überlegen, was ihnen bei der Ausstattung wichtig ist:

  • Wie viele Zimmer sollte die neue Wohnung mindestens haben?
  • Muss die Wohnung einen Balkon, einen Garten oder eine Terrasse haben?
  • Ist ein Tageslichtbad und ein Gäste-WC wichtig?
  • Sollte die Wohnung bereits möbliert sein?
  • Sollte sich eine Einbauküche in der Wohnung befinden?
  • Außerdem: Sind Keller, Pkw-Stellplatz und Garage wichtig?
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Tipp 2: Kompromisse machen

Gerade in Ballungszentren gilt als einer der wichtigsten Tipps zur Wohnungssuche: Mieter sollten sich darauf einstellen, ihre Erwartungen herunterschrauben zu müssen und bereit sein, Kompromisse einzugehen.

Suchkriterien hinterfragen

Vielleicht hat die angebotene Wohnung kein Tageslichtbad, kann dafür aber mit einem kleinen Balkon und Nähe zum Arbeitsplatz punkten. Wer ein wenig flexibel ist, kann schneller fündig werden.

In anderen Stadtteilen suchen

Muss es unbedingt das hippe Szeneviertel sein? Schon der Blick in den benachbarten Stadtteil kann das ein oder andere Schnäppchen auf dem Wohnungsmarkt hervorbringen – und das gesparte Geld in neue Möbel fließen.

Tipp 3: Immobilienportale nutzen

Sind alle Vorbereitungen getroffen, kann die Suche starten. Die einfachste Möglichkeit, ein umfangreiches Angebot an Wohnungsangeboten zu erkunden, ist heute die Suche in Immobilienportalen wie immowelt.de. Hier lassen sich in der Suchmaske zahlreiche Einschränkungen eingeben: Zum Beispiel Stadtteil, Mietpreis, Quadratmeterzahl, aber auch gewünschte Ausstattungsmerkmale wie Balkon, Keller oder Stellplatz.

Makler beauftragen

Wer gar nicht erst darauf warten will, dass sich ein Vermieter oder Makler meldet, der engagiert gleich den Profi für die Wohnungssuche:

Mehrere Kanäle nutzen

Neben der Suche auf Immobilienportalen gibt es zusätzliche noch weitere Möglichkeiten, um eine an eine neue Wohnung zu kommen:

  • Wohnungssuchende können Social Media Kanäle wie Facebook und Instagram nutzen und dort ihr Wohnungsgesuch posten.
  • Ganz altmodisch können Suchende über Mund-zu-Mund-Propaganda ihr Wohnungsgesuch bei Freunden und Bekannten verbreiten.
  • Wo renoviert wird, könnte eine Wohnung frei werden. Also gilt: Augen offenhalten und einfach mal die Handwerker ansprechen.
  • Friseure sind meist gut informiert darüber, was in der Umgebung passiert. Auch, ob eine Wohnung frei wird und der ein Kunde beispielsweise einen Nachmieter sucht. 
  • In einer Wohnungseigentümergemeinschaft kümmert sich die Hausverwaltung um die Nachmietersuche. Für Wohnungssuchende kann es sich also lohnen, Hausverwaltungen in einer Stadt zu kontaktieren.

Tipp 4: Richtige Kontaktaufnahme

Irgendwann passiert es: Die entdeckte Wohnung klingt vielversprechend, noch dazu ist die Lage ideal und der Preis stimmt. Ob die Wohnung den Vorstellungen auch in der Realität entspricht, wollen Suchende daher direkt vor Ort überprüfen.

Um einen Besichtigungstermin für die mögliche Traumimmobilie zu ergattern, müssen Interessenten mit Vermietern oder Maklern in Kontakt treten. Punkten kann jeder, der bereits bei der ersten Anfrage die wichtigsten Informationen mitliefert und freundlich ist.

Link-Tipp

Von der Kontaktaufnahme bis zum Besichtigungstermin: Die besten Tipps, um Vermieter und Makler bei der Wohnungsbesichtigung von sich zu überzeugen.

