Wie man Immobilienmakler wird

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Vermitteln, beraten, verwalten: Immobilienmakler haben einen vielfältigen Beruf. Um diesen zu ergreifen, müssen Makleranwärter eine ganze Reihe an Voraussetzungen erfüllen – mit einem Gewerbeschein allein ist es nicht getan.

Immobilienmakler werden, Junge Immobilienmaklerin zeigt einem Paar eine Loftwohnung, Foto: pressmaster/stock.adobe.com
Seriöse Immobilienmakler nehmen sich viel Zeit bei der Beratung ihrer Kunden. Foto: pressmaster/stock.adobe.com

Egal, ob Berufsanfänger oder Quereinsteiger – Immobilienmakler kann jeder werden. Zwar fordert der Beruf weder Ausbildung noch Studium und auch keinen bestimmten Schulabschluss, dafür aber eine behördliche Maklererlaubnis, jede Menge Fachwissen, soziale Kompetenzen, hohes Engagement, ein dickes Fell sowie den Willen, sich ständig weiterzubilden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Jeder kann Immobilienmakler werden, egal ob Berufsanfänger oder Quereinsteiger
  • Ein bestimmter Schulabschluss ist nicht von Nöten
  • Behördliche Maklererlaubnis muss beantragt werden
  • Einstieg in den Beruf durch Studium, Ausbildung oder IHK-Lehrgänge möglich
  • Entscheidend für den Erfolg sind Fachwissen, soziale Kompetenzen und hohes Engagement

Checkliste: Maklererlaubnis ist ein Muss

Wer als Immobilienmakler arbeiten möchte, braucht zunächst eine behördliche Erlaubnis nach Paragraf 34c der Gewerbeverordnung. Für angehende Makler bedeutet das, dass sie eine gewisse Zuverlässigkeit nachweisen müssen. Heißt: Der Makleranwärter wurde in den vergangenen fünf Jahren nicht „wegen eines Verbrechens oder wegen Diebstahls, Unterschlagung, Erpressung, Betruges, Untreue, Geldwäsche, Urkundenfälschung, Hehlerei, Wuchers oder einer Insolvenzstraftat“ rechtlich belangt. Wird oder wurde über das Vermögen des Antragstellers kein Insolvenzverfahren durchgeführt, steht seinem Traum vom Immobilienmakler nichts mehr im Wege. Zumindest aus formeller Sicht. Möchte sich ein Makler selbständig machen, muss er zusätzlich einen Gewerbeschein beantragen.

Checkliste

Diese Dokumente braucht man für die Maklererlaubnis:

  • Personalausweis oder Reisepass (Kopie)
  • ein ausgefülltes Antragsformular
  • ein polizeiliches Führungszeugnis (Einwohnermeldeamt)
  • eine Auskunft bezüglich möglicher Einträge aus dem Schuldnerverzeichnis (Amtsgericht)
  • eine Bescheinigung darüber, dass kein Insolvenzverfahren gegen Sie läuft (Amtsgericht)
  • eine steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung (Finanzamt)
  • einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (Ordnungsamt)

Das A und O: Fach- und Praxiswissen

Immobilienmakler werden, junge Frau macht sich Notizen während sie auf einen Laptop-Bildschirm schaut. Foto: fizkes/stock.adobe.com
In sogenannten Webinaren können sich Makler zusätzliches Wissen aneignen. Foto: fizkes/stock.adobe.com

Um als Immobilienmakler tätig zu sein, braucht es mehr als nur eine rechtliche Erlaubnis. Schließlich berät es sich ohne Fach- und Praxiswissen eher schlecht. Ein professioneller Makler kennt den Markt vor Ort, dessen Entwicklungen und Preise und weiß über Angebot und Nachfrage des jeweiligen Immobiliensegments Bescheid. Auch hat er Kenntnisse im Mietrecht und Vertragsrecht, Grundbuchrecht, Notarrecht oder dem Baurecht und ist über Gesetzesänderungen und aktuelle Urteile informiert. Zudem sollte er seine Kunden in Steuer- und Finanzierungsfragen beraten können.

Ausbildung oder Studium?

Immobilienmakler werden, Bild von Heiko Senebald – Leiter Kommunikation des IVD. Foto: Hoffotografen / IVD
Heiko Senebald ist Leiter Kommunikation des IVD. Foto: Hoffotografen / IVD

Wie Interessenten sich das nötige Know-how aneignen, bleibt ihnen selbst überlassen.   Die Bezeichnung Makler ist hierzulande nicht geschützt. Der Beruf setzt damit weder Ausbildung noch Studium voraus.

Heiko Senebald, Leiter Kommunikation des Immobilienverband Deutschland (IVD) rät dennoch zu einer fundierten Ausbildung. Studiengänge wie Immobilienwirtschaft oder Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Grundstücks- und Wohnungswesen bieten etwa die Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin oder die Universität Regensburg an. Eine Ausbildung zum geprüften Immobilienfachwirt ist bei den Industrie- und Handelskammern möglich. Es genügen aber auch Lehrgänge bei der IHK oder anderen Instituten wie der Europäischen Immobilien Akademie (EIA) oder der Deutschen Immobilien Akademie (DIA), die beide mit dem IVD kooperieren.

„Lehrgänge im Umfang von etwa 120 Unterrichtsstunden können ein Basiswissen vermitteln, das für den Beruf erforderlich ist. Das ist aber auch schon das Mindestmaß“, erklärt Heiko Senebald. Ob mit oder ohne Ausbildung und Studium, ein Makler sollten sich in Seminaren und Kursen ständig weiterbilden. Hierbei sollte er zertifizierte Weiterbildungsträger vorziehen.

Vorsicht vor unseriösen Anbietern

Immobilienmakler werden, Mann hält Präsentation an Flipchart für Menschen mit Laptops und Schreibutensilien, Foto: fizkes/stock.adobe.com
Nur mit der richtigen Ausbildung gelingt der erfolgreiche Start ins Immobilienmaklerdasein. Foto: fizkes/stock.adobe.com

In drei Tagen zum Erfolg? Klingt verlockend, doch sind solche Versprechen mit Vorsicht zu genießen. Unseriöse Ausbilder erkennen angehende Makler daran, „dass sie zu keinem größeren Verband und keiner größeren Vereinigung gehören und keine Qualifikationen von Bewerbern abfragen“, so IVD-Sprecher Senebald. Auch sollte man das Preis-Leistungs-Verhältnis berücksichtigen: „Wenn in zwei bis drei Tagen für mehrere Tausend Euro alles Wissen vermittelt werden soll, das IHKs oder die IVD-Akademien in zwei bis drei Wochen vermitteln, sollte man skeptisch sein. Das ist nicht realistisch.“

Wer sich bei einem Franchiseunternehmen zum Makler ausbilden lassen möchte, sollte auf die genauen Vertragskonditionen und Gebühren achten und darauf, wie das Verhältnis zwischen Makler und Franchiseunternehmen im Nachgang der Ausbildung geregelt ist.

Schlüssel zum Erfolg: Geduld und Ausdauer

„Berufs- und Quereinsteiger sollten sich bewusst machen, dass der Sprung in die Selbständigkeit mit gewissen Risiken einhergeht“, so der IVD-Sprecher. Der Beruf verlangt viel Engagement und Ehrgeiz, Flexibilität und Dienstleistungsbereitschaft. „Häufig muss man Tag und Nacht und auch am Wochenende arbeiten. Die Kunden erwarten von einem Makler, dass er Ihnen gegenüber sehr flexibel ist“, erklärt Heiko Senebald.

Immobilieninteressenten etwa möchten nicht möglichst schnell mit Adressen abgespeist, sondern gut beraten werden. So fühlen sie sich auch ernst genommen.  Entsprechend viel Arbeit steckt in der Vorbereitung und Prüfung der Immobilie, denn jede ist einmalig: Welchen Wert hat sie, wie ist der Gebäudezustand, besteht Sanierungsbedarf, muss ein Energieausweis ausgestellt werden? Daneben braucht ein Makler Geduld, denn bis dieser eine Immobilie vermittelt hat, kann Zeit vergehen. Zudem bestimmen Angebot und Nachfrage den Markt.

Soziale Kompetenzen sind entscheidend

Eine weitere wichtige Eigenschaft: ein gutes zwischenmenschliches Gespür.  Überhaupt sollte ein Immobilienmakler gerne mit Menschen zu tun haben, offen und kommunikativ sein. Gerade als Berater ist er für seine Kunden eine Vertrauensperson. Als solche sollte er individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse, die wirtschaftliche Situation und Einwände der Interessenten eingehen und von sich aus auf mögliche Risiken beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie hinweisen. Viele Makler arbeiten zudem als Haus- oder Grundstücksverwalter. Sie sind also Ansprechpartner für Mieter und Eigentümer sowie Schnittstelle beider Parteien. Da kann es auch mal zu Konflikten kommen.

Tätigkeitsmodel wählen

Wenn sich Interessenten den Aufgaben eines Immobilienmaklers gewachsen sehen und alle Formalien erfüllt sind, können angehende Makler zwischen verschiedenen Tätigkeitsmodellen wählen. Die drei gängigsten sind:

Makler in Festanstellung

Angestellte Makler erhalten neben ihrer Provision ein festes Gehalt und sind somit finanziell abgesicherter. Zudem müssen sie zu Beginn keine Kundenakquise betreiben.

Franchise-Makler

Wenn sich Makler selbständig machen wollen und Unterstützung suchen, dann ist ein Franchisevertrag eine mögliche Option. Als Franchisenehmer entscheiden sie sich vertraglich dazu ein etabliertes Geschäftsmodell eines Immobiliennetzwerks zu nutzen. Durch die Erfahrung und die Bekanntheit des Namens des Netzwerks wird der Einstieg in das Maklerdasein vereinfacht. Es fallen jedoch bei Vertragsabschluss Gebühren an.

Selbständiger Makler

Selbständige Makler haben alle Freiheiten und können unter eigenen Namen auftreten. Jedoch sollten sie genügend Eigenkapital mitbringen. In der Regel belaufen sich die anfänglichen Kosten auf rund 10.000 Euro.

Zielgruppe definieren

Immobilienmakler werden, Junge Immobilienmaklerin zeigt älterem Paar ein Gebäude von außen. Foto: iStock.com/andresr
Makler können bei der Immobilienvermittlung für Senioren umfassenden Service bieten. Foto: iStock.com/andresr

Wer sich für die Selbständigkeit entscheidet und einen Businessplan aufstellt, wird früher oder später mit der Frage nach der Zielgruppe konfrontiert. Eine Spezialisierung kann Immobilienmaklern helfen sich gezielt von der Konkurrenz abzuheben. Der Makler sollte sich zunächst entscheiden, ob er als Zielgruppe Privat- oder Geschäftskunden definiert. Fällt die Entscheidung auf Privatkunden, dann gibt es mehrere Kriterien, um diese zu filtern: unter anderem der Wohnort, das Alter oder das Geschlecht. Fällt die Wahl auf Geschäftskunden kann sich der Makler zum Gewerbemakler spezialisieren.

Link-Tipp

Lesen Sie hier, wie Sie sich spezialisieren können und welche Vorteile das hat.
Erfahren Sie hier Genaueres zu den Zielgruppen Senioren oder Geschäftskunden.

Extra-Tipps: Mitgliedschaft im Verband und Haftpflicht

Kein Muss, aber von eigenem Vorteil ist die Mitgliedschaft in einem Berufsverband der Immobilienbranche. Denn sie kann als Qualitätsnachweis dienen. Organisationen wie etwa der Immobilienverband Deutschland IVD führen eine sogenannte Fachkundeprüfung durch, um das immobilienwirtschaftliche Wissen zu ermitteln. Ohne diese erfolgreiche Prüfung kann man kein Mitglied im IVD werden.

Zudem bieten Verbände regelmäßig Fort- und Weiterbildungen an.
Doch egal, wie gut ein Makler vorbereitet ist, ihm können Fehler passieren. Und das kann teuer werden. Zu seinem Schutz und dem seiner Kunden empfiehlt sich daher eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung. Manche Berufsverbände verpflichten ihre Mitglieder sogar dazu.

Fazit

Der Beruf des Maklers ist nach wie vor attraktiv. Er entspricht aber meistens nicht, den Vorstellungen, die in der Öffentlichkeit vorherrschen. „Denken Sie an einen Eisberg. Die Spitze ist sichtbar, den überwiegend und deutlich größere Brocken des Berges sehen Sie aber nicht. Aber genau hier befinden sich die großen Aufgaben und Herausforderungen eines Maklers“, so Senebald. Auch wenn der Beruf Immobilienmakler weder Ausbildung noch Studium fordert, müssen sich Makler bestens mit Immobilien und deren Finanzierung sowie mit rechtlichen Grundlagen auskennen. Ein Makler ist nicht nur Vermittler, sondern auch Berater und Vertrauensperson – wem die Arbeit mit Menschen keinen Spaß macht, sollte definitiv die Finger von diesem Berufsfeld lassen.

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18 Kommentare

Tarik Nawaya am 04.10.2020 12:59

sehr informativer Artikel. Ich hätte aber noch Empfehlungen auf Ausbildern erwartet.

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 05.10.2020 15:49

Hallo Tarik Nawaya,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Im Abschnitt "Ausbildung oder Studium?" des Artikels stehen einige Informationen zu möglichen Studiengängen. Für den Weg über eine Ausbildung zum geprüften Immobilienfachwirt gibt es ein Angebot der örtlichen Industrie- und Handelskammern möglich. Es genügen aber auch Lehrgänge bei der IHK oder anderen Instituten wie der Europäischen Immobilien Akademie (EIA) oder der Deutschen Immobilien Akademie (DIA) für eine fundierte berufliche Grundlage. Generell ist eine Ausbildung für den Beruf des Immobilienmaklers allerdings nicht verpflichtend.

Beste Grüße

die immowelt Redaktion

Daniel N. am 24.08.2020 15:03

Guten Tag!

Guter Beitrag, Danke dafür!

Sie schreiben an einer Stelle: "Selbständige Makler haben alle Freiheiten und können unter eigenen Namen auftreten. Jedoch sollten sie genügend Eigenkapital mitbringen. In der Regel belaufen sich die anfänglichen Kosten auf rund 10.000 Euro." Wie kommen Sie auf den Betrag von 10.000 Euro?

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 25.08.2020 08:48

Hallo Daniel N.,

das ist ein Erfahrungswert, der sich in der Regel aus den Kosten für die Gewerbeerlaubnis sowie die Kosten für Rechtsanwalt, das Maklerbüro, den Businessplan und und und, alles, was auf einen neuen Makler zukommen, zusammensetzt. Das kann im Einzelfall natürlich auch höher oder niedriger ausfallen.

Beste Grüße

die immowelt-Redaktion

Robert am 24.08.2020 14:04

Hallo ich habe eine Frage zu dem selbstständigen Makler,

Laut eurer Aussage:

Selbständige Makler haben alle Freiheiten und können unter eigenen Namen auftreten. Jedoch sollten sie genügend Eigenkapital mitbringen. In der Regel belaufen sich die anfänglichen Kosten auf rund 10.000 Euro.

Wie kommt ihr auf diesen Betrag??

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 25.08.2020 08:47

Hallo Robert,

das ist ein Erfahrungswert, der sich in der Regel aus den Kosten für die Gewerbeerlaubnis sowie die Kosten für Rechtsanwalt, das Maklerbüro, den Businessplan und und und, alles, was auf einen neuen Makler zukommen, zusammensetzt. Das kann im Einzelfall natürlich auch höher oder niedriger ausfallen.

Beste Grüße

die immowelt-Redaktion

Chris W. am 24.05.2020 14:12

Hallo,

um die Diskussion über Sinn und Unsinn über die Ausbildung oder Tätigkeit nicht entgleisen zu lassen: Will mehr eigentlich die Gebühren fest?

Warum verlangen Makler (in Bayern) z. B. immer 3.57 % des Verkaufspreises als Provision?

Wenn ich nur 2 % verlangen würde, würde mich die Branche wohl steinigen, aber wäre das möglich?

Danke und Gruß!

auf Kommentar antworten

immowelt-Redaktion am 27.05.2020 07:55

Hallo Chris W.,

rechtlich gesehen spricht nichts dagegen, nur 2 % Provision zu verlangen, die Provision kann weitgenend frei vereinbart werden, wobei eine aktuelle Gesetzesänderung besagt, dass der Käufer künftig höchstens die Hälfte der Provision zu tragen hat.

Beste Grüße

die immowelt-Redaktion

SoldierJohnny am 20.08.2019 11:20

Hallo, bin jetzt seid 15 Jahren aktiv als Maler und Verputzer tätig ,36 Jahre alt und besitze mehrere vermietete Immobilien.

Würde sagen ich kenne mich mit bauten und kaufabwicklungen sehr gut aus.

Was würde es kosten ein Seminar zum Erwerb der Lizenz zu machen?

Habe großes Interesse und komme aus dem Raum Schweinfurt.

Über eine vernünftige Antwort würde ich mich sehr freuen.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 20.08.2019 12:35

Hallo Soldienjohnny,

in der Regel können Sie die Gewerbeerlaubnis bei den Kreisverwaltungsbehörden beantragen, also beispielsweise beim Landratsamt oder Ordnungsamt. Beratungsangebote gibt es bei der örtlichen IHK.

Beste Grüße

die Immowelt-Redaktion

MANFRED am 18.06.2019 20:04

Habe das Gefühl um Immobilienmakler zu sein, muss man keine Intelligenzbestie sein.

auf Kommentar antworten

Sebastian am 21.09.2019 14:48

Ich bin 16 Jahre alt und würde gerne später als Makler tätig sein.

In dem einem Jahr wo ich Praktika absolviert habe ist dein Gefühl bestätigt worden. Jeder kann Makler werden, doch die Besten und die Intelligenten werden aufsteigen. Und diese Personen kannst du in dem gesamten Markt an der Hand abzählen.

Nadine am 31.01.2019 23:38

Hab da mal eine Frage?Wer kennt überhaupt von euch Betterhomes GmbH, bzw ist mit denen schon in Verbindung gekommen?Mein hat sich gedacht ,er macht so eben mal von Fliesenverkauf dieses als Immobolienberater, er machte Webseminare von zuhause, und musste ab einen Samstag eine Prüfung ablegen, die er Bestände, bevor dies nicht machte bekam er keinen Vertrag, sozusagen Mappe und Prüfung musste er dreistellig nun bei denen ab arbeiten, was ich natürlich dabei skeptisch bin, bin völlig dagegen , das er dort anfängt , weil er erstens nicht berufstätig ist und 2.ich als Frau alles aufkomme, und ich völlig dagegen bin, sowas sollte man ja doch zusammen entscheiden, denn das sind doch kosten

auf Kommentar antworten

Nadine am 31.01.2019 23:42

Meinte mein Mann, sorry schreibe über Handy

Lin am 16.05.2018 22:07

Es hat mir gut für meine Power Point Presentation geholfen

Lg Lin

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 17.05.2018 09:07

Hallo Lin,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Es freut uns, dass Ihnen unser Artikel geholfen hat.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

JS am 29.04.2018 09:02

Super, vielen Dank,

Ihre detaillierten Ausführungen sind sehr hilfreich.

Mit freundlichen Grüßen,

Johanna Stoll

auf Kommentar antworten

jean-Paul Maurice am 11.12.2017 10:09

Hallo,

vielen Dank für Ihren Bericht.

Ich würde gern erfahren, bei wem ich die Maklererlaubnis beantragen soll, bzw. ob es dort eine Beratungsstelle gibt.

Viele Grüße,

jean-Paul

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 11.12.2017 10:23

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

in der Regel können Sie die Gewerbeerlaubnis bei den Kreisverwaltungsbehörden beantragen, also beispielsweise beim Landratsamt oder Ordnungsamt. Beratungsangebote gibt es bei der örtlichen IHK.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Munkman am 12.11.2017 01:07

Die kommentare sind wie überall immer das beste an einer Seite egal um welches Thema es geht so auch hier ^^ hier hat man alles von dem Ultra Pro Immodealer der sehr wahrscheinlich nur übelst ranzig ist weil er in Hessen wohnt und 3,5 Jahre da hin musste LMAO XD bis hin zu Kommentaren die entfernt wurden und mich nciht mehr belustigen können ^^

Der Wohnungs Markt sieht momentan so aus 20 mal mehr Interessenten als es Wohnungen gibt 2tes LMAO

Interessanter Artikel aber nicht auf alle Makler anwendbar schade nur das es nicht zu nem dritten LMAO gekommen ist.

auf Kommentar antworten

Mucki am 18.05.2017 14:22

Ich interessiere mich auch sehr für diesen Beruf, da meine Eltern mehrere Immobilien besitzen. Die Texte hier sind sehr informativ und vieles davon kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, da ich ein Praktikum in diesen Bereich bei Enders & Partner gemacht habe. Ich kann jedem ein Praktikum nur empfehlen.

Viele Grüße

auf Kommentar antworten

mario am 15.05.2017 12:01

Kommentar gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich, Anm. d. Redaktion

auf Kommentar antworten

rettig-immo am 15.05.2017 11:23

@ Loretta Torb: kein Anfänger! 2 Wochen Seminar und Schluss! ..keine weitere Ausbildung! Die Frisur möchte ich sehen! ... oder besser nicht! :-) ... aber "hauptsache günstig" is natürlich ne Leneseinstellung für sich! :-)

auf Kommentar antworten

uuaa am 07.09.2017 09:48

Coole sache


LorettaTorb am 15.05.2017 11:57

Kommentar gelöscht, bitte bleiben Sie sachlich, Anm. der Redaktion.

peterwecker am 15.05.2017 11:11

Warum wurde mein Kommentar gelöscht? ich dachte hier gilt freie Meinungsäußerung? ihr habt doch alle keine Ahnung von Kunst

auf Kommentar antworten

LorettaTorb am 15.05.2017 10:25

Kommentar gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich, Anm. d. Red.

auf Kommentar antworten

rettig-immo am 07.03.2017 12:29

Im Großen und Ganzen geht es doch einfach darum, dass jeder von einem Immobilienmakler/Immobilienkaufmann eine professionelle und fachmännische Dienstleistung & Beratung in Bezug auf die Immobilie und die damit verbundene Kaufabwicklung erwartet. Dies setzt jedoch einfach ein entsprechendes Fachwissen und eine entsprechende Berufsausbildung voraus! Dieses Fachwissen kann man eben nicht mal so nebenbei in einem 4 Wochenseminar oder gar ganz ohne eine Ausbildung gewährleisten. Wie in Kommentaren zuvor bereits erwähnt besteht in Hessen die Möglichkeit über die IHK die Berufsausbildung zum "Immobilienkaufmann" zu erhalten. Ausbildungszeit 3 - 3,5 Jahre, alles offiziell über die IHK-Hessen. Es nutzt nur nichts, wenn man in Baden-Württemberg ebenfalls "Immobilienkaufmann der IHK“ schimpfen darf, jedoch hierzu nur ein 4 Wochenseminar besuchen musste!!????? ... Zumal, um dem ganzen noch ein i-Tüpfelchen aufzusetzen, noch nicht einmal das Seminar notwendig ist um "Makler" zu sein!!! Ein sauberes polizeiliches Führungszeugnis sowie € 500 reichen vollkommen aus!!

... Gerät ein Kunde an die beiden letzteren Kandidaten, heißt es zurecht die Makler haben keine Ahnung, schließen nur die Tür auf und wollen dafür dann Provision! Denn Fachwissen und Ausbildung sind hier Fehlanzeige! ... Natürlich gibt es auch Makler die seit 1975 auf diese Weise bereits seit Jahren Ihr Geschäft führen und mittlerweile per "learning by doing" Ihr Fachwissen mehr oder weniger "aufgerüstet" haben. Dennoch sollte der Beruf Immobilienkaufmann ein Ausbildungsberuf (IHK) sein und kein Seminar, Wochenlehrgang oder geschweige denn ganz ohne Ausbildung ausführbar sein!!

auf Kommentar antworten

Kommentargeber am 22.07.2019 17:22

Also, das man für einen meiner Ansicht nach meiner Ansicht nutzlosen Beruf wie Immobilienkaufmann Ausbildungszeit von 3 Jahren fordert, finde ich vollkommen Sinnbefreit. Meiner Ansicht nach sollten ruhig tausende Markler vorhanden sein, damit der Provisionssatz mal kräftig sinkt und die entsprechende Branche zu spüren bekommt, was wirkliches Arbeiten heute bedeutet!


rettig-immo am 15.05.2017 10:33

Welch sinnfreier Kommentar.... da scheint der Name programm zu sein! :-)

...lange Rede kurzer Sinn, Immobilienmakler- / Kaufmann sollte man nur mit abgeschlossener Berufsausbildung werden können und nicht (wie aktuell möglich) durch den Besuch eines Kurzzeit-Seminar! ... Wer würde sich hier die Haare schneiden lassen, von einem Friseur welcher nur 2 Wochen lang ein Seminar übers haareschneide besucht hat!?? ... vermutlich keiner! ...


LorettaTorb am 15.05.2017 11:12

ja doch ich würde mir die von Anfänger schneiden lassen weils güstiger ist

rettig-immo am 29.08.2016 11:53

sinnvoller wäre der Hinweis, dass man über die "IHK Hessen" (leider nur dort) eine 3,5 jährige Ausbildung zum Immobilienkaufmann machen sollte und von der "Hausfrauen-Makler-Möglichkeit" oder sonstigen 4 Wochenseminaren besser die Finger lassen sollte! Wie in jedem Beruf ist eine ordentliche Ausbildung das A und O und das vitalem in der Immobilienbranche!!

auf Kommentar antworten

Johnny am 18.09.2020 18:03

Einer muss hart trainieren um Fußballprofi zu werden der andere kommt als Lionel Messi auf die Welt 😎


ermre am 16.05.2017 07:37

lol du hast kein bisschen recht, mein Gott ey. [Kommentar gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich.]


rettig-immo am 07.03.2017 11:49

@ cim:

Ich betreibe das Unternehmen alleine. Dennoch sollte ein Unternehmer dies so handhaben wie Sie beschreiben, wäre bei einer "Ausbildungspflicht", wenigstens der Unternehmer selbst als "ausgebildeter Malker" vorhanden! jedoch wird das von Ihnen beschriebene oft genau so gehandhabt, jedoch mit dem Zustaz das der "Chef" selbst auch kein Fachwissen besitzt! :-)


cim am 15.02.2017 09:53

...noch sinnvoller wäre es, wenn sogenannte Immobilienmakler auch ihren Mitarbeitern Fachwissen vermitteln würden, anstatt sie nur zum Objekte zeigen durch die Gegend schicken oder zum Abtelefonieren von privaten Verkaufsinseraten missbrauchen! Das sind für mich dann die von Ihnen erwähnten Hausfrauen-Makler. Bei Ihnen sind sicherlich nur ausgebildetet Hausfrauen tätig ;-)


rettig-immo am 05.12.2016 09:30

...das man es studieren "kann"!!! ...Man "kann" auch eine ordentliche Ausbildung machen! .... ich würde mich jedoch dafür einsetzen das man mindestens die "ordentliche Ausbildung" (IHK) machen "muss"!!!! ... leider gehen die meisten den kurzen Weg und werden nach einem max. 4 Wochen Seminar als "Immobilienmakler" auf die Menscheit losgelassen! .... hier sollte ein staatlicher Riegel vorgeschoben werden!!!


Symbiose am 05.12.2016 08:26

Dafür wurde ja der Hinweis erbracht, dass man es studieren kann. Das ist noch sinnvoller als eine Ausbildung ;)


lalelu am 18.09.2016 00:04

wieder einmal jemand der den "Hausfrauen" einen Stein in den Weg legen möchte.

Warum nicht wir sind nicht dumm auch nicht blöd. Wir haben nur Kinder bekommen und haben keine Zeit für eine Ausbildung,