Die 9 wichtigsten Mieterpflichten

Lesermeinungen:  

(129)

Mieter haben Rechte, aber auch Pflichten. Diese Mieterpflichten sollten sie beachten, damit das Mietverhältnis reibungslos abläuft.

Mieterpflichten, Mehrfamilienhaus, Foto: Ralf Gosch / stock.adobe.com
Mieterpflichten: Wer eine Wohnung mietet, muss sich an viele Regeln halten. Foto: Ralf Gosch / stock.adobe.com

Verträge verpflichten – das gilt auch und insbesondere für Mietverträge. Denn neben vielen Rechten haben Mieter auch einige Pflichten. Die sieben wichtigsten Mieterpflichten im Überblick.

1. Mietkaution zahlen

Gleich zu Beginn des Mietverhältnisses steht der Mieter in der Pflicht, eine Mietkaution zu zahlen, sofern dies vertraglich vereinbart wurde. Deren Höhe beläuft sich auf maximal drei Monatsmieten. Allerdings muss der Mieter die Kaution nicht zwingend auf einmal zahlen. Er hat das Recht, diese in den ersten drei Mietmonaten in gleichen Raten an den Vermieter zu überweisen.

Link-Tipp

Was Vermieter mit der Kaution machen dürfen und worauf Mieter bei der Rückzahlung achten sollten, haben wir auf unserer Themenseite zur Kaution zusammengefasst. Hier informieren wir auch über eine Alternative zur normalen Mietkaution, der Mietbürgschaft.

2. Pünktlich Miete zahlen

Die Hauptpflicht des Mieters besteht darin, regelmäßig und pünktlich seine Miete und die Nebenkosten – sofern vereinbart - zu zahlen. Spätestens am dritten Werktag eines Monats muss der Mieter die Überweisung bei seiner Bank anweisen (BGH VIII ZR 222/15).

Verletzt er hier seine Pflichten, muss er im schlimmsten Falle mit der fristlosen Kündigung rechnen: Diese kann der Vermieter aussprechen, wenn der Mieter zweimal hintereinander die Miete nicht oder nur zum Teil zahlt und der Mietrückstand mehr als eine Monatsmiete beträgt. Oder dann, wenn in einem längeren Zeitraum ein Mietrückstand aufläuft, der mehr als zwei Monatsmieten beträgt. Auch wer fortwährend unpünktlich die Miete zahlt, muss unter Umständen mit einer Kündigung rechnen.

3. Mängel melden

Ein Mieter hat nicht nur das Recht, dass der Vermieter Mängel beseitigt, sondern auch die Pflicht, Mängel zu melden. Macht er das nicht, und es entstehen deshalb Folgeschäden, kann er unter Umständen sogar zu Schadensersatz verpflichtet sein.

Link-Tipp

Wie Mieter ihren Vermieter korrekt auf Mängel hinweisen, haben wir in diesem Artikel zur Mängelanzeige zusammengefasst.

4. An die Hausordnung halten

Mieterpflichten, Lärm, Foto: BalanceFormCreative / stock.adobe.com
Zu den Mieterpflichten gehört auch Rücksichtnahme - Lärm ist zu vermeiden. Foto: BalanceFormCreative / stock.adobe.com

Zu den Mieterpflichten gehört auch gegenseitige Rücksichtnahme. Insbesondere beim Thema Lärm sollten Mieter dies beherzigen. Es gibt kein Recht, ab und an laut zu feiern und auch Musik in Disco-Lautstärke ist nicht akzeptabel. Kinderlärm müssen die Mitbewohner allerdings in der Regel erdulden.

Auch in anderer Hinsicht gilt es, auf die Belange der anderen Hausbewohner Rücksicht zu nehmen: So ist zum Beispiel das Treppenhaus kein Ort, um Unrat aufzubewahren. Besonders schwere Verfehlungen können auch hier eine Kündigung zur Folge haben.

Link-Tipp

Von Kehrwoche bis Duschverbot - Mieter können zu so einigem verpflichtet werden. In diesem Artikel erfahren Sie, was in der Hausordnung stehen darf und welche Regelungen Mieter nicht hinnehmen müssen.

5. Heizpflicht

Mieter haben nicht nur das Recht auf eine funktionierende Heizung, sondern die Pflicht, diese auch zu betreiben. Denn bildet sich wegen einer schlecht oder nicht beheizten Wohnung Schimmel, oder friert gar ein Rohr ein, muss der Mieter im schlimmsten Fall Schadensersatz leisten.

6. Untermieter oder Umbauten: Vermieter fragen

Der Mieter kann in seiner Mietwohnung nicht in allen Belangen schalten und walten, wie er möchte. Will ein Mieter beispielsweis größere Ein- und Umbauten in der Wohnung vornehmen, so darf er das nur mit Erlaubnis des Vermieters. Das gilt selbst dann, wenn der Mieter auf eigene Kosten zum Beispiel das Bad sanieren will, denn sämtliche Einbauten sind Eigentum des Vermieters. Solche Fälle sollten zudem detailliert schriftlich geregelt werden, um späterem Streit vorzubeugen.

Kleinere Änderungen wie die farbliche Gestaltung der Wände darf der Mieter allerdings ohne Rückfrage vornehmen. Auch das lose Verlegen eines neuen Bodenbelags ist unproblematisch. Allerdings kann der Vermieter fordern, dass dieser zum Ende des Mietverhältnisses wieder ausgebaut und so der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt wird.

Auch neuen Mitbewohnern oder Untermieter dürfen in der Regel nicht ohne Erlaubnis des Vermieters einziehen.

Link-Tipp

Wer seine Wohnung untervermieten darf, wird plötzlich selbst zum Vermieter - und muss sich wiederum auch an Regeln halten. Unsere Themenseite zur Untervermietung fasst das Wesentliche zusammen.
Mieter, die ihre Mietwohnung selbst renovieren, sollten diesen Artikel lesen.

7. Schönheitsreparaturen durchführen

Mieterpflichten, Schönheitsreparatuen, Foto: visivasnc / stock.adobe.com
Sofern wirksam im Mietvertrag vereinbart, ist der Mieter für die Schönheitsreparaturen zuständig. Foto: visivasnc / stock.adobe.com

Gesetzlich ist geregelt, dass der Vermieter für den Erhalt der Mietsache zuständig ist. Das betrifft auch die Schönheitsreparaturen , also die typischen Malerarbeiten. Allerdings kann im Mietvertrag vereinbart werden, dass der Mieter diese Arbeiten übernimmt.

Allerdings sollten Mieter prüfen, ob die Renovierungsklausel im Mietvertrag wirksam ist. In vielen Fällen sind solche Klauseln nämlich zum Beispiel wegen zu kurzer oder starrer Fristen unwirksam. Das hat zur Folge, dass der Mieter nichts machen muss. Ist die Klausel allerdings wirksam, so ist der Mieter in der Pflicht.

8. Reparaturkosten bei übermäßigem Verschleiß übernehmen

Sind Renovierungen wegen eines normalen Verschleißes notwendig, ist üblicherweise der Vermieter zuständig. Das gilt etwa dann, wenn ein von ihm gestellter Teppichboden nach vielen Jahren verschlissen ist und erneuert werden muss. Bei einem übermäßigen Verschleiß sieht dies anders aus: Wenn ein neuer und hochwertiger Teppichboden schon nach ein oder zwei Jahren hinüber ist, muss der Mieter für den Schaden haften.

9. Pflichten bei der Wohnungsübergabe

Sofern der Mietvertrag eine wirksame Schönheitsreparatur-Klausel enthält, so ist der Mieter beim Auszug nur dann zu den Arbeiten verpflichtet, wenn diese aufgrund des Zustandes der Wohnung auch fällig sind. Hat die Wohnung nur leichte Abnutzungserscheinungen, muss er nichts tun. Das gilt auch dann, wenn die Klausel über die Schönheitsreparaturen im Mietvertrag unwirksam ist. Dann ist der Mieter nur verpflichtet, die Wohnung besenrein zu übergeben.


Ihre Meinung zählt

(129)
4.2 von 5 Sternen
5 Sterne
 
84
4 Sterne
 
20
3 Sterne
 
5
2 Sterne
 
5
1 Stern
 
15
Ihre Bewertung:

Diesen Artikel finden Sie auch in folgenden Themengebieten:

MietvertragTipps für Mieter
Neuen Kommentar schreiben

69 Kommentare

ClaudiS. am 13.04.2021 17:56

Hallo...ich suche in Mannheim eine Wohnung.1-2ZKB mit Balkon bis 350€ KM.Beziehe ALG 2 habe keine Haustiere keine Mietschulden.Jobcenter Mannheim übernimmt komplette Miete plus Kaution.Bitte um Wohnungsangebote....Vielen lieben Dank!!!! [gekürzt, Anm. d. Red.]

MfG ClaudiS.🙋

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 14.04.2021 07:58

Hallo ClaudiS.,

wenn Sie eine Wohnung suchen, können Sie gern auf unserem Portal einen Suchauftrag anlegen und erhalten aktuelle Wohnungsangebote. Passt eine Wohnung können Sie ganz einfach Kontakt zum Anbieter aufnehmen. 

Beste Grüße

immowelt Redaktion

Fehima Yusuf am 13.04.2021 17:03

Sehr geehrte Damen und Herren ich bin Frau fehima Yusuf ich habe 2 Kinder 5 und3halb Jahre ich brauche eine Wohnung 3 bis4 Zimmer bitte ich habe keine Zeit ich mochte eine Antwort mit freundlichen Grüßen

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 14.04.2021 09:21

Hallo Frau Yusuf,

wenn Sie eine Wohnung suchen, können Sie gern auf unserem Portal einen Suchauftrag anlegen und erhalten aktuelle Wohnungsangebote. Passt eine Wohnung können Sie ganz einfach Kontakt zum Anbieter aufnehmen.

