Ausblick 2022 – Das ändert sich für Mieter, Eigentümer und Immobilienprofis

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Das Heizen wird wieder teurer, die Pflicht für einen Mietspiegel kommt, Förderungen entfallen. Ein Ausblick für das Immobilienjahr 2022.

Neuer Mietspiegel tritt in Kraft

Am 1. Juli 2022 tritt der neue Mietspiegel in Kraft. In Deutschland ist der Mietspiegel eine der gesetzlich vorgesehenen Möglichkeiten für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete. Anhand fester Kriterien können je nach Stadt und Region Wohnungen und Mieten verglichen werden. Neu ist, dass alle Städte ab 50.000 Einwohner spätestens ab dem 1. Januar 2023 einen Mietspiegel aufstellen müssen, an dem sich Mieter wie Vermieter orientieren können. Für einen qualifizierten Mietspiegel läuft die Übergangsfrist bis zum 1. Januar 2024. Dieser wird nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen erstellt.

Bislang lief in Städten ohne Mietspiegel die Mietpreisbremse ins Leere, weil es keine Anhaltspunkte gab, wann sie greift. Verbunden ist der neue Mietspiegel auch mit einer Auskunftspflicht. Durch Zufall ausgewählte Mieter und Vermieter müssen der zuständigen Behörde Auskunft zur Wohnung und den Mieten geben. Wer keine Daten angibt, kann mit einer Strafe von bis zu 5.000 Euro Bußgeld belangt werden.

Hausbau: 2022 wird die KfW-55-Förderung eingestellt

Die KfW-Förderung 55 wird im kommenden Jahr eingestellt. Aufgrund des großen Erfolgs wohlgemerkt. Viele Bauunternehmen und private Bauherren machten vom KfW-55-Programm Gebrauch, um so die Gebäude energieeffizient zu bauen. Bis zu 26.250 Euro konnten Bauherren damit sparen. Mittlerweile hat sich dieser Standard durchgesetzt. Der Gesetzgeber legt somit bei der Energieeffizienz künftig die Latte höher.

Neue Gebäude können beispielsweise mit dem KfW-40-Programm saniert werden. Die Energieeffizient ist bei solchen Gebäuden noch höher, 33.750 Euro können Bauherren dabei maximal sparen. Im Rahmen des Klimaschutzsofortprogramms will die neue Regierung ein Förderprogramm für den Wohnungsneubau einführen, das insbesondere die Treibhausgas-Emissionen (THG-Emissionen) pro Quadratmeter Wohnfläche fokussiert

Solardachpflicht in manchen Bundesländern

In Baden-Württemberg ist es amtlich – es wird eine Solarpflicht geben. Ab Mai 2022 müssen neu gebaute Wohnhäuser mit einer Solaranlage ausgestattet werden, ab 2023 muss auch bei Dachsanierungen eine Solaranlage nachgerüstet werden. Das Ziel dahinter: Bis 2040 soll Baden-Württemberg klimaneutral sein. In Berlin gilt dasselbe ab 2023.

Ob es bundesweit so weit kommen wird, ist noch fraglich. Niedersachen und Bayern haben die Solarpflicht für private Gebäude nicht in die Bauordnung aufgenommen. Lediglich Gewerbeimmobilien müssen dort künftig mit Solardächern nachgerüstet werden.

Sonder-Afa läuft ersatzlos aus

Von der Sonder-AfA profitierte jeder, der durch einen Neubau, eine Dachaufstockung, Dachausbau oder eine Umwidmung von Gewerbeflächen neue Mietwohnungen geschaffen hat. Die Sonder-Afa war jedoch von Beginn an zeitlich begrenzt und wurde nur für Projekte gewährt, für die nach dem 31. August 2018 und vor dem 1. Januar 2022 ein Bauantrag gestellt wurde. Voraussetzung war außerdem, dass die Wohnungen mindestens 10 Jahre lang zu Wohnzwecken vermietet werden. Am 31. Dezember 2021 endet die Frist für die Sonder-Abschreibung im Mietwohnungsbau. Ein Ersatz für die Sonder-Afa ist bislang nicht vorgesehen.

Es bleiben:

CO2-Steuer erhöht sich

Die CO2-Steuer wird das Heizen für Mieter weiter verteuern. Kostete eine Tonne CO2 laut des 2021 verabschiedeten Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) noch 25 Euro, wird sie in 2022 30 Euro kosten. Bis 2025 soll der Preis für die CO2-Steuer auf 55 Euro steigen.

Die abgewählte schwarz-rote Bundesregierung hatte im Mai 2021 noch verkündet, ein Gesetz zu schaffen, nach dem künftig Vermieter die Hälfte der CO2-Steuer zahlen sollen. Die Einigung ist aber am 22. Juni 2021 offiziell gescheitert. Ob die neue Ampelregierung die Kosten zwischen Mieter und Vermieter aufteilen möchte, wird zumindest wieder diskutiert. Für die Teilung des CO2-Preises zwischen Vermietern und Mietern will die Ampel-Koalition zum 1. Juni 2022 ein Stufenmodell nach Gebäudeenergieklassen einführen; sofern dies nicht gelingt, sollen die Kosten ab dann hälftig geteilt werden.