Tipp 5: Beim Besichtigungstermin punkten

Nach erfolgreicher Kontaktaufnahme kommt der Termin zur Besichtigung der Traumwohnung. Wenn Wohnungssuchende die Räumlichkeiten dann betreten, kann sie schon einmal der Schock treffen: Zum Beispiel, wenn gleich mehrere Interessenten bereits durch die Zimmer schlendern und versuchen, den Vermieter zu beeindrucken. Doch keine Sorge, wer gut vorbereitet zum Termin erscheint, braucht die Konkurrenz nicht zu fürchten und kann sich gegenüber den Mitbewerbern abheben:

  • Pünktlichkeit, ein gepflegten Äußeres sowie ordentliche Kleidung gelten als selbstverständlich.
  • Das oberste Gebot bei der Besichtigung ist ein Mindestmaß an Höflichkeit und Anstand.
  • Wer eine Frage an den Vermieter stellt, sollte zudem die Wohnungsanzeige gut gelesen haben.

Bewerbermappe erstellen

Was definitiv hilft, ist ein Ass im Ärmel zu haben: Beliebt bei Vermietern und Maklern ist die sogenannte Bewerbermappe, die in kompakter Form Unterlagen wie einen Steckbrief, ein Motivationsschreiben, eine Selbstauskunft, eine Schufa-Auskunft und letzte Gehaltsabrechnungen enthält. Die Bewerbermappe ist zwar freiwillig, symbolisiert jedoch bereits bei der Besichtigung ernsthaftes Interesse und kann so die Chancen auf einen Zuschlag erhöhen.

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Tipp 6: Auf Fragen einstellen

Während der Besichtigung kommen Suchende in direkten Kontakt mit dem Vermieter. „Ziehen Sie alleine ein?“, „Was arbeiten Sie?“, „Haben Sie ein Haustier?“ Als Interessent sollte man damit rechnen, vom Vermieter ausgefragt zu werden. Gute Vorbereitung kann hier Abhilfe schaffen. Übrigens: Alles müssen potentielle Mieter nicht von sich preisgeben – und manchmal dürfen sie sogar lügen.

Tipp 7: Mietvertrag prüfen

Die passende Wohnung ist gefunden und der Vermieter überzeugt. Nur noch schnell den Mietvertrag unterzeichnen und dann kann es endlich losgehen. Doch Vorsicht vor einer voreiligen Unterschrift. Der Mietvertrag sollte in jedem Fall gründlich überprüft werden, denn nicht selten verstecken sich in den Zeilen unwirksame Klauseln. Meist steckt allerdings lediglich ein veralteter Mustervordruck dahinter, der einfach ersetzt werden kann.

Im Zweifelsfall kann es dennoch nicht schaden, den Mietvertrag gegen eine kleine Gebühr vom Fachmann überprüfen zu lassen. Sind alle Fragen geklärt, kann bedenkenlos die Unterschrift gesetzt werden und einem angenehmen Mietverhältnis steht nichts mehr im Wege.

Link-Tipp

Renovierungsklauseln, Schönheitsreparaturen oder Haustierhaltung: Was der Vermieter im Mietvertrag vorschreiben darf und welche Klauseln unwirksam sind.

Nützliche Apps rund um die Wohnungssuche

Unterwegs spontan einen Besichtigungstermin vereinbaren, die Wohnung virtuell schon einmal einrichten und rechtliche Klauseln für die Kündigung der alten Wohnung checken: – Vielbeschäftige erledigen die Wohnungssuche mit den passenden Apps rund um die Wohnungssuche von überall und zwischendurch mit dem Smartphone oder Tablet.