Beste Grüße

immowelt Redaktion

multitanz am 12.04.2021 21:16

Ich habe vor 3 Jahren ein kleines Mietshaus gekauft. In den Mietverträgen, die mit dem Vorbesitzer abgeschlossen wurden sind Renovierungsklauseln, die nach heutigem Recht unwirksam sind, weil zu starr. Was soll ich nun tun? Ich kann die Mieter ja nicht zwingen neue Verträge mit mir abzuschließen, in denen die Renovierung gültig geregelt wird. Wenn die Mieter ausziehen, bleibe ich u.U. auf den Renovierungsarbeiten sitzen

auf Kommentar antworten

epimmo am 13.04.2021 21:06

Hallo Multitanz,

als Immobilienmakler kann ich nur dringend empfehlen, sich direkt persönlich an Ihre Mieter mit Ihrem Wunsch zu wenden, einen neuen, rechtskonformen Mietvertrag zu schliessen. Die meisten Mieter sind gutmütige Menschen, die durchaus Entgegenkommen zeigen, wenn ihnen der Wunsch offen vorgetragen wird. Wenn Sie es sich persönlich nicht zutrauen, beauftragen Sie doch einen Makler Ihres Vertrauens mit der Aufgabe.

Im übrigen sollten Sie vielleicht auch Ihre Einstellung zu Renovierungskosten überdenken - wenn Sie Renovierungen durchführen, dann kommen diese Arbeiten Ihrem Eigentum zu Gute. Da Sie die Renovierungskosten steuerlich geltend machen können (Umfang und Höhe klären Sie bitte mit Ihrem Steuerberater), beteiligt sich der Staat an der Werterhaltung/-steigerung Ihres Immobilieneigentums einerseits, andererseits wissen die neuen Mieter eine Wohnung im guten Zustand durchaus zu schätzen mit der Folge, dass sie erstens "bessere" Mieter finden können, zweitens die neuen Mieter sorgsamer mit gepflegten Mietsachen umgehen und drittens auch bereit sind, eine höhere Miete zu bezahlen, so dass sich Ihre Investitionen auch innerhalb kurzer Zeit amortisieren.

Abschließend noch ein Hinweis: Wenn Sie in angemessenem Umfang in den gepflegten Zustand Ihrer Mietwohnung investieren, wissen das Ihre Mieter zu schätzen und betrachten Sie als "guten Vermieter" - das erhöht das Wohlfühlempfinden der Mieter und auch Ihres.

Also, fühlen Sie sich nicht "sitzengeblieben"!

Resi am 12.04.2021 16:55

Wenn man mit Öl heizt muss der Mieter dann die zuvor aufgefüllten Tanks bezahlen wenn man grade eingezogen ist

auf Kommentar antworten

kl am 12.04.2021 14:52

Eine weitere wesentliche MIeterpflicht besteht in der Wartung der Rauchmelder vgl z. B. § 47 (3) BauO NRW

auf Kommentar antworten

Berg am 12.04.2021 13:38

Danke für die wertvollen Tips!!!

auf Kommentar antworten

Ssimons am 12.04.2021 12:16

Mieter und Vermieter brauchen einander und müssen immer beide Seiten sehen. Es ist unmöglich als Vermieter mit einem Mieterverein zu sprechen. Warum? Als Vermieter kann ich nichts gegen Hundepinkeln im Aufzug machen. Das sind doch die Leute! Ich nehme keine Mietminderung hin für die ich nicht verantwortlich bin. Dann steht die Wohnung lieber leer. Bei 160 Wohnungen im Haus kann ich nicht alleine entscheiden. Für Mieterhöhungen ist hauptsächlich der Staat mit seinen kuriosen Forderungen verantwortlich. Meine Mieter hatten alle selber gekaufte Rauchmelder, die sie abmontieren mußten, da mein Mann eine Firma für die Wartung beauftragen mußte, da er das nachweisen muß und nicht der Mieter. In zwei Wohnanlagen hat ein Unternehmen mehr als 50% der Wohnungen und darf den Verwalter bestellen. Hier muß die Politik eingreifen, denn der Verwalter macht was er will und wir müssen dies auf die Kaltmiete aufschlagen. Ich war bereits bei der SPD und die hat mir nur einen Brief aus Textbausteinen geschrieben, die das Problem nicht verstanden haben. Das Sicherste ist immer noch die Kommunikation zwischen Mieter und Vermieter. Manche Mieter wollen auch alle Zahlen genau ablesen und setzen das gerichtlich durch. Wir haben eine wenig bewohnte Anlage mit 24 Wohnungen, wo jede Partei zwei Wasserzähler hat. Hier sind die Grundgebühren höher als der Wasserverbrauch.

auf Kommentar antworten

Gerhard Ahrens am 12.04.2021 12:04

Das Wort BESENREIN gibt es im deutschen Mietrecht nicht. Das galt vielleicht mal bis 1930 als noch Holzdielen mit Spalten in den Wohnungen lagen.

Darum schreibt ihr nicht mehr so einen Unfug!

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 12.04.2021 15:32

Hallo Herr Ahrens,

das ist nicht ganz richtig. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem Grundsatzurteil deutlich gemacht, was der Begriff besenrein bedeutet: „Die Verpflichtung zur ‚besenreinen‘ Rückgabe der Mietwohnung beschränkt sich auf die Beseitigung grober Verschmutzungen“, heißt es im Leitsatz des Urteils (Az.: VIII ZR 124/05).

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine rechtsgültige Beratung leisten können oder dürfen.

Beste Grüße

immowelt Redaktion


David H. am 13.04.2021 13:04

Sie haben wohl noch nie eine Altbauwohnung in Berlin gesehen =)

Dielen mit Spalten sind nicht unüblich, sondern ganz im Gegenteil, der letzte Schrei !!

Und anstatt es nur zu kritisieren, dass es so nicht mehr formuliert wird, wäre ja vielleicht eine Gegenformulierung, wie es besser im Text geschrieben stehen sollte, ganz hilfreich.

bzifrsch am 12.04.2021 11:57

Was ist wenn ein Mieter die für die Sicherheit des Hauses wichtigen und notwendigen Einrichtungen wie Ölpumpe, Stromzähler und Hauptsicherungskasten und den Zugang zum Öl lagerkeller dauerhaft und immer wieder, trotz Abmahnungen zustellt mit Gerümpel ?

auf Kommentar antworten

G. WERNER am 14.04.2021 09:34

1.Frage: gehören die Räume zur Wohnung, sind also mitvermietet oder nicht.

2.anmahnen mit Fristsetzung unter Angabe entstehender Kosten für Räumung und Zwoschenlagerung.

3. evtl.Nachfrist setzen

4. Räumung selbst beauftragen

5. Rechnung stellen.

6. Bei Zahlungsweigerung Mahnverfahren eröffnen.


immowelt Redaktion am 15.04.2021 09:19

Hallo bzifrsch,

kommt der Mieter Ihrer Aufforderung nicht nach und reagiert auch nicht auf die erfolgte Abmahnung, bleibt Ihnen wohl nur der Gang zum Anwalt und vor Gericht. Eine andere Möglichkeit sehen wir nach Ihrer Schilderung hier nicht.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine rechtsgültige Beratung leisten können oder dürfen.

Beste Grüße

immowelt Redaktion

Michael am 12.04.2021 11:39

9. Pflichten bei der Wohnungsübergabe / Schönheitsreparaturen

Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig, insbesondere bei privaten Vermietern, rechtzeitig persönlich zu vereinbaren, was zu tun ist. Einige Mieter machen sich Arbeit und streichen z.B. alle Räume weiß, obwohl dies gar nicht gewünscht wird.

auf Kommentar antworten

Yogini am 12.04.2021 11:14

Darf ich in meinem Garten Yoga unterrichten, zb wenn es sehr heiss ist oder COVID nur Sport im Freien erlaubt?

auf Kommentar antworten

Yogini am 12.04.2021 11:14

Darf ich in meinem Garten Yoga unterrichten, zb wenn es sehr heiss ist oder COVID nur Sport im Freien erlaubt?

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 15.04.2021 12:24

Hallo Yogini,

das können wir nicht beurteilen. Es hängt wohl maßgeblich davon ab wie die Bestimmungen an Ihrem Wohnort sind.

Am besten fragen Sie beim zuständigen Gesundheitsamt nach.

Beste Grüße

immowelt Redaktion

YAMYAM am 27.02.2021 12:56

Wie ist das bei z.B.6-tägigem Heizungsausfall in 3 bewohnten u.dauerhaft genutzten Räumen und in der Küche,wenn gar Mienustemperaturen Draußen herrschen.Dies war der Fall über ein Wochenende sogar und auch bei allen 10 Mietparteien,die an diesem defekten Strangventil dranhängen.Wieviel % von der Kaltmiete sind maximal ankündbar beim Vermieter?

auf Kommentar antworten

Troglio72 am 27.02.2021 18:21

Moin YAMYAM,

die Mietminderung bezieht sich nicht in allen Bundesländer auf die Kaltmiete.

Wie kalt war es in Eurer Wohnung, davon hängt die Minderung auch ab.

Suchen Sie sich eine Internetadresse, auf der es um % Mietminderung geht und erhalten dort einen `Richtwert` für Minderung pro Monat, den geteilt durch die Anzahl der Tage des betroffenen Monats mal sechs = Wert der Minderung. Dann dem Vermieter die Minderung (mit Hinweis auf def. Heizung) anzeigen und Geld mit der nächsten Monatsmiete verrechnen.

Einen genauen Wert wird (wenn´s dumm läuft) ein Richter entscheiden, also mit Maß und Fingerspitzengefühl `rangehen.

Viel Erfolg,

Troglio 72


immowelt Redaktion am 01.03.2021 15:57

Hallo Yamyam,

ist die Heizung kaputt, hat der Mieter fast immer ein Recht auf Mietminderung – und zwar prinzipiell ab dem ersten Tag. Wie hoch eine Mietminderung wegen einer kaputten Heizung ausfallen darf, hängt immer vom Einzelfall ab. Gesetzlich verankerte Regelungen, um wie viel die Miete bei Mängeln – wie dem Heizungsausfall – gekürzt werden kann, existieren nicht.

grams2,0 am 25.02.2021 19:45

ich dachte der kunde ist könig??

was sich die imperialisten rausnehmen !!

auf Kommentar antworten

Kaiser am 12.04.2021 12:02

Aber der Vermieter/Eigentümer ist Kaiser!

Wem das nicht passt, der kann sich ja eine eigene Wohnung kaufen oder sein Zelt im Garten der Eltern aufstellen!

pickelhaube am 25.02.2021 08:49

Bei mir besteht ein Problem mit der Heizung,die pfeift zischt u.kluckert...laut Aussage des Heizungsbauer würde das an den alten Rohren in der Wand liegen.......witzig weil es gluckert in der Heizung u.nicht in der Wand oder sind die Luftblasen in den Rohren???? Ich bin Ratlos....

auf Kommentar antworten

Michael am 12.04.2021 11:43

Ich habe dies Problem an zwei Heizkörpern, seitdem ein hydraulischer Abgleich durchgeführt wurde, wobei die Ventilunterteile erneuert wurden. (Da der Raum eher wenig genutzt wird, kann ich gut damit leben.)


eri tigermaul am 12.04.2021 12:18

pickelhaube, das kann durchaus auch länger dauern bis die ganze luft heraus ist nur geduld, manch mal dauert das einen ganzen tag bis es weg ist.


Casparjoern am 12.04.2021 13:03

Natürlich kann man alle, ich wiederhole alle Geräusche beseitigen. Die Frage ist nur, mit welchem Aufwand. In Ihrem Fall sind es möglicherweise Leitungs-Einschnürungen/Verengungen in den Ventilen. Das Gluckern wird häufiger erzeugt durch Luft im System.

Ich würde den Vermieter bitten, einen hydraulischen Heizungs-Abgleich durchführen zu lassen, der allerdings Geld kostet, aber auch vom Staat gefördert wird, weil er Energie einsparen hilft. Als Nebeneffekt wird auch eine sehr ruhige Heizung gewährleistet.


immowelt Redaktion am 25.02.2021 09:15

Hallo pickelhaube,

wird Wasser im Heizkessel erwärmt, entstehen kleine Luftbläschen. Wenn diese nicht rechtzeitig abgeleitet werden, gelangen sie in die Heizkörper. Da Gas nach oben steigt, sammelt sich die Luft im höchstgelegenen Heizkörper. Für Verbraucher ist dann oft ein Gluckergeräusch zu hören und der Heizkörper wird eventuell nicht mehr richtig warm. Auch um Heizenergie zu sparen, sollten Verbraucher ihre Heizkörper regelmäßig entlüften.

Hilft das nicht sollten Sie in Absprache mit dem Vermieter einen Fachmann zu Rate ziehen, womöglich muss die Heizung aus anderem Grund repariert werden. Aus der Ferne können wir das aber nicht beurteilen.

Beste Grüße

immowelt Redaktion


Schinle Hilde am 25.02.2021 10:40

Entlüften am Heizkörper direkt könnte hilfreich sein


pickelhaube am 25.02.2021 15:45

Ich habe bereits Selbstentlüftene Teile an den Heizungen,sie gluckert noch immer....und auf Stufe 4,5 wird sie erst heiß....das sind doch meine Kosten....traurig

Server am 25.02.2021 07:49

Absolut sinnlos im Verpflichtungsbewusstsein m. Vermieters (Vonovia) der benannten Punkte ❕

auf Kommentar antworten

Christiane Ahamer am 24.02.2021 23:58

Danke. Super info👍👀🤔😘

auf Kommentar antworten

Noel am 24.02.2021 21:13

Ich habe so gut, wie keine Dämmung Isolierung. Eis hatte ich trotz regelmäßig lüften am Fenster INNEN. Ich habe mir den Popo abgefroren, heizen bringt nichts, die Wärme geht nach oben. Der Fußboden war so kalt, daß ich Schlittschuh fahren konnte. Die Fenster undicht, habe selbst Dichtungen angebracht, Fensterscheiben eiskalt. So jetzt ist es warm und da haben wir gleich üble Fliegen Invasion vom Dach, Boden, da ist wohl ein Nest, der ja eh nicht isoliert ist, sie kommen in der Wohnung und noch andre Käfer vom Balkon. Da möchte niemand etwas von wissen. Ich hatte drei Erkaltungen, meine Katze zog die Pfötchen abwechseln ein. Teilweise Styropor Platten genutzt,weil die wärmen. Es interessiert niemand.

auf Kommentar antworten

eono am 26.02.2021 17:24

Für die Fensterscheiben gibt es Folien zu kaufen im Baumarkt.

Für die Decken und Wände klebte ich einst Styroportapete 2cm glaube ich -

gibt es in verschiedenen Stärken - viel Arbeit wenn man alleine ist besonders

an der Decke. - Darüber klebte ich damals helle Textiltapete.

Für den Fußboden kaufte ich reine Schurwolle Teppichboden (den ich auch

selbst verlegte). -

Mein Kater liebte mich.

Gegen Insekten von außen kann man Fliegengitter an den Fenstern und

Balkontüren anbringen.

Alles lässt sich ggf bei Auszug wieder entfernen.


Rose Leni am 25.02.2021 05:32

Hallo Noel, das Problem hatte ich auch, habe die Mängel dem Vermieter mitgeteilt, 10J hat der Vermieter sich nie dafür interessiert, 2020 bekam ich dann eine Räumungsklage, und die Richterin hat dem Vermieter sogar noch recht gegeben.

Iris Dorloff am 24.02.2021 18:16

Ich habe Meine Wohnung unrenoviert übernommen, muss ich Renovieren wenn ich mal Ausziehe?

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 25.02.2021 09:19

Hallo Iris,

das kommt darauf an, was in Ihrem Mietvertrag steht und ob es vor Ihrem Einzug vielleicht mündliche Absprachen gab. Aus der Ferne können wir das nicht beurteilen.

Beste Grüße

immowelt Redaktion

Alsaleh am 24.02.2021 16:06

Hallo. Ich habe bitte zwei Fragen,

1. Wegen schönheitreparatur in die Wohnung

Wenn Mann um ziehen wollen , ich wohne seit 7 Jahren, bin ich befreit vom die Kosten fpr Schönheit Reparatur?

Oder nicht befreit?

2. Seit ich gewohnt habe war in die Wohnung war Laminat eingesetzt von vor Mieter soll ich trotzdem abnehmen oder befreit?

Steht nicht in Mietvertrag oder erwähnt ob ich abnehmen beim umziehen?

Danke für ihre Mühe Und Mit freundlichen Grüßen

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 25.02.2021 09:25

Hallo Alsaleh,

Ihre Fragen können wir aus der Ferne nicht beurteilen. Es ist zulässig, dass der Vermieter nach einer bestimmten Zeit Schönheitsreparaturen verlangt. Hier kommt es auch auf die konkrete Maßnahme und die konkrete Formulierung im Mietvertrag an. In unserem Artikel können Sie noch einmal genauer nachlesen. Zudem müssen Sie die Wohnung wahrscheinlich renoviert übergeben, wenn Sie ausziehen.

Steht im Mietvertrag nichts zum Bodenbelag, den Sie zudem vom Vormieter übernommen haben, können wir nicht erkennen warum sie das Laminat tauschen sollten. Aus der Ferne können wir das aber nicht abschließend beurteilen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keinerlei rechtsgültige Beratung leisten können oder dürfen.

Beste Grüße

immowelt Redaktion

JOKO am 24.02.2021 14:57

Kommen Sie ins Ruhrgebiet da sind noch 1000 Wohnungen für 4,-€ pro qm zu haben.

auf Kommentar antworten

simone am 24.02.2021 14:39

meine nachbarin hatt einen untermiter und macht ständig lärm und streiten sich und das stick im haus ich habe es den vermiter auch gesagt der vermiter sagte das were sie nicht , ich habe mein vermiter auch gesagt das , das klo von mir kapuppt ist der sagte nur ich muß es selber bezahlen wer kann mir helfen danke

auf Kommentar antworten

simone am 24.02.2021 14:39

meine nachbarin hatt einen untermiter und macht ständig lärm und streiten sich und das stick im haus ich habe es den vermiter auch gesagt der vermiter sagte das were sie nicht , ich habe mein vermiter auch gesagt das , das klo von mir kapuppt ist der sagte nur ich muß es selber bezahlen wer kann mir helfen danke

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 25.02.2021 09:44

Hallo Simone,

im Fall der Lärmbelästigung kommt es darauf an wie andauernd diese Belästigung ist. Unter Umständen könnten Sie die Miete mindern. Allerdings raten wir Ihnen die Miete nicht einfach so zu kürzen, sondern einen Fachanwalt zu kontaktieren oder sich Rat bei einem Mieterschutzbund zu holen.

Bei einer defekten Toilette kommt es darauf an was und warum sie defekt ist. Auch hier würden wir empfehlen einen Fachanwalt zu kontaktieren, um zu erfahren, wer hier die Kosten tragen muss.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keinerleit rechtsgültige Beratung leisten können oder dürfen.

Beste Grüße

immowelt Redaktion


Troglio72 am 27.02.2021 18:32

Moin simone,

bei Lärm im Haus ist ein `Lärmprotokoll`immer gut und eine Zeugin, die den Ursprung/die Quelle der Lärmbelästigung bestätigt.

Troglio72

Berliner Mieter am 24.02.2021 14:03

Der Artikel ist eigentlich soweit okay.

Zu den redaktionellen Pflichten eines guten Portals gehört darüber hinaus die Pflege der Kommentierungen. Die bestehen zu 3/4 aus sachfremdem Müll, der rein gar nichts mit dem Artikel zu tun hat.

Übrigens mit einer bemerkenswert hohen Korrelation zwischen Form und Inhalt.

auf Kommentar antworten

Noorzad farida am 24.02.2021 12:13

Hallo ich bin farida Noorzad ich Brauch wohunug . 4 zimmer warme Mitte 1200€als

auf Kommentar antworten

balticstar am 24.02.2021 14:33

Wo, Farida? Wo?

Heidinabi am 24.02.2021 11:18

Sehr geehrte Dame und herrn!

Wie ist es wenn man eine Katze hat kann der Vermieter mir verbieten eine Katze zu holen oder gehören Katzen zu haustiere

Es wäre nett wenn sie mir da bescheid sagen könnten da ich eine Katze habe

Mit freundliche Grüße

NBi

auf Kommentar antworten

immowelt Redaktion am 25.02.2021 10:12

Hallo Heidinabi,

ob und welche Haustiere Sie halten dürfen, kommt auf den Mietvertrag an. Ist dort die Haustierhaltung nicht erlaubt, dürfen Sie auch kein Haustier halten. Hier können Sie nachlesen, was erlaubt beziehungsweise verboten ist.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keinerlei rechtsgültige Beratung leisten können oder dürfen.

Beste Grüße

immowelt Readktion

Concerned 8 year tenant am 04.11.2020 14:18

What do you do if a tenant will not stop throwing his smoked cigarettes into my terrace and yard? I have asked him politely 1 time and the 2nd time I told him if he does not stop I will report him to the owner of his flat. There are only 3 tenants in our building and he behaves stupidly ALL the time. He apologized the first time and this time he said it wasn't him even though its the same cigarettes.

auf Kommentar antworten

Charliesbestfriend am 24.02.2021 17:56

You have to talk to the landlord, not the tenant.

Mina am 25.06.2020 11:58

Hallo zusammen,

Wenn bei einem 40 jahre altem selbstgebauten schrank aus Spanplatten nach 20 jahren die Schubläden nicht mehr richtig schließen ist da die Reparatur Mietersache oder Vermieter sache nach dem Auszug ?

Wäre sehr dankbar für fundierte Begründungen.

Vielen Dank

auf Kommentar antworten

eri tigermaul am 12.04.2021 12:28

hallo mina

musst du den vermieter fragen ob dieser es übernimmt und nicht einfach in der wohnung lassen, an sonsten musst du es mit nehmen.


Charliesbestfriend am 24.02.2021 17:59

Ich bin Vermieter und würde das selbstverständlich auf mich nehmen 🤷‍♀️

Angelika Horvath am 18.03.2020 02:40

Ist mir völlig klar

auf Kommentar antworten

Felix am 01.03.2020 17:48

vorab, ich bin Vermieter. Ich habe Mieter, die mehrere Jahre die gleiche Miete haben, teilweise sogar über 10 Jahre. Kommt immer auf das Verhalten der Mieter an.

Jeder schimpft über die Miethöhe, teileweise verständlich, da unsere Stadtväter den sozialen Wohnungsbau auf die privaten Vermieter abschieben und wir dies nicht leisten können. Reparaturen bleiben nicht auf dem Preisniveau von vor 10 Jahren. Und wenn Sie Mieter haben, die Ihre Wohnung bewusst verkommen lassen, gehört ja nicht mir, Vermieter ist in der Plicht.

Vielleicht machen Sie sich mal bewusst, wie lange Sie nach einer Komplettrenovierung brauchen, bis die Kosten wieder über die Miete gedeckt sind. Und vieleicht sind Sie noch auf Mietschulden sitzen geblieben. Stellen Sie sich vor, Sie sind Rentner. Nach einem solchen Desaster werden Sie nicht mehr vermieten, da Sie sich eine 2. Renovierung nicht mehr leisten können. Schließlich soll der Verkauf Ihnen mal den Umzug ins Betreute Wohnen garantieren. Bei Leerstand bleibt der Wert gesichert.

Ich würde Ihnen gern die Bilder einer 2-Zimmer-Wohnung zeigen, damit Sie sich mal ein Bild über die Lieben Mieter machen können. Auf's Gramm genau 1 Tonne Dreck im Container. Böden mussten alle erneuert werden, Steckdosen und Lichtschalter fehlten. Nur ein kleiner Überblick. Und dann haben Sie 2 Jahre den Ärger mit dem Mieter, bis Sie ihn draußen haben. Auch ein Grund, weshalb man im eigenen Haus keine Fremden möchte.

Wie gesagt, ordentliche Mieter haben bei den meisten Vermietern über lange Zeiträume die gleiche Miete. Aber Schwarze Schafe gibt es auch hier.

auf Kommentar antworten

eri tigermaul am 12.04.2021 12:36

hallo felix und rohland krach, wenn ihr vermietet dann müsst ihr in den inseraten hinein schreiben. das die neuen mieter ihren lohngehalt von 3 monaten die aktuell sein sollen. und wie viel leute da ein ziehn und ob sie inkasso einträge haben, meistens seit ihr da auf der sicheren seite. und ihr habe da weniger probleme mit den mietern. wenn welche es nicht vorzeigen wollen, können erst gar nicht in die wohnung rein lassen


Roland Karch am 24.02.2021 12:52

Dem kann ich zu 100 % zustimmen. Ich bin auch ein kleiner Privatvermieter und versuche meine Rente durch Mieteinnahmen zu verbessern. Bei problematischen Mietern ist das allerdings ein Minusgeschaeft. Nahezu alle Rechte sind auf Seiten des Vermieters. Kein Wunder daß viele Privatpersonen ihre Wohnungen lieber leer stehen lassen um sich den Ärger mit den Mietern zu vermeiden. Ich mach das jetzt auch so und kenne viele Vermieter die ähnlich denken.

Vielleicht sollte die Politik mal bundesweit recherchieren wieviele Wohnungen auf Grund dieser Problematik leer stehen.


flerisage am 09.02.2021 13:21

Bin derselben Meinung und wenn ich nicht finanziell auf die Mietzahlungen angewiesen wäre, würde ich nicht mehr vermieten

Erwin Fitzko am 26.06.2019 14:43

Alle Artikel spiegeln die heute üblichen Probleme und Ergebnisse wider. Wer mehr Geld hat gewinnt meistens. Meine Frau und ich waren 13 Jahre Mieter bei der GEWOFAG München / für mich eine Gelddruckmaschine immer zum Nachteil der Mieter. Von sozialer Gesinnung kann man von der Ich-Geschäftsführung seit ewiger Zeit nicht mehr sprechen. Große Unterstützer sind immer Rechtssnwälte und Winkeladvokaten. Im umliegenden Lande - sie schneiden gewaltig mit!? Als etwas unangenehmer Mieter haben wir öfter auf eklatante Mißstände hingewieSen (total verdreckte stinkende Müllhäuser, zerkratze Autos in bezahlter Garage, große Möbelteile auf dem Stiegengang und zur Hölle bepisste Hauswände usw. Als Rentnee war es ein Soießruten laufen und es krachte mit der Kündigung mit Mahnbescheid bei einem finanziellen Engpass. Um nicht gleich unter Brücke zu landen gab es den üblichen Vergleich mit Auszugstermin!? Kosten € 6.000,'- bezahlt durch unsere Kinder. Es half auch kein Gnadengesuch an den Oberbürgermeister aus München Herr Manfred Reiter im Rathaus

mit dem ich per DU bin. Noch bis heute behalten dieser Verein GEWOFAG Möbelteile vom Keller ein obwohl ein versammelter Abholtermon schon vorlag! Ich frage mich nach 48 Jahre in München in welcher unsozialen Welt wir leben! Ich lebe nun in Österreich und meine Frau mit der ich 48 Jahre verheiratet bin muß meine 96-jährige Schwiegermutter weiterhin in München täglich pflegen! Die GEWOFAG veranstaltet Jährliche Weihnachtsfeiern mit bis zu € 10.000,-. Ja wenn es schön macht für die Promis in München! Es gibt keine Welzstadt mit Herz seit Jahre nicht mehr! Der Ude hat es ja schon vorbereitet! Alles Gute an die Mitee in spe!?!!

auf Kommentar antworten

Robin am 13.02.2019 16:36

Hallo, finde sowas eine Katastrophe was manche Vermieter sich erlauben oder denken sie seien etwas besseres.. Es geht darum ich habe in einer Wohngemeinschaft gewohnt bin dort ausgezogen. In diesem Haus sind Unhaltbare Zustände. Die Hygiene ist ein Horrorzustand, Schimmel an Wänden etc. Es stinkt aus den Zimmern von den Mitbewohnern wegen mangelner Hygiene.Und der ganze Müll fliegt in dem Haus rum das war aber noch nicht alles.. In der Küche waren schon Mäuse, Drogenhandel, Feuerschutz mangelhaft .Dem Vermieter interessiert es überhaupt nicht ganz im Gegenteil er denkt er wäre im Recht weil ich der 3 Monatigen Kündigungsfrist nicht nachgehe was ich auch nicht einsehe. Solche Zustände sind Gesundheitsgefährdend. Habe ich als Mieter da Rechte gegen an zu gehen? Ich hoffe ihr könnt mir helfen oder eine spezifische gute Antwort darauf geben bin über jeden Tipp sehr Dankbar.

auf Kommentar antworten

eri tigermaul am 12.04.2021 12:42

robin geh zu den mieterverein die können dir da helfen.


Falcofanine am 26.04.2019 10:13

Ich finde es auch eine Frechheit was sich manche Mieter oder Mieterinnen erlauben und in welchem Zustand manche Wohnungen hinterlassen werden, Schnee nicht geräumt wird , Müll nicht getrennt wird aus Faulheit, ich bin zwar Mieterin habe aber viele Bekannte die durchaus nichts Besseres sind und sich auch nicht so geben, aber mir die Wohnungen zeigen, wie die hinterlassen werden von den Mietern oder Mieterinnen. Hier wird immer nur auf Eigentümer eingedroschen, dass aber die Eltern meiner Freundin, nur ein Zimmer früher geheizt haben, nie in Urlaub gefahren sind, die Kids damals kein eigenes Zimmer hatten und immer sehr gespart haben, anstatt das Geld zu verprassen wird nie erwähnt. Es wird also immer auf den Sparer oder Sparerin eingedroschen, natürlich gibt es auch Vermieter die schlecht sind , meines Erachtens vor allem große Gesellschaften, aber mit Enteignung ist dem auch nicht abzuhelfen, besser wären Strafe zahlen und erst wenn das nicht funktioniert , enteignen. Ansonsten schreckt man jeden Menschen ab, der hier in Deutschland investierten will. Also es gibt immer zwei Seiten, die andere Seite vermisse ich leider in ihrem Kommentar, dass es auch Vermieter oder Vermieterinnen gibt, welche ein überaus freundschaftliches Verhältnis mit dem Mieter oder der Mieterin haben. Ich persönlich hatte noch nie Schwierigkeiten, mosere aber auch nicht an jeder Kleinigkeit rum.


Immowelt-Redaktion am 14.02.2019 09:25

Hallo Robin,

wenn der Zustand der Wohnung tatsächlich gesundheitsgefährdend ist, rechtfertigt das eine fristlose Kündigung. Ob dies bei Ihnen so ist, können wir aus der Ferne allerdings nicht abschließend klären, auch weil wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Wir würden Ihnen daher das Gespräch mit einem Fachanwalt oder einem Mieterverein empfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Sanni am 09.02.2019 12:04

Interessante und wichtige Info. Dankeschön!!!

auf Kommentar antworten

Manfred am 04.02.2019 23:18

Meine Rente steigt ca.2,50€ meine Miete aber jedes Jahr um ca 25,00 € davon redet aber niemand !!!!! Was ich hier lese ist nur Bla,Bla ,Bla ich zahle heute schon weit über 50 % von meiner Rente an die verbrecherische Neue Lübecker !!!!!! War mal vor über 40 Jahren eine Wohnung, wo ich noch ca 250 DM bezahlt habe !!! Für z.B.neue Fenster(Holz)die so marode waren,das meine Gardinen ca. 50 cm beim Wind im Wohnzimmer standen !!!!!Zahle bis heute jeden Monat immer noch 50,00 DM !!!!seit über 30 Jahren !!!!!Seit über 10 Jahren muß ich für 2m² Fliesen in der Küche jeden Monat 50,00€ bezahlen !!!! USW .....niemand hilft mir !!!!!!

auf Kommentar antworten

Falcofanine am 26.04.2019 10:23

Bitte schreiben Sie an die Politikerinnen und Politiker aller demokratischen Parteien, die sind dafür verantwortlich dass die REnten hier in Deutschland so gering sind. Wir arbeiten auch seit 23 Jahren und bekommen , wenn wir EU Rente bekommen würden, gerade mal 100 ,00 Euro mehr als ein Hartz 4 Empfänger / in egal welcher Nation. Das kann es doch nicht sein, hier in Deutschland, wenn das Gerechtigkeit ist, ich schreibe deswegen immer die Politker und Politikerinnen aller demokratischen Parteien an, ich denken das sollten mehr Bürgerinnen und Bürger machen, man hat 750 Milliarden aus der Rentenkasse zweckentfremdet.

In ihrem Fall würde ich zum Mieterverein gehen und wenn es geht eine Rechtschutzversicherung für Mieter oder Mieterinnen abschließen , falls Sie dazu Grundsicherung brauchen, gehen Sie zum Amt, die anderen Menschen , die das beantragen haben teilweise noch nie eingezahlt und schämen sich auch nicht, dann würde ich klagen gegen diese verantwortungslose Gesellschaft, wenn es nicht anders geht, beantragen Sie Prozesskostenhilfe und lassen sich den oder die Anwältin bezahlen, viele Menschen die noch nie eingezahlt haben, machen das auch, also kein falsches Schamgefühl, man muß sich wehren , sonst wird man nur ein Opfer dieser meines Erachtens total verantwortungslosen Politik die die Leute bestraft, egal welche Nation, die arbeiten gehen oder gingen und ihr Leben lang Beiträge gezahlt haben oder zahlen.


Immowelt-Redaktion am 05.02.2019 10:01

Hallo Manfred und vielen Dank für Ihren Kommentar.

So wie es sich laut Ihrer Schilderungen anhört, hat die Wohnung Mängel. Hier kann es eine Beseitigungs-, bzw.- Mietminderungsanspruch geben, allerdings sollten Sie sich hier vor Ort von einem Mieterverein oder Fachanwalt für Mietrecht beraten lassen, da wir dies aus der Ferne nicht beurteilen können.

Wenn die Miete den größeren Teil des Einkommens frisst kann unter Umständen ein Anspruch auf Wohngeld bestehen. Weitere Infos finden Sie hier: ratgeber.immowelt.de/a/wohngeld-wer-es-bekommt-und-wie-es-berechnet-wird.html

Beste Grüße

die Immowelt-Redaktion

Bemako am 01.02.2019 20:10

Muss man dem vermieter melden (es geht um ein im trennungsjahr noch in gemeinsamer wohnung lebendes ehepaar), wenn der mann in einem psychischem wahnanfall das schloss einer wohnungstuer herausschlaegt

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 04.02.2019 09:18

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

Schäden an der Mietsache müssen dem Vermieter grundsätzlich mitgeteilt werden, ja.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Motte am 31.01.2019 14:16

Danke für diese wertvollen Tips. Ich halte diese ein, werde aber meine Freunde über diese Tips informieren.

auf Kommentar antworten

Sabrina Seltmann am 31.01.2019 10:44

Seit langen ,ca. 1 Jahr bitte ich den Vermieter sich um meine feuchte innen Wand im Wohnzimmer zu kümmern bis heute ist dies nicht erfolgt! Auch die Toilette im Bad ist nicht besonders schön anzusehen seit Einzug obwohl ich schon mit Tabs gearbeitet habe !

Unter anderem habe ich letztes Jahr mein Bettgestell und die Lattenroste im Trockenraum in Keller verlagert da ich mein damals 3 Jährigen Sohn sein eigenes Reich einrichten wollte und ich aber kein Platz mehr in mein eigenen Keller hatte

Obwohl ich mit dem Vermieter nachdem auszug meiner Nachbarn unten im Keller war und mich fragte wem die Sachen alle gehören habe ich ihn gesagt das nur das Bettgestell/Lattenroste meine sind das ich es aus oberen Grund hier hinein gestellt habe.

Als der Hausmeister sich um die Nachbar Wohnung und Kellerräume kümmerte und ein Kontener vor Ort war wurde meine untenstehenden Sachen einfach entsorgt, als ich ihn Ansprach behauptete er das ich angeblich gesagt hätte das ich sie in 2 Wochen wegräume (aber wohin wenn ich es angeblich gesagt haben soll?!) Nachdem ich sauer darüber war und finaziell mit 2 Kinder eingeschrenkt bin und mir nicht neue Möbel anschaffen kann, äusserte ich "Ich habe es ja so dicke " darauf hin zuckte der Vermieter nur gleichgültig die Schulter und äusserte sich mit der Aussage "weiss ich doch nicht ob sie es dicke haben " somit war das Gespräch beendet und ging in meine Wohnung!

Die Frage ist was ist rechtens was ist nicht rechtens was kann ich tun , ehlrich gesagt bin ich ratlos ????!!!

auf Kommentar antworten

Karl am 30.11.2019 21:52

Nun gute Frau,was der Schimmel etc an den Wohnungen angeht,gebe ich Ihnen selbstverständlich recht. Ich gehe einmal davon aus,dass Sie ausreichend geheizt und gelüftet haben. Das mit den Bettsachen,ist aber mitunter auch Ihre Schuld. Ich gehe einmal davon aus,daß Sie diese Sachen mit den des Nachbars vermischt haben,und in dessen Kellerraum abgelagert haben. Richtig so? Sie können nicht vom Vermieter verlangen,dass er Ihre Sachen aussortiert,er muss davon ausgehen,dass der Müll der entsorgt werden soll,der des Nachbarn ist. Wäre es nicht möglich gewesen,Ihre Sachen vorrübergehend von diesem Müll zu trennen?Es ist schon schlimm genug,wenn Mieter ausziehen und dann der Vermieter auf seine Kosten den Müll entfernen muss.


Immowelt-Redaktion am 31.01.2019 13:58

Sehr geehrte Frau Seltmann,

der Vermieter darf natürlich nicht einfach Ihre Sachen entsorgen lassen, zumindest nicht, wenn er sie nicht zuvor aufgefordert hat, sie zu entfernen. Zudem können Sie im Hinblick auf die feuchten Wände unter anderem die Miete Mindern. Wir dürfen jedoch keine Rechtsberatung leisten und würden Ihnen daher in beiden Angelegenheiten dazu raten, einen Mieterverein oder einen Fachanwalt zu konsultieren.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

moni_gavau@yahoo.de am 31.01.2019 08:12

Hallo,ich wohne seit 11 Jahre in 3 Zimmer Wohnung .Haustür ist schon kaput und noch andere 3 in der Wohnung.Frage ?? Mus ich mich selbe kümmer oder der Vermiter ?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 31.01.2019 09:58

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

für Reparaturen muss in der Regel der Vermieter aufkommen, wenn der Mieter die Schäden nicht selbst verursacht hat. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Streitfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Mieterverein oder einem Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Maria Wacker am 30.01.2019 16:22

Ich wohne seit 2 jahre in einem 2 Zimmer Wohnung. Wie viel Quadrat Meter die Wohnung ist weiss ich nicht steht nicht in Mietvertrag. Frage an Vermieter nach Grösse die Wohnung Antwort: weiss ich nicht.

auf Kommentar antworten

Karl am 30.11.2019 21:40

Die Kaltmiete hängt von der Größe der Wohnung ab. Ist hier nichts eingetragen,kann mitunter der ganze Mietvertrag ungültig sein. Ich würde die Wohnung selbst vermessen Länge mal Breite = qm .Dann würde ich bei örtlichen Mietvereinen oder

Gemeindestellen den Mietspiegel errechnen lassen. Sollten Sie feststellen,dass Sie zu viel Kaltmiete bezahlt haben,könnten Sie das zu viel bezahlte Geld zurückfordern. Allerdings würde ich abraten, etwas zu unternehmen,wenn sie feststellen,dass Sie zu wenig bezahlen.


Immowelt-Redaktion am 02.12.2019 08:51

Hallo Karl,

Ihre Aussage, ein Mietvertrag könne unwirksam sein, wenn im Vertrag nicht die Quadratmeterzahl angegeben ist, ist nicht zutreffend. Bei der Prüfung, ob die Miete ggf. zu hoch ist, ist diese zwar ausschlaggebend. Angegeben werden muss die Quadratmeterzahl im Mietvertrag trotzdem nicht. Erst bei einer Mieterhöhung oder auch bei Betriebskostenabrechnungen ist die tatsächliche Größe der Wohnung ausschlaggebend.

Beim Nachmessen kann zwar herauskommen, dass die Miete über dem Niveau des ortsüblichen liegt. Aber selbst das muss nicht in allen Fällen zu einer Reduktion der Miete führen, sondern ist v.a. dann relevant, wenn die Wohnung in einer Gemeinde liegt, in der die Mietpreisbremse gilt. Ohne Mietpreisbremse wäre eine Reduktion der Miete erst dann denkbar, wenn die Grenzen zum Mietwucher erreicht wären.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Krokus am 30.01.2019 15:31

Hallo liebe Immoweltredaktion,

erstmal vielen Dank für Ihre stets interessanten Artikel !

Ich habe eine Frage zu Haustür Schlüssel :

Seit 3 Monaten wohne ich in meiner Wohnung, Altbau, Schlüssel wirken ebenfalls lange Jahre benutzt.

Nun ist beim Versuch, die Haustüre ( es wohnen 2 weitere Parteien im Haus) aufzuschließen der Schlüssel ( Schließanlage/ Universalschlüssel,) während des Einführens in der Mitte des Bartes abgebrochen.

Wer ist nun schuld bzw haftet für den Schaden sprich bezahlt den neuen Schlüssel ?

Der Ersatzschlüssel hat an der gleichen Stelle auch schon einen Riss...

Vielen Dank im Voraus

Liebe Grüße

P.Even

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 31.01.2019 08:56

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

wenn der Schlüssel durch einen Defekt abgebrochen ist, ist der Vermieter für Ersatz zuständig. Wäre der Schlüssel durch Ihr Verschulden abgebrochen, müssten Sie dafür aufkommen. Dieses Verschulden müsste der Vermieter dann allerdings belegen können.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

fatima-sponholz4 am 30.01.2019 15:09

ist alls ok

auf Kommentar antworten

abdikaad am 30.01.2019 12:43

guten tag .das ist richtig .wir machen das seit 1996 .das under flicht

auf Kommentar antworten

Stefan Panait am 30.01.2019 11:40

Seht schön. Meine frage lautet: Soll oder muß der mieter eine eigene,separate versicherung haben?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 30.01.2019 11:54

Sehr geehrter Herr Panait,

sicher kann der Abschluss einer Hausrat- oder Haftpflichtversicherung für den Mieter sinnvoll sein. Eine gesetzliche Verpflichtung dazu gibt es aber nicht.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Stefan Panait am 30.01.2019 12:04

Vielen Dank

ansch am 07.11.2018 20:30

Liebes Immowelt-Team sowie Miet- und Vermietexperten,

bin ich verpflichtet meinem Vermieter eine Änderung meines Einkommens zu melden?

Ich vermiete seit Jahren ein Zimmer als 2er WG (Untermiete). Dazu benötige ich die Erlaubnis meines Vermieters, was immer reibungslos funktioniertet. Nun sagte er mir, dass ich dies nur kann, wenn ich mir die Wohnung nicht alleine Leisten könnte.

Wenn ich das richtig verstanden habe, habe ich ein Anspruch auf Untervermietung unabhängig von meinem Einkommen?

Viele Grüße und danke im Voraus für Ihr Feedback aus Berlin

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 08.11.2018 11:15

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

Mieter sind nicht verpflichtet, ihren Vermietern eine Änderung des Einkommens mitzuteilen. Generell kann der Mieter die Zustimmung zur Untervermietung laut § 553 BGB dann verlangen, wenn er für die Untervermietung ein berechtigtes Interesse hat. Dieses berechtigte Interesse muss nicht zwangsläufig ein geringes Einkommen sein. Hat der Vermieter die Zustimmung zur Untervermietung gegeben, kann er sie darüber hinaus nicht einfach so wieder entziehen, wenn er dafür keinen gewichtigen Grund hat. Ein solcher Grund wäre beispielsweise ein eklatantes Fehlverhalten des Untermieters, nicht jedoch ein möglicherweise gestiegenes Einkommen des Hauptmieters.

Bitte beachten Sie abschließend noch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen. Im Konfliktfall empfehlen wir das Gespräch mit einem Mieterverein oder einem Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

ackack am 24.09.2018 10:32

Guten Tag,

muss ich als Mieter für meine Mietwohnung eine Versicherung abzuschließen?

Mit freundlichen Grüßen

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 24.09.2018 11:17

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

hierzu besteht rein rechtlich gesehen keine Pflicht, nein.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Sabesh am 14.09.2018 10:43

Guten Morgen,

wenn unsere Klingel nicht funktioniert und der Vermieter gibt uns eine Funkklingel.. was ich an der Haustier kleben muss. Welche rechte habe ich dann ? Diese Funkklingel funktionert zwischendruchmal auch nicht.. Der Vermieter sagt wegen Reparatur, das er dafür keine Ersatzteile hat...

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 14.09.2018 11:21

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

grundsätzlich haben Sie als Mieter das Recht auf eine funktionierende Klingel. Wenn die Funkklingel nicht funktioniert, muss der Vermieter diese oder die alte Klingel reparieren lassen. Wenn sich keine Ersatzteile auftreiben lassen, muss er im Zweifel eine neue Klingel einbauen lassen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Sabesh am 14.09.2018 12:00

Hallo,

vielen herzlichen Dank für die Info :) Dann werde ich den Vermieter mal darauf ansprechen :)

M. M am 25.06.2018 03:47

Was kann ich machen, wenn mein Mieter die Wohnung verkommen lässt?

Ich bin wegen dem Austausch des Durchlauferhitzers in die Wohnung, und dachte mich trifft der Schlag!!!!

Eine halbe Klobrille vorhanden, Dreck und Spinnenweben über die Wände, die Fenster und Türrahmen vergilbt

Was soll ich tun?

L.G.

M. M.

auf Kommentar antworten

Karl am 30.11.2019 22:23

Zuerst einmal würde ich,denn ein wichtiger Grund ist vorhanden,eine Besichtigung der Wohnung verlangen,dies mit einem Zeugen dokumentieren,und dann den Mieter auffordern,diesen Zustand zu ändern unter Setzung einer Frist.Sollte dies nicht fruchten,Abmahnung,oder ggf auch fristlose Kündigung.Andererseits haben Sie nicht geschrieben,ob es schon ein älterer Mieter ist,der dieser Sorgfaltspflicht nicht mehr alleine nachkommen kann.Hier wäre dann Hilfe von Nöten ,vielleicht durch einen Sozialdienst.


Immowelt-Redaktion am 25.06.2018 09:24

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

in solchen Fällen kommt es immer darauf an, in welchem Umfang die Mietsache tatsächlich beeinträchtigt wird. Ein Mieter hat gewissermaßen ein Recht darauf, unordentlich zu sein. Eine Grenze findet ein solches Verhalten erst dort, wenn der Mieter andere Mieter oder die Bausubstanz des Hauses schädigt. In diesem fall wäre eine Abmahnung und im Nachgang auch die Kündigung möglich.

Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie auch im Artikel unter folgender Adresse: ratgeber.immowelt.de/a/messie-in-der-mietwohnung-so-sollten-vermieter-handeln.html

Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen und Ihren individuellen Fall aus der Ferne nicht abschließend beurteilen können. Im Streitfall empfehlen wir Ihnen daher die Beratung durch einen Eigentümerverein wie Haus & Grund oder einen Fachanwalt.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Harald Rulf-Quensel am 02.06.2018 11:18

Hallo, muss ein Mieter es dem Vermieter/der Verwaltung melden, wenn sich Nachwuchs eingestellt hat? Wir rechnen teilweise nach Personenanzahl ab, eine Meldepflicht ist aber in den Verträgen nicht ausdrücklich festgehalten.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 04.06.2018 10:26

Sehr geehrter Herr Rulf-Quensel,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Ein Vermieter hat ein Recht darauf, zu wissen, wer in seiner Wohnung lebt, das gilt auch bei Nachwuchs und eben gerade dann, wenn die Nebenkosten teilweise nach der Personenzahl umgelegt wird. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen und Ihren Fall nicht genau kennen. Im Streitfall empfehlen wir daher das Gespräch mit einem Fachanwalt oder einem Eigentümerverein wie Haus & Grund.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Margarete Thiel am 13.03.2018 16:34

Wir versuchen teilweise vergeblich, unseren Mieter zu kontaktieren. Er meldet sich entweder überhaupt nicht oder Monate später. Was können wir tun?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 14.03.2018 09:27

Sehr geehrte Frau Thiel,

wenn Sie ein wichtiges Anliegen haben, können Sie dieses Ihren Mieter auch schriftlich zukommen lassen, im Idealfall per Einschreiben. Im Streitfall können Sie den Zugang der Nachricht dann beweisen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Sunny1966 am 20.12.2017 21:43

Darf mein Vermieter während meiner Kündigungszeit die Wohnung renovieren??

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 21.12.2017 09:45

Hallo Sunny1966,

vielen Dank für Ihren Kommentar.

Im Prinzip kann der Vermieter zwar - nach Ankündigung - Modernisierungsarbeiten in einer Mietwohnung durchführen lassen. Handelt es sich aber zum Beispiel um einfache Schönheitsreparaturen, um die Wohnung für den Nachmieter aufzuhübschen, dürfte dies eher keinen Grund darstellen, dass der Vermieter noch während der Mietzeit ohne Einverständnis des Mieters die Wohnung für die Arbeiten in beschlag nehmen könnte.

Wir möchten aber darauf hinweisen, dass wir keine individuelle Rechtsbeartung leisten können und auch ohne Kenntnis der genauen Umstände und etwaiger vertraglicher Vereinbarungen hier keine abschließende Beurteilung vornehmen können. Im zweifel raten wir Ihnen, die Hilfe eines Mietervereins oder eines Fachanwalts für Mietrecht in Anspruch zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen,

die Immowelt-Redaktion

Lisa am 13.11.2017 12:45

mein ehemaliger Mieter zahlt mir meine Kaution nicht zurück. Zwei Jahre hatte ich eine kalte Wohnung, weil die Heizung defekt war. Ich bin sogar vor Gericht gegangen, weil die Herizung nnicht repariert worden ist und ich Mietminderung gemacht habe und habe Recht bekommen. Da der Vermieter trotzdem die Heizung nicht in Ordnung gebracht hat bin ich ausgezogen. Laut Mietvertrag ist die Kaution innerhalb von 6 Monaten zurück zu zahlen. Die Wohnung habe ich in einem neu renovioerten Zustand übergeben, zum angesagten Termin. Das Übergabeprotokoll ist ohne Beanstandungen und das Recht auf nachträgliche Forderungen innerhalb der 6 Monate ist abgelaufen. Die kleine Nachforderung der BK-Abrechnung habe ich umgehend bezahlt. Nach Anfrage auf die Kaution wurde mir gesagt, ich muss einen Antrag stellern um die Kaution zurück zu erhalten. Das habe ich umgehend gemacht und meine Kontounterlagen nochmals mitgeteilt. Keine Reaktion von Seiten der Wohnugnsgesellschaft. Nun habe ich an die Geschäftsleitung geschrieben, mit Terminsetzung, die Kaution auszuzahlen. Die Wohnungsgesellschaft reagiert nicht. Es bestehen zwar nur Forderungen an den Mieter, aber die Wohnungsgesellschaften machen was sie wollen. Ich weiß nicht mehr weiter, denn ich will nicht schon wieder vor Gericht gehen.

auf Kommentar antworten

Andy am 12.10.2017 19:39

Das hat mir alles sehr geholfen. Danke

auf Kommentar antworten

Hans Werner am 04.10.2017 20:58

Muss eine Genossenschaft wenn ich Mitglied bin und mich wohnungssuchend melde mir eine freie Wohnung anbieten? Kann die Genossenschaft dies verweigern wenn ich in einer Wohnung der Genossenschaft wohne mit dem hinweis ich hätte ja eine Wohnung obwohl ich gerne in eine kleinere und freie Wohnung umziehen möchte?

auf Kommentar antworten

detlevbruse am 01.10.2017 13:33

"Gleich zu Beginn des Mietverhältnisses steht der Mieter in der Pflicht, eine Mietkaution zu zahlen".

Woher haben Sie denn diese Information, liebe Frau Messelken? Hat Ihnen ImmoWelt sowas aufgeschwatzt? Mag sein dass eine Mietkaution vertraglich vereinbart werden kann, aber eine generelle "Pflicht" besteht nicht. Was Sie sich hier leisten, ist eine grobe, die Mieter verunsichernde Fehlinformation.

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 02.10.2017 11:53

Sehr geehrter detlevbruse,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie haben natürlich Recht, dass dies nur dann zutrifft, wenn eine Kaution auch vertraglich vereinbart wurde. Nach unseren Erfahrungen ist das allerdings in praktisch allen Mietverträgen der Fall. Wir werden den Satz um die Info ergänzen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


Giftgaslochmieter am 08.11.2017 11:35

den ganzen Text lesen, denn dort steht sofern dies vereinbart wurde. Meist ist die Rückgabe weit problematischer , denn der Vermieter erfindet tausend Gründe sich die Kaution am Ende unter den Nagel zu reißen und teilweise zurückzuhalten.

Beate am 10.09.2017 00:47

eine bezahlbare wohnung zu finden ist ja übel .... für jedes loch wird mindestens 800 € verlangt. Bewirbst dich auf eine wohnung, sollst schon sämtliche privaten angaben machen, bevor ich überhaupt die wohnung gesehen habe ,,, das kanns doch nicht sein. Was hat ein vermieter davon, wenn ich ihm heute meinen verdienstnachweis vorlege und in 4 wochen wird mir gekündigt o.ä.. Mieter dessen miete vom jobcenter bezahlt werden, werden grundsätzlich total abgelehnt, aber vom jobcenter kommt die miete sicher. Wenn ich dann lese, der mieter sollte mindestens 3000 € verdienen, schiebe ich einen hals. Welcher normalbürger verdient so viel ........ bin echt wütend ...... wir suchen 3 ZKB finden nur löcher oder werden abgelehnt

auf Kommentar antworten

arnold_08 am 25.09.2017 12:03

Ja: "vom jobcenter kommt die miete sicher", aber das Jocenter kann die Zahlung auch einstellen, ohne dass der Vermieter ein Recht hat, den Grund zu erfahren. Der Vermieter ist dann doch auf die klammen Mieter angewiesen und viele Vermieter wollen eine solche Situation vermeiden und vermieten die Wohnung erst garnicht an solche Mieter.


Tanja am 05.10.2017 07:38

Hallo Beate,

das ein Vermieter bereits im Vorfeld einige Angaben zum Interessenten benötigt ist doch verständlich. In der heutigen Zeit kann ein Vermieter es sich nicht mehr erlauben, zig Wohnungsbesichtigungen mit Interessenten durchzuführen um am Ende festzustellen, dass der Interessent womöglich nicht über ein ausreichendes Einkommen für diese Wohnung verfügt oder zum Beispiel negative Einträge in der Schufa hat. Sollten Sie einen Bewerberbogen ausgefüllt haben um im Zeitraum Ihrer Wohnungssuche sich etwas an den Einkommensverhältnissen ändern, so müssen SIe dieses auch entsprechend weitergeben. Für Änderungen der Lebensumstände im laufenden Mietverhältnis ist das dann sicherlich nicht so.

Die Aussage, dass die Miete vom Jobcenter die sicherste ist, muss ich leider bestreiten. In dem moment, wo der ALG2 Empfänger bestimmten Auflagen nicht mehr nachkommt oder zum Beispiel einen Job angenommen hat, woaraufhin er nicht mehr zu 100 % Leistungen vom Amt bekommt - dann schaut der Vermieter unter Umständen in die Röhre. Denn dann bekommt er ggfls. auch kein Geld.

RatzPatz2 ( K - H. Grasnick ) am 29.07.2017 18:45

Ach noch eine Frage. Warum muß man nach der Quadratmeterzahl der Wohnung Wohnung, Müll bezahlen und nicht nach der Anzahl der Mieter ? Ich finde es sehr Ungerecht, weil ja die Mieter den Müll machen und nicht die Wohnung.

auf Kommentar antworten

Beate am 10.09.2017 00:37

bei mir wird auch nach qm müll bezahlt, bin alleine, die anderen sind teilsweise bis zu 4 personen und zahlen auch nicht mehr .... wenn ich mit meinem müllbeutelchen komme, kann ich glücklich sein wenn ich noch platz finde. bei uns hat anscheinend die hausverwaltung festgelegt, wie der müll abzurechnen ist und die eigentümer waren wahrscheinlich damit einverstandn


Armin am 27.09.2017 20:45

Bei und wird der Müll ebenfalls per qm abgerechnet........größere Wohnung = mehr Mieter. Jedoch wird von der Müllgesellschaft ein Festbetrag pro Haushalt verlangt. Dieser wurde von der vorherigen Verwaltung auch so umgesetzt; von der jetzigen Verw. nicht. Deshalb bin ich auch seit drei Jahren mit der jetzigen Verw. im clinch.


Tanja am 05.10.2017 07:41

Die Umlage von Kosten nach Personen ist eine sehr umständliche Variante, die jeder Vermieter gerne vermeidet. Zum einen muss in jedem Mietvertrag (für das entsprechend abzurechnende Objekt) der HInweis stehen, dass Müll nach Personen abgerechnet wird zum anderen muss dann jeden Monat eine Anfrage über das Einwohnermeldeamt erfolgen, wieviele Personen in welcher Wohnung gemeldet sind.

Da der Gesetzgeber hier die Möglichkeit bietet, leichtere Abrechnungsschlüssel zu nutzen, ist es nur verständlich, dass der Schlüssel qm gewählt wird


Immowelt-Redaktion am 31.07.2017 10:42

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

warum das so ist, kann uns wohl leider nur der Gesetzgeber beantworten. Tatsächlich ist es aber möglich, diesen Posten der Betriebskostenabrechnung nach Fläche auf den Mieter umzulegen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion


wolfgang stibig am 09.08.2017 00:35

mieterschlüssel . alle vermieter müssen zustimmen nach qum oder alle für pro person nk bezahlen....

RatzPatz2 ( K - H. Grasnick ) am 29.07.2017 18:41

Endlich wird man richtig Aufgeklärt, was man als Mieter tätigen muß. Wie aber ist es bei einem Auszug mit den Anteilen bei einer Wohnungsgenossenschaft. Ist man wirklich verpflichtet drei Jahre und länger zu warten, auf das Geld ? In dieser Zeit kann ja eine Genossenschaft, pleite gehen ?

auf Kommentar antworten

Tanja am 05.10.2017 07:43

Die Kündigungsfrist und Rückzahlung des Genossenschaftsanteils ist in der Satzung der jeweiligen Genossenschft geregelt. Mit Eintritt in die Genossenschaft haben Sie auch der Satzung zugestimmt.


Immowelt-Redaktion am 31.07.2017 10:40

Hallo und vielen Dank für Ihren Kommentar,

das lässt sich leider pauschal nicht beantworten, sondern kommt auch auf den Vertrag an, den Sie mit der Genossenschaft geschlossen haben. Im Zweifel würden wir Ihnen empfehlen, diesen einem Fachanwalt vorzulegen und ihm die Situation zu schildern. Dort erhalten Sie eine Rechtsberatung.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Lindemans am 04.06.2017 11:33

Müssen Mieter den Garten der zum gemieteten Haus gehört in Ordnung halten?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 06.06.2017 09:43

Lieber Fragesteller,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Das hängt davon ab, was im Mietvertrag vereinbart wurde. Es ist prinzipiell aber möglich, dem Mieter die Pflege des Gartens in üblichem Rahmen anzuvertrauen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

Karl-Heinz Petersen am 28.04.2017 08:21

Muss ich dem Vermieter melden, dass meine Freundin mich regelmäßig von Freitag- bis Sonntagabend besucht? Falls nein: ab welcher Besuchsdauer sollte ich das tun? Welche Vorschrift/Gesetz regelt das?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 28.04.2017 08:39

Sehr geehrter Herr Petersen,

es gibt kein Gesetz, in dem das geregelt ist. Die Gerichte sind sich aber einig, dass ein Mieter einen Besuch übers Wochenende nicht dem Vermieter melden muss. Sogar wenn der Besuch sechs bis acht Wochen andauert, ist das laut vorherrschender Rechtsprechung noch okay. Bleibt der Besuch noch länger, sollten Mieter dies aber vorsichtshalber ihrem Vermieter mitteilen.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion

marie002 am 03.03.2017 05:11

was darf ich denn der vermieter hat gelogen das sich die balken bogen vom dachbodentreppenhaus kommt Schwarzschimmel runter,die Heizung läuft nicht richtig Türen und fussböden sind kaputt und es gibt nur eine heizunguhr ich habe eine kleine Wohnung von 70qm,neben mir wohnt eine 3köfige fam. mit 120qm, unter mir wohnt eine fam. mit 3leinkinder und 5 erwachsenen auf 150qm wie dann erfuhr wird die Heizung durch qm geteil sowie auch das wasserdurch Personen so habe ich 2mal die arschkarte gezogen,da ich noch nie zur miete wohnte hätte ich nie geglaubt das vermieter so link sind jetzt möchte ich ganz schnell hier raus und hoffe das nicht alle vermieter so sind dieser herr der glaubt er wäre was besser weil er ein von in seinem namen hat kassiert insgesamt 2500 euro miete in diesem haus nur nötige arbeiten macht er nicht,so zb die Heizung meine Wohnung bekam im winter gerade mal 19 grad in der Wohnung er sagte mir das sei ihm egal auch das durch die verdreckten alten rohre gelbes wasser mit rostpatigeln aus der leidung kommen so das ich mit stillem wasser mein essen koche muss warum werden die nicht mal kontrolliert,mein wohnungszustand ist zur zeit unerträglich

auf Kommentar antworten

xeline63 am 09.03.2017 12:26

Bei der Wohnungsbesichtigung waren Sie scheinbar nicht dabei, oder die Mängel gab es da noch nicht.

Sie dürfen bei einer Besichtigung auch gerne den Wasserhahn auf machen oder die Toilettenspülung drücken. Ansonsten sollte man sich auch auf seine Nase verlassen. Der allgemeine Eindruck von der Hausanlage sagt auch viel darüber aus wie es gepflegt wird.

Also bei der nächsten Wohnung Augen auf und vielleicht auch mal ein Schwätzchen mit den Nachbarn halten.

Traute Nielsen am 02.03.2017 09:37

1987 mußten wir als Mieter sicherstellen, das bereits 5 Tage vor Monatsende die neue Monatsmiete auf dem Konto des Vermieters bereitgestellt wurde. Werktage versteht sich. Als eine große Tanne vom Grundstücks eines Nachbarn auch das Mietobjekt fiel, mußten wir die Reparaturen bezahlen. Und ein Vermieter meines Schwagers, der verstarb, meinte noch letztes eine schnelle Kündigung sei nicht rechtens auf eine schnelle Kündigung zu hoffen, sondern die normale Kündigungsfrist von einem halben Jahr sei einzuhalten. Obwohl er nur einen Monat in dem Mietobjekt wohnte, mußten wir es nocheinmal komplett renovieren. Für über 1000 Euro, da die Vermieter dieses übernahmen. So werden Mieter, die sich keinen Rechtsanwalt oder eine langjährige Mitgliedschft in einem Rechtsschutzverein leisten können, über den Tisch gezogen.

auf Kommentar antworten

Reina reme am 01.03.2017 22:47

Gut

auf Kommentar antworten

Gerda am 01.03.2017 21:32

@ Schick

Ein verlegter neuer Bodenbelag kann vom Eigentümer 9 Jahre lang steuerlich abgeschrieben werden, soweit ich informiert bin.

Ist der verlegte Teppich zerschlissen und schon über 9 Jahre verlegt, hat der Mieter Anspruch auf einen für ihn kostenfreien neuen Belag, der von der Qualität her dem alten ensprechen muss.

(Also schön Berberschlinge verlegt haben und später dann einen kratzigen billigen Industriefilz verlegen, geht nicht)

Doch wie alles im Leben ist darauf zu achten, dass man ordentlich miteinander spricht. "Wo kein Kläger, da kein Richter" Es lässt sich so vieles vereinbaren, wenn man sich um eine gutes Mieter-Vermieter-Verhältnis kümmert.

auf Kommentar antworten

Josef Jakob am 01.03.2017 14:02

Sehr geehrte Frau Messelken,

besten Dank für die neutralen, inhaltsreichen und praktischen Beiträge, sowohl für den Mieter als auch für den Vermieter.

Mit freundlichen Grüßen

auf Kommentar antworten

Schick am 01.03.2017 13:36

Ab wann muss der Vermieter Auslegware erneuern ??

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 01.03.2017 16:16

Hallo Schick,

besten Dank für Ihren Kommentar. Gesetzlich gibt es keine festgeschriebene Regelung, nach welcher Nutzungsdauer der Vermieter den Boden oder Flächen erneuern muss. Gemäß § 535 BGB steht dem Mieter eine Erneuerung des Bodens zu, wenn dieser so abgenutzt ist, dass er ihn nicht mehr oder nur beeinträchtigt nutzen kann. Weitere Informationen finden Sie auch in diesem Artikel "Bad, Fenster, Elektrik: Wann Mietern eine Renovierung zusteht".

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Immowelt-Redaktion

Ariane am 01.03.2017 13:36

Welche Pflichten hat der Vermieter? Muss ich die überlaute Musik seines Sohnes die bis in unsere Räume im Erdgeschoß schalt in Kauf nehmen? Muss ich hinnhemen, dass mein Geschirr in den Schränken wackelt, weil mein Vermieter samt seiner Familie anscheinend monatelang umräumen oder einfach nur Poltergeister sind? Muss ich den Zigarettenrauch ertragen, weil mein Vermieter und seine Familie auf dem Balkon über meinem Schlafzimmer ständig rauchen - am Tag und in der Nacht?

auf Kommentar antworten

Immowelt-Redaktion am 01.03.2017 15:56

Liebe Ariane,

besten Dank für Ihren Kommentar. Generell muss sich auch der Vermieter an gesetzliche Rahmenbedingungen halten und Ruhezeiten einhalten. Inwieweit es sich in Ihrem Fall um Ruhestörung oder Geruchsbelästigung handelt, können wir aus der Ferne pauschal leider nicht beurteilen. Am besten ist es, das Gespräch mit dem Vermieter zu suchen und ihn um Rücksicht zu bitten. Sollte dies nichts helfen, möchten wir Ihnen den Gang zum Mieterbund empfehlen. Bitte beachten Sie, dass wir keine Rechtsberatung leisten dürfen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Immowelt-Redaktion

wollywachtel am 01.03.2017 11:57

Mietkaution muß man nur zahlen, wenn das so vereinbart ist. Nicht jeder Vermieter verlangt eine Kaution. Und das das rechtzeitige Miete zahlen zu den Pflichten gehört, versteht sich wohl von selbst.

auf Kommentar antworten

Tanja am 05.10.2017 07:46

Schön wäre es, wenn die Zahlung der Miete sich bei allen von selbst verstehen würde. Hätte man bedeutend weniger mit Mahnungen, fristlosen Kündigungen und Räumungsklagen zu tun.


Robert am 01.03.2017 12:21

Leider verstehen das nicht alle von selbst

Klaus am 01.03.2017 11:25

Muss man die selbst Auskunft machen.

Reicht das nicht wenn man von

Von vor Vermieter Vermieter die Auskunft kriecht das mal keine Mietschulden hat

auf Kommentar antworten

Charly am 02.03.2017 01:15

Wenn man eine negative Schufa Auskunft hat,kann man zu 100% sicher sein das man die Wohnung NICHT bekommt auch wenn man keine Mietschulden hat ich spreche aus Erfahrung weil ich das selbst erlebt habe.


Hans am 01.03.2017 11:48

die Schufa ist wenn der Vermieter sie verlangt Pflicht...das hat nichts mit Mietschulden Auskunft zu tun...


Robert am 01.03.2017 12:22

Leider geben Vermieter gerne eine positive Auskunft um einen säumigen Mieter los zu werden

ml-fachinstitut.de am 01.03.2017 11:20

Mietkaution nur wenn im Mietvertrag vereinbart; die anderen Pflichten

ergeben sich aus dem Gesetz, insofern ist die Aufzählung nicht korrekt.

auf Kommentar antworten