Zensus 2022: Informations­pflichten der Vermieter und Verwalter

Am 15. Mai 2022 wird wieder gezählt. Mit dem Zensusgesetz 2022 werden im Rahmen der gesonderten Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) rund 17,5 Millionen Eigentümer sowie Verwalter von Wohnraum verpflichtet, Auskunft über bestimmte Angaben zu den von ihnen vermieteten Wohnungen zu geben. Zum Stichtag müssen dann Eigentümer, Vermieter und Immobilienverwalter Informationen zu Wohnungen und Gebäuden an die Statistischen Ämter übermitteln. Dies dient der Erfüllung der EU-Verordnung Zensus (EG) Nr. 763/2008.

Die Auskunftspflicht umfasst im Rahmen der Gebäude- und Wohnungszählung 2022 auch die einmalige Mitteilung der Vor- und Nachnamen von bis zu zwei Bewohnern. Dies soll der statistischen Generierung von Haushalten dienen, um zu ermitteln, welche Personen an einer Anschrift in welchen konkreten Wohnverhältnissen leben.

Wohngeld wird angepasst

Seit der Reform vor zwei Jahren wird das Wohngeld zum 1. Januar 2022 zum ersten Mal automatisch an die aktuelle Miet- und Einkommensentwicklung angepasst. Damit behält das Einkommen nach Abzug der Wohnkosten dieselbe reale Kaufkraft wie zwei Jahre zuvor, also zum Zeitpunkt der Wohngeldreform.

Für die bisherigen Wohngeldempfänger steigt das Wohngeld ab Januar 2022 im Durchschnitt um rund 13 Euro pro Monat. Etwa 30.000 Haushalte können dann ab dem Jahr 2022 wieder oder erstmals Wohngeld erhalten. Insgesamt sollen rund 640.000 Haushalte von der Wohngelderhöhung profitieren – darunter vor allem Rentner und Familien. Älteren Menschen soll es auf diesem Wege ermöglicht werden, in ihrem gewohnten Wohnumfeld bleiben zu können.

Heizkostenverordnung tritt in Kraft

Die Bundesregierung hat eine neue Heizkostenverordnung beschlossen. Bereits ab 1. Januar 2022 sollen Mieter monatlich über ihren Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser von ihrem Vermieter informiert werden, sofern fernablesbare Messgeräte vorhanden sind. Bis Ende 2026 sollen alle Messgeräte fernablesbar sein.

Ob per App, E-Mail oder postalisch: Wie die Information den Mieter erreicht ist dabei nicht entscheidend. Hauptsache ist, in der Auflistung werden alle Kostenfaktoren angegeben sowie Vergleiche zum Vormonat, Vorjahresmonat und zum Durchschnittsverbrauch. Auch Informationen zum Brennstoffmix, Steuern und Abgaben sowie den jährlichen Treibhausgasemissionen sollen in der neuen Heizkostenabrechnung enthalten sein.

Verstößt der Vermieter gegen seine Mitteilungspflicht, kann der Mieter den auf ihn entfallenden Kostenanteil um drei Prozent kürzen.

Neuer Bewertungsmaßstab für Grundsteuer

Durch die Reform der Grundsteuer soll 2025 der neue Grundsteuerwert den veralteten Einheitswert ablösen. Dazu müssen derzeit bundesweit alle Grundstücke neu bewertet werden. Hierzu ist der 1. Januar 2022 der erste Stichtag. Das bedeutet, das Finanzamt legt den Wert des Grundbesitzes fest, den er am 1. Januar 2022 hat. Die künftige Grundsteuer wird sich dann an diesem Wert Orientieren.

Viele Daten für die Neuberechnung hat das zuständige Finanzamt bereits, einige andere müssen jedoch durch die Erklärung zur Feststellung der Grundsteuerwerte noch übermittelt werden.  Die Erklärung können ab Juli 2022 über Elster auch digital übermittelt werden. Bis spätestens 31. Oktober 2022 müssen sie beim Finanzamt eingegangen sein. Fristverlängerungen sind aber unter Umständen möglich und bei der zuständigen Behörde zu erfragen.

Grundstücksbesitzer erhalten dann innerhalb der nächsten Jahre einen Feststellungsbescheid, in dem der neue Grundsteuerwert, die Steuermesszahl sowie der Steuermessbetrag mitgeteilt wird. Ab 2025 folgen dann die Grundsteuerbescheide der Gemeinden mit der neuen Grundsteuer.

Kilian Treß17.12.2021

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33 Kommentare

Alois am 28.04.2022 17:40

„Viele neue Gesetze werden gemacht,aber nimmermehr ausgeführt…“ Zitat von Alois Irlmaier

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Monika Brockstedt am 09.04.2022 15:04

So lange es Investoren aus dem Ausland, oder Mibürgern den die dukaten nur so aus dem Allerwertesten purzeln gibt, werden die nicht betuchten immer das Nachsehen haben. Die gut situierten freuen sich doch wie die Stinte, dass wir kleinen Leute keine Gemeinsamkeit bilden können um diesem Wucher zu beenden.

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Haus20traum13 am 31.01.2022 08:53

Wir werden ja förmlich von unseren jetzigen Politikern bestraft !! Dafür, dass der Bürger zum Wählen gegangen ist - und bei der Wahl jeder einzelne ganz bestimmte Vorstellungen hatte - kam das Ergebnis, dass keine Partei die Mehrheit hatte. Das sagt schon einiges aus ! Wozu gehen wir denn wählen, wenn im Nachhinein händeringend ein Partner zur Erhöhung der Stimmen gesucht wird um überhaupt regieren zu können !! Dann kommen die unerquicklichen Entscheidungen und Konstellationen, die kein Wähler angestrebt hat. Schwarz, rot, grün -wer mit wem ??- Diese Zusammenkünfte, die kein Wähler so gewählt und gewollt hat kommen dann zu Stande. Die Politik übertölpelt uns Wähler dann mit einer Entscheidung, welches eigentlich schon an Betrug am Wähler grenzt. Jetzt, wo die Parteien zueinander gekommen sind und die Regierung gebildet ist - wird dem Bürger ein Katalog von Änderungen und Zwangsentscheidungen aufgebürdet nach dem Motto : "Friss oder Stirb". Wo sind die Wahlversprechen ?? Ich selbst bin nur Froh, keine der jetzt amtierenden Parteien gewählt zu haben. Den Schuh ziehe ich mir nicht an ! Der Geldbeutel der Rentner und anderen Bürger ist bis aufs Äußerste ausgenutzt. Viele haben Ihre Jobs verloren, Firmenpleiten sind an der Tagesordnung. Altersarmut ist konkret ! Aber was hat unsere neue Regierung drauf ?. Corona, Omikron, Masken und Tests - Chaos, Schulchaos, Reformen und neue Verordnungen + gravierende Preiserhöhungen auf allen Gebieten ! Und ganz an oberer Stelle der sogenannte Klimawandel ! Wer hat denn veranlasst, dass unsere Natur genauer gesagt, unsere heimischen Wälder zur Zeit so maßlos ausgebeutet werden. So schnell und effektiv kann man sich an der Natur bedienen ! Der Borkenkäfer ist eine simple Erklärung für dumme Leute ! In welche Quellen fließt denn das Geld aus dem Verkauf der Wälder ?? Holz nach China verkaufen ist einer schnelle Sache, aber "Aufforstungen" wie sie früher üblich waren - dafür ist angeblich kein Geld vorhanden. Da müssen Spenden aus der Bevölkerung ran und Schüler und Studenten als Freiwillige Arbeitskräfte zum Neupflanzen herangezogen werden. Da stimmt doch irgendwie alles nicht mehr !! Man kommt ja so schon nicht mehr mit seinem Hungerlohn im Monat aus. Jetzt kommen die Neu beschlossenen Gesetzte heraus. (Irgendwer muss ja für das ganze Chaos aufkommen.) Unsere Politik ist der Urheber dafür, dass man zum "Querdenker" wird. Oft denke ich daran, was für hervorragende Politiker wir in den 50/60 Jahren hatten. Zwischen Konrad Adenauer und Helmut Schmidt und den heutigen Politikern klaffen Welten !!!

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I-sun am 11.04.2022 22:16

Gebe Ihnen in jedem Wort Recht... die Verlierer Parteien regieren Deutschland. Klein Deutschland soll die Klimawelt retten und baut anstelle auf Atomkraft und günstigen Strom- welchen wir ja nun teuer in Nachbarländer kaufen - lieber auf Natur verschandelnde Windmühlen-welche bis zur neuen Generation der Windmühlen nicht mal entsorgt geschweige denn recycelt werden können. Und alle Lasten und Vorschriften und Gesetzesänderungen auf die Schultern des Mittelstandes. der Vermieter welcher Wohnraum schafft mit endlosen Krediten-denn kaum ist der eine bezahlt brauchts ein neues Dach oder Heizung oder Fenster und wieder nimmt man Kredit auf. Dann zum laufenden wöhrend Vermietungen kommt noch Wohnungen sanieren und renovieren dazu, wer Pech hat hat nen Mietnomaden und kriegt ihn nur mit hohen Kosten nach Jahren raus- alles für den Mieter und der Vermieter wird wie Dreck mit Füssen getreten....und von der Mieteinnahme nach Steuern bleibt ein kleines Häufchen Euros über was man eigentlich aufgrund neuer Kosten wie CO2 Steuer hälftig oder Grundsteuerreform auch noch witer reduziert. Ade Rentenaufbesserung oder schönes Leben im Alter....ade Demokratie. DasVolk wird nicht gefragt und unstudierte regieren dieses Land. Armes Deutschland- der great Reset hat schon längst begonnen.....siehe Zensus 2022


Haus20traum13 am 08.02.2022 23:54

Es ist sehr schade, dass ich keinerlei Kommentare auf diese Feststellung erhalten habe. Jetzt ist mir auch Klar, warum sich die jetzig gewählten Politiker so problemlos profilieren konnten.

Sabine Reifenscheid am 17.01.2022 19:42

Danke für die hilfreichen Informationen. Dem Lob der vorherigen Kommentare schließe ich mich gerne an.

Allerdings auch der Kritik wegen dem Du.

In einer Zeit in der ein zunehmender Egoismus zu bemerken ist, wo sich Mitbewohner im Aufzug nicht einmal mehr ein guten Morgen, etc., wünschen wo bleibt dann ein "wir"?

Und dass ein sagen wir mal wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen von wir und Familie spricht - ist fast so amüsant wie früher "Milka schwimmt sogar in MIlch" oder Lidl nix teuer". Marketing! - hab ich mal studiert. Und ... eine Firma kann kein Herz haben - biologisch nicht möglich (= Medizin & Lebenserfahrung).

Überlassen wir das Du doch weiter den Ländern, die über Jahrzehnte den respektvollen und differenzierten Umgang damit gelernt haben.

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Katja am 12.03.2022 10:50

Milka schwamm noch nie in Milch.. Es war Milky way... Nur mal so am Rande

Christiane am 17.01.2022 11:46

Vielen Dank, kurz und präzise. Gut verständlich.

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stefan.k am 16.01.2022 19:15

Vielen Dank für die wertvollen Informationen. Mir gefällt der sachlich prägnante Stil. Sehr angenehm zu lesen. Verstehe nicht warum einigen Lesern die Anrede wichtiger ist als der Inhalt. Meiner Information nach gilt die Anrede "Du" auch nur gegenüber Beamten im Dienst als Beleidigung ;-)

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RaWu am 15.01.2022 17:58

Na, wenn Du - sorry Sie - sonst keine Probleme haben...

;-)

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Fredo Schmikale am 14.01.2022 12:27

Beiträge sind interessant, aber was soll das primitive Du als Anrede.

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roland.halder am 14.01.2022 11:28

Diesen Meinungen kann ich mich nur anschließen.

Das Du gefällt mir ebenso wenig. Vielleicht sollten Sie hier sich mehr Gedanken machen.

Gender -Sprache ist für auch ein absolutes NoGO.

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cessna172 am 10.01.2022 19:25

An Herrn JonasPaul - immowelt Redaktion

Zunächst vielen Dank für die ausführlichen Informationen rund um Immobilien, die sowohl für Mieter als auch Vermieter sehr interessant sind.

Was mir allerdings nicht gefällt, dass ist die kumpelhafte Anrede des Anschreibens. Ich finde es nicht angemessen alle Personen jeden Alters zu duzen. Es mag ja für die jüngere Generation mittlerweile normal sein so zu kommunizieren, jedoch sollte man dabei nicht die Menschen vergessen, die diese Form als respektlos ansehen.

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Donaldduck123 am 12.01.2022 23:35

Das Wort.. Du... Gilt laut Gericht als Beleidigung, haben wir erlebt. Da hat sich jemand in seiner Ehre verletzt gefühlt und Anzeige erstattet.. Geldstrafe 500 Euro!!


RaWu am 15.01.2022 14:32

Ich denke wir Älteren sollten nicht so vehement auf unserem veralterten Standpunkt verharren – und uns anpassen an das was JETZT ist.


cessna172 am 15.01.2022 17:02

RaWu - Die Stellungnahme der Redaktion sagt eigentlich alles. Wenn Sie sich als "älterer" Mensch von jedem, also auch Fremden, duzen lassen, ist das ihre Sache. Wenn aber jemand das nicht möchte, dann sollte man das auch ohne "wenn und aber" respektieren. Das hat nichts mit dem Verharren auf einem veraltetem Standpunkt zu tun.

Vielleicht empfehlen Sie auch noch sich der "gendergerechten Sprache" zu bedienen - eine unselige ideologische "Anpassung" an das "Jetzt"?


Willi am 10.01.2022 23:59

Bravo, das sehe ich auch so !


Eldorado77 am 11.01.2022 06:07

Da hast du recht.


immowelt redaktion am 11.01.2022 11:26

Hallo cessna172, Willi und Eldorado77,

wir haben großes Verständnis für Ihre Meinung und entschuldigen uns, dass wir Ihnen zu nahe getreten sind. Daher sprechen wir Sie in der persönlichen Kommunikation gern weiter mit Sie an.

Wir bitten gleichwohl um Verständnis für unsere Entscheidung. In der allgemeinen Kommunikation auf unserem Portal hat jetzt das respektvolle Du Einzug gefunden. Diese Veränderung kommt aus dem Herzen von immowelt. Wir sehen uns als Wegbegleiter für verschiedene Situationen. Sei es eine neue Wohnung zu finden, weil die Familie größer wird, oder das Haus zu verkaufen, weil so langsam alle aus dem Nest geflogen sind. Das ist für die meisten kein Business, sondern eine emotionale Entscheidung. Dabei möchten wir zur Seite stehen und eine noch größere Nähe zwischen immowelt und unseren Nutzern schaffen. Ja, wir möchten ein Wir-Gefühl erzeugen.

In den Newslettern, die zumindest teilweise automatisiert versendet werden, ist eine vereinzelte Umstellung auf das „Sie“ leider nicht möglich. Verzeihen Sie es daher bitte, wenn wir Sie dort weiterhin mit einem respektvoll gemeinten „du“ anschreiben werden.

Wir hoffen sehr, dass es auch mit Ihnen weiterhin ein „wir“ geben wird, und sind in allen Bereichen rund um Immobilien gern für Sie da.

Mit besten Grüßen

Ihr Team von immowelt

Coltrane 4 am 10.01.2022 18:19

Nachtrag :

Ich habe 2013 eine unrenovierte Wohnunh bezogen.

Muss ich die Wohnung nun bei Auszug renoviert übergeben?

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Coltrane 4 am 10.01.2022 18:15

Guten Tag,

Ich habe 2013 eine stark Wohnung bezogen.

Muss ich nun bei Auszug eine renovierte Wohnung übergeben ?

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Magdalena Wirth am 11.01.2022 14:19

Nein, müssen Sie keinesfalls!

Lola am 10.01.2022 14:39

Muss ich die Mieter denn auch über ihren Verbrauch informieren, wenn die Zähler IN der Wohnung sind? Die Mieter könnten die Zähler täglich ablesen, wenn sie das möchten!

Oder reicht's, wenn der Mieter unterschreibt, dass er gar keine monatliche Info will und sehr bereitwillig die zusätzlichen Kosten einsparen möchte?

Hab mit den meisten Mietern gesprochen, die wollen das alle gar nicht wissen. Und mehr Nebenkosten will doch auch keiner. Wie kann man da am Besten eine legale und vernünftige Lösung konstruieren?

Anmerkung: unser Haus ist grad mal drei Jahre alt; KfW55, Heizkosten sind nicht hoch. Mieter sind zufrieden. Das will ich nicht ändern!

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Daniel982 am 06.01.2022 20:22

Nichts von dem ist es es ist meist über der heizung

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jojo43 am 22.03.2022 14:11

Das ist verbrannter Staub

Daniel982 am 05.01.2022 06:19

Guten Morgen

Ich hab ein Problem mit meiner Wohnung ich hab schwarzen Staub in der Küche und Wohnzimmer dieser Staub setzt sich überall ab der Vermieter sagt ich müsste mich selbst darum kümmern um es selbst zu entfernen. Ich hab aber gelesen das der Vermieter dafür aufkommen muss. Ich hab noch nie so was in meiner Wohnung gehabt. Vielleicht kann mir einer ein Rat geben.

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Charlotte am 06.01.2022 17:33

Gibt es einen Kamin in der Wohnung? Dann könnte dieser Defekt sein, sucht mal in den Räumen mit einer Kerze hinter den Möbeln nach einem merkwürdigen Luftzug, wenn das so ist, ist der Vermieter zuständig


ssonntag55 am 10.01.2022 16:59

Wurde in letzter Zeit die Wohnung renoviert?Dann liegt es an der Farbe.


Daniel982 am 11.01.2022 21:04

Nein es wurde nicht renoviert

Ali Nasradin am 04.01.2022 00:59

Bitte pin 1 Zimmer Vielen Dank nochmal

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Maya Holthuizen am 03.01.2022 23:21

Ich bin Mieter und habe die letzte Nebenkosten Abrechnung 2016 bekommen. Heizkosten und Warmwasser zusammen gerechnet, keine Kalo Abrechnung dabei. Fernablese ist schon einige Jahre da. Was heißt dass für Vermieter?

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Onno am 01.01.2022 20:33

CO2 Steuer:Wir haben im Mietshaus eine Wärmedämmung der Fassade beantragt.

(Niedersachsen)Das Haus steht unter Denkmalschutz!

Sanierung abgelehnt. Was will unsere Regierung nun!

Hier geht es nur noch um Steuereinnahmen! Die Umwelt ist nur der Grund!

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Krohm38 am 31.12.2021 14:41

Das die Grundsteuer ausgerechnet jetzt wo die Grundstückspreise am höchsten sind neu berechnet werden ist für Rentner und Kleinverdiener, die sich fürs Alter eine günstige Wohnung geschaffen haben

eine Unverschämtheit

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Anonym am 10.01.2022 11:23

Das wurde schon vor Jahren, bevor die Preise gestiegen sind bereits durchgeplant. Das das jetzt zusammentrifft ist ein blöder Zufall.


MS am 10.01.2022 13:36

vor allem aus dem Grunde, da wir bestimmt vor einer Immobilien Blase stehen und sämtliche Werte am sinken sind

Manham am 30.12.2021 15:51

Moin,

Insgesamt gute Information.

Ich frage mich nur, wie soll ich als Vermieter über aktuelle Verbräuche, Kosten und dazu noch zu Vergleichszahlen der Vorjahre Informieren.

Abgelesen wird durch Techem oder anderer Ablesefirma, erst mit den gezahlten Ernergiepreisen und denmGesamtverbrauch an Einheiten kann der Preis für die einzelne Wohnung ermittelt werden.

Da bräuchte es eine Datenbasis, die ich als Vermieter anzapfen müßte. Alternativ geht es natürlich über Techem / Ablesefirma. Aber ist das kostenneutral ? Nein !

Die Nenenkosten zahlt der Mieter. Herzlichen Glückwunsch, als Vermieter bin ich fein raus.

Die Gesetzgebenden scheinen Null Ahnung zu haben, wie es läuft.

Gangbarer Weg wäre es evtl dem Mieter die aktuellen Kw-Kosten zur Verfügung zu stellen. Die Heizkostenverteiler sind eh in der Wohnung und können vom Mieter abgelesen werden.