  • Wohnungssuche am liebsten überall und jederzeit? Wer viel unterwegs ist, ist mit der Immobilien-App von Immowelt (kostenlos für Android und iOS) bestens gerüstet. Umfangreiche Suchmöglichkeiten, Suchaufträge, direkte Kontaktmöglichkeiten und ein Sonnenbalkonradar als Highlight runden die Anwendung ab.
  • Fragen zu Mietrecht und Co.? Es kann nie schaden, bestimmte Klauseln aus dem Mietvertrag im BGB nachzulesen. Mit der App Lex (kostenlos für Android und iOS) ist das kein Problem – dank dem mobilen Nachschlagewerk rechtlicher Klauseln sind Mieter auch unterwegs gewappnet.
  • Wer Inspiration sammeln und seine Wohnung schon vorab virtuell einrichten möchte, kommt nicht an der App Planer 5D (kostenlos für Android und iOS, In-App-Käufe möglich) vorbei. Erst können Nutzer einen Grundriss erstellen und danach die gesamte Wohnung planen und möblieren. Ein großer Pluspunkt: Die die App kann auch offline genutzt werden.
  • Kein Zollstock bei der Besichtigung zur Hand? Wer eine Vorstellung von den Maßen der Traumwohnung bekommen möchte, kann diese mit Apps wie Magic Plan (kostenlos für Android und iOS, In-App-Käufe möglich) bekommen. Über die Handykamera erstellt die App einen Bauplan mit sämtlichen Maßen und vermisst zudem einzelne Objekte im Raum.
Andreas Steger28.01.2022

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5 Kommentare

Snoopy am 02.12.2021 06:34

Also mit 4 Monate vor Umzugsbeginn suchen ist das auch nicht mehr aktuell.

Bei 60 Immobilien habe ich nur eine gefunden, wo nicht "ab sofort" gesucht wird. Besichtigungstermine für in 2 Wochen angefragt mit der Aussage "dann ist die Wohnung höchstwahrscheinlich schon weg", dabei ist die Anzeige gerade ein paar Stunden online.

Natürlich wollen die Vermieter dann noch den Ausweis in Kopie haben und die Kaution sofort überwiesen haben, ähh ja neee is klar

auf Kommentar antworten

Barbara Hölzer am 05.11.2021 10:27

Gute Tipps

Danke dafür

auf Kommentar antworten

Leomann am 28.04.2021 14:58

Ich finde die Tipps hilfreich und interessant.

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Friedel am 17.05.2019 11:19

Sicherlich sind einige Tipps hilfreich , jedoch sollte bedacht werden, dass sich der Mietinteressent ja nun nicht auf einen Arbeitsplatz bewirbt, wo er ein Gehalt gezahlt bekommt sondern auf eine Wohnung, die er/sie ja bezahlen muss. Ich finde es ein wenig entwürdigend, dass Mietinteressenten momentan so sehr als Bittsteller auftreten müssen und hoffe, dass sich diese Situation bald ändert.

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AK am 30.05.2018 12:07

Wie ist es wenn ich meinen langjährigen Partner in meine Wohnung ziehen lasse, kann der Vermieter meine Nebenkostenpauschale von Wasser und Heizung erhöhen? Ich habe keine Zähler für die Heizungen und auch nicht für das Wasser. Ich zahlte nach 10 Jahren auf Bitte des Vermieters 20 Euro mehr Nebenkosten. Vielen Dank im Voraus für die Antwort.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 30.05.2018 12:25

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

Heizung und Warmwasser müssen laut Heizkostenverordnung zumindest zum Teil nach Bedarf abgerechnet werden, der Vermieter muss also Zähler haben oder welche einbauen lassen. Eine Ausnahme gibt es nur für Zweifamilienhäuser, wenn eine der Parteien vom Vermieter selbst bewohnt wird. Wird der nicht nach Verbrauch abgerechnete Anteil nach Personenzahl auf den Mieter umgelegt, kann sich dieser Anteil durch den Einzug einer weiteren Person in eine Mietwohnung erhöhen.

Bitte beachten Sie jedoch, dass wir Ihre Betriebskostenabrechnung nicht genau kennen und sie daher aus der Ferne auch nicht genau beurteilen können. Im Streitfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Fachanwalt oder einem Mieterverein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion