Checkliste: Worauf Mieter von Wohnungssuche bis Einzug achten sollten

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Zu hohe Nebenkosten, unerwartet laute Nachbarn, zeitbefristeter Kündigungsausschluss – von der Wohnungssuche, über die Besichtigung der Wunschimmobilie bis hin zu Einzug und Schlüsselübergabe kann einiges schiefgehen. Wir haben die passende Checkliste für Wohnungssuchende.

Von der Wohnungssuche bis zum Einzug

Schritt für Schritt ins neue Zuhause mit unserer immowelt Checkliste

Zum Download

1. Checkliste Wohnungssuche

Wer umziehen will, sollte schon bei der Wohnungssuche auf ein paar Dinge achten und sich Gedanken zu Eckdaten der Suche machen:

Welche Wohnung suche ich überhaupt?

Vor dem Umzug sollten Mieter ihre Ansprüche an die neue Wohnung genau definieren:

  • Lieber urban oder ländlich?
  • Wo sind die nächsten Einkaufsmöglichkeiten
  • Soll die Wohnung einen Balkon haben?
  • Braucht die Wohnung eine Einbauküche oder bringt der Mieter selbst eine Küche mit?
  • Wie hoch darf die monatliche Miete sein?
  • Brauche ich ein Bad mit Fenster oder einer Badewanne?

Meist haben Mieter noch weitere ganz konkrete Vorlieben, wie etwa eine Abstellkammer oder einen extra Fahrradkeller, auf die sie bei der Wohnungssuche achten.

Wohnungssuche im Internet?

Das größte Immobilienangebot finden Immobiliensuchende längst online. Auf immowelt .de einfach die gewünschten Kriterien der neuen Wohnung eingeben. Wer nicht auf Anhieb etwas findet, kann den immowelt Suchassistenten nutzen.

Kommt die Wohnung vom Makler oder direkt vom Eigentümer?

Bei der Wohnungssuche können Mieter nach Wohnungen suchen, die direkt vom Eigentümer angeboten werden oder die Hilfe eines Maklers in Anspruch nehmen.

Seit Einführung des Bestellerprinzips sind Mieter nur noch dann verpflichtet, eine Provision zu zahlen, wenn sie den Makler auch selbst beauftragt haben. In diesem Fall beläuft sich die Provisionshöhe in der Regel auf zwei Monatskaltmieten zuzüglich der Mehrwertsteuer. Allerdings hat es viele Vorteile, einen Makler zu beauftragen: Denn der Immobilienprofi findet am ehesten die Immobilie, die am besten zum Mieter passt. Außerdem hat er gute Marktkenntnisse und kann beurteilen, ob die Miethöhe angemessen ist oder nicht.

Link-Tipp

Wie überall gibt es auch im Immobilienbereich schwarze Schafe. Besonders Acht geben sollten Mieter bei Angeboten, bei denen der vermeintliche Vermieter vorab Geldzahlungen verlangt. Auch kostenpflichtige Angebotslisten sind unseriös.

2. Checkliste Besichtigung der Mietwohnung

Ist schließlich eine Wohnung gefunden und der Kontakt mit dem Makler oder Vermieter hergestellt, kann die Wohnung besichtigt werden. Bei der Wohnungsbesichtigung sollten Mieter auf Dinge, wie die Umgebung achten, damit sie später keine unangenehme Überraschung zu erleben.

  • P asst der Schnitt der Wohnung zu den eigenen Bedürfnissen? Leerstehende Wohnungen sehen oft hell und großzügig aus. Der künftige Mieter sollte dennoch schon beim Besichtigungstermin grob messen und prüfen, ob die eigenen Möbel auch in die Räume passen.
  • Wie sind die Räume aufgeteilt? Für eine WG sind beispielsweise Durchgangszimmer ungeeignet und eine Familie mit Kindern legt vielleicht Wert auf vergleichbar große Räume. Wer gerne kocht, legt vielleicht Wert auf eine große Küche und wer Stauraum braucht auf eine Abstellkammer.
  • Passen Umfeld und Lage? Bei der Besichtigung der Mietwohnung sollten die künftigen Mieter sowohl auf die unmittelbaren Nachbarhäuser als auch auf die anliegenden Straßen achten.
  • Wie sieht es mit der Parkplatzsituation aus?
  • Gibt es Geschäfte des täglichen Bedarfs in der näheren Umgebung?
  • Wie ist die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel?
  • Passt die Nachbarschaft? Geräuschempfindliche Menschen mit hohem Ruhebedarf sollten beispielsweise nicht in ein Haus mit vielen Studenten-WGs ziehen. Falls möglich können Mieter sich beim Vormieter erkundigen, ob die Hausgemeinschaft intakt ist. Auch mehrere Besichtigungstermine zu verschiedenen Tageszeiten können einen Eindruck vermitteln.

Wohnungsbesichtigung: Worauf sollten Mieter achten?

Checkliste Mietwohnung, Foto: Rawpixel.com / stock.adobe.com
Vor dem Einzug in die neue Mietwohnung gibt es einiges zu beachten. Hilfe bieten unsere Checklisten. Foto: Rawpixel.com / stock.adobe.com

Passt die Umgebung, sollten Mieter die künftige Mietwohnung genau unter die Lupe nehmen:

  • Hat die Wohnung Mängel? Kleine Mängel sind schnell übersehen. Deshalb sollten Mieter schon bei der Wohnungsbesichtigung auf Details achten und jede Ecke in der Wohnung gut ansehen. Auch kleine Mängel sollten später unbedingt im Übergabeprotokoll vermerkt werden.
  • Energieausweis und Nebenkosten: Schon bei der Wohnungsbesichtigung sollten Mieter auf den zu erwartenden Energieverbrauch achten. Der Vermieter muss hier bereits den Energieausweis vorzeigen. Der Kennwert im Energieausweis gibt Anhaltspunkte zum späteren Energieverbrauch und den weiteren Kosten – je höher der Kennwert, desto höher die zu erwartenden Heizkosten. Noch aufschlussreicher kann die Nebenkostenabrechnung der Vorperiode sein. Sie hilft dabei künftige Nebenkosten abschätzen zu können. Denn die mit der Miete geleistete Vorauszahlung muss nicht die tatsächlichen Kosten widerspiegeln. Der Vermieter rechnet einmal jährlich ab und schlimmstenfalls ist eine satte Nachzahlung fällig.

Was brauche ich, um eine Wohnung zu mieten?

Zur Unterzeichnung des Mietvertrags verlangt der Vermieter meist ein paar Nachweise und Unterlagen von seinem künftigen Mieter:

  • Mieterselbstauskunft: Die meisten Vermieter möchten ihre Mieter mittels einer Selbstauskunft besser kennenlernen. Eine Pflicht diese auszufüllen, gibt es nicht, allerdings könnte der Vermieter dann einen anderen Interessenten bevorzugen.
    Hier Mieterselbstauskunft als PDF downloaden
  • Gehaltsnachweise: In der Regel möchte der Vermieter die letzten drei Gehaltsnachweise des Mieters sehen. So geht er sicher, dass der Mieter sich die Wohnung leisten kann.  
  • Bonitätsauskunft: Der Vermieter kann sich mit der Auskunft, beispielsweise von der Schufa, über Schulden oder finanzielle Versäumnisse des Mieters informieren. Die Schufa-Auskunft darf nicht älter als zwei Monate sein. Zwar sind Mietinteressenten nicht verpflichtet, diese Information preiszugeben. In der Praxis erhöht die Vorlage einer solchen Auskunft aber meist die Chance zum Abschluss des Mietvertrags.

Jetzt Schufa-Auskunft bestellen.

  • Mietschuldenfreiheitsbescheinigung oder Vorvermieterbescheinigung: Manche Vermieter möchten zur weiteren Absicherung einen Nachweis vom Vorvermieter, dass die Miete in der Vergangenheit regelmäßig gezahlt wurde und es auch sonst keine Probleme mit dem Mieter gab.

Jetzt PDF zur Mietschuldenfreiheitsbescheinigung downloaden

  • Arbeitsvertrag oder Wohnberechtigungsschein: Mittels Arbeitsvertrags kann der Vermieter sehen, ob der künftige Mieter auch voraussichtlich die Miete wie vereinbart zahlen kann.
  • Mietbürgschaft: Mieter, die kein regelmäßiges Einkommen nachweisen können, können sich jemanden suchen, der für die Mietzahlung bürgt. Das kann eine Bank sein oder zum Beispiel die Eltern.
  • Personalausweis: Eine Kopie des Ausweises darf der Vermieter nicht verlangen oder anfertigen. Auf die Vorlage kann er aber bestehen.

3. Checkliste Mietvertrag

Wenn der Mieter seine Traumwohnung gefunden hat, kann er den Mietvertrag unterzeichnen. Auf folgende Punkte sollten Mieter besonders achten, bevor sie ihre Unterschrift unter den Vertrag setzen:

  • Haustierhaltung: Diese kann der Vermieter nur in bestimmten Fällen verbieten.
  • Kündigungsverzicht: Gesetzlich gilt eine dreimonatige Kündigungsfrist. Im Mietvertrag kann aber auch etwas anderes vereinbart werden.
  • Kleinreparaturklausel: Nicht immer sind solche Klauseln gültig.
  • Betriebskosten: Nicht alle Nebenkosten darf der Vermieter als Betriebskosten abrechnen.
  • Mietkaution: Auch hier sind dem Vermieter enge Grenzen gesetzt und er kann maximal eine Kaution von drei Monatsmieten verlangen.
  • Schönheitsreparaturen: Nur, wenn der Mietvertrag dafür flexible Fristen vorsieht, muss der Mieter sich daran halten.

4. Wohnungsübergabe

Ist der Mietvertrag unterschrieben, kann es praktisch mit dem Einzug losgehen. Zuvor wird die Wohnung dem neuen Mieter aber vom Vermieter übergeben – und auch diese Übergabe birgt ein paar Stolpersteine.
Mieter sollten unbedingt darauf achten, in einem Übergabeprotokoll mögliche Schäden festzuhalten – dazu zählen beispielsweise Kratzer im Parkett, feuchte Stellen und Wasserflecken. So schützen sich Mieter vor ungerechtfertigten Forderungen, wenn sie später einmal ausziehen. Auch die aktuellen Stände der Strom- und Gaszähler sollten vermerkt werden.

Regine Curth26.01.2022

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7 Kommentare

Miroslav Buchta am 11.05.2020 14:55

"Guten Tag,

mein Name ist Sona Pospisolova. Mein Freund Miroslav Buchta und ich sind eine junge Familie. Wir haben eine Tochter. Sie heißt hat Elisabeth Buchta und ist 7 Jahre alt. Ich selbst bin 36 und gelernte Krankenschwester. Mein Freund ist 42. Er arbeitet zurzeit in Langer. Derzeit bin ich zum zweiten Mal schwanger. Die Geburt unseres nächsten Kindes erwarten wir voraussichtlich am 7. August. Unsere Tochter geht zur Schule. Sie besucht die erste Klasse. Mein Freiund und ich sind seit 17 Jahren zusammen und wollen bald heiraten. Wir beide haben gute Jobs und eine aussichtsreiche Zukunft in der Gastronomie in Winnenden. Wir besitzen einen Skoda Octavia. Wir könnten sofort umziehen, doch müssten wir zuvor unsere Wohnung in Aidlingen kündigen. Wir verfügen über genügend Geld, um Ihre Miete zu bezahlen."

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immowelt-Redaktion am 12.05.2020 10:25

Hallo Miroslav Buchta,

aktuelle Wohnungsangeboite finden Sie auf immowelt.de/suche/wohnungen/mieten

Beste Grüße

die Immowelt-Redaktion

am 05.04.2020 17:27

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir suchen für einen Wohnung

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 07.04.2020 09:11

Hallo,

aktuelle Wohnungsangeboite finden Sie auf immowelt.de/suche/wohnungen/mieten

Beste Grüße

die Immowelt-Redaktion

K.B. am 28.01.2020 08:24

Ich bin schon sehr lange auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung für mich und meine Tochter. Wenn man aber erwähnt das die Miete vom Jobcenter gezahlt wird hat man keine Chance.Und selbst hier in Peine gibt es kaum noch bezahlbare Wohnungen die meisten sind sehr,sehr teuer. Ich habe bis jetzt viermal eine Zusage bekommen und dann kurzfristig absagen. Das ist deprimierend.

auf Kommentar antworten

Nadja am 15.05.2020 14:40

Ich kann dich beruhigen, es muss nicht zwangsläufig am Jobcenter liegen. Ich und mein Freund wollen zusammenziehen und sind bereits seit 4 Monaten in Raum Köln am suchen. Wir verdienen beide ganz gut und sind beide im öffentlichen Dienst in der Verwaltung tätig. Und trotzdem bekommen wir einfach keine Zusage. Manchmal nicht mal eine Einladung zum Besichtigungstermin. Mega deprimierend und ich weiß beim besten Willen nicht, warum uns keiner haben will. :(

Silvie am 10.10.2019 08:51

Wenn ich solche Ratgeber lese, fühl ich mich so langsam veräppelt. Das impliziert ja, daß ich die Wahl zwischen verschiedenen Wohnung hätte, und mir nur im Klaren sein müsste, was ich will. Haben Sie mal versucht ne Wohnung zu finden? Es ist nicht so als ob man sich aussuchen kann, was und worfür man da unterschreibt. Man muss soviel Kompromisse eingehen, daß diese Liste einem eher unverschämt erscheint. Wenn einem Abgesagt wird, nur weil man alleinerziehend und demzufolge alleinverdienend ist, ist das einfach nur unverschämt! Machen Sie lieber Vorschläge, wie man so etwas verhindern kann!

auf Kommentar antworten

Wohnmensch am 15.01.2020 11:20

Hallo Silvie,

ich schließe mich an. Die Immobilienportale tragen definitv eine Mitverantwortung für die sich zuspitzende Situation zwischen Mietern/normalen-Menschen-mit-dem-Grundbedürfnis-zu-wohnen und Vermietern/Immobilienbesitzern.