Naja, nicht alles, was neu ist, ist auchdurchdacht.

Herr, lasse bitte Hirn regnen auf unsere Volksvertreter.

Ich bin selbst Mitglied einer der Regierungsparteien, aber hier muss ich zweifeln

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kraft-feuchtwangen@t-online.de am 10.01.2022 11:59

Nach unserer Erfahrung liest sich kein Mieter die NK-Abrechnung durch. Es geht immer nur um die letzte Zeile: Erstattung oder Nachforderung. Bei uns sind die Grundstückspflege und der Winterdienst kostenmäßig schon höher als die eigentlichen Heizkosten....

Ich könnte mir vorstellen, dass man den Mieter die Mehrkosten vorlegt und diese dann unterschreiben lässt dass sie auf die zusätzliche Information freiwillig verzichten.

Oder die 3 % riskieren und ggfs die Miete erhöhen. Was wir ganz sicher nicht machen werden ist das monatlich auszuwerten .

Pietschmann am 30.12.2021 14:57

Alles viel zu teuer Solaranlagen installieren wird teuer der Bürger wird beim Solarertrag betrogen. Er kauft pro Kilowattstunde für ca. 32 cent bekommt für Erzeugung ca. 12 Cent.

Die Gewinne streichen die grossen

Konzerne ein.Der Bürger wird abgzockt und betrogen

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vermpriv am 10.01.2022 12:38

Vor allen Dingen bin ich als Vermieter dann der Stromanbieter für meine Mieter. Wenn es da keinen gesetzlichen Zwang gibt, dass Mieter vom Vermieter den Strom erwerben müssen, was dann????


ralph.plaettner@web.de am 10.01.2022 13:40

Die Einspeisevergütung liegt im Januar 2022 zwischen 5,19 cent/kWh (40-100kWp) und 6,83 cent/kWh (<10 kWp). Mit 12 cent/kWh kämen viele sehr gut klar.

Gerhard Nehren am 30.12.2021 11:36

Wenn die Gratwanderung "Gängelung der Vermieter", egal, ob Beteiligung an CO 2-Steuer, Überlastung von Meldepflichten, hohen Geldbußen, Vorschriften über die Begrenzung der Mietzinshöhe und dgl. weiter überzogen wird, dürften oder könnten viele private Vermieter ihre Bereitschaft zur verbilligten Vermietung aufgeben, oder sogar komplett einstellen.

Wenn der Staat die privaten, vorwiegend Kleinvermieter wirtschaftlich und bürokratisch überfordert, wird eine Investition in die Immobile nicht nur zur Nullnummer, sondern zum dauerhaften Einkommensverlust. Eine Reduzierung der zur Verfügung stehenden Mietwohnungen wäre die Folge. Letztlich würden die Mietpreise eher steigen. Wenn der Staat gesetzliche Regelungen trifft, jede zum Verkauf angebotene private Immobilie unterhalb des Verkehrswertes zu übernehmen, dann stimmt was nicht mit den Gesetzmäßigkeiten. Der Schutz des Eigentums wird durch die Hintertür umgangen!

Gutachten über den Vermögensentzug durch die Hintertür sind wohl in Auftrag gegeben.

Politik ohne Weitsicht u. Vernunft führt ebenfalls zur Preisexplosion der Energiepreise und zur Inflationserhöhung.

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Sonja Hahn am 29.12.2021 17:46

Wenn der Vermieter einen Teil der CO2 Steuer des Mieters bezahlen soll, steigt wohl erst einmal die Kaltmiete, dann wird geschaut, welcher Mieter wohl am wenigsten heizt, sicherlich nimmt man da keine alten Leute oder Familien mit Kleinkindern. Die ganze Ableserei kostet heute schon viel Geld, das steigert sich enorm, wenn jeder jeden Monat alle Zahlen haben will. Wir haben eine Wohnung, wo sogar die Waschmaschine einen eigenen Zähler hat. Hier sind die Gebühren höher als der Wasserverbrauch. Spart mal an vernünftigen Dingen! Bei zwanzig Wohnungen kann ich Bücher darüber schreiben

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Genervt am 29.12.2021 23:09

Frau Hahn, wenn Politiker diesen Mehraufwand SELBST bewältigen müssten, wäre eine entsprechende Gesetzesänderung im Handumdrehen beschlossene Sache....

Josef Müller am 29.12.2021 14:56

Hallo, ich bin Vermieter einer Doppelhaushälfte im Erlanger Raum. Seit Jahren verlange ich für mein Haus 800 Euro mtl. inklusive Grundsteuer/Versicherung usw. Das wird zu diesem Preis nicht mehr machbar sein. Naja dann entfällt wenigstens der Verdacht vom Finanzamt, das hier etwas nicht stimmt. Die 800 Euro Altersversorgung wird bitter versteuert. Es lebe der Kapitalismus.

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Chumhum am 29.12.2021 20:17

Dem kann ich mich als Vermieter einer Wohnung gut anschliessen - ich stehe in derselben Situation.


IR am 30.12.2021 14:42

Alle, die eine "billige" Wohnung mit dem Komfort wüschen, können doch selber sich etwas kaufen; auf den Parkplätzen der Sozialwohnungen stehen grosse Markenautos, die anscheinend nicht zu teuer sind.

Meso am 29.12.2021 14:04

Dieser Staat tut alles um die Schere zwischen arm und reich immer größer zu machen…

Was früher mal als Mittelschicht galt, gibt es ja fast schon nicht mehr…

Es werden einige wenige immer reicher, während die anderen dafür zahlen müssen…, und sei es durch ihre privatinsolvenz..

Dieses Land tut gerade alles, um immer mehr Menschen verarmen zu lassen…

Aber immerhin bekommen die Hartz IV Empfänger ja jetzt 3 Euro mehr… lach…

Und jetzt will man die Lebensmittel per Gesetz auch noch verteuern..!!!!!

Was ist los mit dieser Regierung.??

Sehen die denn nicht das es bereits jetzt jeden Monat mehr und mehr Leute gibt die auf die Tafel angewiesen sind..???

Hauptsache die Diäten werden höher, damit sich die Politiker noch mehr Luxus gönnen können, während der große Teil der Gesellschaft Hunger hat…

Sehr traurig!!!!

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dakty am 29.12.2021 15:46

Ja jedes demokratische Volk hat die Regierung die es verdient - äh gewählt hat. Deshalb nicht meckern, sonders anders wählen!


Ck am 29.12.2021 17:09

Die Regierung die wir jetzt haben wurde gerade gewählt. Damit muss nun 4 Jahre gelebt werden


Neubauer am 30.12.2021 06:51

Für mich sind das keine Politiker sonder Marionetten Fuzzys der Milliadäre und Grosskonzerne Pharma und Chemie. Wenn die Pfeifen tanzen die Politiker.


Manfred am 03.01.2022 16:51

Hartz IV Empfänger bekommen ab 01.01.22 13 Euro mehr und nicht 3 Euro, warscheinlich haben Sie sich vertippt.

Was Tafel läden und Menschen angeht, da gebe ich Ihnen voll das Recht, selbst viele Tafelläden werden aufgemacht um den Volk zu ernähren, damit keiner verhungert.

Der Regierung ist schon seit 21 jahren Scheiß egal, die Regierende Politiker haben alle Villa, ein guter Beispiel an ex Kanzlerin Angela Merkel, bei der die Villa 50 Millionen Euro kostete, mit übel vielen Zimmern, deswegen wissen die Politiker nicht wie der Volk lebt, und die können sich auch so ein Leben garrnicht vorstellen.

Zu dem unteren Kommentar: Die Regierung wählt nicht der Volk, sonder die Regierende Partei, selbst wenn der Volk zu 98% die CDU gewählt hat, wird die derzeitige Regierung Partei einen anderen Regierenden aus der anderen Partei selbst wählen wenn diese/r die Erwartungen entspricht, bin selber bei der Politischen Partei drin.

blue_note am 29.12.2021 13:30

Es ist die Frage, wie lange man in Deutschland noch leben kann. Ständige Verteuerungen, eine Inflation um die sich die EZB nicht kümmert, zunehmende Gängelei der Bürgerinnen und Bürger. Der ökologische Umbau wird dazu genutzt, den Mittelstand weiter auszudünnen. Verdrängung der Normalverdiener aus den städtischen Gebieten mittels Wohnraumverteuerung und -verknappung.

Angesichts einer ohnehin schon in vielen Aspekten gespaltenen Gesellschaft wird das kein gutes Ende nehmen ...

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Erich Ollnow am 29.12.2021 12:59

Das ist echter Faschismus. Vertreibung unliebsamer, weil arme Mieter aus den Städten. Enteignung der Eigentümer durch Kostentreiberei. Ab 2022 wird es wohl eine vielbefahrene Straße von Mahnungen, Insolvenzverfahren, Pfändungen, Versteigerungen geben.

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Meerrettich am 31.12.2021 02:19

Warum "Faschismus"? Was hat eine Bündelung von Wirtschaft und Gesetzgebung damit zu tun? Meinen sie vielleicht Tyrannischen Terror?

Bella am 29.12.2021 12:53

Ich wohne seit gut 31 Jahren in einer Dachwohnung eines Drei-Familien-Hauses Baujahr 1964. Schlecht isoliert, im Winter fällt die kalte Luft wortwörtlich auf mich herunter und mehr als 20°C im Winter sind bei Zentalheizung nicht drin. Miete war bisher sehr günstig.

Nun wurde im vergangenen Jahr das Haus zum zweiten Mal verkauft. Der neue Eigentümer (ein sehr junger Mann) hat nach eigener(!) Aussage, keine Ahnung von Mietrecht.

Nun bin ich sehr gespannt, was auf uns zukommt.

Die NK-Abrechnung ist noch nicht zugestellt, aber bis 31.12. ist noch Luft.

Wollte dies nur einmal berichten.

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karl schweiger am 29.12.2021 12:16

mir wird die luft hier langsam zu eng; lebenswert- und qualität lässt immer mehr nach in diesem bürokratiestaat- wer kann haut ab!

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frabi am 29.12.2021 11:50

Hallo,

was passiert mit Miethäusern, die keine Wärmeisolierung haben? Ich wohne in einem Altbau Eck-Mietshaus einer Baugesellschaft und bekomme bei strengen Minusgraden nicht mal meine Wohnung warm um am Schreibtisch arbeiten zu können, während im Treppenhaus um die Null Grad herrschen. Stattdessen habe ich 4 Feuermelder im Abstand von 2 m in meiner kleinen 50m² Wohnung.

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Grips-Immobilien am 29.12.2021 11:42

Meine Güte, wie schlau ist das denn mal wieder von Berlin!! Da möchte man die Immobilieneigentümer an den CO²-Kosten beteiligen und denkt, diese werden das dann auch klaglos hinnnehmen und bezahlen. Sorry, liebe Regierung, ihr habt mal wieder nix begriffen. Bei dem Kauf eines Hauses zur Kapitalanlage möchte der Anleger eine Rendite erzielen. Und im Immobilienbereich waren die Renditevotstellungen schon immer recht bescheiden. 5 % Bruttorendite galten schon immer als wirklich ok!! Wenn jetzt eine CO²-Steuer erhoben wird, wird diese sich in den MIeten niederschlagen. Das ist so sicher wie nur was. Keiner kauft eine Immobilie um dauerhaft Geld mitzubringen. Wäre ja auch betriebswirtschatlicher Unsinn. Ebenfalls Unsinn ist es, die Mieter moatl. über Ihren Energieverbrauch zu informieren. Das muss jemand machen, und das kostet Geld!! Also werden diese Kosten auf die Miete umgelegt. Was denn sonst. Bei näherer Betrachtung ist das ein nicht so kleines Kostentreiberprogramm mit einem erheblichen Augenwischerprogramm. Ergo: Gut gemeint, schlecht gemacht. 6 !! Setzen!!

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Meerrettich am 31.12.2021 02:00

Können sie ganz einfach machen! Sie besorgen sich ein CO² Messgerät, ein Terrarium, Planzen oder Früchte ihrer Wahl, stellen sie ins Terrarium, Deckel drauf, aber nur so, daß innen kein Kondenswasser entsteht und messen was die Pflanzen unter Lichteinstrahlung von sich geben. Und werden feststellen, daß Pflanzen bei TAG und NACHT was produzieren; wie jedes andere Lebewesen auch? ........... Genau, da gab es doch mal Talksendungen vor 4 Jahren wo man von 3-4 % menschgemachten CO² Emissionen geredet hat. Aber keiner kam auf die Idee zu fragen wo denn der Rest herkommt. Und das verrät ihnen ihr CO² Messgerät. Und was bleibt da noch von der weltweit verbreiteten Photosynthese übrig? PS: Man kann sich das Geld für den Aufbau auch sparen und liest sich einfach die Geschichte der Biosphäre I + II durch (z.B. PDF Spiegel und Handelsblatt) und muss nur seinen Grips anstellen warum man in die Gewächshäuser nachträglich "CO² Filter eingebaut hat und immer wieder O²" reinpumpen musste und der Versuch trotzdem scheiterte! Na liebe Immobilien Besitzer, wer traut sich den B....g aufzudecken? Vielleicht hilft ja Immowelt mit???

Michele Kaldek am 29.12.2021 11:34

Sehr informativ. Vielen Dank!

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Franz Biechele am 29.12.2021 11:32

alles wid teurer,nur die Ausreden billiger, Wann werden die Renten an die Diäten angepasst? Oder an den Beamten Sold?

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Egon Gerstenberger am 17.01.2022 10:51

Eine schöne gerechte Idee!


Gnagflow07 am 29.12.2021 13:35

Wovon träumst du denn nachts ????

Was meinst du denn, warum hier jeder Nichtskönner diesem angeblich demokratisch gewählten Abzocker-Staat dienen will, ... genau derswegen !!!!!

Oder kennst du auch nur einen einzigen im Bundestag, der auch nur annähernd irgendetwas wirklich ehrlich meint ... ???

Diese angeblichen "Volksvertreter" kannst du durch die Bank doch alle nur noch in der Pfeife rauchen ... , wirklich ehrliche Arbeit kennt von denen nicht ein Einziger !!!!

Von daher AUSWANDERN, wenn es denn noch geht !!!


dakty am 29.12.2021 15:59

Naja man braucht ja nicht gleich auswandern. Anders wählen und schon ändert sich was. Nicht links, nicht rechts oder Mitte. Die da o. verstehen nur wenn sie abgewählt werden und das ist in Deutschland sehr einfach. Statt die etablierten 6 Parteien zu wählen gibt es doch noch ein Haufen andere Parteien. Wenn diese egal welche gewählt werden, dann würde sich mal was für uns Wähler ändern. Das wäre sogar noch spannend, da nicht mal festeht wer oder wie viele dieser Parteien dann die 5% Hürde überschreiten. Aber so hat jede etablierte Partei ihre Stammwähler weil evtl. die Eltern diese auch gewählt haben.


IR am 30.12.2021 14:44

Unsere "die da Oben" können alles, Verteidigung, Familie, Arbeit, haben davon aber keine Ahnung, jedoch davon sehr viel; Schulsaal, Hörsaal, Plenarsaal