Es wird allzu oft so getan, als würde man sich das perfekte Outfit zusammenstellen wollen und müsse den Outfitanbieter überzeugen, dass man das perfekte Model dafür ist, Stichwort "Mitbewerber" ausstechen", "Wohnglück", "So schön kann wohnen sein" usw. ... Es ist pervers und traurig. Wenn die Not nicht da wäre, eben nicht auf der Straße sitzen zu wollen, würde ich am liebsten sagen: Macht Euren Sch*** doch alleine und seht zu, wo Ihr Eure Gewinnsteigerung bzw. überhaupt Euer Einkommen herkriegt.

Die Mieten sind so hoch, dass sich normale Menschen fürs Wohnen (!) geradezu in Schuldenfallen begeben müssen, irgendwann ist damit dann ja wohl auch das System "Sicherheit durch Schufa-Auskunft" hinfällig....

Deprimierte Grüße an alle, die noch vernünftig und nicht geldgeil an das Thema Wohnen herangehen.


Immowelt-Redaktion am 10.10.2019 11:34

Hallo Silvie,

dass es gerade in Ballungsräumen schwieriger geworden ist, eine geeignete Mietwohnung zu finden, ist uns durchaus bewusst. Dennoch glauben wir, dass wir mit unserer Checkliste einen nützlichen Leitfaden bereitstellen, der dazu beitragen kann, die Chance zu erhöhen, eine geeignete Wohnung zu bekommen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Immowelt-Redaktion am 16.01.2020 16:30

Hallo Wohnmensch,

unsere Checkliste soll Suchenden als Hilfestellung dienen, worauf sie bei der Wohnungssuche achten sollten. Die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt ist uns bewusst – vor allem, dass es in Ballungsräumen für Menschen mit niedrigerem Einkommen schwer ist, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Diese Entwicklung sehen auch wir problematisch. Um Abhilfe zu schaffen, ist mehr Bautätigkeit nötig. Hier ist die Politik gefordert, beispielsweise durch einen verstärkten sozialen Wohnungsbau (https://news.immowelt.de/n/2367-sozialer-wohnungsbau-ade-staat-foerdert-wohneigentum-fuer-mittelschicht.html).

Um Menschen mit geringem Einkommen bei der Wohnungssuche zu helfen, klären wir beispielsweise über den Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein (https://www.immowelt.de/sozialwohnungen) oder über Möglichkeit, Wohngeld zu beantragen (https://ratgeber.immowelt.de/a/wohngeld-wer-es-bekommt-und-wie-es-berechnet-wird.html), auf.

Beste Grüße

die Immowelt-Redaktion

Renate Morlock am 18.08.2019 18:24

Für jüngere (meist noch unerfahrene)Zeitgenossen mögen ihre tips noch relevante Hinweise sein... Für uns ältere...?! Als suchender Rentner/in hat man "glasklare" Vorstellungen! - weil auch spezielle Bedürfnisse! Nur werden wir "Alten" meist übersehen, das Rentenniveau übersteigt unsere Kapazitäten... Wir werden erst gar nicht zu Besichtigungen eingeladen! Am besten, man verbannt uns an die Ränder in "seniorengerechte" Objekte, wo z. B. Haustierhaltung grundsätzlich nicht erlaubt ist.. Ich suche seit über einem Jahr und werde nicht fündig!

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Johan Froscher am 17.05.2018 16:19

Danke für diese Tipps zum Wohnungmieten! Bei der Besichtigung der Mietwohnung soll man checken ob man zufrieden ist. Erkundigen Sie sich im Voraus, ob es genügend Supermärkte und einen Bahnhof in Ihrer Nähe gibt, zum Beispiel, ob dies für Sie wichtig ist.

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einfachdenken am 20.10.2016 22:13

Hallo,

schade nur, dass hier nicht geschreiben steht, dass in den öffentlichen Anzeigen auch in Internetportalen die Daten des Energieausweises stehen müssen, was gesetzlich festgelegt ist!!!

Selbst hier im Portal fehlen oft die Angaben zum Energieausweis!

Wie geht denn das? Bzw. das geht gar nicht!

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 21.10.2016 08:51

Hallo einfachdenken,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie haben natürlich recht. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass bestimmte Informationen aus dem Energieausweis in Immobilienanzeigen auftauchen müssen. Darauf weisen wir unsere Kunden unter anderen in folgendem Artikel hin: news.immowelt.de/n/2931-angaben-zur-energieeffizienz-in-inseraten-ab-1-mai-2015-droht-bussgeld-tipps-fuer-makler.html

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion